• Ausgabe 07/1962

    Ausgabe 07/1962

    Artikelübersicht

    Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.

  • Wirtschaft
  • Was mache ich mit den Ersparnissen?

    Hier findet niemand „Börsentips* für Millionäre, aber fachgerechte Hinweise darüber, wie Ersparnisse möglichst sicher und unter Ausnutzung der vom Gesetzgeber eingeräumten steuerlichen Erleichterungen ertragbringend anzulegen sind. Nur wer gut orientiert ist, kann seine Chancen wahrnehmen und sich vor Verlusten schützen! [weiter…]

  • WERKMEISTER

    Erforderlich ist Meisterprüfung'als Motorenschlosser, Irfahrungen mit landwirtschaftl. Maschinen sind erwünscit, jedoch nicht Bedingung. Freie Hinund Rückreise einschl. Familie, freie Wohnur.g, Gehalt [weiter…]

  • Pariser Börse

    Vorfreude auf Algerien-Frieden

    Die Pariser Börse scheint sich entschlossen zu haben, den Abschluß der Algerienverhandlungen vorwegzunehmen, auch auf die Gefahr hin, daß Einzelheiten im Statut des neuen nordafrikanischen Staates enttäuschen könnten. Die Gewißheit aber, daß die französischen Erdölinteressen in der Sahara auf jeden Fall gewahrt bleiben, beginnt sich, mit einer gewissen Überzeugungskraft nun doch durchzusetzen. [weiter…]

  • Vom Segen der Überschüsse

    Fachleute streiten, ob die Hälfte oder zwei Drittel der Weltbevölkerung unterbzw. schlecht ernährt sind. Jedenfalls ist diese Lage, wo es um über eine Milliarde Menschen geht, für abendländische und a [weiter…]

    Hermann Bohle

  • Schi wesiemvorschülerinnen

    Bewerbungen mit Lebenslauf, Lichtbild und Zeugnisabschriften — bei Lernschwestern ferner Zustimmungserklärung der Eltern nnd Nachweis einer mindestens 1jährigen hauswirtschaftlichen Tätigkeit — erbeten an den [weiter…]

  • Für den Reparaturund Wartungsdienst an

    Radar-Anlagen

    auf deutschen und ausländischen Schiffen suchen wir im Küstengebiet und am Rhein Interessenten aus der Rundfunk-und Fernmeldetechnik sowie artverwandten Berufen. [weiter…]

  • IHH* MUMM» sefrireifot. ,,.-

    Nützliche Faustregeln

    In der „Zeit" vom 9. Februar 1962 meinte Herr Erwin Drod), es gäbe .keinen Weg von den Steuern zum Ertrag", man brauche zumindest weitere Einzelheiten, um dann aus ihnen wie der Steuerziffer auf den E [weiter…]

  • Londoner Börse

    Neue Steuern drohen

    XJauptgesprächsthemen an der Börse *-*■ blieben ICI und COURTAULDS. ICi versuche! — wie wir mehrfach berichteten — Courtaulds. für 212 Mill. £ zu übernehmen. Die Reaktion von Courtaulds war sc scharf, [weiter…]

  • Holzverarbeitender Betrieb in Niedersachsen sucht

    Maschinenbau-Ingenieur

    als Assistent des technischen Betriebsleiters für Aufgaben der Werkserhaltung und Energieversorgung — auch als Anfangsstellung. Bewerbungen mit Zeugnissen und Gehaltsforderung erbeten unter ZD 2652 an DIE ZEIT, Hamburg 1, Pressehaus. [weiter…]

  • Leiters der Werbegestaltung

    ist in unserem Unternehmen neu zu besetzen. Wir legen Wert auf eine Persönlichkeit mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten, die in enger Zusammenarbeit mit der medizinisch-pharmazeutischen Abteilung der Ärzteschaft neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenhang mit unseren Präparaten in einer besonders ansprechenden Form ideenmäßig und graphisch nahebringen soll. [weiter…]

  • Leipzig wirbt in NATO-Staaten

    s H. L., Berlin, im Februar [weiter…]

  • Gespräche am Bankschalter

    Investment-Fonds mit Liquiditätsreserve

    In diesen Tagen hat der Deutsche Investment-Trust, Frankfurt / Main, Tochtergesellschaft der Dresdner Bank, die Rechenschaftsberichte für seine vier Fonds (Concentra, Thesaurus, Industria und Transatlanta) vorgelegt. Das Geschäftsjahr 1961 stand bei allen Fonds im Zeichen der durchgreifenden Veränderungen, die sich überall auf den Weltbörsen vollzogen haben. [weiter…]

    Teine verehrten Leser

  • Industrie-Klebebänder

    Die Mitarbeiter des Tesa-Beratungsdienstes - sowie die durch ihn geschulten Kräfte des Handels - beraten Sie gern bei Auswahl und Anwendung der selbstklebenden Tesa-Fabrikate,schriftlich oder mündlich, wie Sie es wünschen. - Sie erreichen sie über die Tesa-Verkaufsbüros der P. [weiter…]

  • Grippe

    und Erkältung sollten auch Sie sofort mitTogal bekämpfen. Togal enthält spezielle Wirkstoffe gegen diese Erkrankungen. Es setzt das Fieber herab, wirkt bakterienfeindlich und befreit rasch und gründli [weiter…]

  • Gewinne wuchsen nicht mit

    Bei der Vereinsbank in Hamburg war es im Geschäftsjahr 1961 nicht viel anders als bei den zahlreichen Industriebetrieben: Das Geschäft nahm stark zu, aber die Gewinne wuchsen nicht mit. Von zwei Seiten her wurden die Erträge verkürzt. [weiter…]

  • Gespräch mit Wohnungsbaummister Lücke

    Als Dr. Preusker 1953 die Würde eines Bundeswohnungsbauministers erhielt und in der Deichmannsaue zu Bad Godesberg-Mehlem feierlich Einzug hielt, wagte er die kühne Prognose, er ■wolle sein Amt in vier Jahren überflüssig machen. [weiter…]

  • Gerecht muß man sein ...

    Die Sparrate sinkt [weiter…]

  • Gemeinwohl hat Vorrang

    seinem neuen Arbeitsgebiet vorgefunden hat. Hinzu kommen auf Bund, Länder und Gemeinden zersplitterte Kompetenzen, die wahrlich Anlaß genug zur Resignation geben würden. Aber das ist ein Fremdwort, da [weiter…]

    Sigmund Chabrowski

  • Geboren

    Ein Sohn: Piet Nikolaus; Annemarie Kleffmann, geb. Reiprich und Dieter Kleffmann, Geesthacht/EIbe. — Joseph Jens-Michael; Maria Horatz, geb. Schwering und Dr. med. Joseph Horatz, Junkersdort b/ Köln. [weiter…]

    Köln. — Peter Sebastian; Dr. Eva taufkötter

  • Freiheit „made in USA"

    Von der öffentlichkeif kaum registriert, ist es in den letzten Wochen zwischen den USA und den führenden europäischen Schiffahrfsnafionen zu einer ernsthaften Kontroverse gekommen. Die Ursache liegt in einem amerikanischen Gesetz, dessen Anwendung auf Europa unabsehbare Folgen für die Schiffahrt haben rnufj. [weiter…]

    C. B.

  • Flottes Neugesehäft in Hypotheken

    Die Realkreditinstitute haben mit 1961 ein gutes Jahr hinter sich bringen können: Das bestätigt jetzt der Abschluß der Rheinisch-Westfälischen Boden-Credit-Bank in Köln, die wieder erfreulich früh ihr Zahlenwerk für 1961 vorgelegt hat. Sie schlägt ihrer auf den 8. [weiter…]

  • Fachlehrer oder Diplom-Kaufleute

    für Handelsund Betriebskunde und Soziologie. Lehrbefähigung als Diplom-Handelslehrer erwünscht, aber nichf Bedingung. BiHe bewerben Sie sich mit handgeschriebenem Lebenslauf, neuerem Lichtbild, GehaHs [weiter…]

  • CIBA Aktiengesellschaft Wehr (Baden) Wir suchen für unsere Zählerabteilung einen

    Eleklro-Ingenieur

    mit abgeschlossener Fachschulausbildung als Vertreter des Leiters des Elektrischen Prüfamtes. Bewerber mit praktischen Erfahrungen in Meßtechnik und Zählerprüfung, die eine sie befriedigende Tätigkeit auf diesem Fachgebiet wünschen und auf gute Zusammenarbeit in Dauerstellung Wert legen, bitten wir, uns unier Beifügung von Lebenslauf, Lichtbild und Zeugnisabschriften zu schreiben. [weiter…]

  • Diplom-Sp orllehrer

    gesucht. Die Beschäftigung erfolgt im Angestelltenverhältnis. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Lichtbild sind bis zum 15. März 1962 an den Oberstadtdirektor der Stadt Herford zu rich [weiter…]

  • Die Börse schöpft Hoffnung

    Wer glaubte, daß die Vermeidung von Streik und Aussperrung in der Metallindustrie am Wochenbeginn sofort zu einer allgemeinen Aktienkurserhöhung führen würde, sah sich getäuscht. Für viele war der Preis, den die Metallindustrie für die Aufrechterhaltung des Arbeitsfrieden zahlen mußte zu hoch. [weiter…]

    Kurt Wendt

  • Der faule Frieden von Stuttgart

    Allenthalben mit Genugtuung ist in der Öffentlichkeit die Einigung über das neue Lohnabkommen in der westdeutschen Metallindustrie registriert worden. In der Tat, wer konnte sich, angesichts der schweren materiellen und vor allem auch ideellen Schäden, die seit JWochen durch die Streikund Aussperrungsdrohungen in diesem zentralen Bereich der Wirtschaft auf uns zukamen, nicht eines Gefühls der Erleichterung erwehren, als die Nachricht von dem „Stuttgarter Friedensschluß" am vergangenen Wochenende über die Funkund Fernsehanstalten ging. [weiter…]

    Wolfgans Krüger

  • Der Mythos der Energiepolitik

    „Erstens, dafj umfassende Energieplanung und Energiepolifik not tut, im Interesse jedes beteiligten Staates und im Interesse jedes Energieträgers, Und zweitens, dai3 jeder Wille zur europäischen Selbsterhaltung den entschlossenen Kampf um eine europäische Energiepolitik fordert." [weiter…]

    Hermann Riedle

  • Der Leser f raigf.««

    Können Sie mir sagen, welche namhaffen Unternehmen in diesem Jahr ihr Kapital erhöhen? Bei welchen Unternehmen kann man junge Aktien kaufen, die — wie alle Aktien — dividendenberechtigt sind? Kann man [weiter…]

  • Das Tietbauamt der Stadt Essen

    sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Durchführung interessanter und umfangreicher Straßenund Brüdcenprojekte (z. B. Aisbau des Ruhrschnellweges als Tiefund Unterpflasterstraße, Nfuund Umbau von [weiter…]

  • DRK-Schwesternschaft „Übersee'

    nimmt junge Mädchen mit gUer Schulbildung in der KrankenpSege auf. Bei Eignung und Interesse n [weiter…]

    Lahn. DRK-„Cbersee"

  • DM-Kredit für Maracaibo-Bauwerk

    P. K., Caracas, Anfang Februar \/ enezuela und Erdöl, zwei Begriffe, die zu- " sammengehören. Fast drei Millionen Fässer, fließen täglich aus den Bohrlöchern rund um den Maracaibo-See und anderen Gebi [weiter…]

  • D-Mark für Osaka

    Mitte der vergangenen Woche unterzeichneten in Frankfurt die Beauftragten der Präfektur und die der Stadt Osaka den Vertrag über die Gewähung einer 6Va °/o Anleihe im Betrag von 100 Mill. DM; sie wurden von einem deutschen Bankenkonsortium übernommen. [weiter…]

    W. R.

  • Chronik

    Dr. jur. Günther Frank-Fahle, geschäftsführender Gesellschafter der Deutsche Commerz GmbH, Frankfurt/Main, begeht am 18. Februar seinen 65. Geburtstag. Frank-Fahle ist Auisichtsiatsvorsitzender der DE [weiter…]

  • Bundesbahn braucht Eigenkapital

    NewYork Dow Jones-Index von 30 Industrie-Aktien [weiter…]

  • Bewerbungsunterlagen

    sind für die Einsender wertvoll und oft unersetzlich. Wir bitten deshalb, eingesandte Zeugnisabschriften und sonstige Unterlagen, die nicht mehr benötigt werden, unverzüglich zurückzusenden. [weiter…]

  • Absehreibungen jetzt noch verdient?

    Die Aktionäre der Dortmund-Härder Hüttenünion AG, Dortmund, haben es in den vergangenen Jahren oft genug gehört und gespürt, daß dieses Montanunternehmen im Norden des Reviers wegen seiner vergleichsweise schmalen Walzwerksausrüstung konjunkturanfälliger ist als andere Stahlerzeuger an der Ruhr. Sie werden deshalb angenehm überrascht sein, wenn sie den Abschluß des Geschäftsjahres 1960/61 sehen. [weiter…]

  • A Secretary

    A leading British Newspaper seeks a secretary foi its Bonn office. Must have fluent or very good knowledge of English. Germaa shorthand and typing desirable. Previous experience in this field not esse [weiter…]

  • 2 technische Zeichner

    mit mehrjähriger Praxis, mit allen vorkommenden Arbeiten vertraut, voi Maschinenfabrik in Hamburg in ausbaufähige Dauerstellung gesucht. Angeb. mit Unteilagen erbeten unt. ZE 2653 an DIE ZEIT, Hamburg [weiter…]

  • Der Landkreis Grafschaft Hoya in Syke, Reg.-Be:. Hannover, Postbezirk Bremen, sucht zum sofortigei Dienstantritt

    1 Hochbauingenieur

    Aufgabengebiet: Planungs-, BauleitungsundUnteihaltungsarbeiten für kreiseigene Bauten. Bedingung: Abschlußzeugnis einer höheren technischen Lehranstalt; Erfahrung in Bauleitung uni Bauausführung. Verg [weiter…]

  • unzugeordnet
  • TRANS TOURIST

    Passagevermittlung G.m.b.H. [weiter…]

  • TOURQPA

    Sonnige Ferien in der heiter ungezwungenen Atmosphäre eines modernen und gepflegten Passagierschiffes, mit reizvollen Möglichkeiten zu anregenden Landausflügen oder behaglichem Zeitvertreib an Bord, sind eine ideale Frühjahrserholung. [weiter…]

  • Mehr sehen und erkennen

    In jeder guten Buchund Fotohandlung [weiter…]

  • KURHAUS PALMENWALD

    Gepfl. Haus. 130 Betten. Christi. Hausordnung. Waldund Kurparknähe. Diätküche, Lift, Gesellschaftsräume • Winterund Frühjahrskuren besonders erholsam. Direktor K.WeitbreeM. Möglich*, ärztl. Betreuung [weiter…]

  • Goldstrand Schwarzmeerküste

    Flugpauschalreisen ab Frankfurt 3 1 /, Stunden. 14 Tage ab 488.- bis 864.- DM. Ideal steinfreier Strand mit Park und Waldlandschaft, modernste 'Hotels, sprichwörtlich gesunde Küche. Gelegenheit zu Sch [weiter…]

  • denn: 1 Winterkurtag = 2 Sommerkurtage

    FREUDENSTADT

    Der bekannte heilklimatische Kurort an der Schwarzwaldhochstraße mitKniebis und Zwieselberg, 740—1000 m, bietet Ihnen dos ganze Jahr über: [weiter…]

  • CLUB AKGLO-EUROPA

    Ausreise in der I, Klasse des MS „CAPETOWN CASTLE" 17. 5.1962 ab Souihampion Rückkehr mif einer DC-7-C-Maschine der TRANS AFRICAN AIRGOACH [weiter…]

  • Bad Oeynhausen Porta Westfalica Badehotel Hohenzoslernhof

    Teleion 33 33 Haus mit internationalem Rang and entsprechendem Kornforl [weiter…]

  • AD KROZINGEN

    SANATORIUM [weiter…]

  • Politik
  • Werben um Adoula

    Der „starke Mann" am Kongo heißt Cyrille Adoula, Ihm gelang — mit teils direkter, teils indirekter Hilfe der UN-Blauhelme und der Amerikaner —, was nach den chaotischen, turbulenten achtzehn Monaten der Unabhängigkeit dieses Landes kaum noch jemand für möglich hielt: Er stellte den Frieden im Land wieder her. [weiter…]

  • Warum ich aus der CDU austrat

    Dr. Gerd Bucerius, der Verleger der ZEIT und des STERN, ist in der vergangenen Woche aus der CDU ausgetreten und hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. Ein Sprecher der CDU/CSU erklärte dazu in Bonn, [weiter…]

  • Unbehagen an der Themse

    Es gibt in England drei Hauptquellen der Meinungsbildung: Parlament, Presse und City. Mir wurde in diesen Tagen nach vielen Gesprächen mit Abgeordneten, Journalisten und City-Angehörigen als Resümee deutlich, daß die Engländer unsere Politik nicht recht verstehen. [weiter…]

  • Rizinusöl für den Ernstfall

    Die Vereinigten Staaten unterhalten strategische Notvorräte im Werte von 7,7 Milliarden Dollar; außerdem werden landwirtschaftliche Produkte im Werte von 5,4 Milliarden Dollar gespeichert. An alles ist gedacht: in den 213 geheimen Depots lagern für den Notfall 101 Warenarten — vom Rizinusöl über Bettfedern bis zu Opium und Saphiren. [weiter…]

  • Radio Spuk um Mitternacht

    Am vergangenen Wochenende, kurz nach Mitternacht, glaubten viele Engländer ihren Ohren nicht zu trauen: Der Nachrichtensprccher der BBC hatte gerade seine Sendung beendet, da meldete sich das „Komitee der Hundert", die Organisation der britischen Atomwaffengegner. Jemand —■ viele behaupten, es sei der Philosoph Bertrand Russell gewesen — verlas einen Protestbrief an Premier Macmillan gegen den Plan der Amerikaner und Briten, auf der Weihnachtsinsel Kernwaffen zu testen. [weiter…]

  • Kolchosnik nach Kuba

    Vier Torpedoboote bringt der russische Dampfer „Kolchosntk" nach Kuba. Der Transporter passierte am Wochenende den Kanal. Der Londoner „Sunday Telegraph" veröffentlichte Luftaufnahmen des Schiffes. Se [weiter…]

  • Italienische Illusionen

    Vom italienischen Sozialistenführer Pietro Nennt wird es hauptsächlich abhängen, welchen Ausgang das Experiment der „Öffnung nach links" nimmt, das der 54jährige linkskatholische Politiker Amintore Fanfani begonnen hat. Am vergangenen Wochenende ist Fanfani von Staatspräsident Gronchi mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt worden. [weiter…]

  • Ist Macmilkn müde?

    "tps taugt nichts, heute pessimistisch zu sein, ein *-* paar Tage später optimistisch, und dazwischen unentschlossen." Ob nun der konservative Abgeordnete Sir Harry Legge-Bourke mit seiner Ansicht, daß Harold Macmillan jetzt zurücktreten sollte, allein steht oder nicht — dieser Satz, den er vor zwei Wochen aussprach, hat vielen Engländern eingeleuchtet. [weiter…]

  • Für Volk und Familie

    Wie Chruschtschows Schwiegersohn Alexei Adschuhe) jüngst in Washington den Herrn des Kreml vertrat, so treibt auch der französische Graf Jeminy Politik im Interesse seines Schwiegervaters, des laotischen Prinzen Souvanna Phouma. Der französische Adlige will die westlichen Diplomaten davon überz'upen, daß der Prinz wirklich Neutralist und nicht etwa ein verkappter Kommunist ist. [weiter…]

  • Ein Mann mit vielen Stärken

    Fn der Westfalenhalle zu Dortmund hatte er, ein •*■ wohlbeleibter, aber dennoch agiler Mann, den Wahlkampf 1961 für die CDU mit einer so donnernden Ansprache eröffnet, daß es im. Rund der 20 000 zu brodeln begann. [weiter…]

    Walter Gong

  • Die letzten Söldner gingen

    Die letzten zehn ausländischen Söldner haben Katanga in der vergangenen Woche verlassen. Ein Mitglied der UN-Kommission für Katanga bestätigte, daß er in Kipushi und Jadotville keine fremden Soldaten mehr entdeckt habe. [weiter…]

  • Deutsche Autofahrer

    Tj^in sonderbarer Engländer, der sich offenbar der ■*- J Narrenfreiheit, die wir Ausländern einräumen, völlig bewußt war, schrieb nach Hause an die englische Wochenzeitung Observer einen sonderbaren Bericht über Justizminister Stammbergers geplante Alkoholgesetzgebung für Autofahrer: In Bonn hätten sich „Sauf-Interessenten" zu „lobbies" zusammengeschlossen . . [weiter…]

  • Bonn auf altem Kurs

    In der kleinen „Gipfelkonferenz" des Auswärtigen Amtes kamen die Missionschefs aus Washington, Moskau, London, Paris (hier gleich zwei: Botschafter Blankenhorn und NATO-Botschafter v. Walther) und Rom in die Koblenzer Straße zu Bonn. [weiter…]

  • Aktion Luftkorridor

    Was auch immer auf dem internationalen Verhandlungsparkett geschehen mag — der rote Nervenkrieg gegen Westberlin hat sich wieder verstärkt. Für die Luftkorridore verlangten die Sowjets Einschränkungen des westlichen Luftverkehrs, an der Ulbricht-Mauer schießen Volkspolizisten immer häufiger scharf auf westliche Polizisten und Zivilisten. [weiter…]

    Rene Bayer

  • Afrikanische Allianz?

    In Addis Abeba ging eine Versammlung von fünfzig führenden afrikanischen Politikern zu Ende, die einen engeren Zusammenschluß der unabhängigen Staaten in O>tund Mittelafrika vorbereiten sollte. In der „Pari African Freedom Movement for Last and Cemral Africa" (Pafmeca) wurden auch die nationalistischen Parteien von Südund Südwestafrika aufgenommen. [weiter…]

  • Ätherkrieg im Ostblock

    Anklagen gegen Chuschtschow sendet eine neue 20-KW-KurzwelIenstation Albaniens auf russisch in den Äther.- Die Russen antworten auf albanisch und setzen Störsender ein. [weiter…]

  • Feuilleton
  • ZEIT

    Sprechen heißt, sich verständigen. Wenn der Hörer aber nur Monologe als Variationen eines Diktates der Parteimaschine, Sprachrohre und keine Teilnehmer an einem Gespräch hört, dann darf er mit Fug enttäuscht sein. [weiter…]

    Alexander Mitscherlich

  • Wer ruft von der Galerie herunter „buh"?

    t?Lih"-Rufe sind die jüngste Ausdrucksform des *■-" Unwillens bei Theaterpremieren. Es war ein historischer Augenblick, als nach seiner Neuinszenierung von Richard Wagners „Meistersingern von Nürnberg [weiter…]

  • Texas über alles

    Ein alter Mitarbeiter des humoristischen New Yorker, John Bainbridge, brachte soeben eine ausführliche soziologische Studie über den Bundesstaat Texas unter dem schönen Titel „Die Super-Amerikaner" heraus. Er ermittelte unter anderem, daß die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in diesem bevölkerungsmäßig fünftgrößten Staat nach dem anderthalbmal so großen Kalifornien die höchste der USA ist. [weiter…]

  • Zeitfragen

    Sollte dieser Preis zurückgewiesen werden?

    begabten Sohn, der einst Hie Flotte Darzigs ergebnislos gegen Dänemark führen sollte, am Hof der Herzöge von Mecklenburg höfisch erziehen ließ, bekam ich, als Danziger und Hanseit, nicht den Literaturpreis der im Jahre 1960 immer noch verschnupften Stadt. Nun muß ich einräumen, gäbe es heute noch eine freie Hansestadt Danzig, niemals bekäme ein Schriftsteller von Brerr. [weiter…]

  • Unsere Sprache

    Sog. Konjunktiv

    „. ,. vor längerem haben Sie in der ZEIT den Konjunktiv im Deutschen behandelt.. . Sie kamen damals zu dem Schluß, das bei Rahn Gebotene sei ja wohl nicht geradezu irrig, aber doch nicht so klar und d [weiter…]

  • Salin geehrt

    Professor Dr. Edgar Salin, der Ordinarius für Staatswissenschaft in Basel, wurde zu seinem 70. Geburtstag (am 10. Februar) mit der Goethe-Plakette ausgezeichnet. [weiter…]

  • Mein Bild

    Hamburg, am 11. Februar 1962 [weiter…]

  • Lehren aus Parties (II)

    T~\ ie Frage, ob man auf eine Party mit oder '—' ohne Dame gehen soll, hat für Ehemänner einen mehr hypothetischen Charakter. Eher kann man einen hungrigen Tiger dazu überreden, vom Verzehr einer rundlichen Antilope Abstand zu nehmen, als eine Ehefrau daran hindern, auf eine Party zu gehen — es sei denn, sie sei krank oder verreist; was an Partytagen selten vorkommt. [weiter…]

    Wollgang Ebert

  • Kleiner Kunstkalender

    Rund fünfzig Werke von Georges Rouaulf, Ölbilder und Aquarelle aus dem Besitz der Galerie und aus Privafsammlungen, dazu Bilder aus dem Nachlafj, die noch nicht ausgestellt waren, sind bis Ende März bei Ernst Beyeler zu sehen. Frühe Aquarelle aus den Jahren 1905 bis 1910: Damen, Tänzerinnen, Clowns — Pariser Vorsfadimilieu, grotesk und düster wie bei Daumier, gewagt und locker wie bei Toulouse-Lautrec, aber trotz solcher Assoziationen unverwechselbar Rouaulf, der junge Rouaulf, der durch die Pariser Vorstadt, durch die Vorhölle irrt (ohne die Frivolität des Toulouse, ohne den sozialen Furor des Daumier), der das Böse, das Entstellte traurig und erstaunt zur Kenntnis nimmt, es nicht anprangert und nicht verherrlicht, aber aus dem elenden Schwarz und Grau die glühende Leuchtkraft gotischer Kirchenfenster, eine mystische Ekstase herausfiltert. [weiter…]

  • Karajans einsame Entschlüsse

    Vo viele Anhänger hat Karajan noch nie besessen ^ als seit dem Tag, da er in Wien seine Demission angeboten hat. Das technische Personal der Staatsoper, das ihm noch vor wenigen Monaten einfach das Licht abgedreht hat, weil er die Probenzeit zu überschreiten wagte, macht plötzlich einen Sitzstreik, um seine Sympathie mit dem grollenden Maestro auszudrücken, und weiß sich darin eines Sinnes mit dem künstlerischen Personal, das gegen den Mangel echter Ensemblepflege an der Wiener Staatsoper mit Recht manch bewegte Klage geführt hat. [weiter…]

    Otto F. Beer

  • Gemeinschaftskunde ist Unfug

    Ein unabhängiger Ausschuß von Fachleuten und Laien legte jenen „Rahmenplan" zur Reform der deutschen Schulen vor, der seither überwiegend attakiert worden ist. Wir haben uns solchen Angriffen im Allgemeinen nicht angeschlossen — aus zwei Überlegungen heraus: 1. [weiter…]

  • Die drei Linien

    Eine schwer zu überbietende Definition der Aufgaben eines Schriftstellers in der DDR gab kürzlich die selber schreibend werktätige Genossin Inge von Wangenheim. „Der Schriftsteller", erklärte sie, „wenn er Genosse ist, ist in erster Linie Genosse, in zweiter Linie Genosse, in dritter Linie Genosse, und außerdem ist er auch noch Schriftsteller. [weiter…]

  • Deutsche Städte werden am Reißbrett zerstört

    In der ZEIT Nr. 48/61 schilderte Irene Zander „Crawley — die Stadt ohne Herz". Solcher „S\'ddte ohne Herz" gibt es inzwischen viele — auch in Deutschland. Wolf Jobst Siedler versucht hie, in einem grö [weiter…]

    Wolf Jobst SiedJer

  • Auf der PJenaruersammJung gewählt

    Zum Präsidenten der Westdeutschen Rektorenkonferenz für die Zeit vom 1. August 1962 bis zum 31. Juli 196? wurde in Mainz Professor Dr. Julius Speer gewählt, der Rektor der Münchener Universität. [weiter…]

  • Am Anfang; die Sprache

    Am 21. Februar nimmt die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Lübke im vergangenen Sommer vom Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie gegründete „Berlin-Stiftung für Literatur und Sprache" in der Westberliner Akademie der Künste ihre Tätigkeit auf. [weiter…]

  • Gehört und Gesehen
  • Wir werden sehen

    • Dienstag* 20. Februar, 20.10 Uhr (1. Programm): [weiter…]

  • Wedekind in zwei Gestalten

    Das Grubenunglück hat den Spielplan durcheinandergebracht, die wichtigen Abendprogramme der zweiten Wochenhälfte wurden vernünftigerweise ausgewechselt, statt der leichten Kost gab es Wiederholungen von Thornton Wilders „Alkestiade" und von Franz Peter Wirths „Hamlet" '-Inszenierung, dieses wohl kühnsten und in all seiner Problematik nachdenkenswerten Versuchs, ein klassisches Bühnenstück unter radikalem Verzicht auf alles Theatermäßige als pure Fernsehversion zu zeigen. [weiter…]

  • Film

    „Der General" (USA; Verleih: Atlas): Der General ist gar kein General, sondern eine Lokomotive, die „General" heißt. Sie dampft im nordamerikanischen Sezessionskrieg quer durch die Fronten von einem Hinterland ins andere und zurück, stiftet Verwirrung und verhilft gar einer Seite zum Sieg. [weiter…]

  • 7. Februar, das Hör

    Der Festzug 4

    Dies ist die, ach, so schlimme Geschichte vom willensschwachen Maschinenschlosser Anton Seifert, der sich zwischen Fernweh, und Heirat nicht entscheiden konnte: Autor _ Rainer _ Fächert schrieb eine Struwwelpetergeschichte mit überdeutlicher Moral. [weiter…]

    H. K.

  • Apokalypse und Totentanz

    Eine schreckliche Vision geistert, taumelt, ächzt über die Leinwand. Menschen stöhnen unter dem Kruzifix, auf das der ausgemergelte, ekstatisch verzerrte Leib Christi geheftet ist. Irren Blicks und in [weiter…]

    Theo Fürsfenau

  • Reisen
  • Wenn man den Schnee mißt...

    Immer wieder unbekannt ist der Sdvwarzwald auch denen, die ihn zu kennen glauben. [weiter…]

    Peter Mörser

  • Segeln im Urlaub

    Drei Segelschulen werden in diesem Jahr wieder mehrere Lehrgänge abhalten. Die Teilnehmer werden so ausgebildet, daß sie am Schluß die Prüfungen für die Führerscheine des Deutschen Seglerverbandes — A (Binnensegeln), B (ortsnahe Küstenfahrten) und C (Seefahrt) — ablegen können. [weiter…]

  • Ruhe für ruhige Gäste

    "Cpr erzählte mir 'diese Geschichte im Gasthof ■*- J „Zur Löwengrube", der gegenüber den Gefängnistoren liegt. Dort holte ich ihn ab, nachdem man mich rechtzeitig informiert hatte. Er aß jetzt zum ers [weiter…]

    Ernst Kreuder

  • Reise und fische

    Hundert junge Engländer werden sich im April für einige Wochen an der irländischen Westküste, in Westport, einquartieren. Sie werden die ersten Schüler eines in Irland neuen Ausbildungsinstitutes sein, das dank dem modernen Tourismus nie unter mangelnder Beachtung wird klagen müssen: Es ist die Sportanglerschule des Westport Sea Angling Clubs, gut gelegen an einer der interessantesten Plätze für Hochseeangelei und in der Nähe fischreicher Binnengewässer. [weiter…]

  • Reise-Vorsdiläge

    Besichtigungsfahrten und Führungen durch das Naturschutzgebiet nahe den burgenländisdien Gemeinden Illmitz und Apetlon im sogenannten „Seewinker östlich des Neusiedler Sees werden in diesem Jahr unternommen. Sie finden vor allem zur Zeit der blühenden Steppe im Hochsommer statt. [weiter…]

  • Ohne bares Geld

    Immer mehr Reisende, ob sie ihren Urlaub im Inland oder im Ausland verbringen, verzichten darauf, viel bares Geld mitzunehmen. Die Banken in der Bundesrepublik bieten sehr günstige Möglichkeiten, nicht nur bargeldlos, das heißt mit Scheck, zu zahlen, sondern auch ohne Bargeld zu reisen. [weiter…]

  • Ohne Paß

    Der Reisepaß soll endlich abgeschafft werden. Diese Forderung stellte dieser Tage ein Expertenausschuß der Vereinten Nationen in Genf. Damit außerdem kein Tourist mehr von Zöllnern geärgert werde, sol [weiter…]

  • Notizen für Reisende

    Einen neuen Wanderweg hat der Schwarwaldverein in der oberen Wutachschlucht gebaut. Er ist so angelegt, daß ihn auch Kurgäste benachbarter Erholungsorte völlig gefahrlos benutzen können. Im Beichengeb [weiter…]

  • MURREN

    Höchstgeleg. Palace-Hotel (1650 m) der Berner Alpen. Sonnenterrasse — Night Club — Dancing — eigene Eisbahn — Sitz des Curling Club Deutschland 61 — Telefon 3 47 12 3. T. Affentranger, Direktor. [weiter…]

  • Kuranstalt Dr. H. Scheele

    Heilschlaf • Hypnosen [weiter…]

  • Kneipp - Schroth - Fasten - Kuren

    Boqomoietz-Frtsclw.ellenkmen. Chiroptakük, Entschlakkuxig. Ärztlich geleitet. Auskunft, Prospekte: Kurhaus Waldbotel Bärenste.n, (21a) Holzhausen-Externsteine (Teutoburcjer Wald). Ruf Hörn — Bad Meinb [weiter…]

  • KURHOTEL QUELLENHOF

    Haus von internationalem Ruf und kultivierter Gast, lichkeit, HALLEN-THERMAt- SCHWIMMBAD Telefon 3 72 51 • 55 Telex 8 32 864 [weiter…]

  • In Gruppen billig über den Nordatlantik

    Wenn die Regierungen der Länder, deren Luftverkehrsgesellschaften der International Air Transport Association (IATA) angehören, zustimmen, gilt vom l.März an für Flüge zwischen Europa und Nordamerika ein neuer, billiger Gruppentarif in der Economy-Klasse. [weiter…]

  • Hotel Mark

    Moderner Hotelneubau, 180 Betten, alle Zimmer mit Bad [weiter…]

  • HOTEL KON1GSHOF

    in ruhiger Perklagö unmittelbar am Rheintitel Bar — Restaurant — Konferen2raume —Festsäje Tel. 3 13 31 Telegr.: Rovalhote! FS8'86535 [weiter…]

  • Deutschland mit englischen Augen

    Der Reiz ist groß, zu hören, wie Ausländer unser Land sehen — und der Nutzen nicht gering. Fremde Augen können entdecken, was wir aus Gewohnheit nie recht wahrgenommen haben; die Worte eines Fremden vermögen Akzente neu zu setzen und vielfach den stillen Glanz des Unbeachteten wieder zu beleben. [weiter…]

    Sarah Gaintiam

  • Camping ohne Zelt

    Nicht mehr lange soll es dauern, bis nach den Engländern auch deutsche Touristen die Gelegenheit erhalten werden, ohne Zelt zu „campen". Die neue Art, sein Lager aufzuschlagen, trägt die Bezeichnung „Camping auf der Eisenbahn". [weiter…]

  • Aus den Bädern

    In Westerland auf Sylt ist kürzlich mit dem Bau eines Meerwasserhallenschwirnrnbades begonnen worden. Es wird drei Millionen Mark kosten. Es soll als Wellenbad die Möglichkeit geben, das ganze Jahr hi [weiter…]

  • Modernes Leben
  • kaufm.-prakt. Arzthilfe und fremdspr. Korrespondentin

    Halbjahr.- tr. Jahreskurse mit amtlicher Abschluß- Prüfung. Vorbereitung auf amtl. Dolrnetscher- Prüfg. Ausl. Lehrkräfte. Befriedig. Frauenberufe tn. sehr gut. Berafsaussicht. Landschaftl. schönste La [weiter…]

  • ZEIT-Rätsel

    Ein Bildwerk war ich im Begriff dem Freund Zu schildern, das — obgleich, was wohl gemeint Der Künstler damit hatte, nicht recht klar Geworden mir — mich tief ergriff und packte; „Zu einer Gruppe stell' dir vor" vereint Fünf weibliche, sehr schöne, völlig nackte Gestalten, die . . [weiter…]

    Friedrich Schöne

  • Wer fliegen will, muß laufen können

    Zehn Minuten wird ein rüstiger Fußgänger brauchen, um die lange Front des Glashauses in Paris-Orly abzuschreiten; das Passagierabfertigungsgebäude wird mit den beiden Abflugrampen 700 Meter lang sein, wenn alles fertig ist. Das grüne Glasgebäude, das vor nun einem Jahr dem [Verkehr übergeben worden ist und mit sieben Stockwerken über und 7,wei Etagen unter der Erde so groß ist wie zwei Corbusier-Häuser vom Typ der Marseiller Cite radieuse — es ist das modernste ■und am großzügigsten angelegte Haus für Fluggäste auf dem europäischen Kontinent, und das will etwas heißen bei der dynamischen Entwicklung 'des Luftverkehrs. [weiter…]

    Eka von Merveldt

  • Sie studieren maschinell

    Das Kombi-Studium {Fernunterricht rrtif Hörsaalund Laborergänzung} hat eine neue zusätzliche Studienhilfe erhalten. Teste ergaben, daß Schüler mit der neuen Automatik irt kürzerer Zeit bei weniger Anstrengung bessere Ergebnisse erzielten. [weiter…]

  • Private Realschule für Jungen Schloß Varenkolz

    Staatl. anerkannte Internatsschule mit 6 Klassen (Abschluß). Anmeldungen für die 1. Klasse (Sexta) zu Ostern 1962 Irühzeitie erbeten. Rsf Varenhols 137. [weiter…]

  • der

    Mode

    Nina Ricci: teils sonnig, teils wolkig bis zum Abend, später aufklarend. Laroche: Temperaturen gemäfjigt, Gres: kühl. Bohan: [weiter…]

  • Luisenstiftung

    Berrm-Dahlem Podbielskiallee 78 Ruf 76 21 41 [weiter…]

  • LOHELAND

    Private Volksschule mit Internat. Aufnahme April 1962. — Prospekte anfordern! Loheland ober Fulda [weiter…]

  • Kerns Internatsschule

    Schloß Blumendorf bei Bad Oldesloe — Fernruf 04 531/23 94 Ober-, Mittel, und Volksschule für Jungen und Mädchen Heimgesamtschule (5.-13 Kl.) mit gleitenden Übergängen. [weiter…]

  • INTERNATIONALES HAUS HALTS KOLLEG

    Neo! MUnehen-Sdiwabing, Kurfilrstenplatz 2 Die exklusive hauswirtschaftliche und gesellschaftliche Ausbildung. Fnr',n nd c T eiSe !T e . S iIi 9e i Ur „ se för nurnJ u "9 e Damen ab " Jahren. Intern — [weiter…]

  • HAMBURGER FREMDSPRDCHEHSCHULE

    gegr 1934 GmbH. [weiter…]

  • Deutsch für Ausländer

    WOHN- UND STUDIENHEIME Beginn neuer Lehrgänge: 5.4.19S2 [weiter…]

  • Chi-dii und Zin-zin

    der Entwurfsküche des Hauses selbst entstanden. Dazu Plättchen und Knöpfe aus Kupfer oder anderen gehämmerten Metallen; Schmuck in dunklen, glühenden Tönen — schwarz, dunkelsmaragd oder schiefergrau — aufgehellt mit gigantischen, ungewöhnlich geformten Perlen, ferner große herzförmige Broschen aus Korallen und Türkisen; Jet-Stickereien, die Kolliers ersetzen, sofern nicht eine ganze Serie von Halsketten ein großes Abenddekollete füllt — auch dies und vieles mehr ist von St. [weiter…]

  • Themen der Zeit
  • Clausewitz im Atomzeitalter

    Sind die Gedanken von Clausewitz zum Verhältnis von politischer und militärischer Führung heute noch anwendbar? [weiter…]

    Hans Rothfels

  • Literatur
  • Werkstattgespräche

    Die Publikation von Künstlerbriefen ist eine Unsitte, wenn die Lektüre lediglich die indiskrete Neugier sensationslüsterner Spießer zu befriedigen vermag; sie bereichert die Welt um wertvolles Kulturgut, wenn die privaten Äußerungen Einblicke in das Wesen künstlerischer Arbeit vermitteln, wenn sich in ihnen nicht so sehr die bürgerliche (oder unbürgerliche) Person wie der durch sie wirkende Creator Spiritus kundgibt. Zu den wertvollsten Dokumenten dieser Art gehört die Korrespondenz des meistgefeierten deutschen Komponisten der jüngsten Vergangenheit mit seinem Textautor. [weiter…]

    Walter Abendroth

  • So schön war Deutschland

    grierten Schriftstellern wird bescheinigt, daß sie sich „im Exil Verdienste um die Sowjetunion erworben haben". Nicht auch um die deutsche Literatur und um den Antifaschismus? [weiter…]

  • Ruhe ist die erste Dichterpflicht

    An dem neuerlichen Elaborat des bayerischen Oberstudienrats [weiter…]

    Heinz Martius

  • Hüben und drüben

    Nein!

    ly 5 gibt nur wenige Originaltexte des .Schrift- ■L-J tums der anderen Seite in westdeutschen Ausgaben. Unsere Jugend . . . fragt mit Recht mehr nach Quellen als nach fertig formulierten Urteilen." — [weiter…]

    Marcel

  • Explodierende Seelen

    Dieses Buch ist das Musterbeispiel eines ver- ■ schlampten (oder in diesem Zusammenhang bessereines vertrampten) Talents — [weiter…]

    Barbara Bondy

  • Den Kommunismus begreifen

    Für manche scheint es eine jenseits des Zweifels stehende Tatsache zu sein, daß der westliche, europäisch-amerikanische Lebensstil auf Fels gebaut und in Ewigkeit unveränderlich ist. Der Kommunismus als Idee und Praxis ist für sie weit entfernt, wenn nicht in Kilometern, so im Bewußtsein. [weiter…]

    Walter D. Schultz

  • DEUTSCHE BIBLIOGRAPHIE

    Belletristik [weiter…]

  • DIE ZEIT
  • Sowjetjournalisten gelangweilt

    Auch die sowjetischen Journalisten, die an 'der Verhandlung gegen ihren Landsmann teilnahmen, zeigten sich schon nach wenigen Prozeßstunden nicht mehr sonderlich interessiert. Die für sie reservierten Plätze waren bald verwaist. [weiter…]

  • Bayern

    Neue „Räte"-Republik

    JU\f ef den Bayern mangelnde Aufgeschlossenheit " » für moderne Zeitfragen vorwirft, tut ihnen bitter unrecht. Das wird sich zeigen, wenn der Landtag in München demnächst einen Antrag berät, dem „die Überlegung zugrundeliegt, ein lebendigeres Verhältnis zwischen Staat und Bürgern zu fördern". [weiter…]

  • Interessiert am „Starfigliter"

    Daß dieses Spiel von Anfang bis zum Ende nacK bewährtem Spionageklischee verlief, lag nicht zuletzt an Pripolzews Gegenspieler, dem Manne, der vom Bundesamt für Verfassungsschutz auf den sowjetischen Handelsmann angesetzt worden war. Nachdem der „Flugwelt"-Redakteur Heckmann mit Pripolzew beruflich bekannt geworden war und schon bald Verdacht schöpfte, daß es dem Ingenieur weniger um den deutsch-sowjetischen Handel, als um das „Starfighter-Programm" der Bundeswehr ging, besorgte er gemeinsam mit der Abwehr Pripolzews Entlarvung mit dem Eifer eines Amateur-Detektivs. [weiter…]

  • Baden-Württemberg 55-

    Eechte Hand unter der linken Achselhöhle"

    Gelassen nahm Valentin Aiexandrowitsch Pripolzew seine Strafe an. Der Mitarbeiter des sowjetischen Nachrichtendienstes war wegen versuchter Ausspähung von Staatsgeheimnissen vom Bundesgerichtshof zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt worden. [weiter…]

  • Nordrhein-Westfalen

    Das kleine Glück

    m Foyer des Kölner Kinos „Theater am Rudolfplatz" saßen sie und hielten sich die Hände: trautes Glück zu zweien auf fünf grauen Sofas. Das durfte jeder sehen. Das war ganz öffentlich. Eine 'Zeitschrif [weiter…]

  • Sport
  • Die Balltricks der Inder

    |\ ie aus 16 Spielern und fünf offiziellen Ver- ^—*_ tretern bestehende Indien-Expedition des Deutschen Hockey-Bundes ist jetzt nach viereinhalb Wochen wieder in die Heimat zurückgekehrt. Anlaß zu der [weiter…]

    Gerhard Milner

  • Das moderne Kolosseum

    jC^s wurde.bescheiden gefeiert. Ein.paar Stadträte ■L- i sagten ein paarmal „Prost", der Direktor sprach seine Rede, zwölf Journalisten schrieben, niemand tanzte. Die Königin der Sporthallen wurde zeh [weiter…]

    Bodo Harenberg

  • Länderspiegel
  • Bremen.

    Überraschung in Bremen

    Der Fall des angeblichen Kriegsdienstverweigerers und Widerstandskämpfers Georg Bock aus Bremen hat eine überraschende "Wende genommen: Sorgfältige Nachforschungen des Landesamtes für Wiedergutmachung förderten jetzt Unterlagen zutage, die den Verdacht begründet erscheinen lassen, hier habe ein Schwindler versucht, die Behörden zu betrügen und sich eine beträchtliche Entschädigung zu erschleichen. Krankenbuchunterlagen der früheren Wehrmacht weisen nämlich aus, daß der heute 47jährige Dreher zumindest bis Mai 1942 bei einer im Oldenburger Land stationierten Einheit als ganz normaler Landser Dienst getan hat. [weiter…]

  • Eine Rechnung ohne den Landwirt

    Der 52 Jahre alte Landwirt Hermann Reese aus Heiligenhafen im Kreis Oldenburg kann triumphieren: Im Streit mit der schleswig-holsteinischen Landesregierung, genauer gesagt, mit dem Landesamt für Straßenbau im nördlichsten Bundesland, ist er Sieger geblieben. Der Erste Senat des Oberverwaltungsgerichtes in Lüneburg, das für die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein zuständig ist, untersagte nämlich dem schleswigholsteinischen Landesstraßenbauamt, einen 700 Meter langen Gemeindeweg bei Heiligenhafen zum Teilstück der dort geplanten Bäderstraße auszubauen. [weiter…]

  • Hamburg

    Die „Profis" setzen sich durch

    Über Mangel an Arbeit kann sich das Landeskriminalamt Hamburg nicht beklagen. Aufgeklärt wurden 1960 von 86 588 Fällen 51,3 Prozent, 1961 von 90 193 Fällen 50,4 Prozent. [weiter…]

  • Titelseite
  • Wirklich Tauwetter?

    Die weltpolitischen Vorgänge der letzten Tage muten einen wie die Reprise eines Films an, der sein Publikum vor einem Jahr schon einmal böse enttäuscht hat. Der Titel: „Sowjetischamerikanische Entspannung" ist derselbe geblieben, die Besetzung ist die gleiche wie im Vorjahr, sogar die Eröffnungsszene ist nach dem alten Schema konstruiert: Anfang 1961 ließen die Sowjets zwei gefangene US-Flieger frei („aus dem aufrichtigen Wunsch, eine neue Phase der sowjetisch-amerikanischen Beziehungen heraufzufh'bren"); jetzt haben sie mit der gleichen Begründung den U-2-Pechvogel Francis Powers vorzeitig entlassen („geleitet von dem Wunsche, die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten zu verbessern"). [weiter…]

    Theo Sommer

  • Frieden steht vor der Tür

    Eines der wichtigsten Ereignisse, die unser aufgeregtes Europa augenblicklich beschäftigen, spielt sich in diesen Tagen wie ein grandioser Kriminalroman ab: Die Vorverhandlungen um den Frieden in Algerien. Bomben, Schüsse, Morde. [weiter…]

  • Ein Bonner Scherbengericht

    TJ^ine kleine Weile noch ••"»"d der Fall Bucerius -" die Gemüter in Bonn erregen. Nicht etwa, weil man sich ein Gewissen daraus macht, einen Abgeordneten nach vierzehn Jahren Zusammenarbeit zu verdammen, ohne ihn selbst vor dem Parteivorstand gehört zu haben, sondern ausschließlich deshalb, weil man fürchtet, hier oder da könnte unvorhergesehene Kritik aufkommen und die nun endlich gewährleistete Einstimmigkeit bedrohen. [weiter…]

  • Welt im Wandel
  • SSSSF Die lautlose Verniditun

    Dieser Artikel berichtet über die deutsche Kampfstofl-Forschung im letzten Weltkrieg. Ihre Geschichte ist aktuell, weil sie den Anfang einer Entwicklung darstellt, die sich seit Kriegsende hinter einem dichten Nebel des Schweigens vollzieht. [weiter…]

    Hoimar v . Ditfurth

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