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: 10 nach 8. Politisch, poetisch, polemisch.

Frauen schreiben jetzt auch abends. Montags, mittwochs, freitags. Immer um 10 nach 8.

Wir, die Redaktion von 10 nach 8, sind ein vielseitiges und wandelbares Autorinnen-Kollektiv, bestehend aus Ulrike Demmer, Marion Detjen, Hella Dietz, Heike-Melba Fendel, Annett Gröschner, Mascha Jacobs, Stefanie Lohaus, Lina Muzur, Catherine Newmark, Annika Reich und Elisabeth Wellershaus.

Wir finden, dass unsere Gesellschaft mehr weibliche Stimmen in der Öffentlichkeit braucht. Wir denken, dass diese Stimmen divers sein sollten. Wir vertreten keine Ideologie und sind nicht einer Meinung. Aber wir halten Feminismus für wichtig, weil Gerechtigkeit in der Gesellschaft uns alle angeht.

Auf dieser Seite sammeln wir alle Texte, die 10 nach 8 erscheinen.

© Nacho Doce/Reuters
Serie: 10 nach 8

Fortpflanzung: Mutter ohne Ansprüche

Über Leihmütter heißt es, sie seien mit dem Kind, das sie austragen, biologisch nicht verwandt. Wissenschaftlich ist das nicht haltbar, es geht um Ideologie.

© Alan Diaz/AP/dpa
Serie: 10 nach 8

USA: Was macht ein Fußballfan in Chicago?

Unsere Autorin lebt in den USA und versucht, das Land zu verstehen. Basketball oder Eishockey, Fremdenfeinde oder Schmelztiegel. Fast vermisst sie sogar Berlin.

© Adam Berry/Getty Images
Serie: 10 nach 8

Flüchtlinge: Freundschaft als Nährboden

Wie wird man anderen gerecht, ohne sich selbst zu verbiegen? Das fragen wir uns derzeit genauso wie jene, die neu in diesem Land sind. Eigentlich ist es ganz einfach.

Serie: 10 nach 8

Roma: Beleidigt, bespuckt

Tägliche Diskriminierung: Wenn es um Roma geht, scheint plötzlich alles vergessen zu sein, was eine Gesellschaft über Rassismus gelernt hat.

© Rolf Vennenbernd/dpa
Serie: 10 nach 8

Straßenverkehr: Unsere Autolibido

Es fahren zu viele Autos auf den Straßen. Und was machen wir? Entwickeln noch ein paar Elektromodelle dazu. Wir müssen Fordismus und Mobilitätswahn überwinden.

© Capelight Pictures
Serie: 10 nach 8

"Hardcore": Mittendrin statt nur dabei

Der Kinofilm "Hardcore" zeigt eine Action-Perspektive wie im Ego-Shooter. Auch im Pornosegment gibt es nun Point-of-View-Filme, mit noch recht zweifelhaftem Nutzen.