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Ausgabe 17/1953

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
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Unternehmungen
Höhere Umsätze und fortschreitende Konsolidierung bei der AEG. In der AR-Sitzung der AEG Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin-Frankfurt/M.
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Mau-Mau - Terror in Kenia
Schon auf dem Schiff von Venedig nach Mombassa sprachen sie viel von Mau-Mau. Aber Kenia war noch fern und Mau-Mau nur wie ein Schatten, der vorausfiel, denn diese Passagiere des Lloyd Tricstino kehrten alle von monatelangem Europa-Urlaub nach Afrika zurück.
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Gewerkschaften in der geistigen Krise
Der Aufstieg des Arbeiters zum Wirtschaftsbürger schafft eine neue Situation
- Wissen
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Wenn der NWDR geteilt wird...
Es scheint, als sollte das Bundes-Rundfunkgesetz, das im Bonner Parlament sehr temperamentvoll diskutiert und dessen Vorbereitung schließlich mit 160 Ja- und 143 Nein-Stimmen an den Fachausschuß überwiesen würde, nun doch Wirklichkeit werden, wenn’s auch unwahrscheinlich ist, daß es noch in der gegenwärtigen Periode, also vor den Wahlen, werde unter Dach und Fach gebracht werden können.
Von Josef Marein
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IN DIESER AUSGABE:
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Eisenhowers fünf Fragen
Die Rede, die Präsident Eisenhower vor der Society of Newspaper - Editors, bei einem Pressefrühstück also, gehalten hat, und mit der er in dem neuen Kalten Krieg, der zwischen den Sowjets und dem Westen, um den Frieden geführt wird, zur Offensive übergegangen ist, hat viele Menschen in den westlichen Ländern, insbesondere in Deutschland, optimistisch gestimmt.
Von Richard Tiingel
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Der verschobene Parteitag der FDP
Die plötzliche Verschiebung des Bundesparteitages der FDP war auch für diejenigen eine Überraschung, die von den Divergenzen in der Partei eine recht gute Kenntnis haben.
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Isolierung der Sowjetführung
Ein Verbot für jedermann, sich als Nachfolger Stalins zu bezeichnen, mit den Attributen seiner Macht sich zu schmücken und Gehorsam nebst Lobpreisung zu verlangen, ist von der Prawda ausgesprochen worden.
- DIE ZEIT
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Mau-Mau-Terror in Kenia
Sclion auf dem Schiff von Venedig nach Mombassa sprachen sie viel von Mau Mau. Aber Kenia war noch fern und Mau Mau nur wie ein Schatten, der vorausfiel, denn diese Passagiere des Europa Urlaub nach Afrika zurück.
Von -Ivonik
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Eine Pause machen!
Nicht zu allen Zeiten sind die Krankheiten die gleichen. Kreislaufstörungen sind offensichtlich nie so häufig gewesen wie heute.
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Die schöne Magd
Von Wirtshäusern läßt sich viel erzählen, mit einem Wirtshaus zu beginnen ist immer ein guter Anfang, und auch diese Geschichte hier beginnt in einem Wirtshaus, und endet aber in einem Pfarrhaus, und sie nimmt ein gutes Ende, nicht jede tut das, so lustig ist das Leben nicht, das die Geschichten liefert.
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Stärkere Mechanisierung in der Bauwirtschaft
Noch nicht alle Kriegsverluste ausgeglichen – Auch auf diesem Gebiet zeigt die Technische Messe neue Möglichkeiten
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SPORT DER ZEIT
Es dämmert bei den Funktionären
Als wir vor etwa anderthalb Jahren nach dem widerlichen Kampfe des deutschen Boxmeisters im Halbschwergewicht Wilhelm Hoepner gegen seinen Herausforderer Gerhard Hecht, in dem der letzte schrecklich zusammengeschlagen wurde, hier schrieben, die Manager wollten Blut, irrten wir offenbar: sie wollten weiter nichts als Geld, mag auch das Ansehen des Sports dabei zum Teufel gehen.
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Niedersachsen im Aufbau
Nichts zeigt die Bedeutung wirtschaftlichen Geschehens deutlicher als das ständig wachsende Interesse, das auch „der Mann auf der Straße“ wirtschaftlichen Vorgängen entgegenbringt.
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Die Welt spielt nicht mehr
Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht“, mahnt Goethes Epigramm, und Goethes Faust sagt von sich: „Ich bin zu alt, um nur zu spielen .
Von Christian E. Lewalter
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Weltwarenmärkte in der Unsicherheit
Die infolge der politischen Entwicklung der letzten Wochen hervorgerufene neue Unsicherheit über die zukünftige Gestaltung der Rohstoff- und Lebensmittelmärkte hat sich noch immer nicht gelegt.
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FRIEDRICH SIEBURG:
Sehnsucht nach Unordnung
Man sieht es dem Wörtchen Ordnung auf den ersten Blick gar nicht an, daß es soviel Unordnung über die Welt gebracht und für soviel Gewalt und Chaos den Vorwand gebildet hat.
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Huldigung an Schleswig-Holstein
Wenn im April an der Strandpromenade und in den Parks von Travemünde die Bäume und Sträucher blühen, kann es im nördlichsten Winkel Deutschlands, auf der Insel Sylt, passieren, daß die Frühlingsseestürme den Sandstrand wie eine Fontäne in die Luft werfen.
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Sind wir alle Mörder?
Das ist die alte Frage, die bei der Lektüre von mit Gedankenfracht schwer beladenen Romanen immer wieder auftaucht, und die bei dem Roman Mörder vor dem Anruf des italienischen Schriftstellers Guido Piovene (im Verlag Styria, Graz-Wien-Altötting, ins Deutsche übertragen von Dr.
Von P. Hühnerfeld
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Wenn die Beamtin heiratet...
Die Gemeinschaft des deutschen Notariats hat an den Bundestagspräsidenten, die Bundesregierung und den Rechtsausschuß des Bundestages in einemTelegramm appelliert, entweder die erforderlichen Vorschriften für die Anpassung der Rechtsordnung an den Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau schnellstens zu erlassen, oder die Frist des Artikels 117 des Grundgesetzes zu verlängern, die mit dem 31.
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Perons Dirigismus in der Krise
Was sich gegenwärtig in Argentinien abspielt, ist wohl etwas mehr als nur eine Unruhe, hervorgerufen durch gewisse Verknappungserscheinungen auf wirtschaftlichem Gebiet.
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Wo die Europäer Exoten sind
Die abendländischen Menschen lernen in der Schule, daß im Jahre 732 der Franke Karl Martell auf den Schlachtfeldern von Tours und Poitiers die abendländische Kultur entscheidend gegen den Ansturm der arabischen Barbaren verteidigt hat.
Von Ingeborg Hartmann
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Judin statt Semjonow
Der Brief, den die Sowjetregierung an das Zentralkomitee der SED gerichtet hat, dürfte mit der Moskauer Friedensoffensive nichts zu tun haben, sondern eine Antwort auf den Notruf sein, den das Zentralkomitee der SED vor kurzem an den General Tschuikow gerichtet hat.
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Wohin steuert Peron?
Seit dem Tode seiner Gattin Evita mehren sich die inneren Schwierigkeiten Argentiniens. Es begann mit Inflation, Wucher, Teuerung, Auflehnung der Gewerkschaftsführer, Korruption, Unzufriedenheit der Massen.
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Aus allem kann man Schönheit holen
Das Museum Boymans in Rotterdam gibt in einer Ausstellung von rund 130 Gemälden, Aquarellen und Graphiken eine Übersicht über das Werk von Pierre Bonnard.
Von Martin Rabe
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Bewegte Aktienkurse in den USA
Nur aktive Dividendenpolitik der amerikanischen Gesellschaften kann größere Schwankungen verhindern
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Steuergelder fürs Kino hinausgeworfen?
Die immer noch ungeklärte Situation vor der Neuordnung des Filmvermögens und der Produktionsfinanzierung reizt manche Kritiker dazu, die Praxis der bisherigen Staatshilfsmaßnahmen anzugreifen.
Von August Most (München)
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Vom Umgang mit den Bayern
Zuerst mache man sich klar, daß dies der Stamm ist, der Walther von der Vogelweide und Ludwig Thoma hervorgebracht hat, das Nibelungenlied und die Gudrun-Sage, auch die Komponisten Gluck und Strauß und Reger; der „Tanzsaal des lieben Gottes“, die Wieskirche, steht in Bayern.
Von Georg Vogath
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Exportierte Intelligenz
Deutschland hat seit einigen Jahrzehnten einen keineswegs unwesentlichen „Überschuß an Intelligenz“ an das Ausland abgegeben.
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Tagebuch der Zeit
Japan – Südafrika – Iran
Nach den Wahlen in Japan ist die Liberale Partei des Ministerpräsidenten Joschida im neuen Abgeordnetenhaus mit 199 Sitzen zwar wieder die stärkste Partei, sie kann aber nicht mehr allein die Regierung bilden.
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Erst auf dem dritten Platz
Westdeutschlands elektrotechnische Industrie hat sich im abgelaufenen Jahr sowohl in bezug auf den Inland- wie auf den Exportumsatz noch relativ günstig entwickeln können.
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Gedämpfter Optimismus an den Börsen
Nach den sowjetischen Friedensfühlern ist das Thema „Investitionen“ in Deutschland wieder mehr in den Vordergrund gerückt, auch die USA-Reise des Bundeskanzlers, hat den Boden in dieser Hinsicht gelockert, Da man in Bonn, weiß, daß die aktienleindliche Steuergesetzgebung fallen muß, ehe man Auslandskapital bekommt, haben die Kreise, die für einen von allen Diskriminierungen befreiten Kapitalmarkt eintreten, neue Anhänger gewonnen.
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Schwieriger Chemieexport
Die Chemieausfuhr der Bundesrepublik erreichte 1952 annähernd 1,8 Mrd. DM oder 10,5 v. H. der gesamten westdeutschen Warenausfuhr.
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Brüssel und Lüttich
Belgien und Luxemburg sind die Länder mit der am stärksten liberalisierten Wirtschaft von allen am Kriege beteiligten Staaten.
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Aus dem Verkehr
Nach Mitteilung der belgischen Luftverkehrsgesellschaft Sabena werden von ihr die ersten Hubschrauber-Passagierlinien der Welt bereits im Spätsommer dieses Jahres eingerichtet werden; Die Gesellschaft will vorerst drei amerikanische Sykorskimaschinen auf den Strecken Brüssel–Lüttich–Köln und Brüssel–Luxemburg–Saarbrücken einsetzen.
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ZEITSPIEGEL
Im Bayerischen Landtag erklärte der FDP-Abgeordnete Dr. Brücher, in den Vereinigten Staaten habe man es sehr übel genommen, daß der Landtag gegen die Verschickung von Gemälden aus der Alten Pinakothek und aus dem Besitz des Hauses Wittelsbach Einspruch erhoben habe –, womit er übrigens den dringenden Aufforderungen aller Kunstfreunde und aller Sachverständigen gefolgt ist.
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Protest der Müller
Wirklich „zutiefst enttäuscht“ waren die Müller der rund 16 000 Mühlen in der Bundesrepublik, als sie feststellen mußten, daß im neuen Getreidepreisgesetz für das Wirtschaftsjahr 1953/54 wieder „von-bis-Preise“ verankert sind, statt der geforderten Rückkehr zu Festpreisen.
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Entweder – oder
Noch in dieser Woche wird der Bundesrat die Beratungen über den Pariser und den Bonner Vertrag beginnen. Die SPD stellt zwar in Abrede, daß ein Beschluß ihres Vorstandes die sozialdemokratischen Länderregierungen verpflichtet habe, im Bundesrat gegen die Verträge zu stimmen.
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Vertrauen auf die Leistung
Seit 1951 nimmt Deutschland im Welthandel mit feinmechanisch optischen Erzeugnissen knapp v>r den USA wieder die erste Stelle ein.
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Wer Erfolg nicht schätzt
Wir leben zweifellos in einer Welt, die den Erfolg fast bedingungslos anbetet. Auch wenn er mit bedenklichen Mitteln errungen wird, erliegen Millionen seiner magischen Ausstrahlung.
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Contra
Was soll man gegen die so buntschillernden Groschenhefte und ihre Helden Billy Jenkins und Tom Prox tun, für die unsere Sprößlinge jährlich in der Bundesrepublik 24 Millionen D-Mark opfern? In diesen Heften sitzen die Colts ziemlich locker, pfeifen die Kugeln um jede Ecke, graben sich Fäuste in Magengruben, zerspringen Flaschen zwischen den Augen ihrer so beworfenen Opfer, ist auf keiner Seite jemand seines Lebens sicher – mit Ausnahme der genannten Helden, die in dieser ausschließlich von Banditen bevölkerten Welt unfehlbar und unverwundbar, gelassen und kaltblütig, englische Brocken spuckend, herumstolzieren.
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Die goldene Kette
Die Zeiten sind vorbei, in denen sich der Kunstgenießer vorzustellen pflegte, daß alle Künstler eine so generöse Berufsauffassung hätten wie der Sänger in Goethes Ballade, der die ihm als Lohn angebotene goldene Kette zurückweist und auf dem für Verleger, Kunsthändler, Konzertdirektionen und Funk-Intendanzen paradiesisch idealen Standpunkt steht: „Das Lied, das aus der Kehle dringt, ist Lohn, der reichlich lohnet.
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Montmartre an der Alster
Schiller, Kleist und Büchner sind seit neuestem für das französische Theater entdeckt worden. Es ist kaum anzunehmen, daß Hauptmanns „Ratten“ ähnlich reüssieren könnten.
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Der Kartellstreit geht in die Endphase
Weitgehender Kompromiß zwischen Verbote- und Mißbrauchsprinzip / Entscheidung des Gesetzgebers vielleicht noch in dieser Legislaturperiode
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Knut Hamsun und alle Rechtdenkenden
Die Leute sollten mehr Biographien lesen, damit das Gefühl für Rang- und Größenunterschiede sich allgemein’ wieder ein wenig entwickele; denn dieses Gefühl ist allzusehr aus der Mode gekommen.
Von Walter Abendroth
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Auf marktwirtschaftlichem Kurs...
Ende der Restriktionspolitik in Großbritannien – Finanzen und Steuern im Jahre 1953/54
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Exportsorgen des Maschinenbaus
Der Maschinenbau ist Westdeutschlands wichtigste Exportindustrie, aber auch seine empfindlichste.
Von Hans Leitner
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Der Scharnhorst der amerikanischen Armee
Als der Vizepräsident der Vereinigten Staaten den Kanzler Dr. Adenauer auf amerikanischem Boden begrüßte, erinnnerte er an den General Steuben als den ältesten Zeugen für deutschamerikanische Freundschaft und für die Verdienste Deutscher um die Entwicklung Amerikas.
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Weltmarktangebot in Basel
Rund 2200 Aussteller, nach siebzehn Fachgruppen geordnet, warben an der 37. Mustermesse in Basel – vom 11. bis 21. April – um Kundschaft.
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CDU ist zuversichtlich
Der Bundesparteitag der CDU – er ist, während diese Zeilen geschrieben wurden, noch nicht abgeschlossen – wird von einer politischen Hochstimmung getragen.
Von Robert Strobel
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Dag Hammarskjoeld
Als zu Beginn dieses Monats der Sicherheitsrat in der Frage der Nachfolgeschaft für den Generalsekretär der UNO, Trygve Lie, sich ziemlich unerwartet auf die Person des Schweden Dag Hammarskjoeld einigte, war diese Wahl für den Betroffenen selbst überraschend.
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Der Vorstoß nach Laos
Der siebenjährige Krieg in Indochina hat durch die Offensive starker kommunistischer Vietminh-Streitkräfte in das Gebiet des Königreichs Laos ein neues Stadium erreicht.
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Der Trend zur guten Form
Als der Rat für Formgebung, den der Bundeswirtschaftsminister gemäß einem Beschluß des Bundestages gebildet hatte, im Herbst v.
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Ganz ruhig ist’s in Tunis nicht
Von Algier aus, wo alle Hotels überfüllt waren, hatte ich telegraphisch ein Zimmer in Tunis bestellt – eine überflüssige Maßnahme.
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Starker Auslandsbesuch
Auf Grund der Anmeldungen ist zum zweiten Teil der diesjährigen Deutschen Industrie-Messe in Hannover, der Technischen Messe vom 26.
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Funk für Anspruchsvolle
Das deutsche Fernsehnetz dehnt sich in schnellem Tempo aus; Mitte Mai wird es schon Frankfurt erreicht haben. Ob allerdings die Zahl der Fernsehteilnehmer in schnellem Tempo wächst, hängt vom Programm ab.
Von >