• Ausgabe 17/1972

    Ausgabe 17/1972

    Artikelübersicht

    Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.

  • Politik
  • Verteidigung

    Neuerung in der Kontinuität

    Das Bundesministerium der Verteidigung frißt die Männer an seiner Spitze – manchmal politisch, manchmal gesundheitlich. Der größte Dienstleistungsbetrieb der Bundesrepublik – 460 000 Soldaten, 170 000 Zivilisten – stellt hohe Ansprüche an die Kraft und die Intelligenz eines jeden Amtsinhabers.

  • Gauner- oder Gangsterstück?

    Auf griechisch heißt mangas der Schelm, mangaki der Erzschelm. Aber die Affäre Mangakis ist mehr als ein Schelmenstück: eine handfeste levantinische Gaunerei.

  • Westpolitik

    Erfolge in Europa und der Allianz

    Über all den spektakulären Entwicklungen in der Ostpolitik ist die Westpolitik der letzten zweieinhalb Jahre zeitweilig in Vergessenheit geraten – allerdings nicht in Bonn, wie das die Kritiker häufig behaupteten.

  • Ostpolitik

    Der Durchbruch gelang

    Als SPD und FDP im Herbst 1969 – ein Jahr nach dem Einmarsch in die ČSSR – die Regierung übernahmen, lagen nur östliche Maximalforderungen auf dem Tisch.

  • Wie gelähmt wirkte der Kanzler

    Diese Krise kam unerwartet, ein Blitz aus dem wolkenlosen Himmel des liberalen Wahlerfolges in Baden-Württemberg. In die große Aufheiterung der Bonner Koalition geriet ein stürmischer Ausläufer, unangekündigt und deshalb um so deprimierender.

    Von Eduard Neumaier

  • Bildungspolitik

    Hindernisse – nicht in Bonn

    Der Anspruch war hoch, eingelöst wurde er noch nicht. Gemessen wurde die Bildungspolitik der Regierung immer an dem Gewicht jenes einen Satzes aus Willy Brandts Regierungserklärung: „Bildung und Ausbildung, Wissenschaft und Forschung stehen an der Spitze der Reformen, die es bei uns vorzunehmen gilt.

  • Justizpolitik

    Reformen ohne Alternative

    Schwerpunkte waren seit 1969 die Neugestaltung des Ehe- und Familienrechts, des Straf- und Strafverfahrensrechts und des Strafvollzuges.

  • Mit geballter Faust

    Einem parlamentarischen Kampfgefährten der frühen Jahre, der sich über den forcierten Bombenkrieg besorgt zeigte, klopfte Richard Nixon freundschaftlich auf die Schulter und sagte: „Wenn dich einer anspringt, dann mußt du mit geballter Faust zurückschlagen.

    Von Klaus Bölling

  • Wohnungsbau

    Mieter sind besser geschützt

    Dem ersten Städtebaubericht folgte das Städtebauförderungsgesetz, zuvor von verschiedenen Regierungen vergeblich in Angriff genommen.

  • Aus der Krise an die Macht?

    Mit dem Risiko der Niederlage: Rainer Barzel nahm seinen zweiten Anlauf zur Kanzlerschaft

    Von Eduard Nettmaier

  • Scheitert Nixon in Moskau?

    Die amerikanische Bombenstrategie in Vietnam ist Teil eines ausgeklügelten Planes, der darauf zielt, im Kreml die Falken und die Tauben gegeneinander auszuspielen, ihre Meinungsverschiedenheiten auszunützen und Moskau für eine vietnamesische Friedenslösung zu gewinnen.

    Von Victor Zorza

  • ZEITSPIEGEL

    Als Mitglied des Prager Politbüros konspirierte Vasil Bilák gegen Dubček und bat um die brüderliche Hilfe der Sowjetunion. Nach der Invasion konnte sich der geächtete Kollaborateur der ersten Stunde in seiner slowakischen Heimat nicht mehr sehen lassen.

  • Wolf gang Ebert;

    Mienen zum bösen Spiel

    Wie die Opposition aus den Geheimprotokollen herauslesen will, soll zwischen der Regierung und den Sowjets eine augenzwinkernde Komplicenschaft bestanden haben.

  • Wirtschaft und Finanzen

    Misere mit den Preisen

    Eher beiläufig hatte Willy Brandt in seiner Regierungserklärung vom 28. Oktober 1969 auf eine Gefahr hingewiesen, von der er sicherlich nicht glaubte, daß sie seine Reformpolitik lähmen würde: „Der Höhepunkt der Preisentwicklung kann noch vor uns liegen.

    Von Dieter Fiel

  • Ein Schelm auf anderthalbe

    Zwei Tage vor der mißglückten Volksabstimmung über die Europapolitik wehrte sich die Vereinigung der Anglerverbände, eine der größten Organisationen Frankreichs, in einer Erklärung gegen einen von höchster Seite ausgesprochenen Verdacht.

    Von Ernst Weisenfeld

  • Nach dem Stuttgarter Sieg witterten die Unionsparteien Morgenluft. Barzel wurde vom Zauderer zum Treiber Ein ausgeklügelter Generalstabsplan lief ab. Kennwort: Kanzlersturz

    Kurs auf die Kraftprobe

    Zu Beginn dieser Woche kreisten in Bonn die neuen Ministerlisten. Die altgedienten Bundeshauspförtner, im Auf und Ab der Bonner Wechselfälle zu Fachleuten der politischen Metropole geworden, hatten sich auf den eventuellen Umschwung der Großwetterlage eingestellt: Wem immer sie von der bisherigen Opposition künftige Minister- oder Staatssekretärswürden zutrauen, den grüßten sie um eine Spur freundlicher als zuvor.

  • Ein Sieg auf Sylt

    Zwischen dem Westerländer Wellenbad und der Kurverwaltung strahlt von einem Bungalow am Sylter Sandstrand nachts noch immer die Leuchtschrift „Hausbau Bense“.

    Von Sepp Binder

  • Wer wählte wen am Sonntag?

    Eine Analyse des Wahlergebnisses in Baden-Württemberg: Frauen zur SPD, Jungwähler ohne Vorliebe

  • Retuschen am Feindbild

    Es erweist sich als ein Ansporn“, schrieb Erich Honecker kürzlich in der Prawda, „wenn die Anstrengungen der täglichen Arbeit noch sehr viel unmittelbarer als in der Vergangenheit dem Wohle der Familie, der Freunde und Kollegen zugute kommen“.

    Von Joachim Nawrocki

  • Sozialpolitik

    Mehr Recht am Arbeitsplatz

    Die Sozialpolitik der Koalition schneidet bei einem Vergleich zu anderen Ressorts nicht schlecht ab. Dem Bundesarbeitsminister und seinen Helfern sowie beiden Fraktionen ist es gelungen, die Mißgriffe der Ära Katzer vergessen zu lassen.

  • Mao bleibt den Freunden treu

    Wir sind innig verbundene Nachbarn. Wir gehören so fest zusammen wie Lippen und Zähne. Wir teilen Freud und Leid. Wir sind Waffengefährten auf Leben und Tod.

  • Wirtschaft
  • Manager-Ausbildung

    Wie es die anderen machen

    Bücher, die Vorträge von Tagungen wiedergeben, sind stets eine problematische Sache. Meist dient ein möglichst weit gefaßter Titel als Hilfskonstruktion, um eine bunte Mischung von Referaten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

    Von Urs Schneider (hrsg

  • Das Kreuz des Südens

    Das Angebot ist außergewöhnlich: sehr weitgehende Steuererleichterungen und -befreiungen, Übernahme eines Teils der Soziallasten, Fracht Sondertarife, Hilfe bei der Landbeschaffung und der Errichtung der Anlagen, Reservierung von 30 Prozent der staatlichen Aufträge für die süditalienischen Lieferanten.

    Von Friedhelm Gröteke

  • Manager

    Wie im Busch

    Martin Page: Managen wie die Wilden. Ein klug-vergnüglicher Vergleich zwischen den Stammesriten der Primitiven und dem Führungsstil in unserer Wirtschaft.

  • Geldanlage

    Gesammelte Regeln

    Zuverlässige Gesetzes- und Kommentarsammlungen zum Thema Geld- und Kapitalanlage sind für den Praktiker unentbehrlich. Meist leiden die einschlägigen Werke aber darunter, rasch zu veralten.

  • Nulltarif

    Noch ein Versuch

    Auf der 4. Internationalen Arbeitstagung der IG Metall in Oberhausen galt ein wichtiges Diskussionsthema dem Nulltarif. Während es auf der Tagung nur um die theoretisch möglichen Alternativen ging, ist man in Italien einen Schritt weitergegangen.

  • Akzo

    Bessere Zeiten nicht in Sicht

    Europas größter Chemiefaserhersteller, der holländische Akzo-Konzern, von dessen Umsatz von 8,1 Milliarden Gulden 48 Prozent auf Chemiefasern entfallen, hat 1971 durch die Preiseinbrüche eine Schmälerung des Jahresergebnisses um 24 Prozent auf 184 Millionen hfl hinnehmen müssen.

  • Porträts europäischer Privatbanken (I)

    Der Schwabe im Ritterstand

    Wenn es stimmt, daß die Londoner Privatbankiers die vierziger und fünfziger Jahre beinahe verschlafen haben, dann war zumindest einer hellwach: Siegmund George Warburg.

    Von Franz C. Widmer

  • Landtagswahl

    Bilanz

    Die Wahl in Baden-Württemberg kommt den Steuerzahler des Landes teuer zu stehen: 11,69 Millionen Mark überweist die Steuerkasse den Parteien als Kostenbeitrag für die Wahlschlacht.

  • ZEIT SPART GELD

    Die Bankhaus Centrale Credit AG in Mönchengladbach zahlt für Spareinlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist fünf Prozent Zinsen.

  • Börsen-Report

    Schatten aus Bonn

    Wer glaubte, das Wahlergebnis in Baden-Württemberg würde dem Aktienmarkt neuen Auftrieb geben, sah sich am Wochenbeginn in seinen Erwartungen getäuscht.

  • Vernünftig

    Die Usancen orientalischer Basare sind häufig genug das Vorbild, wenn Arbeitgeber und Gewerkschaften sich zusammensetzen, um Löhne und Gehälter auszuhandeln.

  • Bonner Kulisse

    Anfang der Woche gab es in Bonn kaum noch ein anderes Gesprächsthema als Rainer Bartels überraschenden Griff nach der Macht.

  • Verkehrsschlacht kostet Milliarden

    Statistiker haben errechnet, daß alle 27 Minuten ein Mensch auf westdeutschen Straßen sein Leben läßt, darunter alle vier Stunden ein Kind.

  • Vorgriff

    Seit Montag, dem 24. April, laufen die fünf Währungen der Europäischen Gemeinschaft dem Ziel einer Europäischen Währungsunion entgegen.

  • Textil-Wirtschalt

    Ein verfänglicher Brief

    Dem „sehr geehrten“ Herrn Geschäftsfreund kam unangenehme Post ins Haus. Das Berliner Werk für Damenkleider und -mäntel des gehobenen Genres, dessen Erzeugnisse er bis dahin verkauft hatte, ließ wissen, „daß eine Geschäftsverbindung mit Ihnen nicht mehr möglich ist“.

  • Die Bosse bleiben skeptisch

    Die Hannover-Messe, größte industrielle Leistungsschau der Bundesrepublik, gilt von jeher als zuverlässiges Konjunkturbarometer.

    Von Hans Otto Eglau

  • Michael Jungblut:

    Prügelknaben der Nation?

    Die Angriffe auf den Unternehmer rollen immer intensiver und auf breiter Front“, glaubt Lutz Irgel, schreibfreudiger Geschäftsführer einer rheinischen Firma, beobachtet zu haben.

  • Ameise

    Ludwig Poullain, Chef des größten deutschen Kreditinstituts, der Westdeutschen Landesbank, und ehemaliger Präsident des Sparkassen-Verbandes, ist nach eigener Aussage eine „zornige Ameise“.

  • Kein Geld für deutsche Betten

    Vier Millionen Dollar Verlust mußte Roger Sonnabend, Präsident der „Sonesta International Hotels Corporation“, den Aktionären beichten.

    Von Kai D. Eichsiädt

  • Fragen an Wilmar Bonenkamp zu den Einzelhandelspreise

    Alibi für den Handel

    Die Preise steigen weiter, es wird kein „positives Preiswunder“ geben. Diese Prognose stand im Mittelpunkt einer Pressekonferenz der Hauptgemeinschaft des deutschen Einzelhandels.

  • Bananeranarken

    Angriff auf Chiquita

    Die Bundesbürger haben letztes Jahr rund 22 Prozent mehr Bananen verzehrt als 1970. Und das ist, so mutmaßt das Bonner Kontaktbüro für Verbraucher-Aufklärung, „offensichtlich eine Folge der günstigen Verbraucherpreise“.

  • Schlechte Zeiten für Unternehmer

    Im Wettlauf um höhere Einkommen blieben die Unternehmer im vergangenen Jahr um einige Längen hinter den Arbeitnehmern zurück.

  • Gerechtigkeit macht ärmer

    Chiles Wirtschaft leidet unter dem gesellschaftspolitischen Experiment Salvador Allendes

    Von Rudolf Herlt

  • Frankreichs Top-Manage i sind zu alt

    Greise fest im Sattel

    Als General de Gaulle an der Macht war", so spottete unlängst das französische Weltblatt Herrschaft

    Von Klaus-Peter Schmid

  • Karl Schillers ungeliebtes Kind

    So entscheiden! ist dieser Termin auch nicht“, ließ Karl Schiller wissen und sagte das für vergangenen Freitag geplante Gespräch mit Ruhr-Bossen und Gewerkschaftlern über die drängende Sanierung der angeschlagenen Ruhrkohle AG kurzerhand ab.

    Von ; Wolfgang Müller-Haeselei

  • Reichtum

    Geiz und Geist

    Das „Banknotengeraschel in den Taschen der Ewigen zu belauschen“, sie auf diese Weise „ein bißchen vergänglicher zu machen“ – so umschreibt der Autor die Intention seines Buches.

  • neues Waffengesetz

    Munition gegen Gewehre

    Die Würzburger Firma „Waffen Frankonia“ bietet ihren Kunden „ein reiches Angebot guter Sammlerwaffen“ und preist den achtzehnschüssigen „Henry-Stutzen“ Old Shatterhands als „vollfunktionsfähig“ an.

  • Rechtsstreit um Wurst ohne Antibiotika

    Reinheit vor Gericht

    Deutschlands Wurstwaren-Hersteller sorgen sich um ihre Zukunft: Nach fetten Jahren, die ihnen Umsatzzuwächse von über zehn Prozent bescherten, sehen sie nun den eigenen Fleischtopf höher gehängt.

    Von Gunhild Fresse

  • Automarkt

    Maikäfer

    Fangen Sie sich“, so wirbt VW in ganzseitigen Farbanzeigen, „Ihren Maikäfer rechtzeitig.“ Am besten – so wird dem Leser suggeriert – noch im April, denn im Mai sind die verbilligten Käfer vielleicht schon ausverkauft.

  • Duell in neuer Rüstung

    Die alten Konkurrenten Opel und Ford kämpfen jetzt mit Kontrastmodellen um Marktanteile in der Mittelklasse

    Von Rolf Diekhof

  • Fonds ohne Gütesiegel

    Ausländische Investmentfonds – vorübergehend Lieblinge deutscher Anleger – haben in der Bundesrepublik trotz ihrer guten Leistungen zur Zeit keine großen Absatzchancen.

  • Am Bohrloch wird noch Geld verdient

    Ölaktien haben in den letzten Jahren erheblich an Glanz eingebüßt. Das ist die Reaktion auf die ständige Verschlechterung der Rentabilität der großen Ölkonzerne.

  • Hapag-Lloyd probt die „Mehrzweck – Besatzung“

    Tradition über Bord

    Selten hat in den letzten Jahren die Ankunft eines knapp zehntausend Bruttoregistertonnen großen Frachters so viel Aufmerksamkeit gefunden: Als die „Erlangen“ nach dreimonatiger Südostasienreise heimkehrte, standen bei der Reederei Hapag Lloyd AG die Telephone nicht mehr still.

    Von Horst-Wolfgang Bremke

  • Wissen
  • Sitzenbleiben – Geradestehen?

    Aus zwei Übeltaten entsteht nichts Gutes, sagt ein altes englisches Sprichwort: „Two blacks don’t make a white.“ Der Spruch läßt sich mühelos auf den ersten Fall eines parlamentarischen Mißtrauensvotums in der Geschichte der Bundesrepublik anwenden.

    Von H. Seh.

  • Apollo 16:

    Der Drang ins Weltall

    Die Position an vorletzter Stelle, die das Projekt Apollo 16 im Mondflugprogramm einnimmt, signalisiert ein seltsames und paradox erscheinendes Phänomen: Die Gründerphase der bemannten Raumfahrt neigt sich schon heute, im Jahre drei nach Armstrong, wieder ihrem Ende zu, und noch immer sind den meisten keine Anzeichen dafür sichtbar, daß „das größte Abenteuer in der Geschichte der Menschheit“ in unserem Leben irgendwelche Spuren hinterlassen wird.

    Von Hoimar von Ditturth

  • Zukunft in kleinen Schritten

    ser gesagt in der Wirtschaftspolitik. Ob die Arbeitsplätze sicher sind, wie hoch die Preise steigen, ob höhere Steuern drohen, wie die Rentenversicherung verbessert werden kann – dies und manches andere berührt die meisten Wähler unmittelbarer als eine noch so bedeutsame außenpolitische Entscheidung.

    Von Diether Stolze

  • Übersehene Gefahr

    Der Fachmann wunderte sich: „Ich weiß gar nicht“, sagte der Kerntechniker zu einem Kollegen, „warum die Gegner von Atomkraftwerken es immer auf den Normalbetrieb abgesehen haben und nicht auf die Störfälle.

    Von Jürgen Dahl

  • Sturm aufs Palais Schaumburg

    Die Opposition hat zu ihrem schärfsten, in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie angewandten Kampfinstrument gegriffen: dem konstruktiven Mißtrauensvotum.

  • Reisen
  • Traumjob Jugendreiseleiter

    Ein „heller Kopf sollte es sein“ oder ein „Typ, der es vorzieht, während seiner Ferien nicht nur zu faulenzen“. Die in den Katalogen der Reiseveranstalter so angesprochenen jungen Damen und Herren, Mindestalter 21, sollen als Jugendreiseleiter die Teilnehmer der in den gleichen Katalogen ausgeschriebenen Jugendreisen betreuen.

  • Reisenachrichten

    London anders: Der in der ZEIT Nr. 14 vom 7. April 1972 vorgestellte London-Führer „Alternative London“ ist in deutscher Sprache und im deutschen Buchhandel bisher nicht erhältlich.

  • Per Pedale durch Dänemark

    Wonach der Tourist in den letzten Jahren meist vergeblich ausgeschaut hat im Königreich Dänemark – nach den werbeplakatbekannten gemütlichen Radfahrern nämlich: heute kann er sie wieder entdecken (und wenn er besonders gut beraten ist, wird er selbst auf einem Cykel, sprich Szückel, durch das Land radeln).

    Von Karl-Richard Könnecke

  • Bonn stellt die Weichen für den Familienurlaub falsch

    Vom Boom vergessen

    Ungläubiges Staunen ruft eine weithin unbekannte Tatsache bei ihrer Veröffentlichung immer wieder hervor: In der Bundesrepublik hat von den 2,2 Millionen Familien mit drei und mehr Kindern bisher rund die Hälfte noch niemals einen gemeinsamen Urlaub gemacht.

    Von Ferdinand Ranft

  • Inseln des Lächelns

    Ein erfahrener, politisch engagierter Globetrotter sagte kürzlich: Die Vorstellung, daß man Urlaub nimmt, um „allem zu entkommen“, ist allmählich altmodisch und nicht mehr up to date.

  • Urlaub in Deutischland

    Nürnberger Trichter

    Ein Wochenende in Nürnberg ist bereits ab 27 Mark (Doppelzimmer 48 Mark) zu haben, natürlich ohne Fahrtkosten. Das Wochenendvergnügen wird vom Verkehrsverein, 8500 Nürnberg, unter dem Kennwort „Nürnberger Trichter“ angeboten.

  • Jugendreisen (Teil I)

    Obgleich die Urlaubsplanung in bundesdeutschen Wohnzimmern während der ersten drei Monate des Jahres auf vollen Touren lief, schienen die Junioren sich noch nicht so recht entscheiden zu können.

  • Tod in Timbuktu

    Sicher und geborgen im Schutze einer Gruppe reisen. Man nimmt Ihnen alle Vorbereitungen, Unbequemlichkeiten, die gesamte Organisation einer großen Reise ab.

  • Auto
  • Opels „Großen“ gelingt es nicht, zur Creme der Nobel-Automobile aufzusteigen

    Fehlt nur der Stern?

    Es mutet wie ein Märchen an in unserer so sachlich orientierten Welt. Eine Automobilfabrik baut Mittelklassewagen – mit großem Erfolg.

    Von Stefan Wolter eck

  • Neu auf den Straßen: Citroën GS Break

    Fünfte Tür

    Familien-Kombilimousine“ nennt sich die jüngste Kreation des Hauses Citroën, offiziell lautet die Typenbezeichnung Citroën GS Break.

  • Hilferufe eines Fußgängers

    Ich sagte: „Am Kopf hatte sie eine Stelle wie ein braunrot bezogenes Kissen. Zuerst dachte ich, ihr fehlt ein Stück Hirnschale und wie das Gehirn darunter pulst –.

  • DIE ZEIT
  • „Rosenkavalier“ im Münchner Nationaltheater

    Der Dirigent war zu gut

    Die Gerechtigkeit (eine oft zu langweiliger Ausführlichkeit provozierende Göttin) gebietet festzustellen, daß bestimmt nur ganz wenige Opern-Institute auf der Welt eine derart perfekte, „hoch“ besetzte und prächtige „Rosenkavalier“-Darbietung herausbringen könnten.

  • Gesellschaft
  • Zaire verläßt die OCAM

    Der ohnehin lose Zusammenhalt der OCAM-Staaten (Organisation commune africaine, malgache et mauricienne) steht vollends auf dem Spiel.

  • Kritische Lage im zentralen Hochland

    Nordvietnamesische Streitkräfte und Vietcong haben am Wochenanfang zum drittenmal überraschend den Schwerpunkt ihrer vor vier Wochen begonnenen Offensive verlegt.

  • Ceausescu sichert seine Position ab

    Wechsel in der rumänischen Partei und Regierung – Besseres Verhältnis zu Moskau

  • „Optimistische Tragödie“ an der Berliner Schaubühne

    Was erklären Verklärungen?

    Betroffene dürfen, ja müssen pathetischer sein als nur Beobachter, seien diese auch Sympathisanten. Das ist das Problem, das sich einer Aufführung der „Optimistischen Tragödie“ von Wsewolod Wischnewski bei uns, selbst an der Schaubühne am Halleschen Ufer, in den Weg legt.

    Von Aufnahme: Ilse Buhs

  • Krisenherde der Woche

    Israels Ministerpräsidentin Golda Meir wird – voraussichtlich am 5. Mai – nach Rumänien reisen und als erster israelischer Regierungschef ein kommunistisches Land besuchen.

  • England

    Sieg der Regierung

    Der Bummelstreik der britischen Eisenbahnen – „Dienst nach Vorschrift“ – ist vorerst beendet. Die drei Eisenbahner-Gewerkschaften beugten sich am Freitag dem Beschluß des Obersten Arbeitsgerichts, während einer zweiwöchigen „Abkühlungspause“ zu normalem Arbeitstempo zurückzukehren.

  • Fernsehen

    Kein Dasein ohne Illusionen

    Andere Projekte? Gewiß, Doch keines, das die Widersprüche, die unsere Gesellschaft bestimmen, so exakt aufzeigen könnte wie eine Analyse dieser Konflikte an jenem Ort, wo sie entstehen und sich dramatisch akzentuieren: in der Sphäre der Produktion.

  • EWG-Gipfel am 19. Oktober

    Die EWG-Gipfelkonferenz wird am 19. und 20. Oktober in Paris stattfinden. Auf diesen Termin einigten sich die Außenminister der Zehn am Montag in Luxemburg.

  • Es wird nicht gutgehen

    Was macht den Beruf des Agenten so gefährlich? Er könnte entdeckt werden. Wie begegnet er dieser Gefahr? Er arrangiert Treffs mehrerer in dieser Branche tätiger Herren im strömenden Regen auf einer Brücke – im Grunewald? .

    Von Dieter E. Zimmer

  • Fall Mangakls

    Athen verärgert

    Die Vorgänge um die Ausreise des griechischen Professors Georgios Mangakis haben zu einer schweren Verstimmung zwischen Bonn und Athen geführt.

  • Opposition will Bundeskanzler stürzen

    Die Opposition im Bundestag will, zum erstenmal in der Geschichte der Bundesrepublik, ein konstruktives Mißtrauensvotum einbringen.

  • Dokumente der ZEIT

    „Man könnte sagen, daß der Mittelmeerraum zum Schauplatz einer ausgesprochenen militärisch-politischen Konfrontation der USA und der Sowjetunion geworden ist.

  • Wann ist eine Neuwahl möglich?

    Hürden auf dem Weg zur vorzeitige il Auflösung des Bundestags –Mögliche Komplikationen einer Vertrauensfrage

    Von Norbert J. Prill

  • Karriere
  • Grausame Muse

    Polyhymnia, die Muse der Musik, ist grausam. Viele wollen ihr als Sänger dienen, die meisten finden sich als gescheiterte Existenzen wieder: als Vertreter, Verkäufer, schlecht bezahlte Bürohilfskräfte.

    Von Christian Even

  • AUFSTIEG • JOB • VERDIENST

    Die Nachfrage nach Führungskräften ist im ersten Quartal 1972 sowohl in der Bundesrepublik als auch in einigen anderen europäischen Ländern stark zurückgegangen.

  • Kultur
  • ZEITMOSAIK

    Mit gemischten Gefühlen sehen Prager Intellektuelle einer Konferenz entgegen, die von der Karls-Universität für den kommenden Herbst vorbereitet wird.

  • Abroad • Del extranjero • De l’étranger

    Das Wunder von Madrid

    Wer öfter in Madrid ist, wird bald anfangen, sich die Umgebung genauer anzusehen als die Stadt selber, und das aus gutem Grund: Madrid ist eine unmusische Hauptstadt, die ihre Kunst hauptsächlich in Museen gespeichert hat; der karge Reiz architektonischer Bauten und eindrucksvoller Plätze wird den Besucher in seiner Ansicht nur bestärken.

    Von Gerhard Ullmann

  • Iberische Diktaturen

    Spaniens System ist auf die beiden Augen Francos gebaut – trotz des Wandels im letzten Jahrzehnt heute noch genau so stark wie unmittelbar nach dem Bürgerkrieg.

  • Lesarten eines Dramas

    Macbeth ist in Nachdem das Westdeutsche Fernsehen zu Weihnachten die „Macbeth“-Filme von Werner Schroeter und Rosa von Praunheim zeigte, waren in den vergangenen Wochen drei weitere Bearbeitungen von Shakespeares Stück über Aufstieg und Untergang eines Königsmörders zu sehen.

  • Kunstkalender

    Seit der Kestner-Retrospektive vor vier Jahren hat Calderara an internationaler Reputation erheblich hinzugewonnen, man sieht ihn oft zusammen mit oder neben Josef Albers, er gilt als dessen Geistesverwandter, mit ähnlichen Problemen der „Wechselwirkung der Farbe“ befaßt.

  • Das Ende der Gemütlichkeit

    Der LandesverbandBayern im Verband deutscher Schriftsteller (VS) hat viel getan in den vergangenen Wochen. Nutznießer dieser Aktivität war allerdings in erster Linie die Bundespost, denn die 580 Mitglieder des Verbandes wurden geradezu überschwemmt mit Mitteilungen, „Intensiv-Informationen“, schriftlichen Anschuldigungen der einen, schriftlichen Rechtfertigungen der anderen; auch jene, die zwischen den Fronten stehen, genannt „die graue Fraktion“, verschickten Briefe.

    Von Cornelia Jacobsen

  • Eine saubere Welt, die DDR

    Ein Schriftsteller nicht ohne Talent und mit viel Routine, ein wendiger und witziger, wenn auch meist vordergründiger Erzähler, einer, der sich mit forscher Miene sehr unabhängig gibt und der doch nur die SED-Propaganda ausschmückt – das etwa war der Eindruck, den Hermann Kants populärer Roman „Die Aula“ (1965) hinterließ.

    Von Marcel Reich-Ranicki

  • Moderne Zeiten und die Kritik

    In der Zeit von fünfzig Jahren seien vier philosophische Systeme vergöttert und verlacht worden, notierte Franz Grillparzer, der scharfblickende Nörgler, anno dazumal, und ich frage mich, ob wir’s viel weiter gebracht haben.

    Von Peter Demetz

  • Programmierter Skandal

    In einen Plexi-Block eingegossen liegt Cawdors abgehackter Kopf auf der Bühne. Duncan trampelt darauf herum und tritt ihn, in ohnmächtigem Zorn, in eine Ecke, „er war ein Mann, auf den ich meinen Schlaf gebaut hab‘“.

  • Oberhausener Filmtage 1972

    Ist der deutsche Kurzfilm tot?

    Die langen Spielfilme, so steht zu erwarten, die Abendfüller im Kino und am Bildschirm werden sich in Zukunft immer weniger voneinander unterscheiden.

    Von Peter W, Jausen

  • für und gegen

    Glossen

    Was gegen die Glosse spricht, spricht noch viel deutlicher gegen den Aphorismus. „Das Leben geht weiter... als es erlaubt ist“ (Karl Kraus).

    Von Rudolf Walter Leonhardt

  • KRITIK IN KÜRZE

    „Lauter falsche Pässe oder Die Erinnerungen des Roman Skorzeny“, Roman von Mario Szenessy. Der aus Ungarn stammende, ein vorzügliches Deutsch schreibende Mario Szenessy scheint die Geduld verloren zu haben: Nachdem sein erster Roman „Verwandlungskünste“ und seine Geschichtensammlung „Otto der Akrobat“ von den Kritikern zwar gelobt, doch von den Lesern kaum beachtet wurden, war er offenbar fest entschlossen, endlich ein richtiges Erfolgsbuch zu schreiben.

  • Der Student, was möcht’ er?

    Einige fürchten, einige hoffen auf einen heißen Sommer an unseren Universitäten. Der Reporter fuhr zum Anfang dieses Sommersemesters 1972 nach Frankfurt, Gießen und Marburg, um nun berichten zu können, wie sich das vor zwei Jahren in Kraft getretene „Gesetz über die Universitäten des Landes Hessen“ vom 12.

    Von Rudolf Walter Leonhardt

  • DIE NEUE SCHALLPLATTE

    In dieser Kassette wimmeln die Ohrwürmer: Die Jugoslawin Milanov, der Schwede Björling, der Amerikaner Warren und die Italienerin Barbieri singen Verdi, wie dies schöner nicht zu denken ist, Cellini dirigiert mit Drive und Akkuratesse – für zwanzig Mark ist das so gut wie geschenkt.

    Von Joachim Matzner

  • Erinnerungen an die Stunde Null

    Ludwig Erhards Staatssekretär beschreibt die Anfänge der europäischen Einigung

    Von Dieter Buhl

  • FILMTIPS

    Im Fernsehen: „Das Salz der Erde“ (USA 1953), von Biberman/Wilson (Südwest III 29. April), ist ein Film, wie man ihn am wenigsten aus den USA erwartet.

  • Drei Anfänge und drei Beigaben

    Shirley Bassey übt einen Beruf mit teils miserablem, teils übertriebenem Ruf aus: Sie ist Schlagersängerin. Wer jetzt an so qualvolle Verkaufstreffen wie unlängst in Edinburgh denkt, wo in der Mehrzahl stimmlose Herrschaften beiderlei Geschlechts mit dürren Liedern um einen „großen europäischen Chansonpreis“ stritten, läuft in die Irre.

  • Erfahrung am Abgrund

    Es ist ein außerordentliches Vergnügen, Giacometti über Giacometti zu lesen – nicht nur, weil man in seinen Briefen und Prosatexten und in den aufgezeichneten Gesprächen eine Menge über seine Arbeit und ihren biographischen Hintergrund erfährt, sondern weil alles das hohe literarische und intellektuelle Niveau des Autors Giacometti bezeugt.

    Von Gottfried Sello

  • Länderspiegel
  • Halb auf Fels halb auf Sand

    Den Darmstädtern in ihrer heimlichen kulturellen Hauptstadt Hessens wird es langsam ein wenig unheimlich angesichts der hellen Kuben ihres Staatstheaterneubaus: Am 6.

  • Bauen für den Bund

    Alexander von Humboldt rühmte den Platz, und Karl Simrock schrieb: „Auf dem Alten Zoll bei Bonn muß man stehen, um die edlen, reinen und mannigfaltigen Formen dieser wunderbaren Berggruppe zu bewundern .

    Von Caruckristian Kaiser

  • Kirche, Krieg und Kühn

    Die Grundschule mit ihren vier Klassen ist in Nordrhein-Westfalen noch konfessionell eingezäunt. 35 Prozent aller Schüler im Alter von sechs bis zehn Jahren lernen in katholischen Schulen, acht Prozent in evangelischen.

  • Ufo im Aufwind

    Mit der bundesdeutschen Presse hadern sie ganz besonders. Weil sie so unverstanden sind. Aber dafür haben sie ja Kontakte zu den Außerirdischen, und das gibt ihnen viel.

    Von Angelika Bosse

  • Lebensart
  • Serien-Täter

    Serien-Täter Nr. 1 ist ein prominenter Schauspieler, der endlich einmal alles vergessen darf, was er auf der Schauspielschule gelernt hat, damit der Kommissar ihm auch vor Ablauf von 60 Minuten auf die Schliche kommen kann.

  • Berufssorgen

    Ein wenig erfolgreicher Rechtsanwalt verabschiedet sich von seinem verurteilten Mandanten, der seine Gefängnisstrafe antritt: „Wenn Sie wieder draußen sind, will ich Ihnen gern helfen.

  • Für eine Handvoll D-Mark

    Normalerweise gehe ich ja nicht hin. Fußball ist nicht mein Fall. Außerdem ist es zu weit zum nächsten Stadion. Da bin ich schneller im nächsten Kino.

    Von Wolfram Siebeck

  • Bekehrung bei Tee und Kaffee

    Die Jesus-Welle ist nicht aufzuhalten. Auch bei uns in Langenargen am Bodensee haben die Jesus-People eine „christliche Teestube“ eingerichtet.

  • Aus der DDR:

    Ärger mit den Namen

    Es war nicht Faulheit, was die Herren des zuständigen Volkseigenen Betriebes dazu veranlaßte, die alten Namen beizubehalten; sie fühlten sich der Tradition verpflichtet.

  • Vorbild: Rita Hayworth

    Florenz hat zum 44. Male in den Palazzo Pitti eingeladen, diesmal, um Alta-Moda-Pronta, Boutique-Mode, Pelze, Leder- und Strickmode für den Winter 1972/73 zu präsentieren.

  • Kreuzfahrer gegen Unmoral

    Der Pulitzerpreis, der einen amerikanischen Journalisten gleichsam in den Adelsstand erhebt, ist an dem Mann von der Statur eines „Schlag-mich-tot“ bisher vorbeigegangen.

  • Zapfen an öffentlichen Hähnen

    Daß das Geschäft mit der Krankheit auch eines sei, hat man ja schon immer geahnt. Spätestens seit der Serie des Spiegel weiß man es auch.

  • Sport
  • Eishockey als Politspiel

    Der Genosse Husak stand von seinem Sitz auf, klatschte in die Hände und steckte sich erst einmal eine Zigarette an. Des Parteivorsitzenden Untertanen jedoch reagierten auf den 3:2-Eishockeysieg der eigenen Mannschaft über die Sowjetunion weit weniger gelassen.

    Von Günter Deisler

  • Belohnung für treue Partei- oder Staatsdienste in der DDR

    Nur zweitausend dürfen nach München

    Sogenannte Westreisen sind auch heute noch ein absolutes Privileg sicherer Kandidaten der DDR, eine begehrte Motivation für Sportler und Funktionäre.

    Von Ernst Dieter Schmickler

  • J.M-M: Europa kann warten

    Wir brauchen solche Übungen in einer Zeit, da die Sozialisten in England, die für Europa waren, als sie regierten, gegen Europa sind, seit die Konservativen regieren, die für Europa sind.

  • Um ein Haar

    Dänische Journalisten haben vor kurzem eine Breitseite gegen die Sexkontrolle bei der Olympiade in München abgefeuert, die aber am Ziel weit vorbeiging.

  • Er bombte für Deutschland

    Für ihn und für mich war es eine Premiere. Gemeinsam betraten wir, elf und zwölf Jahre alt, den Rasen des Volksparkstadions zum Vorspiel des damaligen Fußballschlagers Hamburger Sportverein (HSV) gegen Schalke 04.

    Von Jürgen Werner