Maihak: Gewinne thesauriert

Bei der H. Maihak AG, Hamburg, sind die ertrags- und vermögensabhängigen Steuern um mehr als 11 Prozent gestiegen. Das läßt auf einen entsprechend höheren Gewinn schließen. Die Dividende wird jedoch mit 15 Prozent unverändert gelassen, ein Teil des höheren Gewinns geht in die offenen Rücklagen, die per Ende 1969 mit 0,27 (0,20) Millionen Mark dotiert werden. Damit haben sie die Höhe des 2,3 Millionen betragenden Grundkapitals erreicht.

Nordcement: Kapazitäten nicht ausgelastet

Bei der Nordcement AG, Hannover, waren die Kapazitäten 1969 nicht voll ausgelastet. Obwohl die mengenmäßige Versandleistung zunahm, ging der Wertumsatz um knapp 1 Prozent auf 40,5 Millionen Mark zurück. Die Gesellschaft zahlt für 1969 wieder eine Dividende von 6 Prozent. Die zur schweizerischen Schmidheiny-Gruppe gehörende Breitenburger Portland-Cement-Fabrik (Hamburg) hat ihre Beteiligung von 38 Prozent an eine noch nicht genannte Bank veräußert.

Geestemünder Bank: Bleibt bei 16

Auch unter dem neuen Großaktionär, der Staatlichen Kreditanstalt Oldenburg-Bremen, bleibt die Geestemünder Bank 1969 bei ihrer Standarddividende von 16 Prozent. Die Bilanzsumme vergrößerte sich um 8 Prozent auf 160,3 Millionen Mark. Das Kreditvolumen weitete sich um 16,5 Prozent auf 117,6 Millionen Mark aus.

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