Flottes Neugeschäft in Hypotheken
ie Realkreditmstitute haben mit 1961 ein gutes Jahr hinter sich bringen können: Das bestätigt jetzt der Abschluß der Rheinisch Westfälischen früh ihr Zahlenwerk für 1961 vorgelegt hat. Sie schlägt ihrer auf den 8. März einberufenen oHV vor, die Dividende auf 14(12)% zu erhöhen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die in 1961 zu pari ausgegebenen 2 5 Mill. DM jungen Aktien zur Hälfte dividendenberechtigt sind. Das Grundkapital beträgt jetzt 15 Mill. DM. Trotz der Dividendenerhöhung war die Gesellschaft in der Lage, den Rücklagen rund l Mill. DM mehr zuzuführen als im Vorjahr, also insgesamt 3 5 Mill. DM. Dadurch erhöhen sich die offenen Reserven auf 21 5 Mill. DM, und übersteigen so das Grundkapital um 6 5 Mill. DM """" Das gute Ergebnis ist im wesentlichen eine Folga des regen Neugeschäfts. Der Überschuß der Darlehnsprovisionen und anderen einmaligen Einnahmen aus dem Darlehnsgeschäft ilber den einmaligen Aufwand im Passiv Geschäft ist gestiegen. Dagegen war der Überschuß des Zinsertrages über den Zinsaufwand rückläufig, weil wegen der 1961 angestiegenen Neuzusagen von Darlehen höhere flüssige Mittel gehalten werden mußten, die aber bei den gesunkenen Geldmarktzinsen geringere Erträge brachten. Der Erstabsatz von Pfandbriefen und Kommunalschuldverschreibungen betrug 71 5 (54 6) Mill. DM. Der Hauptanteil (34 Mill ) entfiel dabei auf öprozentige Titel dt
- Datum 16.02.1962 - 07:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 16.2.1962 Nr. 07
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