• Ausgabe 21/1960

    Ausgabe 21/1960

    Artikelübersicht

    Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.

  • Politik
  • wer was... wo.... warum...

    Etwa 1700 politische Häftlinge (1500 Neger, 95 Weiße, 81 Inder und 24 Mischlinge) warten seit Wochen vergeblich darauf, daß sie dem Richter vorgeführt werden.

  • Der Aktionär muß wissen;

    Die Jute-Spinnerei und Weberei Bremen erzielte im Geschäftsjahr 1959 einen Bilanzgewinn von 0,27 Mill. DM, der zum Abbau des Verlustvortrages auf 0,29 Mill.

  • Wir finden gut...

    ... daß in Schleswig-Holstein bereits 9000 Mopedfahrer freiwillig eine Verkehrsprüfung abgelegt haben, um die von der Landesverkehrswacht herausgegebenen Ausweise für Mopedfahrer zu erwerben.

  • Der Leser fragt...

    Mit größtem Vergnügen lese ich Ihre Anlagehinweise für Ersparnisse „kleiner Leute“, und kann Ihnen zu Ihren, mit großer Sachkenntnis geschriebenen Analysen der Geldmarkt- und Börsenvorgänge nur gratulieren.

  • ZU EMPFEHLEN

    FÜR alle Freunde französischer Dichtung, vor allem, wenn sie an Lyrik-Digests Gefallen finden: „Französische Gedichte aus neun Jahrhunderten“, übertragen und mit dem Originaltext herausgegeben von Manfred Gsteiger; Verlag Lambert Schneider, Heidelberg; 282 S.

  • Wissen
  • Alarm bei der CDU

    Die CDU ist in Verlegenheit: Die von ihr als Test für 1961 herausgestellten Landtagswahlen von Baden-Württemberg haben den Christlichen Demokraten beträchtliche Stimmenverluste gebracht.

    Von Rolf Ztmdel

  • Bonn fragt: Was nun?

    Man hat in Bonn der Gipfelkonferenz seit langem mit großem Pessimismus entgegengesehen. Aber daß sie so schnell scheitern könnte, hat niemand für möglich gehalten.

  • Das Fiasko von Paris

    Paris, im Mai Dies war die verblüffendste Gala-Vorstellung, die Chruschtschow je veranstaltete: Der Zaubermeister griff in die Luft, fing ein Insekt, strengte gewaltig seinen Atem an und blies es auf zu unheimlicher Größe.

    Von Theo Sommer

  • Chancen für Kennedy

    Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dies der Name des demokratischen Präsidentschaftskandidaten sein: John F. Kennedy. Und es ist gleichfalls wahrscheinlich, daß dieser jugendliche und dynamische Senator, wenn er im Juli von dem demokratischen Nationalkonvent aufgestellt wird, dann auch in der Wahl das Rennen machen wird.

  • DIE ZEIT
  • Tendenz lustlos

  • Sehr viel Glanz bei Glanzstoff

    Auf dem Felde der Chemiefaser hat die Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG, Wuppertal-Elberfeld, schon manche Schlacht geschlagen, aber was Glanzstoff im vergangenen Jahr erreicht hat, stellt alle bisherigen Erfolge weit in den Schatten.

  • Über die Notwendigkeit von Philosophen

    Was eigentlich soll durch ein Staatsschutzgesetz geschützt werden, die Form der Demokratie – was offenbar nicht geht – oder vielleicht eine noch zu definierende Idee des Rechtsstaates? Erst wenn diese philosophische Frage beantwortet ist, wird es möglich sein, das richtige Schutzgesetz zu finden.

  • Ein Streitgespräch über die „unbewinältigte“ Vergangenheit:

    Die Bestien – und die Besten

    Es zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: Etwas Wichtiges wird aufgegriffen, wochenlang erweist jeder Redner, jede Zeitung, jeder Rundfunk dem Thema wortreiche Reverenz.

  • ZEITMOSAIK

    Im Pariser Théâtre des Champs Elysées spielten die Berliner Philharmoniker kürzlich unter der Leitung von Herbert von Karajan sämtliche Beethoven-Symphonien.

  • Nachkriegsgeneräle rücken vor

    In der Bundeswehr schickt sich eine neue Generation an, die Führungspositionen zu besetzen. Es sind jene Offiziere, die das Kriegsende vor fünfzehn Jahren als junge Oberstleutnante und Oberste erlebten und sich in den letzten Jahren beim Aufbau der Bundeswehr ihre Sporen verdienten.

    Von Heinz Michaels

  • ZEIT-RAFFER

    Der Plan einer Pipeline Karlsruhe-Südbayern als Fortsetzung der Erdöl-Fernleitung Rhonemündung-Straßburg-Karlsruhe ist einen Schritt weitergekommen: durch die Gründung eines Konsortiums, dem 8 maßgebende deutsche Ölfirmen angehören.

  • Die Hütte an der Weser

    Der Präsident des Bremer Senats, Bürgermeister Kaisen, hat auf dem Bankett, das im Rathaussaal zu Bremen anläßlich der Jahrestagung des Bundesverbandes der deutschen Industrie stattfand, einige Worte zum Lobe des deutschen Unternehmertums gesprochen, denen weit über den Anlaß hinaus grundsätzliche Bedeutung zukommt, und die nicht so schnell wieder vergessen werden sollten.

    Von Erwin Topf

  • Ein Rücken von Papier

    Die Neue Serie“, heißt es in den Werbeankündigungen des S. Fischer Verlags, „bringt wichtige ältere und neuere Werke der Literatur, der Geschichte und Politik in einem neuen Buchtypus, ‚Paperback‘, der sich durch Einband und Ausstattung von den üblichen Buchformen unterscheidet.

  • Das Bekenntnis der Hunderttausend

    Am Vorabend des Gipfeltreffens – Hamburger demonstrierten für die Selbstbestimmung

    Von Ruth Herrmann

  • Weder lex Soraya noch lex Schäffer

    Um alle Mißverständnisse auszuschließen, wiederhole ich, was ich schon öfter geäußert habe, daß ich weder ein Anhänger der lex Soraya noch der geplanten lex Schäffer bin.

  • Wettlauf zum Kommunismus

    Die KP der Tschechoslowakei ruft zum Aufbau des Kommunismus auf – „Tschechoslowakei baut den Kommunismus auf – nach der UdSSR das zweite Land in der Welt“.

  • Soll man Hitler-Filme zeigen?

    Als die Hamburger Gesellschaft für Filmkunde vor kurzem einige Dokumentarfilme vom Dritten Reich (unter anderem vom Nürnberger Parteitag und von Hitlers pompös gefeiertem 50.

    Von Rene Drommert

  • Die Presse: Der unbewachte Wächter

    Ich versuche, hier nur als Leser zu sprechen. Allerdings zwingt mich mein Gewerbe, das eines Professors für die politische Wissenschaft, die Zeitungen sehr gründlich und sorgfältig zu lesen, denn sie stellen für mich ein sehr wesentliches wissenschaftliches Unterlagenmaterial dar.

    Von Theodor Eschen bürg

  • Ein Oeuvre mit Spätzündung?

    Am 1. Juni 1938 wurde auf den Pariser Champs Elysées ein deutscher Bühnenautor erschlagen. Trotz seines ungarischen Namens sind seine siebzehn Bühnenstücke deutsch geschrieben.

    Von Johannes Jacobi

  • Verrat an den Bauern

    Von den 466 Volkskammer-Abgeordneten in Ostberlin gehören 52 zur Fraktion der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands (DBD).

  • Die Zahlungsbilanz

    Vom Jahresanfang bis zum Ende der ersten Maiwoche des Jahres haben die Währungsreserven der Deutschen Bundesbank um gut zwei Milliarden DM zugenommen.

  • Mein Buch des Monats:

    Ein Bramarbas wird zum Genie

    Georg Heym – Berserker, Rabauke, wilhelminischer Spießer und Deuter der Zeichen seiner Zeit

    Von Walter Jens

  • Art Buchwald:

    Ein Amerikaner belehrt seinen Sohn

    Kürzlich haben wir unseren Sohn ins Kino mitgenommen. Der Film hieß „Die Schlacht im Korallenmeer“, und im Vergleich zu anderen Kriegsfilmen war er ziemlich schlecht.

  • Moderne Statistik

    Das neue Buch von Hans Kellerer (Ordinarius für Statistik an der Universität München) „Statistik im modernen Wirtschafts- und Sozialleben“ wird von jedem Fachkritiker mit einem Gefühl der Erleichterung betrachtet werden: Endlich ist aus berufener Feder in deutscher Sprache eine Veröffentlichung erschienen, die das Problem der Statistik und der statistischen Arbeit in ganzer Breite aufrollt.

  • Mit oder gegen uns?

    Glauben Sie wirklich, daß Leute, die fähig sind, derartige Grausamkeiten zu begehen, in der Lage wär

  • Londoner Börse

    Ohne klare Tendenz

    Die letzten Wochen an der Londoner Börse waren wenig angetan, Käufer zu ermutigen. Man gewann den Eindruck, daß viele Anleger, die auf Grund des konservativen Wahlsieges Aktien zu höheren Preisen gekauft hatten, jetzt ungeduldig geworden sind.

    Von D. Seh.

  • Warum diskriminiert uns Washington?

    Die US-Regierung hat kürzlich alle vom „Feindvermögens-Verwalter“ noch betreuten rumänischen Privatvermögen dem kommunistischen Staat Rumänien ausgeliefert, dem diese Werte bisher im Interesse der Eigentümer vorenthalten worden waren.

    Von Hanns Dietrich Ahrens

  • Leistung trotz Lähmung

    Heute ist Otto Klemperer, der am 15. Mai fünfundsiebzig Jahre alt wurde, längst keine Sensationsgröße mehr. Seine Kunst ist sicher.

  • Künftig weniger Ausstoß-Zuwachs

    Im Geschäftsjahr 1959 hat die Dortmunder Union-Brauerei AG (Dortmund) den Umsatz auf 139,2 (121,1) Mill. DM und den Ausstoß um 17,6 v.

  • Aus den Hauptstädten der Welt:

    Warschau - teils in Stuck, teils modern

    Ausgerechnet in Warschau, dieser östlichen Stadt, die der Ideologie der Roboter ausgesetzt ist,-kann ich dem Drang nachgeben, planlos durch die Straßen zu irren, von Schaufenster zu Schaufenster zu trödeln, mich von der Menge mitschwemmen zu lassen, an den Ecken herumzustehen, um das Getriebe zu betrachten: Regardez passer la vie, wie das mein französischer Freund Armand nennt.

    Von Eka v. Merveidt

  • Eine Industrie zieht aufs Land

    Wie auch private Unternehmer zur industriellen Erschließung ländlicher Gebiete beitragen können, hat am Beispiel der Eifel kürzlich die „Romika Lemm & Co.

    Von Anton Ludolph

  • Steuerpolitische Schlagerkomponisten

    Die Zeit ist wieder einmal gekommen, da sich die Bonner Steuerexperten auf die Suche nach Wahlschlagern begeben – nicht nur die aller Parteien, sondern auch die der Regierung.

  • Verlangsamtes Wachstum

    Die anhaltend gute Wirtschaftslage des Jahres 1959 brachte der Landesbank für Westfalen Girozentrale ein erfolgreiches Geschäftsjahr.

  • Wachstum ist keine Konzentration

    Auf der Hauptversammlung der BASF wurde mit romantischen Vorstellungen aufgeräumt

  • Das „Blinde-Kuh-Spiel“ mit Textilien...

    ... soll aufhören: Wolle und Wolle sind zweierlei – Minister Erhard fordert deutliche Bezeiehnungsgrundsätze

    Von Hanns Schlotter

  • Ein Neujahrsmärchen

    Der sowjetrussische Autor Wladimir Dudinzew – vor drei Jahren durch sein Buch „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ auch bei uns bekannt geworden – veröffentlichte in der Moskauer Zeitschrift „Nowy Mir“ vor kurzem ein neues Werk, das wiederum wegen seiner versteckten Kritik am Sowjetsystem das besondere Interesse der westlichen Leser geweckt hat.

  • Der Gipfel eingehüllt in Gewitterwolken

    Wie Chruschtschow seinen Gastgeber von Camp David beleidigt und von „reiner Seele“ spricht

    Von Theo Sommer

  • Die unselige Grenze

    Es trennen uns höchstens fünfzehn Meter. Ich stehe hüben am Waldrand, er steht drüben. Durchs Glas mustern wir einander. Zum Greifen ahe erscheint sein junges Gesicht im Feldstecher; ein offenes, sonngebräuntes Gesicht.

  • Die Freiheit darf nicht verkümmern!

    Dazu kommt die Scheu vor der Kritik, aus einer gewissen Gemütsökonomie heraus. In dieser zeitlich streng geregelten Welt mit ihrer ungeheuren Überlastung für manche Positionen, zu denen auch die vieler Journalisten gehören, besteht die Tendenz, nur so viel Ärger auf sich zu nehmen, als zur Wahrung des eigenen Interesses und der elementarsten Berufsausübung erforderlich ist.

  • Roboter im All

    Seit einigen Tagen kreist in einer hermetisch abgeschlossenen Druckluftkabine eine Astronautenpuppe um unseren Planeten. Die Sowjets erhoffen sich von diesem Experiment wertvolle Informationen für den sicheren Flug des Menschen in den Kosmos.

    Von Adalbert Bärwolf

  • Besseres Klima

    Die vollständig festgefahrenen Verhandlungen zwischen dem Ruhrbergbau und der Hohen Behörde sind wieder in Gang gekommen. Zum erstenmal seit Monaten hat wieder ein Gespräch über den in Essen ebenso heiß ersehnten wie in Luxemburg unerwünschten gemeinsamen Kohlenverkauf der Ruhrzechen in „freundschaftlicher und verständnisvoller Atmosphäre“ stattgefunden.

  • Die Börse im Pariser Spannungsfeld

    Wieder Sonderbewegungen am Aktienmarkt – Die Rentenrendite liegt um 4,5 v. H. zurück

    Von Kurt Wendt

  • Zufriedene Mienen bei Bayer

    Die Stimmung in der Hauptversammlung der Farbenfabriken Bayer AG, Leverkusen, entsprach dem erfolgreichen Geschäftsjahr des Unternehmens: zufriedene Mienen sowohl am Verwaltungstisch als auch im Saale der Aktionäre.

  • Ein letztes Wort

    Da das Meine (im Auszug) der Glosse Robert Neumanns vorausgeht, überlasse ich vertrauensvoll dem Leser, zu beurteilen: ob ich geschrieben habe, was Robert Neumann herausgelesen hat.

    Von Ludwig Marcuse

  • ZEITSPIEGEL

    Französische Fahnenfabrikanten kaufen jetzt die ersten Fahnen zurück, die Ende März dem Staatsbesuch Chruschtschows die nötige Couleur gegeben hatten.

  • Wissenschaft und Publizistik (2):

    Der dialektische Widerspruch

    Der folgenden Arbeit wurde der 2. Preis zuerkannt in einem Wettbewerb, den das Sonderprogramm des Bayerischen Rundfunks unter dem Titel „Wissenschaft und Publizistik“ veranstaltete.

    Von Hermann Bortfeldt

  • Deutscher Geist – französisches Herz

    Daß die Menschen ursprünglich nicht vom Fluch der Individuation, des Einzel-Seins, verfolgt waren, lehrte vor nahezu zweieinhalbtausend Jahren der griechische Arzt und Philosoph Empedokles.

    Von Paul Hühneifeld

  • Wirtschafts-Seminar im Vakuum

    Das Parlament der „Sechs“ berät über die Wirtschaftspolitik der Zukunft – Hohes Niveau, aber wenig Befugnisse

  • Heinz Piontek:

    Ostia. Abziehendes Wetter

  • Auch der Lehrling hat Rechte

    Vor einiger Zeit sind wieder Tausende junger Menschen in ein handwerkliches Lehrverhältnis eingetreten. „Lehrverhältnis“ bedeutet, daß zwischen dem Lehrherrn einerseits und dem Lehrling bzw.

  • Nordrhein-Westfalen

    Große Pläne in Düsseldorf

    Eine neue Technische Universität –Tunnel unter dem Ruhrgebiet – Ein Gespräch mit Ministerpräsident Meyers

  • Gespräche am Bankschalter:

    Es geht um das Gründer-Risiko!

    In unserem Gespräch, das wir, verehrte Leser, am 30. Oktober 1959 miteinander geführt haben, unterhielten wir uns über die kleingestückelten Schuldscheine, die von der Turol Kraftstoff-, Vertriebs- und Handels-AG, München, zum Zinssatz von 7 v.

  • Mein Gedicht

    Der Spaziergang

    Mein Gedicht zu nennen – diese Aufforderung wirft mich, wie ich gestehe, in die allergrößte Verlegenheit. Denn ich habe mich so ziemlich mein ganzes Leben um Dichtung bekümmert, aber ich habe nicht „mein“ Gedicht.

  • Der Teufel und seine Schufte

    Ich traf Ludwig Marcuse erst vor ein paar Wochen in München wieder. Er war ein wenig verändert – er, nicht seine reizende Frau (Sascha ist reizend!) –, aber seine wilde Löwenmähne schien mir etwas falber geworden zu sein und dazu noch aufs bedauerlichste haarkünstlerisch verkürzt! Und dann erst erinnerten wir uns, daß es zweiundzwanzig Jahre her war seit unserer letzten Begegnung.

  • Es ging um den Bezugskurs!

    Nicht alle Aktionäre der Farbwerke Hoechst stimmten mit der Ansicht der Verwaltung überein

    Von Waldemar Ringlib

  • Rosenthal steigert den Export

    Die Rosenthal-Porzellan AG, Selb/Bayern, hat den Export im Geschäftsjahr 1959 um 18 v. H. erhöhen können. Mit dem um rd. 11 v.

    Von Bayern

  • Der Hallstein-Plan

    Nach langen und teils harten Verhandlungen hat der Ministerrat der sechs Länder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) die Vorschläge der EWG-Kommission zur beschleunigten Errichtung des Gemeinsamen Marktes mit einigen Änderungen gebilligt.

  • Noch mehr Ärger

    Die Hohe Behörde der Montanunion erhebt nicht nur eine Steuer – die Umlage –; sie ist durch den Montanvertrag auch zu gewissen verkehrspolitischen Maßnahmen verpflichtet.

  • Erika Bottcher:

    Friederike

  • Fahrt durch den polnischen Mai

    Der „Tag der XV. Wiederkehr der Befreiung“, der am 7. und 8. Mai gefeiert wurde, bot den Anlaß, nach Breslau zu fahren, wo im Stadion vehemente Ovationen dem Staatschef Gomulka dargebracht wurden.

    Von Eka v. Merveldt

  • Schlips-Zwang

    Marc Twain erfuhr einmal, daß eine Dame, in derem Hause er zu Gast gewesen, böse Nachrede über ihn gehalten hatte, weil er ohne Schlips erschienen war.

  • Schleswig-Holstein

    Das Gastspiel in Schwerin

    In Lübeck gab es Theater um eine Theaterreise. Das Ensemble der Lübecker Oper sollte am 26. Mai mit „Fidelio“ in Erwiderung eines Besuchs des Mecklenburgischen Staatstheaters in Schwerin gastieren.