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Ausgabe 04/1972

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
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Abenteuer eines Spartakisten
Memoiren-Literatur über die Periode der deutschen Geschichte zwischen dem Ausbruch des Ersten Weltrieges und dem formellen Ende der Weimarer Republik, der Machtübertragung an Hitler, gibt es in großer Auswahl.
Von Wolfgang Abendroth
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Börner baut hoch
Als er 1957, im Wahlkreis Kassel direkt gewählt, in den Bundestag einzog, hätte er sich mit einigem Geschick alsbald zum Aushängeschild der Arbeitnehmerpartei SPD aufpolieren können.
Von Carl-Christian Kaiser
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Nun doch Prozesse in Prag?
Husák ließ sogar Milan Hübl verhaften, der ihn einst aus dem Gefängnis holte
Von Ludvik Veselv
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Richard Nixons Reise mit Risiken
Vom Besuch Präsident Nixons in der Volksrepublik China wird viel zu sehen, aber nur wenig zu hören sein. Weder die Chinesen noch die Amerikaner haben den brennenden Wunsch, der Weltöffentlichkeit möglichst viel über die Gespräche mit Mao und Tschu mitzuteilen.
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Aus Druckerschwärze und Papier
Als die Tinte unter den Verträgen trocken und die Druckerschwärze des Attentats nur noch unter seinen Fingernägeln sichtbar war, gönnte sich Edward Heath einen Abstecher in die Vergangenheit.
Von Dieter Buhl
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Warum die Opposition nein sagt
Schon im ersten Teil seiner Analyse über „Die Ostverträge und die Verfassung“ hatte sich Hans Schueler mit den verfassungsrechtlichen Einwänden der CDU/CSU gegen die Ostverträge beschäftigt.
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Streß in Bonn
Streß in Bonn – das war in der vergangenen Woche der Titel einer Fernsehsendung von Hermann Schreiber und Istvan Burg. Die Erschöpfungskrankheit des Bundesverteidigungsministers lieferte dazu eine makabre Pointe.
Von Theodor Eschenburg
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Moskau reagiert mit Mißtrauen
Als Präsident Nixon seine Reise nach Peking ankündigte und die Volksrepublik China Mitglied der Vereinten Nationen wurde, ist die Welt politisch zum Dreieck geworden.
Von Heinz Hofmann
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ZEITSPIEGEL
Der Parlamentarische Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Karl Moersch, dank der Opposition einer der Hauptakteure in den Fragestunden des Bundestags, wundert sich seit einiger Zeit, warum sich die CDU/CSU bei Fragen zur Außenpolitik so auffallend zurückhält.
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Scheitert Titos Experiment?
Laufen Jugoslawiens politische Uhren rückwärts? Wer in diesen nebelgrauen Wintertagen die kroatische Landeshauptstadt Zagreb besucht, der ist sich der Andersartigkeit des Tito-Staates im Vergleich zu den übrigen Ostblockstaaten nicht mehr so sicher.
Von Andreas Kohlschütter
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Wolf gang Ebert:
Ein starkes Stück
Mal angenommen, ein prominentes SPD-Mitglied gerät in den Verdacht, etwas ausgefressen zu haben. Nehmen wir weiter den ganz unwahrscheinlichen Fall an, er steht unter schwerem Verdacht.
- Wirtschaft
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Michael Jungblut:
Diplomaten von eigenen Gnaden
Um Schlimmeres zu verhüten... So oder ähnlich begründen Europas Stahlbosse ihre Bereitschaft, sich bei Exporten in die USA „freiwillig“ Selbstbeschränkung aufzuerlegen.
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Neues Tauziehen um die EWG-Agrarpolitik
Pläne für den Tag X
Noch herrscht in Brüssel Ruhe vor dem agrarpolitischen Sturm, dessen Ausbruch die grünen Meteorologen spätestens für den dritten Tag nach der offiziellen Erklärung der neuen Währungsparitäten gegenüber dem Internationalen Währungsfonds voraussagen.
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Die „Inflation“ hat gesiegt
Der Tadel war milde. Karl Schiller übte nicht eigentlich Kritik an den jüngsten Preiserhöhungen der Automobilkonzerne, er bezeichnete sie lediglich als „riskant“.
Von Stabilität wird nur
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Comeback der Auslandsfonds?
Einige Leser fragen, warum die Schweizer Fonds in unserer Tabelle einen so großen Platz einnehmen, obwohl sie in der Bundesrepublik nur wenig bekannt sind.
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Die Liebesdienerin der Nation
Wie Beate Uhse von einer mittellosen Kriegerwitwe zur erfolgreichsten Sexversenderin der Welt wurde
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BONNER KULISSE
Karl Schiller machte sich unnötige Sorgen um den Besitzstand. seiner Staatssekretäre. Weil die bisher steuerfreie Ministerialzulage für Bonner Beamte künftig versteuert werden muß, befürchtete Schiller, die Staatssekretäre (90 000 Mark Jahreseinkommen) könnten monatlich 100 Mark weniger verdienen.
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Unlogisch
Der DGB operiert in letzter Zeit auf gesellschaftspolitischem Terrain etwas unglücklich. Sein Konzept zur Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand ist schon reformbedürftig, bevor es offiziell das Licht der Welt erblickt hat.
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Sie reden mit drei Zungen
Der Krach um Arbeitgeber-Präsident Otto A. Friedrich hat den schwelenden Streit zwischen den Spitzenverbänden der Wirtschaft verschärft
Von E. W. Manko
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Sehnsucht nach Wall Street
Deutschlands große Geschäftsbanken lechzen nach Börsensitzen in der Wall Street“, schrieb das US-Wirtschaftsmagazin Business Week.
Von Jens Friedemann
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Autopreise
Machen die Käufer mit?
Die konzertierte Preisaktion deutscher Autofirmen war für die Süddeutsche Zeitung „die logische Folge einer extremen Lohnpolitik“ und „ein ärgerlicher Faux pas“ für die Frankfurter Rundschau.
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Container-Pakt für die Japan-Route
Kartell nach Fernost
Kürzlich hat Hapag-Lloyd das erste deutsche Vollcontainerschiff der „dritten Generation“, die „Hamburg-Express“, vom Stapel – gelassen, und schon feiert Hamburg ein neues Containerereignis.
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Vorsicht
Die Maschen der Gesetze sind besonders groß, wo sich deutsches Recht mit ausländischem berührt. Einige Anlageberater haben sich darauf spezialisiert, diesen Umstand für ihre Zwecke zu nutzen.
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Modern Air ist im Berlinverkehr unerwünscht
Der lachende Dritte
Die Entscheidung fiel schnell: Am 21. November 1971 flog die amerikanische Chartergesellschaft „Modern Air“ zum letztenmal von Saarbrücken nach Berlin.
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Trick
Schulden machen wird salonfähig. Im Haushaltsjahr 1972 wollte die Bundesregierung zunächst für fünf Milliarden Mark Kredit aufnehmen.
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Internation Aktienbörsen
Wo winken Gewinne?
An den internationalen Aktienbörsen steigen seit einem halben Jahr die Kurse ununterbrochen nach oben. Geldanleger, die jetzt an der Hausse profitieren wollen, finden ein breites Spektrum attraktiver Möglichkeiten.
Von Jens Friedemann
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Finanzskandale um prominente Gaullisten
Orden, Macht und Millionen
Wenn Staranwalt Jean-Louis Tixier-Vignancourt in den Pariser Gerichtssälen auftritt, dann sind ihm Schlagzeilen sicher. Wenn allerdings der brillante Verteidiger vieler Größen der OAS (Organisation der militanten Algerien-Franzosen) und politische Rechtsaußen in diesen Tagen vor der elften Pariser Strafkammer auftritt, dann wird sich auch sein Mandant nicht über mangelndes Interesse der Öffentlichkeit beklagen können.
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Fahrplan für den Haushalt
Die Existenz einer mehrjährigen Finanzplanung für die öffentlichen Haushalte ist zwar inzwischen weitgehend bekannt; weniger verbreitet sind jedoch die Kenntnisse ihrer Funktionen, ihrer Möglichkeiten und Grenzen.
Von Alex Möller
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Börsen-Report
Ausländer kamen zu Hilfe
An der deutschen Börse lief es in den ersten drei Januar-Wochen besser als erwartet. Am Rentenmarkt sorgten die am 1. Januar fällig gewordenen Zins- und Tilgungszahlungen für den vorausgesagten Anklageschub.
- Wissen
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Streß vor der Geburt verweiblicht die Nachkommen
Bei Tierexperimenten kam die amerikanische Psychologin Ingeborg Ward von der Villanova-Universität in Pennsylvanien jetzt zu Ergebnissen, die vielleicht ein neues Licht auf die möglichen Einflußfaktoren für die Entstehung von Homosexualität werfen.
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Kronzeuge Havemann
Als „guter Bürger des ersten sozialistischen deutschen Staates und treuer Kämpfer für die Sache des Kommunismus“ ist dieser Tage ein Mann bezeichnet worden, dem solche Titel gerade in jener DDR verweigert werden, als deren Gewissen er sich fühlt: Robert Havemann.
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Schrübbers Fall
Der Sachverhalt ist eindeutig: Hubert Schrübbers, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, war im Dritten Reich Ankläger in politischen Strafverfahren.
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Rhodesische Farce
Der britische Außenminister Sir Alec Douglas-Home hat seine diplomatische Karriere vor dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Aus jener versunkenen Zeit scheint die Vorstellung zu stammen, er könne 15 Juristen und Exkolonialbeamte in Jeeps mit britischer Flagge nach Rhodesien schicken, wo sie fünf Millionen Schwarzen, darunter vielen Analphabeten, ein Abkommen erklären sollen, über dessen wichtigste Passagen nicht einmal der Außenminister selber im reinen ist – nämlich wann denn die versprochene Mehrheitsherrschaft der Eingeborenen Wirklichkeit werden kann: 1980, 2030 oder am St.
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Zukunft zu zehnt
Die Erweiterung der EWG zur Zehnergemeinschaft hat keinen geringeren historischen Rang als die ursprüngliche Gründung des Sechserverbundes.
Von Theo Sommer
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Toro, der Torkelmond
Als einsames Gespann durchlaufen die Erde und ihr Mond eine ellipsenförmige Bahn um die Sonne: Spätestens seit Johannes Kepler gehört diese fundamentale Tatsache zum Allgemeinwissen der Menschheit über ihren Heimatplaneten.
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Überraschung auf dem Mars
Mit einer kosmischen Variante des Tintenkleckstestes nach Rorschach prüft ein Team von 27 Wissenschaftlern die Phantasie. Aus einer Distanz von mehr als 150 Millionen Kilometern kommen die Deutungsaufgaben von der amerikanischen Marssonde Mariner 9.
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Revolution und Rechtsstaat
Bald wird wohl keiner keinen mehr verstehen. Die Verwirrung der Begriffe hat in der Praxis einen Grad erreicht, der in der Theorie einfach unvorstellbar gewesen wäre.
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Menschliches Gen entstand im Labor
Für Biochemiker ist es keine große Überraschung. Dennoch dürfte mit dem, was drei amerikanische Forschergruppen jetzt vollbracht haben, ein weiterer Meilenstein auf dem Wege erreicht sein, der die Menschheit in das biotechnische Zeitalter führt: Phil Leder und seinen Mitarbeitern an den National Institutes of Health, Sol Spiegelman und Paul Marks von der Columbia-Universität sowie einem von David Baltimore am Massachusetts Institute of Technology (MIT) geleiteten Team ist es gelungen, im Laboratorium Gene herzustellen, und zwar Gene von Kaninchen und Menschen.
- Reisen
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Wo die Gletscher kalben
Nach vierzehnstündiger Seefahrt vom Nordkap aus, ragt die Bäreninsel unvermittelt aus dem Nebel heraus. Die ersten Trottel-Lummen, kleine schwarz-weiße Schwimmvögel, flattern neben dem Schiff her.
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reisenachrichten
Bummelpaß mit Familienanschluß: Eine ungewöhnliche Vergünstigung schließt der neue Bummelpaß der Stadt Tel Aviv ein, der bis zum 31.
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Was Seereisende wissen müssen
Von Abenteuer, Romantik, Exotik, klangvollen Namen, Highlife und Liebe im Hafen ist bei der Seefahrt viel die Rede. Weniger gern sprechen die Veranstalter über das Kleingedruckte, das sich verschämt am Ende der Prospekte oder auf der Rückseite der Passageverträge befindet.
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Neue TUI-Tochter Transeuropa
Die Reisebranche ist wieder in Bewegung geraten. Gerüchte der letzten Wochen haben sich bestätigt. Ab 1. November 1972 hat die Touristik Union International (TUI) eine sechste Tochter: Transeuropa.
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Die kleinen Veranstalter (XX): Navis
Abenteuer aus erster Hand
Das ist so ein Knabentraum: als Moses um die Welt schippern, als Kohlentrimmer auf einem Seelenverkäufer, als blinder Passagier auf einem Bananendampfer.
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Jahrhunderte im Galopp erspüren
Alle Städte am Mittelmeer sind Schauplätze der Bilder und Bücher, die wir, als Kind, schon mit der Taschenlampe im Bett, und dann, immer anspruchsvoller, gesehen und verschlungen haben.
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Hamburg in Hamburg
Das fünfte in Deutschland, das 62. in der Welt ist das Hotel „Intercontinental“, das in der vergangenen Woche in Hamburg eröffnet wurde.
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Schiffe – Routen – Preise
Die Saison ist kurz auf dem Nordatlantik. Nur von Juni bis August reicht die Zeit, in der „ruhige See“ garantiert werden kann.
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Interview mit einem Schiffsarzt
Heilen – tanzen – plaudern
Eine Journalistin, die im vergangenen Jahr mit dem Luxusschiff MS „Europa“ eine Mittelmeerkreuzfahrt unternahm, notierte in ihrem Bericht diese Randbemerkung: „Einmal landete ich im Spital.
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Die Queen auf Kreuzfahrt
Vor einem Jahr präsentierte die größte deutsche Reederei, Hapag-Lloyd, voll Stolz ihr neues Flaggschiff. Mit frischem Make-up hatte es gerade nach einer mehrwöchigen „face-lifting-Kur“ die Werft verlassen.
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Einmal noch nach Kingstontown
Doch die schönste Sonne scheint mitternachts – und am allerschönsten ist der Ozean
- DIE ZEIT
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VON ZEIT-MITARBEITERN
Marcel Reich-Ranicki: „Literatur der kleinen Schritte – Deutsche Schriftsteller heute.“ Das zuerst 1967 erschienene Buch ist nun in einer nicht nur preiswerten, sondern auch ergänzten Taschenbuch-Ausgabe zu haben.
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ZEIT und „Spiegel“ haben zu Beginn des olympischen Jahres kritische Porträts der bayerischen Landeshauptstadt veröffentlicht Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel erwidert auf diese „Stadt-Beschimpfung aus Niederdeutschland“
Monströses München?
Die Städte sind interessant geworden. Man beschäftigt sich mit ihnen, untersucht ihre Probleme, lobt oder tadelt sie. Man beschimpft sie auch mitunter und prophezeit ihren baldigen Untergang.
Von Oberbürgermeister Vogel: Es gibt keine isolierte Münchner Krise Aufnahme: Sven Simon
- Gesellschaft
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Finanzausgleich
Paukenschlag der Länder
Diesen Freitag treffen sich Bundeskanzler Willy Brandt und sein Schatzkanzler Karl Schiller mit den Sprechern der Ministerpräsidenten der Länder; aus Schleswig-Holstein kommt Gerhard Stoltenberg (CDU) und aus Nordrhein-Westfalen Heinz Kühn (SPD).
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ZEITMOSAIK
Die „Jesus-Musical“-Welle hat jetzt auch Deutschland erreicht, und sie ist gleich bis vors Gericht gerollt. Am 18. Februar wird in Münster der amerikanische Broadway-Hit „Jesus haben Superstar“ seine deutschsprachige Premiere haben – eine amerikanische Gruppe wollte dem zuvorkommen und-präsentierte in der Dortmunder Westfalenhalle eine englischsprachige konzertante Version.
Von Andre Breton
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Genießer zahlen am meisten
Von den Steuereinnahmen des Jahres 1970 (154 Milliarden Mark) kassierte der Bund 56 Prozent. Auf die Länder entfielen 33 Prozent, auf die Gemeinden elf Prozent.
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John Crankos „Initialen R.B.M.E.“ in Stuttgart uraufgeführt
Getanzte Freundschaft
Im Stuttgarter Ballett wird seit geraumer Zeit gefeiert. Nicht, daß die Tänzer und ihr Ballettdirektor John Cranko auf der faulen Haut lägen.
Von Jens Wendland
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Wie links dürfen Lehrer sein?
Die Prinzipien des Rechtsstaates müssen auch gegenüber Verfassungsfeinden millimetergenau eingehalten werden – Unsere Gesellschaft braucht die Unbequemen
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Krisenherde der Woche
Der amerikanische Präsident Nixon hat am Dienstag den – nach seinen Worten – „ausführlichsten Friedensplan“ für Indochina vorgelegt.
Von Aufnahme: Urs Kluyver
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Hannover – Köln – Frankfurt
Zwist der Messen
Zwischen drei deutschen Messestädten ist ein offener Konflikt ausgebrochen. Anlaß: Die Stadt Hannover will 1974 zum erstenmal eine zweite Messe – speziell für Konsumgüter – veranstalten.
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Großbritannien
Triumph für Labour
Eine Viertelstunde lang glich das britische Unterhaus einem Fußballstadion. Premierminister Edward Heath wurde ausgebuht, und schließlich mußte die Fragestunde, zu der der Premier eigentlich erschienen war, abgesetzt werden.
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Fragen an Adam Reinig zur Bau-Rationalisierung
Bauen könnte billiger sein
Die Prognosen für die Bauindustrie sind nicht dazu angetan, den Bauunternehmern Mut für die Zukunft zu machen. Dennoch: 850 Aussteller aus 13 Ländern treffen sich vom 29.
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Kotullas Film „Ohne Nachsicht“ im Fernsehen
Nachrichten aus der Provinz
Wo gibt es das noch hierzulande: daß ein Film seine Sache direkt angeht; daß von der Provinz die Rede ist; daß jemand die Arbeit zeigt, die er kennt; daß jemand die Dinge, die Leute, die Verhältnisse, das Klima, die Landschaft, die blöden liberalen Hoffnungen und die Niederlagen zur Sprache oder richtiger ins Bild bringt, so, wie er sie kennt (und wie wir sie kennen, wenn wir ehrlich sind).
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Fernsehen
...aber, ach, ein Schauspiel nur
Ästhetisch war es ein eindrucksvolles Spektakel: vortrefflich photographiert, sehr witzig, technisch perfekt und anspielungsreich.
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Tumulte in Rhodesien
Fünfzehn erschossene und sieben durch Bajonette tödlich verletzte Afrikaner, 49 Verletzte und wenigstens 30 bei der Verhaftung mißhandelte Demonstranten – das ist Rhodesiens blutige Bilanz der vergangenen Woche.
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Spaniens Studenten gehen auf die Straße
Spanien erlebte in der vergangenen Woche die schwersten Studentenunruhen seit drei Jahren, von der alle 57 000 Studenten in der Hauptstadt erfaßt wurden.
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Sowjetunion-Japan
Klima verbessert
Mit dem Besuch des sowjetischen Außenministers Gromyko in Tokio hat Moskau am Wochenende nach fünf Jahren Unterbrechung die ursprünglich für jedes Jahr vereinbarten Konsultationen mit Japan wieder aufgenommen.
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Die vier Neuen haben unterschrieben
Unterzeichnung der EWG-Beitrittsverträge in Brüssel – Vor innenpolitischen Kämpfen
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Ein Bärendienst
Zu den Bärendiensten, die eine hochflutende Wiederentdeckungswelle dem Werk Ödön von Horváths erwies, gehörte leider auch die Hollmannsche Fernsehfassung der Komödie „Zur schönen Aussicht“.
Von Hellmuth Karasek
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FILMTIPS
Im Fernsehen: „Der Todeskuß“ (USA 1947), von Henry Hathaway (ZDF 29. Januar). Judas und die Gangster. Die mörderische Mechanik des Verrats macht alle Beteiligten zu Gangstern aus Not, Notwendigkeit oder Passion.
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Dokumente der ZEIT
„Der Prozeßverlauf wurde bestimmt von vielen Verstößen gegen das Recht. Die Anklageschrift, in der das Wort ,verleumderisch‘ dreiunddreißigmal, das Wort ,antisowjetisch‘ achtzehnmal vorkommt, enthält keinen konkreten Hinweis darauf, welche Tatsachen, die ich westlichen Korrespondenten mitteilte, verleumderisch, welche Schriften, die ich angeblich verteilt habe, antisowjetisch sind.
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ZEITRAFFER
Präsident Nixon verkündete vor dem Kongreß den Haushalt für das Finanzjahr 1972/73 (Beginn: 1. Juli): Den Ausgaben von 246,3 Milliarden Dollar sollen Einnahmen in Höhe von 220,8 Dollar gegenüberstehen.
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CDU lehnt Ostverträge ab
Der Bundesausschuß der CDU, das höchste Beschlußgremium zwischen den Parteitagen, hat am Montag einstimmig entschieden, die Verträge mit Moskau und Warschau abzulehnen.
- Karriere
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AUFSTIEG – JOB – VERDIENST
Viele Betriebe suchen dringend einen Werksarzt. Die Industrie zahlt gut, sucht in der Regel aber nur Bewerber unter 40 Jahren.
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Extras für die Bosse
Für den sprichwörtlichen „kleinen Mann“ gibt es keinen Zweifel: Wer einmal den Sprung nach ganz oben geschafft hat, der wird mit Extras geradezu überschüttet.
Von Frank Grätz
- Kultur
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Auch mal nein sagen können
Antwort: „Zuerst war ich in der SPD. Ich dachte, auf die Schulreform kann man am besten Einfluß nehmen, wenn man einer politischen Partei beitritt und auf Ortsebene daran mitarbeitet.
Von Nina Grunenberg
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Credo einer neuen Klasse
Durch eine Anzahl von Fernsehereignissen sieht sich die Minderheit der Homosexuellen plötzlich ins grelle Licht der Öffentlichkeit gezerrt.
Von Wolf Donner
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Abgedrängt, orientierungslos
Nach Günter Herburgers Polemik gegen die Langeweile des sogenannten Neuen Hörspiels und Uwe Frieseis Zurückweisung der Attacke, nach den Streitschriften zweier Hörspielautoren also, veröffentlichen wir hier als letzten Beitrag die Stellungnahme einesHörspielredakteurs.
Von Heinz Schwitzke
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Vom Übermut der Ämter
Kurz vor seiner Verabschiedung durch das Parlament in Bonn hat der Paragraph 26 des Urheberrechtsgesetzes, der deutschen Künstlern bei Weiterverkauf ihrer Werke einen Anteil von 5 Prozent sichern soll, Diskussionen bei allen Beteiligten ausgelöst und Fronten quer durch die Reihen geschaffen (siehe ZEIT vom 21.
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Kunstkalender
In jedem seiner zahlreichen Interviews und in jedem persönlichen Gespräch betont Julio Le Parc und ist stolz darauf, daß er sich des Widerspruchs bewußt sei, als Künstlerexperimentator in einer kapitalistischen Gesellschaft zu arbeiten.
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Wunderliches von Altenbourg
Endlich, zwei Jahre nach der ersten großen Retrospektive, ist der erste Band von Altenbourg (aus Altenburg) erschienen, auf den wir lange gewartet haben, weil er den Leuten, die sich Originale nicht leisten können, die Chance gibt, die Blätter in halbwegs großen Formaten und annehmbaren Farbreproduktionen vor sich zu haben, sich lange und ungestört mit ihnen zu beschäftigen, sie aus der Hand zu legen und am nächsten Abend wieder vorzunehmen.
Von Gottfried Sello
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Abroad • Del extranjero • De l’étranger
Schüler riefen: „Franco, no!“
Die Bilder in der Madrider Universitätsstadt erinnerten an die Szenerien historischer Kriegsfilme. Auf dem großen Rundplatz zwischen mehreren Fakultäten stand eine Schwadron berittener Polizei bereit, in einer langen Reihe formiert, davor der kommandierende Polizeioffizier, die Pferde mit bunten Decken geschmückt.
Von Juan Ortega
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Revolution auf Taubenfüßen
Macht: Ich fürchte, den Titel „Alle Macht den Kindern“ verschuldet der Verlag; das schwedische Original trug ihn nicht. Über Macht schreibt die Autorin: „Macht in die Hand eines Kindes zu legen, das keinerlei ‚gute Erfahrungen‘ gewonnen hat, das nicht entdecken und erleben’ durfte und kein ‚freier Mensch‘ ist, hieße ein Pulverfaß in die Hände eines Gorillas legen.
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Havemanns Interview
Die Stockholmer Zeitung „Expressen“ druckte in der vergangenen Woche ein Gespräch, das einer ihrer Mitarbeiter mit dem Ostberliner Marxisten und Physiker Robert Havemann geführt hatte, und zwar in der Wohnung des Schriftstellers Wolf Biermann.
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KRITIK IN KÜRZE
„New York Party“, Roman von Pierre Bourgeade. Dies ist ein ganz wüstes, widerliches, verkommenes und eitles Buch (und natürlich auch eins mit deftigen Kolportagen), und man merkt, daß es genauso ein wüstes, widerliches, verkommenes und eitles Buch werden sollte; nämlich ein Buch über Attica und Rassenkrawalle, über LSD und Bonnie und Clyde, über Sex und weiße Frauen und schwarze Männer.
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DIE NEUE SCHALLPLATTE
Der 27jährige Puertoricaner Feliciano aus New York, Autodidakt, beherrscht die Gitarre virtuos; seine Stimme, von Natur aus eher flach, gewinnt kräftig an Volumen, sobald es leidenschaftlich zugeht, und das geschieht sehr oft.
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Die neueste Verlagskrise
Erst Suhrkamp, dann Rowohlt, kleinere nicht mitgezählt: nunmehr hat auch der Luchterhand Verlag jene Krise, die offenbar unvermeidlich ist, wo bürgerliche Verlage sich für ein Stück Weg auf linksradikale Literatur einlassen.
Von Dieter E. Zimmer
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Last und Lust des Lebens
Der Debüt-Roman von Alan Sillitoe, „Samstagnacht und Sonntagmorgen“, erschien Ende der fünfziger Jahre. Damals bekundeten die angry young men ihren (aus heutiger Sicht recht larmoyanten) Protest gegen Kulturspießertum und soziale Stagnation hauptsächlich von der Bühne herab.
Von Egbert Hoehl
- Länderspiegel
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Trauriges Schnee-Los
Ein bißchen überzuckert ist die Landschaft wieder, seit am Wochenende ein paar Stunden „leise rieselt der Schnee“ die Hoffnungen etwas aufgemuntert haben.
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Ruhland-Prozeß
Staatsfeind Nummer null
Als Hannah Arendt, die eigens zum Prozeß nach Israel gefahren war, den Massenmörder Eichmann in seinem Glaskasten beobachtete, da war sie betroffen von der „Banalität des Bösen“.
- Lebensart
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Neues aus Kalau
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Wo liegen die Grenzen?
Die meisten Jugendlichen stehen ständig im Konflikt zwischen ihren Wünschen nach Freiheit, ihrer Sehnsucht nach Unabhängigkeit einerseits und den Gesetzen einer Gesellschaft andererseits, die diese Jugend in ihre vom Leistungsprinzip geprägte Konsumgesellschaft integrieren möchte.
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Kinder nur auf Wunsch
Während in der Bundesrepublik Auseinandersetzungen und Aktionen um das modifizierte Abtreibungsgesetz anhalten, haben SED-Politbüro und DDR-Ministerrat Ende letzten Jahres beschlossen, die Schwangerschaftsunterbrechung bedingt freizugeben.
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Geknebelt und gefesselt
Hört doch auf mit dem Gerede, daß man in den Gefängnissen auf die Wiedereingliederung in die Gesellschaft vorbereitet werden soll.
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Streit um ein Denkmal
„O Blindheit, o Irrtum!“
„Kann weg“, meinte eine Hausfrau (in einer Umfrage der Hamburger Welt). Muß weg, entschied die SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte (mit 23 eigenen und einer FDP-Stimme gegen zehn CDU- und einen FDP-Abgeordneten).
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Haare vor Gericht
Haare, kein Zweifel, sind immer noch „in“: Das Bayreuther Arbeitsgericht mußte sich mit den langen Haaren des Roland B. beschäftigen.
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Möbel - scheibchenweise
Die Kölner Messe und ihr Trend zum Variieren – Schlafzimmer sollen Wohnräume sein
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Post botem
Vor einiger Zeit beschrieb ich an dieser Stelle die wunderlichen Verhaltensweisen meines Briefträgers, der die Vorstellungen seines zuständigen Ministers vom Dienst am Kunden wohl zu genau in die Praxis umsetzte.
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Schickes für Skifahrer
Wer sein Ski-Haserl liebt, fährt nur noch „Ski for two“, den ersten Zwei-Personen-Ski der Welt..............................
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J.M-M: Erst sitzen, dann richten!
Die Meutereien in den Gefängnissen Amerikas, Frankreichs und der deutschen Bundesrepublik haben allgemeines Aufsehen erregt.
- Sport
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Die Rhodesier in München?
Die Frage, ob rhodesische Sportler an den Olympischen Spielen teilnehmen werden, steckt voller Problematik / Von Rolf Kunkel
- unzugeordnet
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Der Rententip
Neue Auslandskäufe haben die auf Mark lautenden Anleihen ausländischer Emittenten in den letzten Wochen sprungartig steigen lassen.