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Ausgabe 16/1967

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
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Die Nacht der Computer
Es beginnt wie ein unbedeutender Staffellauf; doch an den letzten Stabwechseln nimmt die ganze Nation lebhaft Anteil. Kaum eine Stunde wird vergehen, nachdem die letzten Wähler in Schleswig-Holstein und in Rheinland-Pfalz ihre Stimmzettel in die Urnen gesteckt haben, dann werden die beiden Fernsehanstalten und die Rundfunksender den Ausgang der Wahlen verkünden – auf Grund einer Schätzung zwar, die dem amtlichen Endergebnis um mehrere Stunden vorauseilt und die mit ihm indessen bis auf das i-Tüpfelchen übereinstimmt.
Von Dieter Dietrich
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Bonner Eheschwierigkeiten
Zwangsehen, Scheinehen, Papierehen, Nichtehen, echte Ehen und die Koalitionsehe standen letzte Woche im Bundestag zur Debatte.
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Hoher Sieg
Nach den britischen Kommunalwahlen ist die Labour Party als Macht in den Kreistagen und im Rathaus von Groß-London praktisch ausgeschieden.
Von Jahre Zeit.
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Londoner Brettspiel
Wenn der in England meistgeschätzte Mann der Bundesregierung mit dem deutschfreundlichsten Minister des britischen Kabinetts zusammentrifft und wenn dann auch noch das umstrittenste Thema – die Kosten der Rheinarmee – ausgeklammert wird, kann am Ende leicht von Herzlichkeit und Eintracht die Rede sein.
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Die dunklen Tage von Rhöndorf
„Die Leute sollten sich was schämen“
Auf der Konrad-Adenauer-Straße: Reporter, Polizisten, Touristen und spielende Kinder
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Der Ausnahme-Deutsche
Adenauer hatte drei angesehene Mitglieder seiner Partei zu einem wichtigen Gespräch gerufen: Heinrich von Brentano, Jakob Kaiser und Ernst Lemmer.
Von Robert Strobel
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Ein Diskussionsbeitrag zum Bundesparteitag der Christlich-Demokratischen Union in Braunschweig
Braucht die CDU einen „General“?
Die CDU leidet seit dem Bestehen der Bundesrepublik darunter, daß ihre politische Führungsspitze durch Staatsämter erheblich beansprucht wird.
Von Franz Meyers
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Ultimativer Druck auf Bonn
Die Verhandlungen mit den USA über den Sperrvertrag brachten fast keinen Fortschritt
Von Robert Strobel
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Späte Spende
Mit dem Namen Auschwitz verbindet sich ein Kapitel deutscher Geschichte wie mit dem der Paulskirche. Himmler hat deutsche Geschichte gemacht wie der Graf Stauffenberg.
Von D. St.
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An die Adresse der SED
Wenn das deutsche Volk (West) sich wie ein Mann erhöbe, um für Einheit, Freiheit, Brüderlichkeit zu demonstrieren, so fände diese Volksbewegung vor dem Hause des „Gesamtdeutschen“ Fachministers nur Platz für eine Ein-Mann-Demonstration.
Von Werner Höfer
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ZEITSPIEGEL
„Es stellt sich heraus, daß die sexuelle Schose das schwerste Problem ist. Wir müssen darauf achten, daß es nicht zu einer Vergewaltigung der eigenen Wünsche durch das Programm kommt.
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Notstand bei der NPD
Am Vorabend der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz herrscht im Spitzengremium der NPD ein völliges Tohuwabohu.
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Politiker mit Haut und Haar
Vor vier Jahren schwebte – wegen unbotmäßigen Verhaltens – das Damoklesschwert des Parteiausschlusses über ihm: Er hatte geheim mit Herbert Wehner über eine Große Koalition verhandelt.
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Zum Schaden der Kinder?
In der Bundesrepublik wird ein Schulstreit ausgetragen, bei dem schwergewichtige juristische und weltanschauliche Vokabeln ins Feld geführt werden: Elternrecht, Bekenntnis- und Gemeinschaftsschule, Verletzung des Reichskonkordats.
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„U 9“ Nummer drei
In Kiel wurde „U 9“ in Dienst gestellt. Es ist das dritte Unterseeboot gleicher Nummer in der deutschen Marine. Und diese Nummer hat auch im tiefsten Binnenland aufhorchen lassen; denn mit „U 9“, dem ersten, hatten die Deutschen auch ihren ersten Seesieg über die Briten errungen.
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Der Staatsmann und sein Werk
Auszüge aus einem Artikel zum Rücktritt des Bundeskanzlers Adenauer im Oktober 1963
Von Golo Mann
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Ein Denkmal seiner Zeit
Man wird diesen Namen nicht vergessen, mag spätere Geschichtsschreibung das Werk des Mannes beurteilen, wie auch immer, denn Konrad Adenauer hat an einem Kreuzweg der Geschichte ein Zeichen aufgerichtet.
- Wirtschaft
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Hoechst
Preisausgleich
Professor Dr. Karl Winnacker, Vorstandsvorsitzer der Farbwerke Hoechst AG, rechnet für sein Unternehmen in den nächsten fünf Jahren mit einem jährlichen Wachstum von acht bis zehn Prozent.
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Milchschwemme
Ob der Verbraucher jetzt zwei Pfennige oder im nächsten Jahr gleich fünf Pfennig mehr für einen Liter Trinkmilch zu zahlen hat, ist ihm gewiß nicht gleichgültig.
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Narrensicher
Seit 1962 verkünden de Gaulles Agrarminister ihren Bauern frohe Botschaft: Getreideüberschüsse lassen sich bei den hungernden Völkern abladen, wenn die Steuerzahler das finanzieren.
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ZEIT SPART GELD
Für Anleger mit hoher Einkommensteuerbelastung empfiehlt die Vereinsbank in Hamburg den Erwerb kanadischer Mortgage Bonds. Auf Grund des deutsch-kanadischen Doppelbesteuerungsabkommens unterliegen Zinsen aus diesen Anleihen nur dem Abzug der 15prozentigen Quellensteuer in Kanada.
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Verteidigung
Rüsten kostet wieder mehr
Entspannung ist billiger als Kalter Krieg. Die Verteidigungsausgaben der Bundesrepublik sind in den Jahren nachlassender Ost-West-Spannung von 1964 bis 1966 nahezu konstant geblieben.
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Bayer
Interesse für Schering?
Die Farbenfabriken Bayer AG sind zwar mit 6,9 Milliarden Mark Weltumsatz der größte deutsche Chemiekonzern, auf dem zukunftsträchtigen Pharma-Gebiet steht sie jedoch noch hinter den Farbwerken Hoechst erst auf dem zweiten Platz.
Von (in Millionen
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Erfolg internationaler Zusammenarbeit: Blessing konnte den Diskont senken, nachdem die USA vorangingen
Das Kartell der Notenbanken
Die Finanzminister und Notenbankpräsidenten der EWG tagten zu Beginndieser Woche in München, um die Frage einer ausreichenden Liquidität für den Welthandel zu erörtern.
Von Wolfgang Müller-Haeseler
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Löhne
In Europa niedriger?
Sind die Lohnkosten in der europäischen Industrie niedriger als in den USA? Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Business Week hat diesen Glaubenssatz amerikanischer Manager kritisch untersucht und als Märchen bezeichnet.
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BASF
Auf ins Ausland
Die deutsche Chemie ist heute auf der Suche nach neuen, vorteilhafteren Standorten. Kein westdeutsches Industrieunternehmen hat sich in den letzten Jahren so stark im Ausland engagiert wie die Badische Anilin- & Sodafabrik AG (BASF); im Vergleich zu Bayer und Hoechst war die BASF im Ausland bisher am schwächsten vertreten.
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US-Kapital auf dem Schokoladenmarkt
Dollar-Füllung für Sprengel-Pralinen
Was ein richtiger Markenartikel ist, Her ruht wie ein Fels im Bewußtsein der Verbraucher; wie ein Fels auch hält er allen Umwälzungen stand, die sich in den Eigentumsverhältnissen seiner Hersteller abspielen.
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AUS UNTERNEHMUNGEN
Hamburger Sparcasse von 1827, Hamburg. Mit einem relativen Spareinlagenzuwachs von 16,1 (15,7) Prozent lag die Sparkasse 1966 erheblich über dem Durchschnitt.
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Deutsche Bank
Stolze Zahlen
Mit dem Ausscheiden von Hermann J. Abs, bisher Sprecher der Deutschen Bank, aus dem Vorstand, beginnt die größte deutsche private Bank einen neuen Abschnitt ihrer Geschichte.
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Porträt: Klaus-Michael Kühne
Fuhrmann im Düsenzeitalter
Das etwas abgegriffene Zitat drängt sich auf: „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.“ Klaus-Michael Kühne ist dabei, sich sein künftiges Erbe zu erarbeiten.
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Gespräche am Bankschalter
Mit dem Testament leben
Zu keiner Zeit ist die Verwaltung vorhandener Vermögen, ihre Erhaltung und Mehrung eine einfache Sache gewesen. Sobald sie eine gewisse Größenordnung überschreiten, wird niemand auf die Hilfestellung von Bankfachleuten, Juristen und Steuersachverständigen verzichten können.
Von Ihr Securius
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Eine Antwort auf Erhards Thesen:
Wem das Rechnen fremd ist...
Als vor einigen Jahren im Gefolge des rheinischen Sprachkurses von Konrad Adenauer (Lernt Rheinisch mit Konrad Adenauer) eine Schallplatte über den Volkskanzler Ludwig Erhard aufgelegt wurde (Mit Erhard leben), ahnten wohl nur diejenigen Hörer, die mit den grundlegenden Zusammenhängen der neueren Sprachanalyse vertraut sind, daß sich hinter dem Untertitel „Ein linguistisches Dampfbad“ mehr als der launige Einfall eines sprachbewußten Journalisten verbarg.
Von Gerhard Kade
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Versicherungen
Ölsegen
Als unversicherbar bezeichnen deutsche Versicherer die Schäden, die durch Katastrophen wie den Untergang des Supertankers „Torrey Canyon“ entstehen.
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Wirtschaftspresse
Amerikaner in Paris
Die Zeitungskrise, die auf dem Kontinent und in Großbritannien immer mehr zu spüren ist, hat eine der ältesten englischen Wirtschaftszeitschriften erfaßt.
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Börsen-Report
Börsianer von Zweifeln geplagt
Seit Ende Februar hat sich das Kursniveau am deutschen Aktienmarkt nicht mehr wesentlich erhöht. Die Anlageneigung ist zwar größer geworden, gleichzeitig hat es aber auch Geldbeschaffungsverkäufe gegeben, die solange zurückgestellt worden waren, bis der Markt größere Transaktionen zuließ.
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Als Deutschlands Banken krachten (IV)
Luthers letztes Aufgebot
Was wurde nun in Deutschland angesichts der Entwicklung, die einer Finanzkatastrophe zutrieb, getan? Bis Ende Juni handelten die deutschen Banken nach der Devise, daß man einen Gläubigeransturm nur dadurch stoppen könne, daß man anstandslos zahle.
Von Karl Erich Born
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Krupp
Mythos
Es sehe sehr danach aus, als werde Krupp sein Imperium weiterführen – nur mit anderen Mitteln. So kommentiert die englische Sunday Times die Aktivität Alfried Krupps in den letzten Tagen.
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Mitbestimmung
In seiner Regierungserklärung kündigte Bundeskanzler Kiesinger die Berufung einer Sachverständigenkommission zur Prüfung der Mitbestimmungsfrage an.
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Amerika baut billiger
In Kalifornien kostet sie nur ein Drittel dessen, was man in Paris dafür aufwenden muß: Die Drei-Zimmer-Wohnung mit mittlerem Komfort.
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ZEITRAFFER
Der Lebensstandard ist in den Industriestaaten 1966 um 50 Prozent stärker gestiegen als in den Entwicklungsländern. Ursache ist das Bevölkerungswachstum in diesen Ländern: Mit 2,5 Prozent war es mehr als doppelt so hoch wie in den Industriestaaten.
- Wissen
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Die SED gerät aus dem Tritt
Wenn am Wochenende der VII. Parteitag der SED zu Ende geht, wird das Rätseln um den künftigen außenpolitischen Kurs Ostberlins erst beginnen.
Von Kai Hermann
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Wehner wollte mehr
Die Idee kam von Herbert Wehner. Er wollte den SED-Parteitag mit konkreten, für beide Seiten praktikablen Vorschlägen konfrontieren und Ulbricht die Angriffe auf die Bundesrepublik erschweren.
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Adenauer
Als sich der Tod näherte, zögernd zwar und mit ungewisser Geste, wuchs Konrad Adenauer in historische Dimensionen. Im Angesicht jener Schwelle, hinter der sich das „ist“ in ein „war“ verwandelt, wurde den Bürgern deutlicher als je zuvor, wie unauslöschlich in das Bild ihres Nachkriegsstaates die Figur dieses ersten Kanzlers gehört.
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Eine Allianz ohne Fortschritt
Vor einem halben Jahrzehnt, als Kennedy in Washington residierte, strahlten von der amerikanischen Hauptstadt große, mitreißende Gedanken aus.
- Reisen
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VERKEHRSSPIEGEL
In Westdeutschland kommt es täglich zu 460 Zusammenstößen zwischen größerem Wild und Kraftfahrzeugen. Einzig Wildschutzzäune können das Wild daran hindern, über die Straße zu wechseln.
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Cornwall und Bretagne: Nach der Ölkatastrophe
Sonnenpatios zwischen Felsen
Es ist schon schwierig genug, über Katastrophen wie die Überschwemmung von Florenz und das Einsturzunglück in Aberfan (Südwales) objektiv zu berichten, ohne emotionell zu werden.
Von H. M. Nieter O'leary
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Autofahrer und Mitreisiger zur Tulpenblüte
Ein Pauschalarrangement zur Tulpenblüte in Holland bietet wie im vorigen Jahr die „Elfesta“ in Lisse an – diesmal, eingedenk des späten Schneefalls im vorigen Frühjahr, nur an zwei Wochenenden: vom 20.
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Ambulante Urlaubsberatung
Rollendes Reisebüro
Sie erklimmen den Waggon über einen wackligen Holztritt und mustern verstohlen oder mit unverhohlener Neugier das Innere des Wagens, eines Gesellschaftswagens der Bundesbahn, der jetzt so nackt ist wie die Mädchen auf den an seine Wände geklebten Werbeplakaten der Reiseunternehmen.
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An der Bergstraße
Lokaltermin mit der Baumblüte
Der Odenwald liegt wie ein Rudel von blauen Tieren da, hingeduckte Raubtiere, Franz Marc hat so etwas gemalt. Es sind verführerische Abstufungen von Blau.
Von Richard Kirn
- Auto
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Erfahrung im Frühling
Erst prüfen – dann kaufen
Im Januar 1967 wurden im Bundesgebiet 70 698 mehr Gebrauchtwagen als neue Autos verkauft, im Februar waren es 69 488. 156 176 (179 444) Umschreibungen oder Wiederzulassungen von Gebrauchtwagen standen 85 478 (109 956) Erstzulassungen von neuen Wagen gegenüber.
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Polizei-Berührung
Ein Hamburger Pkw-Fahrer wird in Schleswig-Holstein von einer Verkehrsstreife der Polizei gestoppt: Fahrzeugkontrolle. Nach eingehender Prüfung der Fahrzeugpapiere und der Funktion des Wagens ergeben sich keine Beanstandungen.
Von B. H.
- DIE ZEIT
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das heute Notwendige zu tun
Wachstum muß sein
Wenn Ernst Schneider spricht, dann lohnt es sich immer, genau hinzuhören. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages hat sich gegenüber den Verantwortlichen für die Wirtschaftspolitik oft als sachkundiger Anreger und fairer Kritiker erwiesen.
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FILMTIPS
„Ein Wochenende auf der Erde (Im Jahre 2000)“, von Jean-Luc Godard. Der sechste Sketch von „Das älteste Gewerbe der Welt“, der von den Kinobesitzern in der Regel unterschlagen wird.
- Gesellschaft
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Machtwechsel in Ungarn
Der Regierungswechsel in Ungarn kamnicht gänzlich unverhofft: Vor vier Wochen hatte der ungarische Wirtschaftsexperte Professor Bognar vor Journalisten in Wien erklärt, unausweichlich sei die Wirtschaftsreform von einer gewissen Verlagerung der Schwerpunkte der Macht begleitet.
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Der Schein des Gesetzes trügt
Treffen Pressemeldungen zu, wonach amerikanische Pharmazeutika erst einmal auf dem europäischen Markt angeboten und getestet werden, ehe sie auf dem amerikanischen Markt erhältlich sind?“ Diese Frage des Abgeordneten Dietrich-Wilhelm Rollmann (CDU) beantwortete die Bundesministerin für das Gesundheitswesen, Frau Käte Strobel, am Donnerstag voriger Woche mit „ja“.
Von Thomas von Randow
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Spekulation eines Biologen
Viren könnten defekten Zellen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben helfen. Die oft verhängnisvolle Fähigkeit der Viren, in die Zellen des infizierten Körpers einzudringen und an deren Stoffwechsel teilzunehmen (bösartige Viruskrankheiten sind die Folge), will der amerikanische Biologe Dr.
Von Peter Roese
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Luftsperre für Gibraltar
Der schon lange schwelende Konflikt zwischen Spanien und Großbritannien um die Felsen von Gibraltar trat letzte Woche in ein akutes Stadium: Nur wenige Tage, bevor die spanische und die britische Regierung am 18.
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Todfeind und Rivale des Präsidenten
Bob Kennedy starrt aufs Weiße Haus
Wenn ein amerikanischer Politiker von höchstem Ehrgeiz beflügelt ist und Präsident der Vereinigten Staaten werden möchte, leitet er seinen Feldzug meistens mit der demütigen und unschuldigen Beteuerung ein, ihm liege nichts ferner als der Griff nach dem Weißen Haus.
Von Joachim Schwelien
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Jugend forscht 1967
Raketen, Sterne und Vitamine
In der Schule habe ich gelernt, der Stern Algol, auch ß-Persei genannt, verändere seine Helligkeit, weil er von einem Begleiter umkreist würde, der – von uns aus gesehen – den Stern alle 69 Stunden zum Teil verdeckt.
Von Thomas von Randow
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Teils Krieg, teils Frieden
In Korea, Vietnam und Israel haben die „entmilitarisierten Zonen“ ihre Funktion verloren
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Von ZEIT zu ZEIT
Konrad Adenauer starb mit 91 Jahren in seinem Heim in Rhöndorf bei Bonn.Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Hans-Jürgen Wischnewski, konnte wegen Kreislaufschwäche seine Dienstgeschäfte nicht wahrnehmen.
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Bonn sucht das Gespräch mit Ostberlin
Bundeskanzler Kiesinger richtete letzte Woche vor dem Bundestag zu Bonn eine Regierungserklärung an den VII. Parteitag der SED.
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Wovon wir leben und woran wir sterben
Ein Brief über Glanz und Elend des deutschen Rundfunks Vom Chef des kleinsten Funkhauses an den Chef des größten Bundeslandes
Von Dein Heinz Kerneck
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Selbsthilfe in Südamerika
Wer von den süd- und mittelamerikanischen Präsidenten in der Hoffnung auf einen üppigen Dollarregen nach Uruguay gereist war, sah sich enttäuscht: Präsident Johnson zeigte sich auf der Gipfelkonferenz der „Organisation amerikanischer Staaten“ (OAS) in Punta del Este sehr zurückhaltend mit finanziellen Zusagen der USA.
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Namen der Woche
Andrej Gretschko, 64jähriger Marschall, Mitglied des ZK der KPdSU und des Obersten Sowjets, wurde als Nachfolger des verstorbenen Rodion Malinowski zum Verteidigungsminister der UdSSR ernannt.
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„Frieden unter uns“
Vom 21. bis 25. Juni findet in Hannover der 13. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Seine Losung lautet: „Der Frieden ist unter uns.
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Marsch auf New York
New York erlebte Wochenende eine seiner größten Demonstrationen. Mehr als hunderttausend Menschen (nach Schätzung der Polizei 125 000, nach Angaben der Veranstalter 300 000) demonstrierten fünf Stunden lang gegen den Krieg in Vietnam.
- Kultur
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VOLKER VON TÖRNE:
Lied vom jüngsten Tag
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Fernsehen:
Man hätte uns aufklären müssen
Hypnose-Fälle wurden vorgeführt, Reporter Rauschenbach senkte die Stimme: Auf Klinikbetten lagen schlafende Patienten, Ärzte flüsterten mit beschwörender Beiläufigkeit, bei drei sind sie wach und frisch wie ein Fisch, man sah halb geöffnete Münder, entspannte Lippen und ein glückseliges Lächeln unter den Augen, ich bin auf dem Grunde des Meeres, ich sehe die weiße Schonung im Wasser und schaue zu, wie die Halme sich biegen.
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ZEITMOSAIK
Die jahrelange Auseinandersetzung um die Musil-Edition, angefacht durch die Nachlaßuntersuchungen von Eithne Kaiser-Wikins und Ernst Kaiser, hat doch noch ein gutes Ende gefunden.
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Filmtips und Oscar
Und wir haben den von der „internationalen Presse schlankweg abgelehnten“ und dennoch schönen Film „Die Gräfin von Hongkong“ von Charlie Chaplin, darüber entrüstet sich ein anderer Leser, als sehr sehenswert bezeichnet.
Von Uwe Nettelbeck
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Kunstkalender
„Rudolf Hoflehner“ (Berlin, Haus am Waldsee): Hoflehner, Berliner Kunstpreisträger 1967, hat sich mit seinen Eisenskulpturen seit dem Debüt auf der Biennale 1954 in Venedig eine starke, international anerkannte Position innerhalb der Plastik der fünfziger Jahre geschaffen.
Von Gottfried Sello
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Bremens akademische Sorgen
Das Universitätsprojekt sollte nicht zwischen Senatoren und Professoren zerrieben werden
Von Matthias Becker
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Addio Donna kratz mich mal
wird nicht so bald verblichen und vergessen sein. Er hat der ernsthaften Betrachtung einen Bezirk erschlossen, der buchstäblich auf der Straße lag und dennoch ignoriert wurde – ein Versäumnis, das jetzt, da sein Buch vorliegt, höchst sonderbar anmuten will.
Von Dieter E. Zimmer
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Theater:
Wie sich die Bilder gleichen
Ein neunundzwanzigjähriger Westfale, der in Berlin lebt, stellte sich nach zwei Hörspielen mit seinem ersten Bühnenstück vor.
Von Johannes Jacobi
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Die Beseitigung einer Leiche
Zweite Bücher sind so eine Sache. Zweite Filme auch. Es ist schwierig, den fixierten Erwartungen zu entgehen, und die Versuchung, ihnen zu eilig Rechnung zu tragen, ist groß.
Von Uwe Nettelbeck
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Kleine Literaturgeschichte des Sachbuches (V)
Raffinierte Verleger – routinierte Schreiber
Wenn der Begriff Sachbuch weit genug gefaßt wird, gibt es konkrete Grundregeln für die Kritik
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Revolution – ein Kreisen
Jeder Verleger eines anspruchsvollen Buches, das mehr aus Wahrnehmungsvorgängen und Assoziationen denn aus einer erzählbaren Handlung besteht, versucht im Klappentext dem Leser Handfestes zu suggerieren, nämlich eine Fabel.
Von Marianne Kesting
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Sieg der Amerikaner?
Als Eisenhower Ende 1961 sein Amt als Präsident niederlegte, waren keine achthundert Mann amerikanisches Militärpersonal in Südvietnam stationiert.
Von Peter Grubbe
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Preis a conto
Der Immermann-Preis wurde dem ebenso unmodischen wie modernen Romancier Wolf gang Koeppen verliehen. Die Laudatio, die wir hier auszugsweise drucken, hielt der bekannte Bonner Germanist Professor Dr.
Von Benno von Wiese
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Ein fernes Wetterleuchten
Im Sommer 1966 ist Karl Jaspers in einem zornigen Buch der Frage nachgegangen, wohin die Bundesrepublik treibe. Die Antwort in der Öffentlichkeit hat ihn offenbar erschreckt: es gab Beifall, wo er ihn nicht suchte, bei Ulbricht, in rechtsradikalen Studentenblättchen, und es gab herbe Kritik, wo er sie nicht erwartete, auch bei Männern wie Sontheimer, die nicht gerade zu den berufsmäßigen Apologeten bundesrepublikanischer Zustände gehören.
Von Erhard Eppler M.d.b.
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Protest gegen Schüler-Wettbewerb
Von der „Bundeszentrale für politische Bildung“ wurde in diesen Tagen der „Abschlußbericht mit richtiger Lösung und Gewinnerliste des 15.
Von Peter Schutt
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Den Menschen retten keine Gänseblümchen
Bei dem Wort Kind reagiert der gesunde Erwachsene ohne Kleinkinder brav wie ein Pawlowscher Hund. Er assoziiert „süß“ oder „Unschuld“ und „rührend“.
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Ein Kaleidoskop
Unter einem langweiligen Titel hat der schweizerische Gymnasiallehrer Dr. König ein kurzweiliges historisches Lesebuch zusammengestellt: achtzig Texte berühmter Männer, die seit mehr als hundert Jahren über die Historie der Schweiz geschrieben haben, darunter auch Leopold von Ranke.
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ZU EMPFEHLEN
ES GEFÄLLT, weil der Bungalow, der Park und Swiridoffs Photos gefallen; weil Professor Steingräber, der Leiter des Germanischen Museums, kurz und sachlich die technischen Daten angibt, den künstlerischen Steckbrief entwirft und den Bungalow als Ausdruck politischer Gesinnung wertet; weil es gut aufgemacht und nicht teuer ist.
- Länderspiegel
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Schwarzgehandelte Swingle Singers
In den Diskussionen zur Vorbereitung des VII. Parteitages der SED spielten kulturpolitische Fragen aller Art eine große Rolle.
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Der Kohlhaas von Plößberg
Und wenn sie mich hinter Schloß und Riegel setzen; ich kämpfe weiter um mein Recht, mag es ausgehen, wie es will. Der das sagt, steht breitbeinig in der Küche seines Bauernhauses.
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Warum tragen Sie einen Bart?
Verbotene Schriften, eifrige Polizisten und Lehrer Appelt Geschichten aus dem politischen Alltag in der Provinz
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Rund um St. Pauli
Die Hebamme
Karoline Straube hat ihre Haare schlicht zurückgekämmt; im Nacken werden sie von einem Knoten zusammengehalten. Jedes Wort kommt sachte.
Von Ben Witter
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Die Herren Dumm und andere
Über 700 Bürger (genau 714) des Landes Nordrhein-Westfalen schlüpften im vergangenen Jahr mit behördlicher Billigung in ein neues Namensgewand.
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Kein Platz im Schloß
Eine ganze Stadt droht, in zwei Parteien zu zerfallen. Anlaß ist ein verwittertes Schloß. Die einen, vorwiegend Erwachsene, meinen, das alte Gemäuer sei immer noch gut genug als Zentrum für Offenbachs Jugend.
Von Joachim Fink
- Lebensart
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Unvernünftiges
Ein Mann geht mit seinem Hund in eine Bar. Er bittet um Ruhe und sagt: „Dieser Hund hier kann sprechen. Genau wie Sie und ich.
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Recht in höchster Instanz
Eine Revisionsverhandlung des Bundesgerichtshofes – Paragraph 51, Absatz eins
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Schule der Scheuerfrauen
Der Mann, der den Frauen zeigt, wie saubergemacht wird, in einer Art Institut in einer vornehmen Kieler Straße, ist ehemaliger Schiffsoffizier.
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Tulpen, Marke Karlsruhe
Darauf ist Karlsruhe besonders stolz: daß die Bundesgartenschau die erste ist, die pünktlich fertig geworden ist, und eine, die nicht teurer geworden ist, als vorgesehen war.
Von Aufnahme: dpa
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Gehirnwäsche
Zufriedenheit und Lebensglück strahlte vom Bildschirm in unsere Herzen. Es waren köstliche Stunden, und wir fühlten uns wie Menschen, denen Gutes widerfährt.
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Welche Chance hat die Frau heute? – Empfehlungen aus dem 16. Jahrhundert – Ehe in der Krise (II)
Im Dunst der Küche erstickt die Karriere
Er sieht aus wie ein Mann, den kein Mädchen haben will. Sie sieht aus wie eine Frau, die alle Männer haben wollen. Und nur ihn will die „Venus des Atomzeitalters“ haben, den kleinen, dicken, kahlköpfigen Carlo Ponti (53).
- Sport
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Wo der sportliche Wettkampf zum bloßen Geschäft wird – Athleten zwischen Show und Politik (1)
Der fleckige Lorbeer
Ganz graue Theorie hält Sport für Spiel. Sie hat recht – vom Standpunkt des Zuschauers aus. Seine Teilnahme am sportlichen Geschehen ist für den Zuschauer Freizeitgestaltung.
Von Manfred Meyei
- unzugeordnet
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Die CDU sucht ihren Schiller
Am Montagvormittag dieser Woche holte Christdemokrat und Bundesschatzminister Kurt Schmücker zum bislang. härtesten Schlag gegen die immer noch in Selbstzufriedenheit schlummernden Parteimitglieder aus.
Von Kurt Simon