Mein Gaumen ist glatt und fettig. Ich sitze auf der Liegewiese. Ich habe ein gegrilltes Huhn gegessen. Um den Fettgeschmack loszuwerden, beiße ich in einen großen saftigen Apfel. Der Apfel reinigt Rachenhöhle und Zähne.

Ich esse meinen Apfel. Ein Junge bleibt vor mir stehen. Er blickt mich an. Er glotzt. Ich drehe mich weg. Er schlägt einen Bogen um mich und steht wieder vor mir.

Er sieht mich an und zählt mir die Happen in den Mund. Ich stoße mich mit den Füßen ab und drehe mich auf dem Sterz um mich selber. Er zieht seinen Kreis und hält vor meinem Apfel. Ich setze mich vor die Oktobereiche. Das Gesicht dem Stamm zugewandt, esse ich weiter. Der Junge steht hinter der Eiche und lugt einmal rechts, einmal links hervor.

Ich gehe. Er kommt mir nach. Sein Trippeln verfolgt mich durch den Park, durch das Tor und quer über die Straße.

Ich laufe.

Er läuft.

Ich gerate in Schweiß und verharre. Er geht um mich herum, springt mich an, hängt in meinem Bart. Er pendelt. Er lacht. Ich versuche, ihn abzustreifen. Er läßt los. Ich biege in eine Nebenstraße. Er ist mir auf den Fersen. Er stellt mir ein Bein. Ich stürze. Er wartet ab. Ich rappele mich auf.