-
Ausgabe 05/1957

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
-
Wichtig – und warum
Hammarskjölds Dilemma: Den Suezkanal nicht als Druckmittel zu benutzen, um die Israelis zur Räumung des Gaza-Streifens und der Küste des Golfes von Akaba zu zwingen, ermahnten die Vertreter Indiens und Saudiens Ägyptens Präsident Nasser.
-
Carl Guesmer:
Winternacht
-
Hanomag mit hohen Konzernschulden
Geschäftsbericht und Bilanz für das Geschäftsjahr 1955/56 (30. 9.) der Hanomag AG in Hannover lassen erkennen, wie schwierig das Schlepper- und Lastwagengeschäft in letzter Zeit geworden ist.
-
Nachtstück
-
Mit der Bitte um Kostenzuschuß
Ist der Rutsch in eine Subventionsära noch zu bremsen? Verstrickt sich diese Regierung und diese Parlamentsmehrheit, die ausgezogen war, um das System der sozialen Marktwirtschaft auf breiter Front durchzusetzen, am Ende ihrer Zeit aus wahltaktischen Überlegungen immer tiefer in den Dirigismus? Man muß es fast befürchten.
-
Europa: Hafen oder Rachen
Am Montag hat – bevor die Algerien-Debatte in der Vollversammlung der UNO anfangen soll – in ganz Algerien ein Generalstreik begonnen, der von den Nationalisten ausgerufen und zunächst auf acht Tage begrenzt wurde.
-
Marshalls rote Donau
ist kein Roman, sondern eine auf mehrere Personen aufgeteilte Meditation über Politik und Religion. Zwar hat das Buch auch so etwas wie eine Handlung, welche aber weder mit dem Titel noch mit dem Schauplatz – Wien Anno 45/46 – in irgendeinem notwendigen Zusammenhange steht.
-
Nordrhein – Westfalen
Düsenbomber über Lohausen?
Feindselig wie ein Stadtstaat des italienischen Mittelalters gegen seinen fürstlichen Nachbarn, so scheint in diesen Tagen Düsseldorf – wenn man den lokalen Blättern glauben will – gegen die ältere Schwester Köln anzugehen.
-
Gefängniswirtschaft
Das schleswig-holsteinische Druckereigewerbe fürchtet das Gefängnis! Freilich nicht als Strafe, sondern als Konkurrenz. Die „Gefängnisdruckerei Kiel“ wird als eine Drohung betrachtet, da sie sich zu einem Wirtschaftsunternehmen auszuweiten scheint.
-
ZEITSPIEGEL
Auf dem Berliner FDP-Parteitag sagte Reinhold Maier, „eine Hamburger Wochenzeitung (gemeint war DIE ZEIT) habe sich in ihren Reim ‚heute ist es Maier, morgen folgt ihm Weyer‘ dermaßen verliebt, daß sie ihn gar über die erste Seite druckte: „Schlagen Sie sich den Gedanken an eine Zwischenregelung aus dem Kopf“, sagte der neue FDP-Chef.
-
Kaßners Physiognomik
Rudolf Kaßner ist einer der bedeutendsten Autoren unserer Zeit: oft gelobt und zu wenig erkannt.............................
-
Vier Variationen über das Thema „Verdünnte Zone“
Vorschläge, zwischen den Bündnissystemen des Ostens und des Westens, eine militärisch verdünnte Zone zu schaffen, um auf diese Weise die Konfliktmöglichkeiten zu verringern und zur Entspannung in Europa beizutragen, wurden in den letzten Jahren wiederholt gemacht, und zwar von westlicher wie von östlicher Seite.
-
Ney in Nöten
Der erste Monat der Zugehörigkeit zur Bundesrepublik hat der Regierung Dr. Ney manche Probleme aufgegeben. Man spricht in Saarbrücken und auch in Bonn offen davon, daß lediglich der Besuch des Bundespräsidenten an der Saar den Sturz der Regierung hinausgezögert habe.
-
Funk für Anspruchsvolle
An das Ende seiner „Ägäischen Inselreise“ gelangte am vergangenen Sonntag Peter Bamm mit der Folge: „Das Antlitz Agamemnons“ (NDR, 27.
- DIE ZEIT
-
Venedigs Winterschlaf gestört
Ein kalter Wind weht über die Lagunen. Ein Grad unter Null in der Nacht und nur 6 Grad Wärme um die Mittagszeit. Himmel und Meer sind von gleichmäßigem Grau.
Von Ingrid Parigi
-
BP: Balanceakt oder Harakiri?
Die Fertigkeit, beherzt über den eigenen Schatten zu springen, wenn es die höchsteigenen Interessen erfordern, haben die politischen Parteien schon zu einer bemerkenswerten Routine entwickelt.
-
Der Mensch ist viel zu alt
Im Herbst 1945 erschien in der amerikanischen Zeitschrift Saturday Review of Literature ein Aufsatz des jungen Publizisten Norman Cousins, dessen Titel „Der moderne Mensch ist überholt“ bald zum Schlagwort wurde.
Von Robert Jungk
-
Die Weltpolitik entdeckt Nepal
Major Bahadur S. war plötzlich aufgestanden und verneigte sich tief vor einem jüngeren Nepalesen, der zusammen mit mehreren Damen im Nebentisch Platz genommen hatte.
Von Hans Walter Berg
-
FDP flirtet mit dem kleinen Mann
Mitten in einer starken Domäne der Berliner Sozialdemokratie, in der Hasenheide im Bezirk Kreuzberg, war der achte Bundesparteitag der FDP zusammengetreten.
Von Sabina Lietzmann
-
Eine Berlin-Rede des Hamburger Rektors
In der Berichterstattung über die Auszeichnung des Generaldirektors Otto A. Friedrich (Phoenix, Harburg) mit dem Freiherr-vom-Stein-Preis ist die Ansprache, die bei dem Festakt im Auditorium Maximum der Freien Universität Berlin durch Prof.
-
Sowjetische Studenten wollen Antwort
Die lebhaftesten Diskussionen werden in Moskau unter den Studenten geführt, die sich zum Beispiel in der Picasso-Ausstellung zu streitbaren Grüppchen zusammenfanden.
-
Unabhängig wie ein Richter ...
Das Parlament hat neuerdings, und zwar durch den Mund des CDU-Abgeordneten Dr. F. Hellwig, die Forderung angemeldet, daß es „letzten Endes auch die oberste Verantwortung für die Tätigkeit und Arbeitsweise der Bundesnotenbank“ haben müsse.
-
Hohe Schule der Dichtkunst
Josef Weinheber: „Sämtliche Werke.“ Herausgegeben von Josef Nadler und Hedwig Weinlieber. Bd. I Gedichte erster Teil; Bd. II Gedichte zweiter Teil; Bd.
-
König Saud und Saudien
Otto von Hentig, der bis 1954 Botschafter der Bundesrepublik in Indonesien war, kennt den Fernen und Nahen Osten von unzähligen Reisen und wichtigen diplomatischen Missionen.
Von O. von Hentig
-
Man kann Geld nur einmal ausgeben
Die Bonner Kapitalmarktgespräche der Ressortminister mit Bankexperten sind festgelaufen. Es dürfte in ihrem Verlauf allen Beteiligten klargeworden sein, daß sich mit administrativen Maßnahmen die Tatsache, daß mehr Kapital nachgefragt wird, als die westdeutsche Bevölkerung durch Konsumverzicht aufbringt, nicht aus der Welt bringen läßt.
-
Der Aufstand der Intellektuellen
Daß wir alle Zeuge eines Wunders geworden sind, davon war im Herbst des vergangenen Jahres in den Tagen, da sich die Intellektuellen und Arbeiter Ungarns gegen die Panzer der Bedrücker erhoben, überall die Rede.
Von Heinz Kersten
-
Achthundert Beamte marschieren an
Das Ladenschlußgesetz gilt als Paradebeispiel eines schlechten Gesetzes. Aber es sieht so aus, als ob es bei der Fülle der Vorlagen, die noch vor den „Wahlferien“ durchgepeitscht werden sollen, nicht das einzige bleiben wird, dem man das Prädikat „nicht ausgegoren“ zuzuerkennen hat.
Von E. Reinhold
-
Ein Glas warme Milch
Nicht unbekannt mehr ist der Autor dieser Geschichte, Ulrich Becher, dem deutschen Publikum und den Lesern der ZEIT insbesonders: er erhielt 1954 den dritten Preis im Kurzgeschichtenwettbewerb unserer Zeitung, nachdem er bereits mehrere Schauspiele verfaßt und den Novellenband „Nachtigall will zum Vater fliegen“ geschrieben hatte.
-
Hochmut kam vor dem Fall
Ein japanischer Bericht über die entscheidendsteSeeschlacht der Weltgeschichte
-
Atommüll ins Grönlandeis?
Weder bei der Industrieproduktion noch bei der Energieerzeugung hat bislang die Frage eine nennenswerte Rolle gespielt, die jetzt bei der friedlichen Verwertung der Atomenergie auftaucht: Was fangen wir mit den radioaktiven Abfallprodukten an? Diese Substanzen und die damit verseuchten Gegenstände behalten Hunderte, ja Tausende von Jahren ihre fatale, alles Leben schädigende, wenn nicht gar abtötende Strahlungskraft.
-
Neuer Schatzkanzler mit größeren Sorgen
Nach dem Rücktritt von Anthony Eden und der Berufung des bisherigen Schatzkanzlers Harold Macmillan Zum Premierminister war die Nominierung des neuen Schatzkanzlers für England von größter Bedeutung.
-
Heuss an die Jugend
Theodor Heuss ist einer der ganz seltenen Festredner, der immer etwas zu sagen hat und der überdies das, was er zu sagen hat, so vorträgt, daß ihm zuzuhören nicht nur lohnt, sondern erfreut.
-
„Germanenwagen“
Immer wieder sind vorsichtige Hinweise zu hören, daß der Kohlenpreis „eigentlich“ noch nicht so recht ausreichend sei: er müsse noch ein klein wenig angehoben werden, um die Folgen der „Preisspaltung“ – mit höheren Preisen für USA-Kohle – zu mildern, aber auch um die Finanzierung der Investitionsprogramme zu erleichtern, bei denen es um Beträge von jeweils über hundert Millionen DM geht.
-
Boulevard-Theater mit Moral
Es ist natürlich ein Unterschied, ob man Ideen ernst nimmt oder nicht – oder etwa das Schlagwort „Die bürgerlichen Werte gelten nicht mehr“.
-
Auf einen Blick ...
Erst jetzt liegen die Zahlen über die Entwicklung der Industrieproduktion im Jahre 1956 vor. Sie ist auch im vergangenen Jahr erheblich gestiegen, allerdings nicht mehr so stark wie in den beiden vorhergegangenen Jahren.
-
Traditionelle süddeutsche Textilqualität
Bereits zu einer Zeit, als der Begriff Rationalisierung für die Wirtschaft Deutschlands noch nicht die heutige Bedeutung hatte, haben sich 1919 weitsichtige Unternehmerpersönlichkeiten der badiscb-württembergischen Textilindustrie zusammengeschlossen, um durch Konzentration in Fabrikation und Verkauf eine wirtschaftlich optimale Leistung zu erreichen.
-
Bayern
Ungarnflüchtlinge fliehen zurück
Ein österreichischer Gendarmeriebeamter und der Leiter der Zollwachtabteilung Ingling hatten die aus dem Lager Schalding bei Passau entflohenen Ungarn mit List und Tücke wieder auf bundesrepublikanisches Hoheitsgebiet getrieben.
-
Vergleich hinter Nebel
Das Dunkel um die Ereignisse in jener Nacht des 26. Juli 1956, in der vor Nantucket-Island das italienische Schiff „Andrea Doria“ mit der schwedischen „Stockholm“ im Nebel kollidierte und sank, wurde nicht lichter.
Von Sven Rautenberg
-
SPORT DER ZEIT
Nur Maulesel?
Seit dem Tage, da in der deutschen Armee „von Amts wegen“ Sport getrieben und auch dem Wettkampfsport ein besonderes Interesse gewidmet wurde, hatten die Sportvereine vor nichts mehr Angst, als vor dem Zusammenschluß der Soldaten zu eigenen Turn- und Sportklubs, die ihnen die Mitglieder wegnehmen und selbst mit einer Fülle hervorragender Sportler in den Kampfbahnen antreten.
Von Walther F. Kleffel
-
Braubank nicht klassisch
Die Bank für Brauindustrie, Frankfurt/M., unterscheidet sich schon rein äußerlich dadurch von anderen Kreditinstituten, daß bei ihr im Geschäftsjahr 1955/56 die Aufwandszinsen die Ertragszinsen überstiegen.
-
Capriccio in Hamburg
Der alte Verdi hat seine letzte Oper, den „Falstaff“, und also sein Lebenswerk mit der kunstreich-machtvollen Fuge auf den Text beschlossen: „Das ganze Leben ist ein Spaß.
-
Wer wird Präsident?
Wenn man den Meldungen, die in den letzten Tagen verschiedene Zeitungen und Informationsblätter brachten, Glauben schenken soll, dann macht man sich bereits in Bonn Gedanken darüber, mit wem man die Schlüsselpositionen der künftigen Bundesbank besetzen soll.
-
Bewährter Deutz-Stil
Der Fortschritt lebt vom guten Beispiel. Dies gilt auch für die Form, in der viele, leider noch nicht alle Aktiengesellschaften ihre Hauptversammlungen vorbereiten und abwickeln.
-
Jeder Grieche denkt politisch
Zu den schönen bunten Bildern griechischer Briefmarken, die neben den Häuptern der Königsfamilie auch den Koloß von Rhodos, den Wagenlenker von Delphi und Dionysos zwischen Weinreben zeigen, kommt in diesenTagen noch eine Marke mit dem Bild des Erzbischofs Makarios von Zypern.
Von Eka von Merveldt
-
Rheinstahl–Aufbau wird straffer
Die Zusammenfassung der Produktionsinteressen im Rheinstahl-Bereich geht weiter. Nachdem im vergangenen Jahr ein Organvertrag mit der Ruhrstahl AG, Hattingen, abgeschlossen und der fast vollständige Erwerb des Aktienkapitals durchgeführt worden war, ist für 1957 mit weiteren Maßnahmen zur Konzentrierung des Aufbaus zu rechnen.
-
Börse: Die Aktionäre werden müde
In der vergangenen Woche erreichten an den Börsen einige Aktienkurse ihren tiefsten Stand seit 1955. Der – Grund für die weitgehend rückläufige Tendenz lag an der Überbeanspruchung des Kapitalmarkts durch neue achtprozentige Anleihen und an den stetigen Geldbeschaffungsverkäufen, die vorgenommen werden, um Mittel für das steuerbegünstigte Sparen freizumachen.
-
Wer will unter die Präsidenten...?
Mit dem Tode von Renner und Körner, den ersten und zweiten Präsidenten des 1945 neuerstandenen Österreichs, hat eine Generation sanft und endgültig die Tore zur Vergangenheit geschlossen.
Von fit dem Tode von Renner und Körner
-
Bonn reitet eine neue Attacke
Im Grunde ist man sich schon lange darüber einig, daß die Bankenaufsicht bei den Ländern nicht gut aufgehoben ist. Eine föderale Regelung hatte nur so lange einen Sinn, wie die Tätigkeit der einzelnen Bankinstitute sich mehr oder weniger in den einzelnen Landesgrenzen hielt.
-
Würmelings Moral
Man kann manchmal nur den Kopf schütteln über unseren Bundesfamilienminister und seine Werteskala. Als guter Christ und guter Europäer, der er zweifellos ist, wird Dr.
-
Notizen
Überforderung verursacht Lehrermangel. Eine der wichtigsten Ursachen des Lehrermangels, die Überforderung und der Kräfteverschleiß im Lehrerberuf, verdeutlicht eine baden-württembergische Statistik: Vor Erreichung der Altersgrenze schieden an Volks- und Mittelschulen 63 v.
-
Rheinland-Pfalz
Die Ingelheimer Lausejungen und ihre Richter
Anzeigen werden abgewimmelt – Urteil ohne Kenntnis der Umstände – Tod nicht zu erwarten – Die Einfalt des Denkens
-
Institut für Zwischenfinanzierung
Die 1923 vom früheren Deutschen Reich und Vertretern des gemeinnützigen Wohnungsbaues gegründete Deutsche Bau- und Bodenbank, Frankfurt/Main, hat nach zwölfjähriger Unterbrechung die zum 1.
-
Sehenswerte Filme
Aus der Fülle der meist unwesentlichen Filme heben wir an dieser Stelle einige aus der Spitzengruppe heraus. Da diese Filme eine längere Laufzeit haben und in sehr großen Abständen in den einzelnen Bundesländern erscheinen, finden Sie gelegentlich Wiederholungen, wobei wir jeweils die neuen Hinweise voranstellen.
Von Frankreich
-
Und sie ernährt sie doch!
Da gibt es eine alte These, die noch heute die Menschen mit Angst erfüllt: nämlich die Behauptung von Th. R. Malthus, die Bevölkerung wachse in geometrischer Progression (1,2,4,8.
Von Marion Gräfin Dönhoff,
-
Indisches Leben ist von Religion durchtränkt
Professor Carlo Schmid hat in unseren letzten beiden Ausgaben seine Eindrücke von einer Indienreise geschildert, auf der er sich einen guten Einblick in das indische Alltagsleben verschaffen und mit den Problemen der Errichtung einer neuen Gesellschaftsordnung sowie der beginnenden Industrialisierung vertraut machen konnte.
Von Carlo Sdimid
- Titelseite
-
Wozu Außenpolitik?
Wieder einmal ist Außenpolitik das große Thema in Bonn.....................................................................
-
Lehren eines Streiks
Der Streik der Metallarbeiter in Schleswig-Holstein geht zu Ende. Wenn die in Bonn zwischen den Generalstäben beider Seiten getroffenen Vereinbarungen auch von der „Front“ gebilligt werden, dann werden am 1.
Von Wolfgang Krüger
-
Robert Pferdmenges:
Der Optimist
Am 4. Februar wird Prof. Dr. Ludwig Erhard, der Wirtschaftsminister der Bundesrepublik, 60 Jahre alt. Aus diesem Anlaß haben wir den Kölner Bankier und CDU-Abgeordneten Dr.
-
Bomben in Tirol
Innerhalb der letzten vier Monate hat es in Südtirol sechs Sprengstoffattentare gegeben: auf Bahnoberleitungen, auf eine Bozner Kaserne, auf Elektromasten und zuletzt auf die Schienen der Brennerbahn kurz vor Bozen.
Von Hedda Westenberger