Schatten

Den Weisen des Sachverständigenrates, die in der vergangenen Woche ihr Jahresgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorgelegt haben, ist mit Recht Dank und Anerkennung für ihre Arbeit gezollt worden. Wie man auch immer zu ihren Analysen, Thesen und Anregun; gen im einzelnen stehen mag, die Gewissenhaftigkeit und Wissenschaftlichkeit mit der dieses wichtige Gutachten erstellt Worden ist, verdient Respekt.

; Und dennoch: Hätte man nicht erwarten können, daß mit der Vorlage dieses Gutachtens zugleich ein Wort zur Klärung der Umstände gefallen wäre, die seinerzeit zürn Ausscheiden von : Professor Stützel aus dem Rät der Weisen geführt haben? In diesem Zusammenhang sind in der Öffentlichkeit wie auch im Parlament schwerwiegende Vorwürfe : erhoben worden, die bis heute unbeantwortet geblieben sind.

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Wenn der Sachverständigenrat auf die Vergeßlichkeit der Öffentlichkeit, die mitunter zur Lösung solcher Fälle beitragen mag, vertrauen sollte, so hätte er sich diesmal zumindest gründlich getäuscht.

Wann endlich wird die vom Vorsitzenden des Rates vor vier Monaten in Aussicht gestellte ; S4iedskorrp5isstQa zjtffjrtifoa dgs, Falles Stüt zel gebildei:? v?;Wänii" dn:aRh"wird Licht in" das Halbdunkel dieser kidigen "Affäre gehrächt? Solange der Fall Stützel nicht geklärt ist, fällt ein Schatten auf die Arbeit des Sachverständigenrates. Es ist ein Schatten, den sich dieser Rat um der Glaubwürdigkeit seiner Arbeit willen auf die Dauer nicht leisten kann wb

 
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