• Ausgabe 18/1971

    Ausgabe 18/1971

    Artikelübersicht

    Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.

  • Politik
  • Die Volksrepublik Polen vier Monate nach den Dezember-Unruhen: Der Anfangsschwung ist längst erlahmt

    Giereks Ringen mit der Realität

    Die Wirtschaftsreform stagniert, die Annäherung an die Bundesrepublik wird gebremst

    Von Andreas Kohlschütter

  • Der verhaßte Krieg

    Auf die Stufen des Kapitols warfen die Vietnam-Veteranen ihre Kriegsorden. Auszeichnungen, die ihnen für Tapferkeit vor dem Feind verliehen wurden, gelten ihnen nur mehr als verächtliche „Symbole der Schande und der Unmenschlichkeit“.

  • Berlin-Regelung

    Weiter Differenzen

    Das Bundeskabinett ist nach eingehenden Beratungen über die Ost- und Berlinpolitik zu dem Ergebnis gekommen, daß das am 26. März vom sowjetischen Botschafter in Ostberlin, Abrassimow, vorgelegte Berlinpapier in einzelnen praktischen Fragen Verbesserungen enthält.

  • Insel im Sturm

    Ceylon, das war bis vor kurzem das „Teeparadies“ oder ein weniger paradiesisches Experimentierfeld für sozialistische Ideen.

    Von Dieter Buhl

  • Wolfgang Ebert:

    Geheimgespräche

    An diesem Freitag treffen sich die beiden Staatssekretäre Bahr und Kohl, um über Berlin zu sprechen. Worüber sie allerdings sprechen, darüber erfährt man so gut wie nichts – gäbe es nicht die Mini-Spione.

  • Triumph krönt die CDU

    Aber die Wahlbilanz der Bonner Koalition ist vergleichsweise noch immer positiv

    Von Carl-Christian Kaiser

  • Junior als Präsident

    Seinen Plan, sich als François I. zum Kaiser von Haiti krönen zu lassen, mußte „Papa Doc“ vor sechs Jahren aufgeben; die Spannungen mit der katholischen Kirche waren damals zu groß.

  • Leidige Nachwahl

    Von den Wahlen zum schleswig-holsteinischen Landtag war der Wahlkreis Husum-Land ausgeschlossen. Der sozialdemokratische Kandidat war wenige Tage zuvor gestorben.

    Von Theodor Eschenburs.

  • Friede durch Raketen

    Ein Vierteljahrhundert lang herrschte in der internationalen Diplomatie das Konzept des Kalten Krieges. Die Menschheit war in zwei Lager gespalten, angeführt von der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten, die völlig unvereinbaren Vorstellungen der besten Weltordnung anhingen.

    Von Denis Healey

  • Saljut 1/Sojus 10

    Nur halb geglückt?

    Zu Beginn vergangener Woche hatten die Sowjets eine unbemannte „wissenschaftliche Orbitalstation“ in eine Erdumlaufbahn gebracht.

  • ZEITSPIEGEL

    Am 17. Mai wird zum erstenmal eine Bundeswehrmaschine in ein Land des Ostblocks fliegen. Sie bringt Bundespräsident Heinemann zu seinem Staatsbesuch nach Rumänien.

  • Der Mann, der nichts wissen wollte

    Immer, wenn Westwind wehte, von der See her, zogen Schwaden üblen Geruchs durch die Stadt. Menschen auf den Straßen mußten sich übergeben.

    Von Hans Schueler

  • Halbzeit an der Seine

    Zwei Jahre sind seit dem Rücktritt de Gaulles im April 1969 vergangen, und zwei Jahre sind es noch bis zu den nächsten Parlamentswahlen.

    Von Ernst Weisenfeld

  • Der Sieg wird nicht verschenkt

    Die Israelis richten sich auf lange Fristen ein – Augenschein im besetzten Gebiet

    Von Theo Sommer

  • Veteranen und Offiziere protestieren gegen den Vietnam-Krieg

    In Amerika marschieren wieder die Gegner des Vietnam-Krieges. Nach der winterlichen Verschnaufpause zogen am Wochenende allein in Washington 200 000, nach anderen Schätzungen sogar 400 000 Demonstranten durch die Straßen zum Capitol.

  • Indiskretionen aus Kapstadt

    Der neue Staatschef von Uganda, General Amin, polterte los: „Ausgerechnet Kaunda, der sein Maul gegenüber Südafrika immer wieder aufreißt, hat während der drei letzten Jahre geheime Kontakte mit dem südafrikanischen Premier Vorster gehabt.

    Von Haug von Kuenheim

  • „Wir mißverstanden uns so häufig“

    Die Jungsozialisten verständigen sich auf ihrem kommunalpolitischen Kongreß mit der SPD

  • Dokumente der ZEIT

    „Die politische Praxis der Maoisten zeigt, daß sie leicht Freunde verraten und schnell mit jenen Freundschaft schließen, die sie eben erst Feinde nannten .

  • Wirtschaft
  • Die teuersten Europäer

    Die deutschen Industriearbeiter erhalten höhere Stundenlöhne als ihre Kollegen in den übrigen EWG-Ländern (Luxemburg ist vom Vergleich ausgenommen).

  • Zitat der Woche

  • Britischer Chemiekonzern überrundet US-Konzern

    Neuer Mann auf neuem Kurs

    Nun sind wir an der Spitze, und wir wollen auch oben bleiben.“ So kommentierte der 58jährige Jack Callard, seit dem 1. April als Nachfolger von Sir Peter Allen oberster Boß des britischen Chemiekonzerns Imperial Chemical Industries (ICI), die Übernahme der amerikanischen Atlas Chemical Industries Inc.

    Von Franz C. Widmer

  • Karl Blessing

    Als sich Karl Blessing 1958 als Chef der zur Unilever-Gruppe gehörenden Margarine-Union von den Hamburger Wirtschaftsjournalisten verabschiedete, weil er zum Präsidenten der aus der Bank Deutscher Länder hervorgegangenen Deutschen Bundesbank bestellt worden war, ließ er keinen Zweifel an seinem Willen, die Fahne der Währungsstabilität hochzuhalten.

    Von K. W.

  • Börsen-Report

    Die Stunde der Wahrheit

    Die Ankündigung der Farbwerke Hoechst, für 1971 die Dividende „beträchtlich“ senken zu müssen (siehe auf Seite 33 „Ein Nimbus wurde zerstört“), hat an der Börse mit der Auffassung aufgeräumt: „So schlimm wird es schon nicht werden.

  • Arbeitskampf

    Kompromiß

    Die Interessen Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ansonsten stets entgegengesetzter Ansicht, einte eine Kompromißformel, mit der das Bundesarbeitsgericht ein heiß umstrittenes Problem des Streikrechts lösen will.

  • Fluch und Segen der Länderfonds

    An der Spitze der März-Statistik ausländischer Fonds – soweit sie in unserer Tabelle erfaßt werden – steht der Japan Selection Fund.

  • ZEIT SPART GELD

    Nach einem Verlustabschluß erreichte der Kurs der amerikanischen Curtiss-Wright-Corporation mit 10,75 Dollar 1971 seinen absoluten Tiefststand der letzten sechs Jahre.

  • Deutsche Flugzeugbauer planen für die 80 er Jahre

    Senkrecht in die Luft?

    Zwei Große müssen sich mit einem Kleinen zusammentun, um doch noch zum Ziel zu gelangen. Auf diese Formel ließe sich das Ergebnis des von der Bundesregierung eingesetzten Koordinierungsausschusses „Luft- und Raumfahrttechnik“ bringen, der seit Januar 1969 die militärischen und zivilen Aspekte deutscher Senkrechtstarter untersucht hat.

  • Der Millionen-Heini

    Im 14. Stockwerk eines Beton- und Glaspalastes an Düsseldorfs Berliner Allee residiert eine Firma, die sich auf Anruf nur mit der Telephonnummer meldet und deren Namen „Vulcaan Handelsgesellschaft für Hüttenerzeugnisse und Hüttenbedarf mbH“ kaum jemandem etwas sagt.

    Von Wolfgang Müller-Haeseler

  • Fiat

    Machtprobe mit dem Klassenfeind

    Zu einer entscheidenden Auseinandersetzung mit dem „Symbol des italienischen Kapitalismus“ sind die Gewerkschaften bei Fiat angetreten.

  • Großbritannien

    „Skandal“

    Die Beschäftigungslage wird zu Großbritanniens Politikum Nummer eins – und die Regierung bleibt auf ihren Händen sitzen. Anstatt – wie saisonal üblich – zu sinken, kletterte die Zahl der Arbeitslosen in diesem Jahr von März auf April um 21 000 auf über 814 000 oder 3,4 Prozent der Arbeitsbevölkerung.

  • REPORT AUS BONN

    Obwohl die Gratulanten ausgegerechnet für Samstag vormittag und völlig unkonventionell nur per Telephon geladen waren, erschienen rund 300 Gäste, um dem 60jährigen Karl Schiller die Hand zu schütteln.

  • Brüssel will die Zöllner arbeitslos machen. Vereinheitlichung der Steuern soll die letzten Hindernisse beseitigen

    Der harmonisierte Fiskus

    Die Steuerdirektoren aus den sechs Ländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die sich regelmäßig in Brüssel mit leitenden Beamten der Europäischen Kommission beraten, wollen aufs Ganze gehen.

    Von Hermann Bohle

  • Fonds „Creia“

    Profite für Pfarrer und Nonnen

    Die Lilien auf dem Felde, die nicht säen und nicht ernten, die Schätze der Erde, die von Dieben, Rost und Motten heimgesucht werden, aber auch die Zinsen, die der Vater im Himmel zahlt, waren dem brasilianischen Nachrichtenmagazin „Veja“ willkommene Jesusworte, um den katholischen Investmentfonds „Creia“ der Öffentlichkeit vorzustellen.

  • Kurzsichtig

    Zu einem von der Bundesregierung geplanten Arbeitsschutzgesetz melden die Arbeitgeber schon im voraus ihre Bedenken an: Eine gesetzliche Verpflichtung zur Einstellung von Betriebsärzten und Sicherheitsingenieuren sei im Augenblick wegen des Mangels an qualifizierten Fachkräften überhaupt nicht möglich.

  • AUS UNTERNEHMUNGEN

    Wenn es der BP Benzin und Petroleum AG, Hamburg, in diesem Jahr nicht gelingt, den Benzinpreis und den Preis für leichtes Heizöl um einen weiteren Pfennig heraufzusetzen, wird das Jahr 1971 mit einem beträchtlichen Verlust abschließen.

  • Französische Industrie

    Die Metall-Entente

    Frankreichs Wirtschaft hat einen neuen Giganten: In der vergangenen Woche wurde in Paris der Zusammenschluß von Pechiney und Ugine Kuhlmann besiegelt.

  • Ford-Kampagne gegen VW do Brasil

    Schläge für das Lieblingskind

    Die Idee scheint reizvoll, aber wirklichkeitsfremd: Ein Automobilkonzern vergleicht in einer aufwendigen Anzeigenkampagne eines seiner Modelle im Detail mit einem Konkurrenzlagen.

    Von I. Heydecker

  • Lohnrunde 71

    Jeder rechnet anders

    Ein solcher Kostenanstieg“ sorgte sich Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller, „kann in keiner Volkswirtschaft ohne schwere Folgen für die Stabilität sein.

  • Paulaner-Salvator-Thomasbräu

    Zwei in einem Faß?

    Nur wenigen Brauereien dürfte es gelungen sein, die Bierpreiserhöhung vom November 1969 voll auf die Erträge durchschlagen zu lassen.

  • Währungsspekulation

    Reinfall

    Die großen US-Banken setzten in der vergangenen Woche die Prime Rate – Zinssatz für Kredite an „erste Adressen“ – um Prozent auf 5 1/2 Prozent herauf.

  • Gewinnpartei

    Zuerst machte der Parteivorsitzende Kiesinger seine Genossen mit den neuen Plänen vertraut: Auf dem ersten Parteitag nach der Niederlage 1969 verkündete er den Bau eines Parteihauses.

  • Farbwerke Hoechst

    Ein Nimbus wurde zerstört

    Im deutschen Chemie-Terzett hatte die Börse jahrelang Hoechst als konjunkturell am wenigsten verwundbar favorisiert. Dieser Nimbus ist jäh verlorengegangen, seit Vorstandsvorsitzender Dr.

  • Dieter Piel:

    Viele Pläne und kein Programm

    Freilich: Auch im rheinland-pfälzischen Landtag ist die FDP nur noch mit einem „Merkposten“ vertreten, obwohl sie sich doch vor der Wahl für eine Koalition mit der CDU Helmut Kohls ausgesprochen hatte.

  • Was die Räte raten...

    Im März stieg der Index der Verbraucherpreise um 4,5 Prozent. Der Zustrom von ’Auslandsgeld hält trotz aller Gegenmaßnahmen an.

  • Fragen an Bernd Kröger zum Flaggenwechsel

    Flucht vor der Perfektion

    Deutschlands Reeder entdecken die sogenannten „billigen Flaggen“. Sie wollen Steuern sparen und die deutschen Sicherungsbestimmungen umgeben.

  • Immer in die gleichen Taschen?

    Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) hat bereits vorsorglich das Sperrfeuer eröffnet, obwohl der Gegner sich gar nicht sehen läßt.

  • Das Dollargrab in Vietnam

    Der Dschungelkrieg in Südostasien hat die USA schon mehr als 200 Milliarden gekostet

    Von Rolf Diekhof

  • ZEITRAFFER

    Über die Hälfte der 5768 Aussteller beurteilten die gegenwärtige Absatzlage als unverändert gut. Vor einem Jahr waren es noch 77 Prozent.

  • Vor dem Jubiläum zur Kasse gebeten

    Bevor die Aktionäre der Dresdner Bank im kommenden Jahr ihr Geschenk (Bonus) aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der Bank entgegennehmen können, werden sie aller Voraussicht nach noch zur Kasse gebeten.

    Von Ihr Securius

  • Werden die Mieter ausgebeutet?

    Das ältere Ehepaar mit monatlich 460 Mark Rente ist mit Recht empört: Der Vermieter hat die Wohnung gekündigt und gleichzeitig einen neuen Mietvertrag offeriert.

    Von Ingeborg Zaunitzer-Haase

  • Wissen
  • Wie sieht das Auge Farben?

    Wonach der amerikanische Nobelpreisträger und Harvard-Professor George Wald jahrelang vergebens gesucht hatte, fand nun sein Kollege von der Universität Michigan bei einer einfachen Routineuntersuchung.

    Von Hans W.Prall

  • Tage der Ohnmacht

    Wohl noch in keinem Jahr ist die Hannover-Messe ihrem Ruf, Orakel der Konjunktur zu sein, so wenig gerecht worden wie 1971. Zwar sind die Geschäfte auf der größten Industrieschau der Welt insgesamt nicht schlecht gelaufen, in manchen Bereichen sogar besser als erwartet – aber dennoch wußte keiner, wohin die Reise geht.

    Von Diether Stolze

  • Großangriff gegen Hagelschlag

    Das plötzlich einsetzende Geprassel von Hagelsteinen auf dem Hausdach ist ein Alarmzeichen für jeden Bauern, dessen Einkommen von einer guten Getreide- oder Obsternte abhängt.

  • Überreizt

    Zum dritten Mal seit 1968 streiken die Flugsicherungslotsen in der Bundesrepublik. Zum dritten Mal tragen sie ihre Querelen mit dem Verkehrsminister um bessere Besoldung, längere Pausen und frühere Pension auf dem Rücken Tausender von Flugpassagieren aus.

  • Mit Pionen gegen Krebs

    Atomare Explosionen von mikroskopischer Größe“ wollen Ärzte und Physiker der kalifornischen Stanford University in krebsbefallenem Gewebe auslösen und dieses dadurch zerstören.

  • Magnetkompaß für bedeckte Tage

    Wenn sich jemand im Gelände orientieren kann, dann liegt der Verdacht nahe, daß er einen Magnetkompaß benutzt...............

    Von Gustav Adolf Henning

  • Kalter Wind aus Kiel

    Es gibt nichts daran zu deuteln: Die CDU hatbei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein ihren größten Erfolg seit der Bildung der sozialliberalen Koalition in Bonn errungen.

    Von Rolf Zimdel

  • Spektakel

    Wieder einmal haben es die Sowjets geschafft, der Welt einen Vorsprung in der Weltraumtechnik zu suggerieren. Als am letzten Freitag das zehnte Raumschiff der Sojus-Serie gestartet war und sich die drei Kosmonauten anschickten, ihr Gefährt an den vier Tage zuvor auf eine Erdumlaufbahn geschickten Kunstmond „Saljut“ zu koppeln, meinten die Spekulanten es genau zu wissen: Die Russen beginnen mit dem Bau einer Raumstation, eines fliegenden Observatoriums, wie es die NASA erst für 1973 geplant hat.

  • Linkisch

    Gerade dem Kölner Byzantinisten Rubin waren Kremp und seine Springer-Kollegen von Welt am Sonntag und Bild am Sonntag ins Netz geraten.

    Von D. St.

  • Kein Motor der Evolution

    Genetische Katastrophen während der Umpolungen des Erdmagnetfeldes beschleunigen die Evolution der irdischen Tier- und Pflanzenwelt: Diese Ansicht vertraten in den vergangenen Jahren eine Reihe von seriösen Wissenschaftlern.

  • Reisen
  • -- reisenachrichten - reisenachrichten --

    Charterflüge in die USA: Das Jugendreiseunternehmen „Fahr mit“ fliegt nicht mehr mit dem Bonner Reisevermittler Cala Reisen, nachdem 180 Cala-Reisende (darunter acht „Fahr mit“-Gäste) nicht pünktlich von New York nach Europa zurückkehren konnten.

  • Ostseefähren

    Kein Streik an Bord?

    Nach den Bestimmungen des Hamburger Pressegesetzes ist jede Zeitung verpflichtet, Gegendarstellungen zu ihren Berichten ohne Rücksicht darauf abzudrucken, ob die darin aufgestellten Behauptungen wahr oder unwahr sind.

    Von Die Redaktion

  • Kartenverkauf für die Olympischen Spiele

    Großkopfete nach vorn

    Damit nicht alle Großkopfeten vorn sitzen“ (so Münchens ruhmreicher Oberbürgermeister Dr. Vogel), nämlich im Interesse einer gerechten Verteilung der Eintrittskarten für die Olympischen Spiele 1972, hat das Olympische Organisationskomitee eine Reihe komplizierter Methoden ersonnen.

    Von Wolfgang Boiler

  • Zwei Tage in Warschau

    Paläste nach Bildern von Canaletto

    Begegnungen im Café – Spaziergang an der Weichsel – Chopin in der Philharmonie

    Von Hansjaköb Stehle

  • Campingferien in Österreich

    Maßvolle Preise – Freundliche Wirte

    Im Selbstbedienungsladen auf dem Campingplatz die gleichen Preise wie im Ort, im Campingführer den Hinweis „Trotz guter Seelage noch wenig besucht“, und in der Rezeption des Platzes beim Erscheinen der Chemiearbeitersgattin Olga H.

  • REISESPIEGEL

    Für Urlauber, die echte Abenteuer, Gefahr und Überraschungen suchen, denen Safaris, Bergsteigen oder Tiefseetauchen zu lasch sind, die in ihrem Erlebnishunger auch Körperverletzungen nicht scheuen, für solche Hemingway-Touristen bietet Spanien neuerdings offenbar saftige Sensationen.

  • Familienurlaub mit der Eisenbahn:

    Nur für Reiche

    In diesem Urlaub, wollten wir endlich einmal das Auto zu Hause lassen. Unser Ferienziel, Saas Fee, der Schweizer Wintersportort, ist ohnehin ein Fußgängerparadies, aus dem Automobile von jeher verbannt sind.

    Von Ferdinand Ranft

  • DIE ZEIT
  • Bittres für die Reichen

    Ein wie Ernest Hemingway aussehender weißbärtiger Pflanzer in ordengeschmückter Khakiuniform streichelt liebevoll den Kopf eines ausgestopften Tigers.

    Von Hans Otto Eglau

  • Östliche Liebeskünste

    Viele kennen Hokusai, zum Beispiel seine sechsunddreißig Ansichten des Berges Fudji, in Holz geschnitten und vierfarbig gedruckt, oder Utamaro, der durch seine feingliedrigen Porträts von Frauen im Westen besondere Berühmtheit erlangt hat.

  • KRITIK IN KÜRZE

    „Ungarische Dichtung aus fünf Jahrhunderten“. Für den Ungarn, der gewohnt ist, ausländische Dichtung in der Übersetzung seiner besten Dichter zu lesen (János Arany, Mihály Babits, Árpád Tóth und Miklós Radnóti übertreffen sogar an mancher Stelle das Original), bedeutet dieser Band eine arge Enttäuschung, obwohl bei seinem Zustandekommen Dichter wie Stephan Hermlin, Franz Fühmann, Peter Hacks, Günter Kunert mitgewirkt haben.

  • Gesellschaft
  • SALT

    ABM vorgezogen

    Bei den Wiener Verhandlungen über eine Begrenzung der strategischen Rüstung (SALT) haben die USA und die Sowjetunion beschlossen, die Beratungen der Experten zu intensivieren.

  • Steffen im Fernsehen

    ... und hatte auch im Fernsehen genau so zu sein, dieser Steffen, wie ihn die Springerpresse haben will. Das begann am Donnerstag, als Rüdiger Altmann in der Appelschen Runde den Roten als Abweichler der Rosanen festzulegen versuchte; das setzte sich am Sonntag fort, als man nach der geschlagenen Schlacht die Kandidaten befragte.

    Von Walter Jens

  • Chaban-Delmas

    Tadel abgelehnt

    Frankreich will dem Beitritt Großbritanniens und anderer Länder zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft keine Hindernisse in den Weg legen.

  • Österreich

    Jonas siegte klar

    Bei den Präsidentenwahlen in Österreich ist der bisherige Bundespräsident Franz Jonas am Sonntag für weitere sechs Jahre in seinem Amt bestätigt worden.

  • Frank Capras Filme im Dritten NDR-Fernsehprogramm

    Aus Hollywoods großer Zeit

    Je fragwürdiger das Niveau der Kinoprogramme und die Situation der deutschen Filmwirtschaft geworden ist, desto stärker haben sich in den letzten Jahren die Filmprogramme der Fernsehanstalten profiliert.

  • Nahost-Konflikt

    Neue Initiative

    Der amerikanische Außenminister Rogers bemüht sich, den toten Punkt in den Nahostgesprächen zu überwinden. Am Sonntag trat er eine zweiwöchige Reise an, die ihn über London und Ankara in fünf beteiligte Länder – Israel, Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien und den Libanon – führt.

  • Gefangen und vergessen

    Amnesty International versucht seit zehn Jahren, politischen Häftlingen zu helfen

    Von Carola Stern

  • Parteitag in Sofia

    Griff Moskau ein?

    Auf dem X. Parteitag der bulgarischen Kommunisten, der am Sonntag nach sechstägiger Dauer endete, gab es nur eine Überraschung.

  • DIE NEUE SCHALLPLATTE

    Ein ganz außergewöhnliches Debüt-Album, das nur leider nicht besonders gut produziert wurde. Doch Mike Pattos Gruppe ist eine der ganz wenigen, die das permanente Gerücht von einer möglichen Fusion von Jazz und Rock bestätigen, vermutlich gerade deswegen, weil sie’s nicht beweisen will.

  • Jim-Dine-Retrospektive in Düsseldorf

    Im Zeichen des Regenbogens

    Es ist gewiß kein Zufall, daß Jim Dine, der zur ersten Stunde der US-Pop-Art dazugehörte (also zum Beispiel an den New Yorker Happenings von Allan Kaprow in den Jahren 1959/60 beteiligt war), erst mit der zweiten Welle bei uns ankommt: Im vergangenen Jahr wurde sein komplettes graphisches Oeuvre in Berlin und Hannover gezeigt, jetzt bringt die Düsseldorfer Kunsthalle, die sich zum klassischen Premierenort von Retrospektiven der Moderne gemausert hat, eine erste Gesamtübersicht der Gemälde, Aquarelle, Objekte, Zeichnungen und graphischen Arbeiten.

  • Fernsehen

    Abschied von Sylt

    Borgelts sehr melancholischer und eindrucksvoller Film sollte all jenen vorgeführt werden, die allzu abstrakt über „Umweltschutz“ nachdenken: als konkretes Beispiel dafür, wie vielen die „Umwelt“ in einem kapitalistischen System vernichtet werden kann durch das Profitstreben einiger weniger.

  • Mehrheit für die CDU

    Das vielfach vorausgesagte Kopf-an-Kopf-Rennen blieb aus: Bei den schleswig-holsteinischen Landtagswahlen errang die CDU vielmehr zum erstenmal seit zwanzig Jahren in diesem Land die absolute Mehrheit und ließ die SPD weit hinter sich.

  • FILMTIPS

    „Deep End“, von Jerzy Skolimowski. Psychische Regungen bruchlos in physische Aktionen umgesetzt, das macht die faszinierende Schönheit der Filme Skolimowskis aus.

  • Karriere
  • Recht im Beruf

    Die gesetzliche Unfallversicherung gilt generell auch für Unfälle, die ein Arbeitnehmer auf dem Weg vom und zum Arbeitsplatz erleidet.

  • Große Chancen für gute Leute

    Wer eine relativ lange und deshalb in der Regel teure wissenschaftliche Ausbildung in Kauf nimmt, dem bietet die chemische Industrie gute Aufstiegsmöglichkeiten bei günstigen Verdienstaussichten.

    Von H. Bräunung

  • Der Zufall spielt die Hauptrolle

    Mindestens 150 000 Klienten hatte im vergangenen Jahr der „Psychologische Dienst“ der bundesdeutschen Arbeitsämter. Den in der Mehrzahl jungen Leuten konnte die herkömmliche Berufsberatung nicht weiterhelfen – die Tests der Psychologen sind oft die letzte Hoffnung für die Wahl eines Berufes.

    Von Christian Even

  • Es geht weiter in Bremen

    In der ersten hellen Aufregung wollten die Bremer Universitätsgründer ihr Begräbnis bestellen. Die Abstriche, die die Landesregierung am Dienstag vergangener Woche an ihrer ersten Berufungsliste vorgenommen hatte, schienen ihnen sowohl – für die Wahrung ihres Reformkonzeptes als auch aus Gründen der Ehre unerträglich zu sein.

    Von Nina Granenberg

  • AUFSTIEG • JOB • VERDIENST

    Der Norddeutsche Rundfunk bietet in seinem Hamburger Nachwuchsstudio jungen Leuten bis zu 30 Jahren Gelegenheit, sich zum Hörfunk-Journalisten ausbilden zu lassen.

  • Sesame Street

    Plötzlich ist die Herablassung weg. Plötzlich ist das Kinderfernsehen aktuell. Plötzlich ist es eine Binsenweisheit, daß es zu wenig kinderspezifische Programme gibt und unter den wenigen zu viele schlechte.

    Von Dieter E. Zimmer

  • Kultur
  • ZEITMOSAIK

    Ist Walt Disneys Mickymaus eine „Person der Zeitgeschichte“? Das ist eine ernste Frage, die nunmehr mit Hilfe einer Verfassungsbeschwerde beantwortet werden soll.

  • Kunstkalender

    Dreißig Jahre danach, nach dem Ende des spanischen Bürgerkriegs, zieht ein Spanier im Exil Bilanz der dreißig Jahre Franco-Regime in dreißig Bildern.

  • Von Abony bis Brissago

    – in unserem Bewußtsein in zweierlei Gestalt vorhanden: einmal als überaus effektvoller Bühnenautor, dessen deutsche Karriere 1933 gerade im Augenblick des Durchbruchs zerstört wurde und der sich, wenn man von seinem zu Recht berühmten Stück „Haben“ absieht, auch in diesen letzten Jahren nur im begrenzten Maße durchgesetzt hat, am wenigsten mit jenen historischen gegenwartsbezogenen Schauspielen traditioneller Faktur, die neben dem Werk von Generationsgenossen wie Brecht, Kaiser, Horváth nicht ganz bestehen und gegenüber denen der jüngeren Generation osteuropäischer Bühnenautoren, von Mrozek bis Havel, nicht als modern berühren.

  • Geheimflug nach Schottland

    Rudolf Heß lebt noch als einziger Verurteilter des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses im Spandauer Militärgefängnis. Am Mittwoch wurde er 77 Jahre alt.

    Von Hans-Adolf Jacobsen

  • Wer macht wo die Kultur? (V und Schluß)

    Kleines Hoch in Sicht

    Münchner werden beneidet, Frankfurter nie. Die Wirtschaftsmetropole am Main gilt als häßlich, hektisch und amusisch, obwohl sie nicht müde wird, sich neben anderer Superlative („das größte Bruttosozialprodukt, die höchste Einpendlerzahl, die stärkste Fernsprechdichte, die größte Verkehrsdichte, die geschäftigste Börse, der größte Flughafen, die größte Automobilausstellung, die größte Buchmesse, Pelzmesse, Bekleidungs- und Stoffmesse“) auch des höchsten Kulturetats aller deutschen Städte zu rühmen.

  • Abroad • Del extranjero • De l’étranger

    Vergangenheit im Kino bewältigt

    Das „Studio Saint-Severin“ ist hauptsächlich Studenten-Kino. Obwohl an Ermäßigungen gewöhnt, mußten sie diesmal zehn Francs Eintritt zahlen und die anderen noch fünf Francs mehr.

  • Martin Walsers „Kinderspiel“ in Stuttgart

    Politik als Vaterschaftsklage

    So stand das in den Tageszeitungen zu lesen: für den künftigen Stuttgarter Oberspielleiter, für Alfred Kirchner, sei es ein hoffnungweckendes, vielversprechendes Debüt gewesen.

    Von Aufnahme: Ode Stemberj

  • Einer aus Brünings Mannschaft Von Peter-Christian Witt

    Konservativer ohne Kompaß

    Der Name Joh. Victor Bredt wird auch historisch gebildeten Laien weitgehend unbekannt sein. In der „Historikerzunft“ ist sein Name eher durch ein Gutachten bekanntgeworden, das er für den Untersuchungsausschuß des Reichstages über die Ursachen des deutschen Zusammenbruchs erstattete und das auch heute noch lesenswert ist („Der Deutsche Reichstag im Weltkrieg“, 1926), weniger durch seine eigenständige politische Arbeit im Kaiserreich und in der Weimarer Republik.

  • Abschied von Märchentante und Bastelonkel

    Die Kindersendungen im Deutschen Fernsehen und das amerikanische Vorschulprogramm „Sesame Street“

    Von Heike Mundzeck

  • Wolf Biermanns „Der Dra-Dra in München

    Politik als Spiegelfechterei

    Wenn das Stück nicht von Wolf Biermann geschrieben wäre – hätte es dann je das Licht einer Bühne erblickt? Man muß das fragen, weil die Uraufführung des „Dra-Dra“ an den Münchner Kammerspielen den Verdacht, nur ein populär-politisches Image, der Hautgout um den Sänger zwischen allen Stühlen verhelfe dem Stück auf die Bühne, nicht ausräumen kann.

    Von Ernst Wendt

  • Die Männer mit den weißen Kragen

    Die Geschichte der Arbeiterbewegung ist längst kein wissenschaftliches Neuland mehr. Für die Geschichte ihrer Antipoden, der Unternehmer, gilt dasselbe.

    Von Heinrich August Winkler

  • Das eitle Drum und Dran der Oper

    Nach dreiundzwanzig Milizen rief jemand im Publikum nach Hgintje, und er meinte es durchaus nicht spaßig. Denn zu dieser Zeit wurde am Sonntagabend in der Hamburgischen Staatsoper ein Teil des Publikums echt böse.

    Von Heinz Josef Herbort

  • Länderspiegel
  • Einmal Deutschlands Che Guevara spielen...

    Alle, die je über die Autobahnausfahrt Veldensteinerforst bei Pegnitz in das oberfränkische Land fuhren, sind sich einig: Diese Ausfahrt ist die einsamste an Bundesdeutschlands Autobahnen.

  • Ärger mit dem Klein gedruckten

    Makler mit Makel

    Mit dem Grundgesetz unter dem Arm haben jetzt die Richter der 12. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/Main jenen Maklern gehörig die Leviten gelesen, die versuchen, „im Rahmen der staatlich geförderten Wohnungspolitik und Eigentumsbildung ins Geschäft zu kommen“.

    Von Gerhard Ziegler

  • Momentaufnahme der Gastarbeiter

    Asyl nicht gefragt

    Nachdem der Senator der Hamburger Arbeits- und Sozialbehörde, Ernst Weiß, ihn vor einigen Tagen in einer Pressekonferenz skizzierte (siehe DIE ZEIT Nr.

    Von Dieter Buhl

  • Müder Kühn

    Bei dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Heinz Kühn (59) mehren sich die Symptome einer Amtsmüdigkeit. Dies behauptet nicht nur die Opposition, sondern auch Kritiker in Kühns eigenem Lager.

  • Ein „klassisches“ Kidnapping

    Keine Modepuppe

    Wenn der „Fall Renate Putz“ eines Tages als Fernsehkrimi ins Haus geliefert wird, werden anschließend die Kritiker gewiß sagen, da habe man ja nun wirklich allzu dick Menschliches, Unmenschliches und Ungereimtes zusammengetragen – bis hin zur Trauerfeier für das Opfer, zu der durch einen Hintereingang des Friedhofs (natürlich) ein Mercedes mit den trauernden Eltern rollte und in der Aussegnungshalle dennoch kein Beethoven, sondern das Trompetensolo „Il Silenzio“ erklang.

    Von Kilian Gassner

  • Lebensart
  • SCHERZ, SATIRE & IRONIE

    Das Land wird populär. Nicht nur, weil die Städter hier an Wochenenden bei Finkenschlag und Bienensummen ihren Beitrag zur Umweltverschmutzung leisten können.

  • Städtebau-Gesetz unter Druck

    Just in dieser Woche – Mittwoch, Donnerstag, Freitag – tagte und tagt der Bundestagsausschuß für Städtebau und Wohnungswesen in brandeiliger Angelegenheit: der Entwurf des Städtebauförderungsgesetzes wird in dritter Lesung behandelt.

    Von Ingeborg Zaunitzer-Haase

  • Die Schülerzeitungen alter Art sind tot

    Mit der Schülerrebellion wurde nicht nur das System der Schülermitverwaltung (SMV) in Frage gestellt, auch das Problem der Schülerzeitungen wurde angegriffen.

  • Wieder Glanz und Glamour

    Und ein bißchen maskulin – Aus Florenz: „Mode ohne Lärm“ – Klare und dekorative Dessins – Pelze frisch gestriegelt

    Von Marietta Riederer

  • Millionen-Wohnung

    Eine Million – was kann man dafür kaufen? Alles, meinen die Hunderttausende, die allwöchentlich einen Lottoschein ausfüllen und vom großen Glück des Hauptgewinns träumen.

    Von Heidi Dürr

  • Ist Abtreibung Mord?

    Der Paragraph 218 wird wieder heftig diskutiert: Vor allem ein gesellschaftspolitisches Problem

    Von Inge Peter-Habermann

  • Eine Streitfrage der Archäologie

    War Knossos eine Stadt für Tote?

    „Nicht Badewanne, sondern Sarkophag“ – dieser Artikel von Dr. Gerhard Prause (ZEIT Nr. 12 vom 19. März) über eine neue und überraschende Deutung der minoischen Palastkultur durch den Stuttgarter Geologen Prof.

  • Sport
  • Der vergessene Olympier

    Am 30. April 1921 wurde in Berlin Dr. Willibald Gebhardt durch einen Autounfall im 61. Lebensjahr getötet. Nur ein einziger Nachruf in einem Fachblatt gedachte damals dieses Mannes, der zu den größten Präzeptoren des deutschen Sportes zählt.

    Von Adolf Metzner

  • Günther Netzer, der neue Regisseur – Franz Beckenbauer, der Organisator des deutschen Spiels

    Fußball – made in Germany

    Die Fußball-Nationalmannschaft der Bundesrepublik gewann im Mithatpasa-Stadion in Istanbul mit 3:0 ein entscheidendes Spiel gegen die Türkei.

    Von Jürgen Werner

  • Das Turnen ist stark angekratzt

    Eine begründete Verbindlichkeit für die Stoffauswahl gibt es im Bereich des Sportunterrichtes in der Schule nicht. Auf die Familie der Kippen kann verzichtet werden, ja sogar grundsätzlich auf das Geräteturnen.

    Von Horst-Dieter Kreidler

  • unzugeordnet
  • Die kleinen Veranstalter (II)

    Schwaben-Reisen

    Ganz auf das schwäbische Reisepublikum, das als bildungsfreudig und aufgeschlossen sowohl gegenüber neuen touristischen Möglichkeiten als auch wenig bekannten Reisegebieten gilt, hat sich das Stuttgarter Reiseunternehmen Hetzel eingerichtet, und es fährt nicht schlecht dabei.

  • Reisebüros bieten an: Warschau

    Flugreisen: Eine viertägige IT-Wochenendreise kostet bei airtours international ab Frankfurt mit Vollpension und Besichtigungen 559 Mark, mit Übernachtung (im Bristol oder Grand-Hotel) und Frühstück 478 Mark; für eine sechstägige Flugreise mit Übernachtung und Frühstück verlangt airtours ab Frankfurt 566 Mark.