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Ausgabe 07/1960

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
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Rafael Alberti:
Der Dichter in der Verbannung
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Wir finden gut...
... daß im Braunschweiger Staatstheater eine drahtlose Höranlage für Schwerhörige eingebaut worden ist, die wie eine Rundfunksendestation arbeitet.
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Heinz Piontek:
Zu zweien
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Der Leser fragt...
Es geht um die Bayer-Bezugsrechte. Ich habe 6200 DM alte Aktien und habe sechs neue bezogen, unter Verkauf von zwei Bezugsrechten.
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ZU EMPFEHLEN
ES GEFÄLLT, weil die Autoren, ihres wissenschaftlichen Ranges sicher, den Mut zu einer Vereinfachung aufbringen, die es dem Laien ermöglicht, dieses handliche Buch auch auf Reisen mitzunehmen und sich darin mühelos zurechtzufinden – eine Vereinfachung übrigens, die nirgendwo Verfälschung bedeutet und alles einschließt, was derjenige wissen muß, dem es zunächst einmal nur um stilgeschichtliche Einordnungen geht wie: Ist das nun Renaissance oder Klassizismus? – a.
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Der Aktionär muß wissen:
Die Vereinigte Deutsche Metallwerke AG, Frankfurt/Main, wird für 1958/59 (30.9.) eine Dividende von 12,5 v. H. sowie einen Bonus von 1,5 v.
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Schleswig-Holstein
Oberstleutnant h. c. in Florida
Lübecks Staatsanwaltschaft hat derzeit einen „Kunden“, der sich in mehr als einer Hinsicht von den gewohnten großen und kleinen Ganoven unterscheidet.
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ZEITMOSAIK
Orson Welles hat darauf verzichtet, in einer geplanten Londoner Neueinstudierung die „Rolle seines Lebens“ zu spielen: den Juden Shylock in Shakespeares „Kaufmann von Venedig“.
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Die Entschärfungs-Kommandos treten in Aktion
Umsatzsteuer-Reform: klein, aber unpopulär – Fragwürdige Wirkung auf die Preise
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ZEIT-RAFFER
Der Winterschlußverkauf hat in diesem Jahr nicht den Erwartungen entsprochen. Aus den Großstädten der Bundesrepublik werden mäßige Umsätze gemeldet.
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Neue Schallplatten:
Opernthema: Angst
Daß die Musik imstande ist, einem in sich geschlossenen Theaterstück noch eine Dimension hinzuzufügen, hierfür erbringt nach Debussys Peléas et Melisande, Alban Bergs Wozzeck und anderen Francis Poulenc einen erneuten Beweis mit seiner Oper Dialogues des Carmelites.
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Lottogeld für große Kunst
Am außerordentlichen Haushaltsplan des Landes Baden Württemberg für 1960 findet sich in bemerkenswerter Posten von 10 Millionen lark.
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Wovon die City spricht
Sitzfleisch zahlt sich aus
Wer als Manager von mehr als dreißig Altersjahren nach höheren industriellen Führungspositionen strebt, der tut gut daran, bei seiner Firma zu bleiben.
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Der Hoflieferant
Nie hätte ich es meinen Mithanseaten gestanden, nie öffentlich mich dessen gerühmt, daß ich Seife benutze, die der Hoflieferant der englischen Königin fabriziert, und Tee genieße, auf dessen Verpackung steht: „By appointment to His Majesty the late King George VI.
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Wo bleibt der Mut?
Den mutigen Mann nennen wir einen Mann mit Herz. Sind wir Nachkriegsdeutsche mutige Leute? Stellen wir uns vor: Paris wäre eine geteilte Stadt, Paris wäre eingeschlossen von einer fremden Macht.
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Klassiker – verbessert und verballhornt
Selten hat ein Sterblicher die Gelegenheit mitzuerleben, wie sich ein im Druck vorliegendes Gedicht in ein gesungenes Volkslied verwandelt.
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Die schwarzen haben Angst auf andere Weise
In das Innere Afrikas sind die europäischen Kolonialmächte erst sehr spät vorgedrungen, aber die Küste Afrikas ist seit Jahrtausenden bekannt.
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ZEITSPIEGEL
Unter dem Druck der öffentlichen Meinung hat Bundesminister Oberländer nun endlich bei der CDU/CSU-Fraktion des Bundestages ein Ehrengerichtsverfahren gegen sich beantragt.
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Die Baby-Welle
Die anderen Wellen, von denen meine Bekannten und Freunde nacheinander erfaßt und mitgerissen wurden, die „unser neuer Wagen“-, „unsere neue Wohnung“-, „unser neuer Fernsehapparat“-, „unsere neuen Langspielplatten“-, „unsere Farb-Dias aus Andorra“-Wellen, die habe ich alle durchlitten, ohne daß sie meine Existenz oder gar meine Freundschaften ernsthaft in Frage gestellt hätten.
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Mein Gedicht
Als der Fünfzehnjährige in der Bibliothek seines Vaters kramte, fiel ihm unter Stößen löschpapierflecken- und rufzeichenübersäter expressionistischer Erstdrucke auch Kurt Pinthus’ Menschheitsdämmerung in die Hände.
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Vermächtnis
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Goldbedeckt – und verdammt
Das Spiel mit dem Ruhm wird zur Folter / Von Pierre Gaxotte (Académie Française)
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Amerikanische Wirtschaftsprobleme
Wie aufnahmefähig ist der US-Markt?
Seit dem Ende des koreanischen Krieges hat sich die amerikanische Handelsbilanz laufend verschlechtert. Das Verschwinden der Überschüsse ist in der Hauptsache darauf zurückzuführen, daß die Importe seit 1954 praktisch ununterbrochen gestiegen sind.
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Noch mehr Steuern?
Neue Belastungen drücken auf den Bundeshaushalt. Werden die Beamtengehälter nur um 4 v. H. erhöht, dann kostet das den Bund nur für die Beamten 330 Millionen Mark.
- Administratives
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wer was... wo... warum...
- DIE ZEIT
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Hamburg
Hochbahn: Modern, aber ungepolstert
Gespensterbahn ohne Fahrer? – Grenzen der Automatisierung – Das Beispiel von Paris
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Londoner Börse:
Zwang zum Kaufen
Seit Londons Aktienkurse vor Monatsfrist den Rekord von 343 Indexpunkten erreicht hatten, haben sie sich bei betont rückläufiger Geschäftstätigkeit um mehr als 6 v.
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Schwindende Halden an der Saar
Im Saarbergbau sind die ärgsten Absatzschwierigkeiten überwunden. Es ist gelungen, trotz der zunehmenden Konkurrenz des Heizöls und der billigen Importkohle die Lieferbeziehungen mit dem süddeutschen Raum, teilweise in Form langfristiger Verträge, zu verbessern.
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Die Siemens-Gewinne blieben im Hause
Entschädigung der Aktionäre durch eine günstige Kapitalerhöhung – Vor großen Investitionen
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Die Dürre brachte Gewinne und Verluste
Vorsicht bei der Interpretation des neuen Grünen Berichts – Die Agrar-Hilfe des Bundes
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Spekulation auf Schizophrenie
Frage: „Es würde mich interessieren, was Sie im folgenden Fall raten würden. Hier will eine Frau gerade ein Paar Strümpfe kaufen.
Von Günter Koch
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Unser Recht:
Gegen Willkür des Richters
Ungebühr vor Gericht wird mit geldlichen Ordnungsstrafen oder auch mit Haft geahndet. Der Richter entscheidet, was ungebührlich ist und wie die Strafe bemessen wird.
Von Manfred Mielke
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Die Deutschen als Versuchskaninchen der Weltgeschichte
Hier wird sofort eine Diskrepanz sichtbar: Noah gelangt als Flüchtling in den Städten, wo er sich niederläßt, durch emsige Arbeit zu Wohlstand und Ansehen, nimmt tätigen Anteil am öffentlichen Leben und geht, da die andern vom nahenden Unheil nicht zu überzeugen sind, nur mit seiner Familie und seinem Gesinde auf die Arche, um nach der Sintflut in neuem Lande die Sippe anzusiedeln.
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Ein einziger Bilderstrom
„Hiroshima, mon amour“ – Tragische Poesie, dargestellt mit den Mitteln des Films – Eine französische Leistung: Präzision und Gedankenschärfe
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Maßhalten auch bei Dividenden?
Die Dividendenerhöhung der Vereinsbank in Hamburg für das Geschäftsjahr 1959 um „nur“ 1 v. H. auf 16 v. H. ist nicht überall auf Zufriedenheit gestoßen.
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Rheinboden zahlt 12 (11) Prozent
Nach Verstärkung der gesetzlichen Rücklage um 2,5 (4,5) Mill. DM auf 15,0 (12,5) Mill. DM schlägt die Verwaltung der Rheinisch-Westfälische Boden Credit-Bank (Rheinboden), Köln, für das Geschäftsjahr 1959 eine auf 12 (11) v.
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Das Testament des Orpheus
In Paris wird in diesen Tagen der neueste und – wenn auf die Ankündigungen seines genialischen Schöpfers Verlaß ist – auch letzte Film des vielseitigen, eigensinnigen, anregenden Jean Cocteau uraufgeführt.
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Schuldschraube für Ostbauern
Bis zum zehnten Jahrestag der Gründung der „Deutschen Demokratischen Republik“ im Oktober vorigen Jahres sollten sechzig Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche „sozialistisch“ bewirtschaftet werden.
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Pariser Börse:
Algerien-Krise überwunden
Die Liquidierung des Aufstandes in Algier hat eine Kaufwelle ausgelöst, von der die Kurse, mit Ausnahme von Erdölwerten, um 10 bis 15 v.
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Kanada liebäugelt mit der Ruhr
In der kanadischen Ölindustrie wird das Entstehen eines Pipeline-Netzes in Deutschland und anderen europäischen Staaten mit beträchtlichem Interesse verfolgt.
Von Paul Dietrich Consmueller
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Ei oder Kücken?
Die Beamten des Bundesernährungsministeriums haben ihre alte Liebe zum gestempelten deutschen Marken-Ei noch immer nicht begraben.
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Ein ständisches Gehalt für Bundestagsabgeordnete?
Darf die Kassenärztliche Vereinigung ihren Mitgliedern im Parlament die Kosten für einen Vertreter bezahlen? Die Frage ist akut, seit letzte Woche bekanntgeworden ist, daß die Ärzte das seit Jahren tun.
Von Theodor Eschenburg
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Morgen bin ich in Rapallo
Gleich hinter Montone wird der Weg sehr steil. Die Olivenhaine, die wie Chiffonschleier an den Bergen hängen, treten zurück.
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Jenseits von Gut und Böse
Die Forderung der Beamten: Es drohen höhere Tarife und neue Steuern, nicht höhere Preise
Von Erwin Topf
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Monarchin an der Themse
Fahl schimmerte die Februarsonne am vergangenen Sonnabend durch den typischen Londoner Dunst. Die Artilleristen der Königlichen Garde in ihren historischen Uniformen knieten neben ihren altertümlichen Feldgeschützen und schossen Salut.
Von Michael Davie
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Hausse auf der Lehrlings-Börse
Ein neuer Jahrgang wird aus der Schule entlassen – Großbetriebe haben die erste Wahl
Von Hanne Huber
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Mehr als alle Dialoge
Ein russischer. Gigant, „Iwan der Schreckliche“, der letzte Film Sergej Eisensteins, den er kurz vor seinem Tod beendete, ist jetzt in der Bundesrepublik zu sehen.
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Wie geht man mit Journalisten um?
Niedersachsen ist anscheinend ein Land, aus dem häufiger Bücher über Pressechefs und Pressearbeit zu kommen pflegen.........
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Traktat über den Spießer
Das Residenztheater brachte Max Frischs dramaturgisch überzogenes Lehrstück Biedermann und die Brandstifter“ heraus, die Kammerspiele zeigten Jean Anouilhs Komödie „General Quixotte oder der verliebte Reaktionär“, die im Original den Titel „L’Hurluberlu“ trägt.
Von Walter Abendrolli
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Krankenkassen-Reform - aber anders!
Wir sollten endlich den Kassenpatienten für mündig erklären – Plädoyer eines Arztes
Von Hermann Salm
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Mordsache Jaccoud - der „Prozeß des Jahres“
Sieben Jahre Zuchthaus für den Genfer Rechtsanwalt – War die Indizienkette lückenlos? / Von Ursula von Kardorff
Von Ursula von Kardorff
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So dumm war auch die SA
„Die Juden sind unser Unglück!“ – Der Prozeß gegen die Kölner Synagogenschänder
Von Heinz Stuckmann
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Zusatzaktien im Vordergrund
Die freundlichere Tendenz am Rentenmarkt hat sich sehr schnell als ein neuer Auftriebsfaktor bei den Aktien erwiesen. Das mag zwar merkwürdig klingen, ist aber nicht schwer zu erklären.
Von Kurt Wendt
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Berlin
Uniformierte Spitzel
Die roten Spitzel-Polizisten waren geschickter als Westberlins Polizei-Spitzel
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Südwestfalen bei Flick gelandet
Die Stahlwerke Südwestfalen AG, Geisweid – einst als Entflechtungsprodukt entstanden aus Werken der Vereinigten Stahlwerke und der früheren Klöckner-Gruppe – hat jetzt auch eine neue Konzernheimat gefunden.
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Chruschtschow greift ein
Schon einmal hat Chruschtschow in ungewöhnlicher Weise in die Beschlüsse des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (Comecon) eingegriffen, als er Mitte 1958 die KP-Spitzenfunktionäre der Ostblockstaaten, die dem Comecon angehören, nach Moskau gerufen hatte.
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Gespräche am Bankschalter:
Reichhaltige Investment-Auswahl
Wer Tageszeitungen mit einem einigermaßen gepflegten Börsenteil aufschlägt, wird in der Spalte der Investment-Preise eine lange Liste von Fonds finden, teilweise inländischer, zu einem großen Teil aber auch ausländischer Herkunft.
Von Ihr Securius
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Chaos und Kosmos
Die Diskussion um die deutsche Novelle will nicht aufhören. Im neunzehnten Jahrhundert waren es die Brüder Schlegel, Tieck, Paul Heyse, die sich darum bemühten, in neuerer Zeit sind es Paul Ernst, Johannes Klein, Hermann Pongs, Benno von Wiese oder der englische Germanist Bennett.
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DB fuhr genau nach Fahrplan
Als die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn den Wirtschaftsplan für 1959 aufstellte, hatte sie allen Grund, pessimistisch zu sein.
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Bildung und Halbbildung im Zitat
veröffentlichten. Es war uns klar, daß das Gebiet damit noch nicht in seiner ganzen Weite durchmessen war, daß sich die Beispiele verhundertfachen ließen.
Von Dieter E. Zimmer
- Titelseite
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De Gaulle säubert
De Gaulle und seine Equipe unternehmen mächtige Anstrengungen, um den „Gesichtsverlust“ während der ersten Putschtage wettzumachen.
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Die Nazis in unserer Justiz
Sind die deutschen Richter wirklich Nazis, ex oder neo, wie es Pankow der Welt unermüdlich einzuhämmern sucht? „Insgesamt sind für Bonn heute 1000 Naziblutrichter tätig“, behauptet das SED-Zentralorgan Neues Deutschland, Tausend Namen sind es auch, die der sowjetzonale „Ausschuß für deutsche Einheit“ in seiner berüchtigten Liste aufführt, keiner mehr, keiner weniger.
Von Theo Sommer