• Ausgabe 10/1955

    Ausgabe 10/1955

    Artikelübersicht

    Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.

  • Politik
  • Erfolgsbilanz von Siemens

    Über eine steile Aufwärtsentwicklung kann der größte westdeutsche Elektrokonzern, die Simens-Gruppe, im vergangenen Jahr berichten.

  • Rohstofftendenz der Woche

    Durchschnitt G e t r e i d e : Die Preisentwicklung auf den Weltgetreidemärkten neigte wahrend der Bcriditswoche wiederum zur Schwäche.

  • Ein Weltstar sein...

    Der Weltstar hat es schwer, im Wettlauf mit der Geschmacksentwicklung mitzukommen. Hat Ingrid Bergman von einer solchen drohenden Krise für ihre eigene Person etwas gespürt, als sie bei ihrem ersten Gastspiel nach 17 Jahren in Stockholm in öffentlicher Ansprache vor 2000 begeisterten Schweden die mangelnde Ritterlichkeit der schwedischen Boulevard-Presse beklagte? Ingrid Bergman selbst sagte einmal in einer Unterhaltung: „Die Tragödie des Stars besteht darin, daß er jedesmal sich selbst und seinem Publicity-Bild entrinnen muß, wenn er Schauspieler sein will.

  • Nutzlose Kulturgespräche

    Am Ende des fünften „Kulturgespräches“ mit Pankows Kultusministers Johannes R. Becher fiel auf westlicher Seite die Bemerkung: „Wenn nicht einmal über einen objektiven Tatbestand eine Verständigung herbeizuführen ist, wie soll ein politisches Gespräch zum Ziel führen?“ Der „objektiv“ Tatbestand“ war die Existenz von Störsendern auf Sowjetzonen-Territorium.

  • Porzellan hat eine Umsatzwelle

    Westdeutschlands Porzellanindustrie kann für das rückliegende Jahr über eine erfreuliche Aufwärtsentwicklung ihres Absatzes auf dem Inlandmarkt zurückblicken und profitierte damit an den allgemeinen Aufstiegstendenzen, denen sich 1954 fast alle Industriezweige erfreuten.

  • Mehr Betriebs- als Personalrat

    Der Regierungsentwurf des Personalvertretungsgesetzes wurde vom Bundestag in den Ausschußberatungen stark geändert. Die Mehrheit des zur Behandlung der Materie eingesetzten Unterausschusses, der aus Mitgliedern des Arbeits- und des Beamtenrechtsausschusses besteht, formte den Gesetzentwurf im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes um.

  • Herr Paronne fährt in die Provinz

    Immer, wenn Herr Paronne, Präsident von Totienne, die Hauptstädte seiner weitläufigen Provinzen abfuhr, gingen seiner Ankunft in den betroffenen Gebieten große Vorbereitungen voraus.

  • Handel mit Polen

    Die mit Vorzug betriebene Intensivierung der polnischen Industrie hatte zur Folge, daß die Produktivität der Landwirtschaft erheblich vernachlässigt werden mußte.

  • Bücher für Reisende

    in so handlich-kleinem Format, daß man sie leicht in die Tasche stecken kann, informieren manchmal humorvoll, manchmal im Ton etwas romantisch verklärt, aber immer liebevoll den Reisenden – sogar mit Farbaufnahmen –, so daß er das Beste nicht links liegen läßt.

  • Schwungvolle Hausse - nun in Elektropapieren

    Sofort nach Abschluß der Ratifizierungsdebatte über die Pariser Verträge im Bundestag kam es an den Aktienmärkten zu einer allgemeinen Aufwärtsbewegung, die allerdings bei den einzelnen Industriegruppen nicht einheitlich verlief.

  • Klopstock überholt?

    Als in Goethes „Werther“ Lotte beim Anblick eines Gewitters ihrer Erschütterung Ausdruck geben will, sagt sie nur ein Wort: Klopstock.

  • ZEITSPIEGEL

    Eine Lawine von Anforderungen an verschiedene bayerische Stadtverwaltungen hat der Bundesgerichtshof ausgelöst, der vor einigen Monaten entschieden hat, daß diejenigen Städte wiedergutmachungspflichtig im Verhältnis 1:1 sind, die 1945 und 1946 bei früheren Nationalsozialisten Kleider und Haushaltsgegenstände entschädigungslos enteigneten.

  • Mehr Ausländer in den Heilbädern

    Von geringen Ausnahmen abgesehen, gingen die deutschen Heilbäder aus dem zweiten Weltkrieg, da sie zumeist als Lazarettstädte überrollt wurden, ohne erhebliche Verluste hervor.

  • Kraftverkehr und Straßenbaukosten

    Ausreichende Mittel für „Wunschprogramm“ des Bundesverkehrsministers wären verfüglich

  • Schüsse in Gaza

    Der türkisch-irakische Verteidigungspakt, dem Großbritannien nach der bevorstehenden Beendigung des anglo-irakischen Vertrages in Kürze beitreten will, hat den Nimbus einer Solidarität der mohammedanischen Länder des Mittleren Ostens unter der Führung Ägyptens zerstört.

  • Hellsehen - fern- und nahgesehen

    Unter Hellsehen verstehen manche Leute immer noch so etwas wie einen Schabernack im Reiche des Übersinnlichen. In der Fernsehsendung des süddeutschen Rundfunks erschien nun auf dem Bildschirm eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Phänomen.

  • Francis Thompson (1859–1907)

    Das Herz

  • Reichsbankanteile

    —P schaft der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz hat von Prof. Dr. Duden ein Gutachten zur Begründung des Anspruchs der Reichsbankanteilseigner auf Umtausch ihrer Anteile im Verhältnis l : l in Bundesbankaktien zuzüglich 5 v. H.

  • Ohne Forschung?

    Die Bundesrepublik stand 1954 mit 880 000 exportierten Rundfunkgeräten an der Spitze aller Staaten der Welt. Dieses ebenso erstaunliche wie erfreuliche Ergebnis wäre ohne die überzeugende Qualität unserer Radiogeräte niemals erreichbar gewesen, zumal die Konkurrenz in unserem Hauptabsatzgebiet Europa scharf genug ist.

  • Genormt und gelenkt

    In keinem anderen Lande, das sich an den internationalen Fremdenverkehr angeschlossen hat oder angeschlossen fühlt, hat sich das Reisebüro so spät durchgesetzt wie in Deutschland.

  • „Bärendienst“ mit gutem Sinn

    Seit der Spaltung Deutschlands ist Westberlin in manchen Kreisen in den Ruf gekommen, ein ständiger Kostgänger des Bundes zu sein.

  • Doktorhüte zu kaufen

    Mancher Hochstapler legt sich betrügerischerweise einen Doktortitel zu. Die Kriminalpolizei bringt dann meistens den Betrug schnell an den Tag.

  • DIE ZEIT
  • Größe

    ImTiauni sah Yang einen großen Baum. So weit reichte der Schatten des Baumes über cie Felder, daß er wahrscheinlich tausend Menschen Kühle gespendet hätte. Dieser Baium hat gewiß besonder wertvolles Holz", sagte Yang und blickte nach oben.

    Von Dschuang-Dse (370—302 v. Chr.)

  • Größe

    „Dieser Baum hat gewiß besonder“ wertvolles Holz“, sagte Yang und blickte nach oben. Aber die Zweige waren zu knorrig, um als Baublöcke dienen zu können.

    Von Dschuang-Dse (370—302 v. Chr.)

  • Naturgeschichte und Mikroben

    Seit Urzeiten fühlt der Mensch sich als Teil der Natur, als Teil freilich, der dazu befähigt ist, über das Wesenhafte der Natur nachzudenken.

  • Sandsturm auf dem Mars

    Der amerikanische Astronom Harlow Shapley von der Havard-Sternwarte nannte kürzlich zehn Ereignisse des Jahres 1954, die von besonderer 3edeutung für die Himmelskunde sind: bei fünf von ihnen handelt es sich um Entdeckungen oder vollendete Forschungen im Bereich der Fixstern-Astronomie, eines betrifft den Planeten Mars, zwei die Sonne.

    Von Werner Büdeler

  • Was sonst noch geschah

    Bei der Bundestagsdebatte über die Pariser Verträge hatte der Bundeskanzler erklärt, der Saarvertrag bringe insofern einen Fortschritt gegenüber dem bisherigen Zustand, als das Saarstatut mit seinen offenen Möglichkeiten von den USA und England garantiert werde, die durch diese Garantie ihre 1947 gemachte Zusage, sie würden Frankreich beim Friedensvertrag in seiner Forderung nach Annexion der Saar unterstützen, für erledigt erklärt hätten.

  • Leipzig mit bitterem Beigeschmack

    Die Warenangebote der Sowjetzone auf der diesjährigen Leipziger Frühjahrsmesse – das konnten alle westdeutschen Kaufleute feststellen – sind in jeder Beziehung zufriedenstellender als im letzten Herbst geworden.

    Von H. L.

  • Wo werden wir wohnen?

    Gründlich, wie die Deutschen häufig eben sind, beginnen sie gewöhnlich die Vorbereitung für eine Reise damit, „Unterlagen“ im Reisebüro zu besorgen.

    Von Hartmutb Merleker

  • Wieder Karlsruhe?

    Der sozialdemokratische Parteivorstand hat seine Bundestagsfraktion beauftragt, die Frage der Verfassungsmäßigkeit des Saarabkommens zu untersuchen.

  • Lob des Waldes

    Eipper ist sowohl als Naturfreund und -kenner wie auch als brillanter, fesselnder Erzähler hinreichend legitimiert. Das beweist er in diesen Wanderungen, bei denen er den Leser gleichsam frischfröhlich an die Hand nimmt und ihn durch die Wunder und Abenteuer des Waldes geleitet.

  • Zurück zur Bahn

    Wenn nicht alle Zeichen täuschen, dann erlebt die Bahn nicht in Deutschland allein eine Renaissance, die ihre begründeten Ursachen hat.

  • Was ist Krankheit?

    Unter dem Titel „Macht und Ohnmacht der Medizin“ erscheint demnächst von Dr. Paul Hühnerfeld im Verlag Scherz und Goverts, Stuttgart, ein Buch, das sich hauptsächlich mit jenen Zivilisationskrankheiten beschäftigt, die heute die Menschheit peinigen, nachdem es der Kunst der Ärzte gelang, die klassischen Seuchen wie Pest, Cholera, Fleckfieber und Lepra einzudämmen.

  • Fremde Tauben locken

    „§ 25. Fremde Tauben auf seinen Schlag zu locken. Dieses kann auf mancherlei Weise bewerkstelligt werden, und manche dieser Mittel dienen zugleich dazu, daß man seine eigenen Tauben auf dem Schlage erhält.

    Von Christian Otto Frenzel

  • Erdteile erwachen

    Immer wieder gingen in den letzten Jahren alarmierende Nachrichten durch Europa: Holland verlor seinen Kolonialbesitz in Insulinde, England verlor die Herrschaft über Indien und zog sich von der Suez-Kanal-Zone zurück.

  • Der Weg des Ruhmes

    Die hohen Ehrungen, die Emil Preetorius zu seinem 70. Geburtstag erfuhr, haben post festum einen bleibenden Niederschlag gefunden in einem von Fritz Hollwich herausgegebenen Buche.

    Von Johannes Jacobi

  • Sind Ärzte besondere Menschen?

    Ärzte und Patienten gibt es, seit es Menschen gibt. Schon die primitiven Urmenschen haben „Heilkundige“ gekannt – ja Livingstone berichtet sogar von einem Gorilla, der, als ein Spieß ihn in die Brust traf, die Waffe herauszog, Kräuter und Pflanzen aus dem Boden riß und instinktiv gegen die Wunde preßte.

    Von (wird fortgesetzt)

  • Sogar das Denken ist eingeplant

    Der „gesellschaftliche Auftrag“ der ostzonalen „Deutschen Zeitschrift für Philosophie“

    Von Leo Niischmann

  • Wolfgang Paul:

    Memphis 1955

  • Schluß mit den Rehaugen!

    Ein schwedischer Backfisch sandte kürzlich einen Protest an ein großes Stockholmer Abendblatt. „Wir sind keine Tierchen mit Rehaugen“, schrieb die siebzehnjährige Harriet Kristensson.

  • Eine Geschichte mit Sentenzen

    Sturgess, ein junger Amerikaner, der in einer britischen Bomberstaffel dient, stürzt in Belgien ab und findet Aufnahme in die französische Geheimorganisation „Die Flußlinie die ihn mit drei anceren Engländern nach Spanien schleust.

  • Strahlender Gegenstand im Raum

    Es ist bezeichnend, daß wir heute nicht mehr vom Möbelstil sprechen, sondern vom Wohnstil oder Wohnkultur. Es geht nicht mehr um die formale Gestalt der Möbel- und Einrichtungsstücke allein, es geht mindestens ebensosehr um ihre Anordnung im Wohnraum.

  • DR. GRAMATZKl, Ramikal-Werk, Hamburg-Bahrenfeld

    ...sofern die Kuh gesund bleibt...

    Mit rund 12 Millionen Stück Vieh einschl. Jungvieh und Kälbern) stellt die Rinderhaltung einen beträchtlichen Teil des landwirtschaftlichen Vermögens dar, dessen Geldwert auf etwa 10 Milliarden D-Mark geschätzt wird.

  • Ein Wirtschaftsthema für die Frau

    Mit der Statistik auf Kriegsfuß...

    Als Sie sich auf den Weg machten, um Ihre Haushaltbesorgungen zu erledigen, waren Sie sicherlich bester Stimmung. Denn als erfahrene Hausfrau steuerten Sie sehr zielbewußt auf das Notwendige und Unumgängliche.

  • Wiedersehen mit Amerika

    Keine Feindschaft gegen Deutsche in den USA – Trotzdem: mehr public relations notwendig

  • Wie an den Foren antiker Städte...

    Le Corbusier, der große französische Architekt, erklärt in seiner Studie „Grundfragen des Städtebaues“, daß in unserem Maschinenzeitalter Architektur und Städtebau die Kardinalprobleme der gesamten Zivilisation seien, und er zitiert an anderer Stelle: „Rohmaterialien des Städtebaues sind Sonne, Raum, Grün, Stahl und Eisenbeton – und zwar in dieser Ordnung und Reihenfolge.

  • Notizen für Reisende

    Badenweiler: Stille als Heilmittel. Es liegt nicht nur daran, daß hier schon die Natur die Lärmmacher in ihren Bann zwingt und bei vielen erreicht, daß sie den selbstverschuldeten Krach dämpfen.

  • Ich höre nicht mehr zu

    Ich leide an einerAbnormität, die mir etwas zu schaffen macht. Ich bin nämlich nicht von der Sucht vieler Menschen befallen, sich totschlagen zu lassen.

  • Gespräch mit einem Engel

    Es gibt Menschen, die durch das Denken glücklich sind, und andere Menschen, die wiederum dadurch glücklich sind, daß sie am Glücke jener teilnehmen dürfen.

    Von Herbert Eisenreich

  • Franz Blücher

    Der Vizekanzler und Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Franz Blücher, ist in einer seltsamen Lage. Da er gegen den Wunsch seiner Fraktion seine Stimme für das Saarstatut abgab, hat er das Vertrauen seiner Partei verloren.

  • Neue Schallplatten:

    Stilbildner Chopin

    Chopins Werke kann man in zwei Gruppen einteilen: die Kompositionen größeren Formats und eine Menge kleiner und kleinster Formgebilde.

  • Mahnungen des Rechnungshofes

    Man soll die „Marktordnung’’ reorganisieren – Gesetz über die E.- u. V.-Stellen in Vorbereitung

  • Zurück zum Klassenkampf

    Wer könnte ein Interesse daran haben, soziale Spannungen in Deutschland zu schaffen oder, wenn sie vorhanden sind, zu vermehren? Die Frage ist in diesen Tagen gestellt worden, als man in einem viel bescheideneren Maße, als es das Werk dieses Mannes verdient, des achtzigsten Geburtstages des vor vier Jahren verstorbenen Gewerkschaftsführers Hans Boeckler gedachte.

    Von K. W. Beer

  • Halbzeit im Bierstreit

    „Zuckerbier“ still geworden. Die von den Gerichten gefällten Urteile vertraten einige Male den bayerischen Standpunkt, des öfteren aber erklärten sie auch, daß der Vertrieb gesüßten Bieres in Bayern nicht strafbar sei.

  • News
  • Amerikas günstige Konjunktursträhne

    Die Geld- und Kreditpolitik wird die weitere Entwicklung entscheidend beeinflussen

  • SPORT DER ZEIT

    Niederlage – ein Verbrechen

    Mit einem kanadischen Sieg ist am vergangenen Sonntag das Weltmeisterschaftsturnier der Eishockeyspieler zu Ende gegangen. Die einzelnen Treffen verliefen, trotz mancher immer noch unerfreulicher Zusammenstöße, doch halbwegs gesittet und geordnet.

    Von W. F. Kleffel

  • Funk für AnsDruchsvolle

    Schon überholt?

    Ebensowenig, wie das Fernsehen den Hörfunk verdrängen kann, wird wahrscheinlich die (unleugbar vorhandene) Konkurrenz des Fernsehspiels das Hörspiel überflüssig machen.

  • Titelseite
  • Die Mithörer geben ihr Urteil ab

    Nur sechs v. H. der Gesamthörerschaft – ob Hörer der Bundestagsdebatte oder nicht – lehnten die Übertragung dieser Sitzungen im Rundfunk entschieden ab.

    Von Eduard Böhme

  • Alles Kriegsschulwissen ist überholt

    Der englische Militärschriftsteller Liddell Hart bemüht sich seit längerer Zeit, die britische Regierung, ihre militärischen Fachleute und die englische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß eine Rüstung nach den überkommenen Grundsätzen des zweites Weltkrieges im Atomzeitalter unsinnig geworden sei.

    Von B. H. Liddell Hart

  • Mehr Ritterlichkeit!

    Mit langen und leidenschaftlichen Schritten, reich an Zwischenfällen, aber arm an Überraschungen, steuerte die letzte große außenpolitische Debatte im Bundestag einem Ziel zu, über dessen Erreichung von vornherein kein Zweifel bestand: der Ratifikation der Pariser Verträge.

  • Warum so böse?

    Einige Bemerkungen des Bundeskanzlers in der Vertragsdebatte haben im Rat der Republik in Paris eine etwas übertriebene Reaktion hervorgerufen.

  • unzugeordnet
  • Gesunder Edelstahl bei Südwestfalen

    Die Stahlwerke Südwestfalen AG‚ Geisweid Kreis Siegen, hat das an sich im die westdeutsche Stahlindustrie wenig erfreuliche Arbeitsjahr per 30.

  • Erfolgreiche Berliner Handelsgesellschaft

    Die Berliner Handelsgesellschaft (Kommanditgesellschaft a. A.) Berlin-Frankfurt, hat als erste deutsche Großbank ihre Bilanz zum 31 Dezember 1954 vorgelegt.