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Ausgabe 19/1963

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
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Die unbeliebten Prozesse
In Koblenz geht in diesen Tagen der Heuser-Prozeß zu Ende. In Frankfurt erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den letzten Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz, Richard Baer seine Adjutanten Robert Mulka und Karl Höcker sowie 21 weitere Angehörige des Lagerpersonals von Auschwitz.
Von Gerhard Kluge
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Draußen vor der Tür
Streif lichter von den Lohnkämpfen in Baden-Württemberg / Von Werner Sonntag
Von Werner Sohnlas
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Nachfolger-Problem jetzt im Kreml
Erst gab es Gerüchte, Nikita Chruschtschows Thron wanke; heftige Auseinandersetzungen im Kreml hätten seine Stellung geschwächt.
Von Wolfgang Leonhard
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Unbehauste Rechte
Die allgemeine Staatslehre nimmt eine durchgehende Entwicklung an und stellt sich Denker vor, die so vorsichtig in deren Strom mitschwimmen, daß sie den Kopf über dem Wasser behalten und uns zurufen, wie weit wir es gebracht haben.
Von Harry Pross
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Der Gouverneur als Bräutigam
Sind Rockefellers Präsidentschafts-Chancen gesunken? – Wer kandidiert gegen Kennedy?
Von Thilo Koch
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Hölle im Paradies
Das rückständigste Gewaltregime Lateinamerikas wankt. Der schwarze Diktator von Haiti, Dr. François Duvalier, verschanzte sich in den letzten Tagen in seinem festungsähnlichen Palast; seine Geheimpolizisten – die „Tonton Macoutes“ – zogen mit Maschinengewehren durch die Hauptstadt Port au Prince und schossen ohne Warnung.
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Wer war Dorten?
Eine Nachricht aus Cannes meldete, daß Dr. Jean Dorten im Alter von 83 Jahren gestorben sei. Nur wenige französische Zeitungen nahmen Notiz davon; in Deutschland aber scheint der Name ganz vergessen zu sein.
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Theodor Eschenburg
Vor Verwirrung wird gewarnt
Bis zum Ersten Weltkrieg hat der Stellvertreter des Reichskanzlers keine besondere Bezeichnung für sich in Anspruch genommen.
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Der Mann des harten Kurses
Gewiß, beim DGB-Kongreß in Hannover hatte er seinem Rivalen von der Gewerkschaft der Bauarbeiter mit demonstrativem Lächeln die Versöhnungshand gereicht.
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Karges Ergebnis
Die Untersuchung desVerteidigungsausschusses gegen den SPD-Abgeordneten Jahn litt von vornherein an Substanzmangel. Schließlich war der Tatbestand längst klar: Jahn hatte schon vor Monaten eingestanden, daß er die Fotokopie eines als vertraulich oder geheim bezeichneten Ausschuß-Protokolls des Verteidigungsausschusses dem Spiegel-Redakteur Schmelz zur Verfügung gestellt habe.
Von R. S.
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Um Europas Zölle und Ziele
Es kann niemanden verwundern, daß sich die Bundesregierung für den zweiten Weg einsetzt. Schließlich setzt Westdeutschland nur ein Drittel seiner Exporte in den EWG-Ländern ab; es braucht die Märkte der übrigen Welt.
Von Robert Strqbel
- Wirtschaft
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Erfreulich, erfreulich
In Bezug auf die Mannesmann-Dividende haben die Optimisten recht behalten: der Düsseldorfer Montankonzern bleibt bei seiner Vorjahrsdividende von 14%.
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Wichtig für den VW-Aktionär!
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Die Aktienkurse drängen nach oben!
Ein großer Teil der Aktienkurse hat in den letzten Wochen die Einbußen, die seit Jahresbeginn eingetreten waren, wieder ausgeglichen.
Von Kurt Wendt
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Zwang zur höheren Dividende
Im Herbst 1961 bildete sich die bisher Offene Handelsgesellschaft Max Braun in die Braun AG, Frankfurt/Main, um. Das nach dem Ersten Weltkrieg geschaffene und in kurzer Zeit zum Ansehen gelangte Unternehmen wurde durch seine Artikel aus vielen Gebieten der Elektronik und der Photographie rasch bekannt.
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Alle gegen einen
„Der in Verbänden machtvoll organisierte Egoismus drängt Regierung und Parlament mehr und mehr dazu, ungeordnet und ohne eigenen plastischen politischen Willen lediglich noch den Verbandswillen zu vollstrecken.
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Alles oder nichts
Das Schicksal der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft steht auf dem Spiel. Es entscheidet sich am deutschen Weizenpreis. Das erklärt sich so: Wer Europa wirtschaftlich einigen will, kann nicht nur einen Gemeinsamen Markt für Industrieprodukte herstellen.
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Der Lohn der Wendigkeit
Unter den 242 der Deutschen Bundesbank berichtenden Teilzahlungs – Kreditinstituten nimmt die Kundenkreditbank KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) Düsseldorf, kurz KKB genannt, mit einer Bilanzsumme von 531 Mill.
Von W. W,
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Am Rande vermerkt
Der Chef der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA), Berlin–München, Dr. h.
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Gespräche am Bankschalter
Volkswagen-Aktionäre werden gut bedient
Die Erhöhung der Dividende der Volkswagenwerk AG, Wolfsburg, von 12 auf 14 % für das Geschäftsjahr 1962 stellte auch für die Börsenexperten eine Überraschung dar.
Von Ihr Securius
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Hochhaus für Gerstensaft
Die Berliner Kindl Brauerei AG, Berlin, deren Mehrheitsaktionär über die Bank für Brauindustrie Rudolf August Oetker ist, verfügt mit dem nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellten ersten Abschnitt ihrer neuen „Berliner Bären Brauerei“ über Deutschlands zur Zeit modernste Großbrauerei.
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Der Leser schreibt...
Die Protestversammlungen des Handwerks, die sich vor allem gegen den verunglückten Regierungsentwurf zur Lohnfortzahlung an Arbeiter im Krankheitsfälle richten, geben ihnen Anlaß, in ihrer Glosse „Pressionen“ den politischen Stil des Zentralverbandes des deutschen Handwerks zu kritisieren.
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Sterbender Optimismus bei Borsig?
Die Borsig AG, Berlin, die im letzten Sommer ihr 125jähriges Bestehen feierte, galt nach der Wiederinbetriebnahme 1950 lange als besonderes Sorgenkind unter den namhaften Industriebetrieben der alten deutschen Hauptstadt.
Von 61 (30. 9
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Simonbank im Aufbau
Das Bankhaus Friedrich Simon KGaA., Düsseldorf, hat in seinem dritten Geschäftsjahr wiederum gut abgeschnitten. „Wir haben ungefähr den Fahrplan eingehalten, den wir uns bei Gründung des Institutes gesetzt haben“, erklärte Friedrich Simon.
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Pariser Börse
Keine Liebe für die Politik
Die Jahresabschlüsse für 1962 und die Fülle von Kapitalerhöhungen hätten genügen sollen, um eine Aufwärtsbewegung herbeizuführen.
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Das Komplott der Funktionäre
Unter den Briefen, die die Redaktion der ZEIT zum Metallarbeiterstreik erreichten, erscheint uns der nachfolgende eines Unternehmers bemerkenswert.
Von Gustav-Wolter von Kiot-Heydenfeidt
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Alles zum Schutz der Kohle
Öl beziehungsweise sein „Abfallprodukt“ Raffineriegas sowie Kernenergie werden beim Ausbau der bayerischen Stromversorgung in den nächsten Jahren im Vordergrund stehen.
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Aus dem Brüsseler Vokabular
Aktionsprogramm der EWG: Ziel ist nach Minister Schröders Vorschlag die Wiederbelebung der EWG durch Aufstellung eines Kalenders bis Mitte 1964.
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Differenzierte Messekonjunktur
Die zweite Hälfte der zehn Messetage in Hannover verlief für die meisten der 5700 Aussteller günstiger als der kühle Anfang es erwarten ließ; aber trotzdem blieb ein deutlicher Abstand zum Vorjahr.
Von K. D.
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Wie das Gesetz es nicht befahl
Die ohnehin nicht sehr üppigen Publizitätsmöglichkeiten, die das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) eröffnet, werden neuerdings vom Bundeskartellamt auch noch restriktiv ausgelegt.
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Arbeiter an der Spitze
Die Verbraucher kaufen mehr „auf Pump“ als man gemeinhin annimmt. Allein einer guten Viertelmilliarde Darlehnsanträge über eine Kreditsumme von 203 Mill.
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Stahl vom fünften Kontinent
Es ist eine erfreuliche Zeiterscheinung, daß im gleichen Maße wie die westlichen Länder in ihrer gesamten Rohstahlproduktion aufhören zu wachsen, die entwickelten und unentwickelten Überseeländer neue Stahlkapazitäten schaffen.
Von A. E.kiavin
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Blechkästen statt Facharbeiter
Am Dienstagnachmittag letzter Woche besuchte ein schlanker, hochgewachsener Herr die Stände der Elektroindustrie auf der Hannover-Messe.
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Das 312-Mark-Gesetz ist besser als sein Ruf
Erfahrungen mit der Vermögensbildung der Arbeitnehmer – Auf die Sparbereitschaft kommt es an
Von Hanns Meenzen
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Allianz erhöht das Kapital
In zwei Tagen (2. und 3. Mai) zogen die Aktien der Allianz Versicherungs-AG, München-Berlin, an den Börsen um insgesamt 430 DM an.
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ZEIT-Termine
Lübeck: Der Deutsche Industrie- und Handelstag veranstaltet im Rahmen seiner diesjährigen Vollversammlung am 13. Mai eine Vortragsfolge mit den Themen „Wirtschaftswachstum bei stabiler Währung“ (MdB Kurt Schmucker) und „Die Zukunft der Europäischen Integration“ (Staatssekretär Roll Lahr).
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Mündige Tochter
Die Spinnstofffabrik Zehlendorf AG, Berlin, das größte Unternehmen der Textilindustrie in der Stadt, ist 1962 nach zweijähriger Zugehörigkeit zur „Familie“ der Farbwerke Hoechst AG, Frankfurt, mündig geworden.
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Zeitraffer
Die Zahl der Beschäftigten im Bundesgebiet ohne Westberlin hat nach der letzten Zählung der Arbeitsämter (Stichtag 31. 3. 1963) insgesamt 21 217 000 betragen.
- Wissen
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Das Streik-Signal
Wenn sich auf einem Markt zwei Monopolisten gegenüberstehen, so kommt es meist nicht zu einem Geschäft, sondern zum Kampf. Beide Parteien verharren auf ihren Forderungen und lassen sich nicht in Verhandlungen ein.
Von Hermann Riedle
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Der Zug nach links
Die italienischen Wahlen haben nach Ansicht vieler Kommentatoren ein doppeltes Ergebnis gebracht: einen Linksruck und zugleich eine Absage an Fanfanis Experiment der apertura a sinistra, der Öffnung nach links.
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Bewährungsprobe
In Bonn waren die Skeptiker in der Überzahl gewesen. Sie meinten, Erhards Vermittlungsversuch im Lohnstreit werde fehlschlagen.
Von R. S.
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Zwei Hamburger
Dietrich Rollman war noch zu jung, als daß er die Kluft der HJ-Pimpfe hätte tragen können, damals, als Carl von Ossietzky in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten zu Tode gefoltert wurde.
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Neue Härte
Elegant, verbindlich, hart – so trat die deutsche Delegation unter Außenminister Schröder in der EWG-Ministersitzung dieser Woche auf.
- Reisen
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Bergfrühling
Bei aller Abgegriffenheit und sentimentalenÜberbeanspruchung bleibt „Frühling“ doch ein klingendes Wort voll beschwingender Bildkraft.
Von Joseph Baur
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Glück auf dem Nebengeleis
Vermutlich konnte die Idee nur auf der Geburtsinsel der Eisenbahnen wirklich populär werden, in dem Land, wo es noch eine Romantik der Schienen gibt, wo Lokomotiven Namen haben, wo vor kurzem ein nüchterner und durchaus vernünftiger Geschäftsmann den für die Verschrottung bestimmten „Flying Scotsman“ für 3000 Pfund ankaufte, um das ausgediente Stahlroß in seinem Garten aufzustellen – und wo das ganze System der British Railways so veraltet ist, daß ein gewaltiger chirurgischer Eingriff geschehen muß, um den kranken Bahnkörper zu kurieren.
Von Robert Lucas
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Moléson-Village: Ein neues Ferienzentrum
Im Schweizer Kanton Freiburg soll ein neues Ferienzentrum entstehen – am Fuße des Berges Moléson, viele Kilometer von der nächsten Siedlung entfernt.
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Wilder Tanz nach Flötentönen
Ibiza ist nicht ganz so groß wie die Schwesterinsel Mallorca, aber mindestens ebenso reizvoll. Noch hält sich der Tourismus hier in Grenzen; der sonnenhungrige Urlauber findet unzählige stille Badebuchten.
Von H. M. Nieter O'leary
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Reisespiegel
Jeder Fluggast der amerikanischen „Continental Airways“ erhält auf dem Tablett, mit dem ihm das Essen serviert wird, ein Kärtchen: „For those who want to say.
- DIE ZEIT
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Paukenschlag und zartes Saitenspiel
De Gaulle, der Meister der politischen Regie, hatte den jüngsten französischen Atombomben-Versuch in der Sahara auf den 18. März fallen lassen, auf jenen Tag, an dem der Kooperationsvertrag von Evian sich zum erstenmal jährte.
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Literatur auf dem Scheiterhaufen
In diesen Wochen und Monaten häufen sich die politischen Gedenktage. Die dreißigste Wiederkehr der „Machtergreifung“ und des ersten Jahres der Naziherrschaft liefert uns eine Fülle bedrückender Daten – wenig Anlaß zu deklamatorischen Festreden, aber viel Grund zum Nachdenken.
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Begegnung unter einem Unglücksstern
Das deutsche Wirtschaftswunder erfüllt die jungen Völker Afrikas mit großer Hoffnung für ihre eigene Zukunft.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich am Freitag in Frankfurt Kameruns Staatspräsident Amadou Ahidjo nach einem mehrtägigen Staatsbesuch in der Bundesrepublik.
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Zeitspiegel
Ein Flirt der rumänischen Kommunisten mit den Chinesen beunruhigt Moskau. Bukarest und Peking haben ihren Handelsvertrag nicht nur erneuert, sondern die Austauschquoten für Rohstoffe aller Art erheblich erhöht.
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Unser Wimpel flattert uns voran
„... Von nun an waren sie zu dritt: der Wimpel, Heinz und er. Der Wimpel durfte nicht fehlen. Er war das Hohe, zu dem man aufblicken konnte.
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Koo Loo Yuk in Biessenhofen
Hätte der deutsche Michel auch einen „Michelin“ nach französischem Muster, so wäre inmitten eines ziemlich leeren Umkreises ein großer Stern an einem winzig kleinen Ort zu finden.
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Zu empfehlen
FÜR nicht nur diejenigen Bundesrepublikaner, die etwas von demokratischer Mitverantwortung halten, sondern für alle, damit sich jedermann über die geplante Verfassungsänderung endlich sachlich orientiere und niemand hinterher sagen kann, er habe es nicht gewußt – Jürgen Seifert: „Gefahr im Verzuge“ – Zur Problematik der Notstandsgesetzgebung; Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt; 120 S.
- Gehört und gesehen
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Film
„Tagebuch eines Sünders“ (Italien; Verleih: MGM): Italiens Nachwuchsregisseur Valerio Zurlini („Das Mädchen mit leichtem Gepäck“) erzählt in diesem stimmungsvoll und melancholisch komponierten Farbfilm die Geschichte zweier ungleicher Brüder, des nicht recht zu Ansehen gelangten, desillusionierten Journalisten Enrico (Marcello Mastroianni) und des viel jüngeren Dante oder Ferruccio, der von wohlhabenden Adoptiveltern aufgezogen wurde, dann aber dem Elend verfiel und am Ende von einer unheilbaren Krankheit heimgesucht wird.
- Gehört und Gesehen
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Fernsehen
Spitzen der Gesellschaft
Wie spielt sich der Tageslauf der jungen Offiziere des NATO-Verteidigungs-Colleges in Paris ab? Sie nehmen, unter Bewahrung des Höflichkeitszeremoniells des Ancien Regime, an den politischen und militärischen Lehrgängen der Akademie teil.
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Theater
Bei deutschen Theaterleitern finden, unverstandene Komponisten Zuflucht. Als 1930 keine französische Bühne „Christoph Columbus“ von Claudel und Milhaud spielen wollte, ließ ihn Tietjen an der Berliner Staatsoper durch Franz Ludwig Hörth und Erich Kleiber uraufführen.
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Funk
„Der Mord als schöne Kunst betrachtet“
Ein Prosastück wurde vorgelesen, noch dazu ein Stück alter Prosa und überdies fünfzig Minuten lang. Das klingt abschreckend.
Von R. H.
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Piscator während der Berliner Begegnungen
Und dafür sind Sie eigens nach Berlin gereist?“ Ein einheimischer Kollege stellte mir diese Frage, als wir, beide ziemlich stumm und stumpf, nach der Eröffnungsvorstellung („Robespierre“ von Romain Rolland) den Theaterneubau der Freien Volksbühne verließen.
Von Johannes Jacobi
- Gesellschaft
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Streitbare Krebsforscher
Wir sind davon überzeugt, daß die Probleme, die mit dem Lungenkrebs zusammenhängen, in Forschungslaboratorien gelöst werden und nicht durch die Veröffentlichung von Pamphleten gegen das Rauchen“, erklärte verärgert ein Vertreter der amerikanischen Tabak-Industrie.
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Millionen Planeten kreisen im All
Eine Reihe von Argumenten spricht dafür, daß in unserem Spiralnebel einige hundert Millionen Sterne existieren, die von Planeten umkreist werden, auf denen sich technische Zivilisationen intelligenter Wesen entwickelt haben könnten.
Von Thomas von Randow
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Die neue Verteidigungsstrategie der USA
Von der Unvernunft zur Vernunft
Für das amerikanische Wort„briefing“ gibt es keine rechte Übersetzung. Briefing – das heißt: Referat über ein bestimmtes Thema, Informations-Vortrag, Auskunftserteilung, Lagebericht.
Von Theodore H. White
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ZEIT Berichte aus der Forschung
Die synthetische Herstellung biologisch aktiver DNS (Desoxyribonukleinsäure), der Substanz, die für die Übertragung der Erbeigenschaften lebender Organismen von einer Generation zur nächsten verantwortlich ist, gelang jetzt Wissenschaftlern der Universität Wisconsin.
- Kultur
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Roter Teppich am Checkpoint
Der britische Schriftsteller Graham Greene, der sich gegenwärtig auf Einladung der sowjetzonalen Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland in Ostberlin aufhält, hat am Samstag zusammen mit seinen Gastgebern die Sektorengrenze am Brandenburger Tor von der Ostberliner Seite aus besichtigt.
Von Rudolf Walter Leonhardt
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Die nächste Insel, dasselbe Preisgericht
Zum drittenmal trafen sich in der vergangenen Woche Schriftsteller und Kritiker aus dreizehn Ländern, um den Internationalen Verlegerpreis und den Prix Formentor zu vergeben, neben dem Nobelpreis die beiden einzigen Literaturauszeichnungen von internationaler Geltung.
Von Dieter E. Zimmer
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Brecht
Man hat sich mit dem epischen Theater arrangiert, seine Sprödigkeit ist konsumierbar geworden – das Brechtsche Bühnentalent, seine Einfälle sind längst zu Vehikeln geworden, auf denen man Gefälligkeit transportiert, seine Stücke „Erlebnisse“, die im Turnus eingebracht werden können, ohne daß einer Schaden nehme an seiner Seele oder einsehe, gar erkenne.
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Zeitmosaik
Geschichte treiben setzt das Wissen darum voraus, daß man damit etwas Unmögliches und dennoch Notwendiges und höchst Wichtiges anstrebt.
Von Hermann Hesse
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Was gilt die deutsche Literatur im Ausland? (21)
Deutsch ist nicht mehr das Tor zu Europa
In einem 1932 geschriebenen Essay nannte Aldous Huxley fünf Schriftsteller als die wichtigsten der Gegenwart. Kafka war einer von ihnen.
Von Thomas wn. Vegesack
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Wer soll hier eigentlich geschützt werden?
Über die Notwendigkeit eines wirksamen Jugendschutzes braucht nicht debattiert zu werden. Die Frage ist nur, ob dieser Jugendschutz unter der Hand zu einer schleichenden Zensur ausarten kann.
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Pulitzer-Preise 1963
Der von dem Herausgeber der New York World, Joseph Pulitzer, gestiftete Preis, der alljährlich verliehen wird, ging in diesem Jahr an: William Faulkner für seinen Roman „The Reivers“, an die Historikerin Barbara Tuchmann für ihr Buch „The Guns of August das die ersten Tage des Ersten Weltkrieges schildert, an Anthony Lewis für seine Berichte über den obersten amerikanischen Gerichtshof, an Hal Hendrix für einen Bericht über sowjetische Flugzeuge auf Kuba, an ha Harkey jr.
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Auf der Flucht vor dem Erzählen
Siegfried Lenz versucht, ein historisches Ereignis auf eine zeitlos-moralische Ebene zu heben
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Für den, der es genau wissen will
Um einer weitverbreiteten Konfusion entgegenzuwirken, hier einige bare Fakten. Während der Prix Formentor von den Verlegern, die ihn gestiftet haben, selber vergeben wird, und zwar für ein noch unveröffentlichtes Romanmanuskript eines unbekannten Autors, entscheiden über, den Internationalen Verlegerpreis, seinem Namen zum Trotz, nicht die Verleger, sondern unabhängige, von ihnen bestellte Jurys.
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Fatale Westkontakte
Mauch einer mag sich mit mir in den letzten Wochen gefragt haben, woher die Schwierigkeiten kommen, die Jewgenij Jewtuschenko neuerdings in seiner Heimat hat, vor allem wegen seiner Reisen ins westliche Ausland, und was sie wohl ausgelöst haben mag.
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Paul Robesons Abfall
Seitdem er auf einer Pressekonferenz im Jahre 1948 erklärte: „Ich bin Kommunist und stolz darauf. Sie können sich alle zum Teufel scheren“, lebte der große amerikanische Negersänger Paul Robeson in der Sowjetunion, das Paradepferd der internationalen kommunistischen Propaganda.
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Internationaler Treffpunkt: Hamburgische Staatsoper
Erinnerungen anläßlich der szenischen Uraufführung von Igor Strawinskys „Sintflut“
Von Josef Mülier-Marein
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Ungesättigt gleich der Flamme...
Der Kunstverein in Hamburg hat am Wochenende sein neues Haus bezogen. Paul Seitz, bisher Hamburgs Erster Baudirektor, seit April Professor an der Technischen Universität Berlin, hat es gebaut.
Von Gottlried Seile
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Kleiner Kunstkalender
Sam Francis, einer der führenden und erfolgreichsten amerikanischen Maler, action painter vom reinsten Wasser, wild, rücksichtslos, vital, ein Kosmonaut, ein Fanatiker der blauen Farbe, Blau, das auf weitem Grund explodiert und zersplittert.
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Ist der Glaube an Gott erledigt?
In der ZEIT Nr. 14 berichteten wir von dem aufsehenerregenden Buch des anglikanischen Bischofs John Robinson, “Honest to God“, das im Herbst auf deutsch im Chr.
Von Rudolf Bultmann
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Der Schlüssel
Wie wir zum Bremer Schlüssel Im Titel unserer Zeitung kamen ... Als unsere Zeitung gegründet wurde, hatten wir auf der ersten Seite das Hamburger Wappen.
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Die Geschichte einer Liebe ohne Ehe
Heinrich Böll spann seinen jetzt erscheinenden Roman aus Fäden von unterschiedlicher Qualität
Von Marcel Reich-Ranicki
- Länderspiegel
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Monarchie in Bremen
Das Präsidium der Bremischen Bürgerschaft hat für die parlamentarische Arbeit ein erstaunliches Prinzip verkündet – das Prinzip der absoluten Unangreifbarkeit des Präsidenten.
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„I hob’s Ohrwaschel an der Bevölkerung“
Am Aschermittwoch hatte der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Franz Xaver Unertl dank handfester rhetorischer Anstrengungen vor der ländlichen Bevölkerung des Kreises Vilshofen atemlos den Gipfel seines politischen Wirkens erklommen.
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Akademisches Chaos
Kölner Universität ohne Vorlesungsverzeichnis – Die Professoren kämpfen um die Hörsäle
- Lebensart
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Und abends in die Thermen
Vor der Tür steht der Wagen; die Gäste sind eingeladen, man fährt in die nächtlichen Thermen. Die Einladung mag merkwürdig klingen.
Von Wolfgang Paul
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Logelei
Es klingelte. Die Hausfrau öffnet. An der Tür steht ein Vertreter. „Ich kaufe“, sagt sie dem jungen Mann, „grundsätzlich nichts an der Wohnungstür, aber“, fügte sie hinzu, „ich werde Ihnen eine Chance geben.
Von Zweistein
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Die Wüste lebt... feudal
Auf einer Dinner-Party für siebzig Letzter Schrei: Wodka – Plausch neben Skulpturen
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Wer ist schuld an Zermatt?
Notwendige Korrekturen eines Politikums, das in den Sog öffentlicher Hysterie geriet
Von Peter Mörser
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Interpack
Zuerst dachten wir, es handele sich hier um das Gegenteil von Interpol also um eine internationale Vereinigung der von Interpol gesuchten Ganoven, deren Spitzenfunktionäre jetzt in Düsseldorf ihre Jahreshauptversammlung abzuhalten gedenken.
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Sieh weg, sonst mußt du helfen
Unheimlich und unpopulär: Mütter, die Hilfe brauchen – Vier Wochen Ruhe, und dann?
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Hebamme – was ist das schon...
Laut Pressemeldungen ist Herr Ministerpräsident Franz Meyers davon überzeugt, daß die Hebamme, die ihn einstmals zur Welt holte, keine besonderen Schulkenntnisse gehabt habe.
Von Rudolf Hellmann
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Persianer – himbeerrot und grün
Wer einen Pelz hatte, gab ihn auf der großen Modenschau der Pelzmesse in Frankfurt nicht an der Garderobe ab. Nur schlichte Tuchmäntel wurden an den Kleiderhaken aufgehängt.
Von Nina Grunenberg
- Sport
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Zum Fußball Länder-Spiel Deutschland – Brasilien
Wie ich Pelé entzaubern wollte
Es war 1958. Da tauchte plötzlich ein Name in den Schlagzeilen der Sportpresse auf, der das Gesetz von der Vergänglichkeit allen Sportruhms aufzuheben schien.
Von Jürgen Werner
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Athleten mit blitzender Klinge
Beim Internationalen Degenturnier in Brüssel siegte überraschend der Deutsche Franz Rompza aus Heidenheim. Dieser Erfolg lenkt das Interesse schon auf die Weltmeisterschaften der Fechter, die im Juli in Danzig entschieden werden.
Von G. Stabenow
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Brasilianische Reportage
Auf der Pressetribüne im Hamburger Volksparkstadion: Die Anschläge der Schreibmaschinen knattern wie fernes Maschinengewehrfeuer.
- unzugeordnet
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Konterfei vorm Tempel: Kilroy war da
Man kann die Kontinente unseres Planeten heute in fünfundvierzig Stunden umfliegen, bald geht es noch schneller, und vielleicht wird eines Tages der amerikanische Slogan: „We did Europe in a fortnight, Pope included“ auf die Welt ausgedehnt.
Von Eka von Merveldt