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r er Wert bestimmter Kunstwerke ■ wächst schneller als der Wert herkömmlicher Kapitalanlagen Auf dieser Erkenntnis, an der sich nicht zweifeln läßt, fußt die Gründung von „art invest international", der ersten deutschen Investmentgeselischaft für Kunst, die von der Heraeus Capital Management GmbH, Köln, verwaltet wird. Zweck dieser BGB Gesellschaft ist „eine gemeinsame langfristige Kapitalanlage am internationalen Kunstmarkt". Gesellschafter werden bei einer Mindesteinlage von 3000 Mark bruchteilsmäßig am Gesellschaftsvermögen beteiligt. Neunzig Prozent des dem Kunstmanagement zur Verfügung stehenden Geldes sollen in Werken solcher Künstler und Kunstrichtungen angelegt werden, die einen international anerkannten Ruf besitzen.

In New York wird gegenwärtig die Gründung von drei Kunst Investment Gesellschaften nach dem Vorbild von Aktieninvestmentfonds — vorbereitet. Zwei dieser Gesellschaften, „The Art Fund" und „Sovereign American Arts Corporation", haben bereits Prospekte veröffentlicht, aus denen hervorgeht, daß sie Anteilscheine zum Preise von 5 und ß Dollar verkaufen wollen, die das Miteigentum an einem Portefeuille von ausgesuchten Kunstwerken begründen, für die man sich besonders große Wertsteigerungen verspricht. Während der „Art Fund" es mehr auf aktuelle Kunst abgesehen hat, spezialisiert sich der „Sovereign American" Fonds auf moderne Meister wie Calder, Kandinsky, Giacometti und Moore.

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D is zum 24. Dezember stellt das Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath Meisterzeichnungen und Aquarelle des 20. Jahrhunderts aus. Das Angebot umfaßt u a.

Arbeiten von Balthus, Barlach, Giacometti, Grocz, Jawlensky, Klee, Leger, Matisse (Abbildung), Moore, Picasso, Tanguy — zu Preisen zwischen 2000 und 110000 Mark.

 
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