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: 10 nach 8. Politisch, poetisch, polemisch.

Serie: 10 nach 8

Sterbehilfe: Der Tod gehört allen

Sollte der Bundestag jetzt die Sterbehilfe kriminalisieren, wäre das ein verheerendes Signal für eine freie Gesellschaft. Über den deutschen Paternalismus am Lebensende

Serie: 10 nach 8

Willkommenskultur: Wir Superlativstapler

Deutschland vertraut auf Umfragewerte, Quoten, Statistiken. Nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg – und so feige. Wie sollen wir damit eine ungewisse Zukunft meistern?

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Asylgesetz: Roma in Lagern, ernsthaft?

Das neue Asylgesetz wirft unzählige Fragen auf, zur Bürokratie, aber auch zur Menschlichkeit: Deutschland hat eine besondere Verantwortung, Roma angemessen zu behandeln.

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Karriere: Die Frau braucht kein Kind

Politik und Wirtschaft vermitteln, dass Frauen erst als beruflich erfolgreiche Mütter etwas wert sind. Dieser Gedanke ist gefährlich.

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Odessa: Stadt hinter den Spiegeln

Wie geht es der stolzen, bröckelnden Küstenstadt Odessa in der Ukrainekrise? Es war ein fröhlicher Sommer. Vielleicht ist hier aber auch nichts, wie es scheint.

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Flüchtlinge: Unsinn, Herr Sinn!

Der Ökonom Hans-Werner Sinn hat vorgeschlagen, Asylbewerber in einen neuen Allerniedrigstlohnsektor abzuschieben. Das kann keine Lösung sein.

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Magersucht: Ich erkenne mich ja selbst nicht

Magersucht ist ein Problem der Körperwahrnehmung. Wie soll man in einer Gesellschaft, die permanent Äußerlichkeiten bewertet und optimiert, den gesunden Weg finden?

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Jom Kippur: Das Volk Israel lebt

Zum Rebbetisch im Zappa Club: An Jom Kippur lässt sich erleben, wie viel Hoffnung noch immer in uns Israelis steckt, obwohl wir wahrlich keinen Grund dazu haben.

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Kuba: Brisen des Wandels

Kuba verändert sich gerade. Aber das Durchschnittsgehalt liegt dort noch immer bei 23 Dollar im Monat. Als deutscher Gast muss man sich zwangsläufig komisch fühlen.

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Migrationshintergrund: Herkunft ist kein Makel

Nicht erst seit der Flüchtlingsdebatte: Menschen mit Migrationshintergrund gelten in Deutschland als defizitär. Das ist kurzsichtig und gesellschaftlich fahrlässig.

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Menschlichkeit: Das Monströse

Steckt in uns allen das Ungeheuerliche? Gibt es eine wahre Freundlichkeit nur in der Distanz zu anderen Wesen? Texte und Zeichnungen

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