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Ausgabe 12/1976

Artikelübersicht
Im Inhaltsverzeichnis dieser ZEIT-Ausgabe finden Sie ab dem Erscheinungstag die Artikel der ZEIT und des ZEITmagazins aufgelistet, die bereits online sind und von Ihnen abgerufen werden können.
- Politik
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Die alte Garde bleibt unter sich
Moskau verstärkt die ideologischen Sturmspitzen – Der Aufstieg des Rüstungsbosses Ustinow
Von Christian Schmidt-Häuer
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Keine Achse Bonn-Peking
Nach einer ganzen Serie von mehr oder weniger prominenten christlichen Demokraten haben nun auch die CDU-Bundestagsabgeordneten Marx und Dregger ihre chinesischen Lehr- und Wandertage absolviert.
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Worte der Woche
Von zu seinen unangemeldeten Truppenbesudien
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Seit vier Jahren bemüht sich der Hamburger Strafvollzug um die Resozialisierung von Schwerkriminellen. Die Reformer stoßen auf wachsenden Widerstand.
Kampagne gegen den Fortschritt
Kaiser Wilhelm II. regierte noch Deutschland, als die Strafanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg gebaut wurde. Wie alle damals um die Jahrhundertwende entstandenen Baulichkeiten hat auch Fuhlsbüttel den Charakter einer Festung: streng, herrisch, abweisend – auch der etwas unmotivierte pseudogotische Uhrenturm vermag an diesem Eindruck nichts zu ändern.
Von Marion Gräfin Dönhoff
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Statt „Kompromiß“ die „Alternative“?
Die geballte Faust, mit der Parteichef de Martino den Kongreß der Sozialistischen Partei Italiens (PSI) letzten Sonntag verabschiedete, prangte groß auch hinter ihm auf der Stirnseite des Saales.
Von Hansiakob Stehle
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Wolfgang Ebert
Der Wortlaut
Um endlich etwas Klarheit über das Gespräch Scheel-Leisler Kiep zu verschaffen, veröffentlichen wir es hier im Wortlaut. Wir bitten um Verständnis dafür, daß wir – aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten – Scheels Äußerungen weglassen.
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Die Gnadenlosen
Ein alter Mann, auf Lebenszeit seiner Freiheit beraubt, liegt todkrank in einem italienischen Lazarett. Sein einziger Wunsch ist es, noch einmal die schwäbische Heimat wiederzusehen.
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Nina Grunenberg berichtet vom Aschermittwoch aus Passau
Kann Strauß noch raufen?
Bonn ist nicht Weimar, und Passau ist nicht Bonn. Daß Landschafts- und Stammesunterschiede in Deutschland noch immer ihr Gewicht besitzen, dafür haben gerade die Bayern ein besonders hoch entwickeltes Sinnesorgan.
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Der Schottensproß von Salisbury
Siedler-Premier lan Smith: Mit Sturheit und Stehvermögen gegen den Lauf der Geschichte
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Zeitspiegel
Die Tageszeitung Die Welt kündigte in ihrer Ausgabe vom Montag dieser Woche auf Seite 3 an: „Axel Springer: Weiterer Ausbau der WELT-Gruppe.
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Noch eine Gnadenfrist für Rhodesien?
Die Szene im rhodesischen Verteidigungsministerium erinnerte an ein Erlebnis zwei Wochen vorher in Kinshasa. Damals war der Gesprächspartner Holden Roberto, der inzwischen besiegte Chef der angolanischen Befreiungsorganisation FLNA.
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Es blieb ein Rest von Zweifel
Die langersehnte Nachricht kam am Montagabend. Um 18.30 Uhr war Außenminister Hans-Dietrich Genscher von der Erklärung zu dem deutsch-polnischen Vertragswerk in Kenntnis gesetzt, die sein Warschauer Kollege Stefan Olszowski am folgenden Morgen über die „Polska Agencja Prasowa“, die amtliche Nachrichtenagentur seines Landes, verbreiten lassen würde.
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US-Diplomatie
Voll ins Fettnäpfchen
Henry Kissinger ist auf dem besten Weg, für die Franzosen zum Inbegriff des „häßlichen Amerikaners“ zu werden. Für Gaullisten und Linke war er schon immer der Mann, der das eigene Interesse vor das der Partner stellte.
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Der Mahner aus Montana
Sein ceterum censeo versetzte die Europäer immer wieder in Aufregung. Jahr für Jahr hat Mike Mansfield eine Verminderung der amerikanischen Truppen in der Alten Welt gefordert.
- Wirtschaft
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Verführer wieder gesucht
Böige Winde von links, deutlich gesteigerte Werbefühligkeit“, registrierte Vilim Vasata, Chefwerber der Düsseldorfer Agentur Team.
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Das dicke Fell des Albert Osswald
Beim Landesbank-Skandal sitzt der Ministerpräsident über sich selbst zu Gericht
Von Rudolf Herlt
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Petro-Dollar für Europa
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel hat Gespräche mit Saudi-Arabien über die Auflage einer EG-Anleihe wegen zu hoher arabischer Bedingungen abgebrochen.
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Manager & Märkte
Zwei Politiker für Wolfsburg Vorbeben bei der Veba Der Kommissar als Verleger
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Wer die Hessische Landesbank regiert und kontrolliert
Das Land Hessen vertreten: Albert Osswald, Ministerpräsident (stellv. Vorsitzender); Willi Görlach, Staatsminister; Heinz-Herbert Karry, Staatsminister.
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Börsen-Report
Am Strom verdienen
Der deutsche Aktienmarkt hat Nachschubschwierigkeiten. Es fehlt offensichtlich an Geld für weitere Käufe. Nur sie könnten die Kurse weiter nach oben bringen.
Von K. W.
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Vom Nutzen der Elefanten
Zwei Männer von der Ruhr hätten gewiß für 1975 Anspruch auf den Titel „Manager des Jahres“: Dieter Spethmann und Egon Overbeck.
Von Dietber Stolze
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BONNER KULISSE
„Mir stinkt es, nichts zu tun“, meinte Brigadegeneral a. D. Peter Bensien nach seiner Rückkehr aus Teheran, wo er zwei Jahre lang im Auftrag der bundeseigenen Industrieverwaltungsgesellschaft (IVG) den Persern als Militärberater diente.
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Selbsthilfe
In den nächsten beiden Jahren dürfte der Bierkonsum in der Bundesrepublik mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr weiter wachsen.
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Bausteine für ein Vermögen
Mit erfreulicher Offenheit hat die Bundesregierung das Scheitern ihrer „Bemühungen zur gesetzlichen überbetrieblichen Beteiligung breiterer Schichten am Zuwachs des Produktivvermögens“ im Jahreswirtschaftsbericht 1976 zugegeben.
Von Werner Mühlbradt
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Seerechtskonferenz
Kampf um die Weltmeere
Der amerikanische Außenminister Henry Kissinger sprach von „einer der wohl umfassendsten und schwierigsten Verhandlung der Geschichte“ und meinte damit eine diplomatische Mammutveranstaltung, die zumindest in ihren Dimensionen einmalig ist.
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Show-business
Es ist wie im Catcher-Zelt und ebenso sorgfältig inszeniert: Einzug der Gladiatoren, die spielerisch mit ihren Muskeln protzen, Vorkämpfe zum Anwärmen der Stimmung, ein Buhmann tritt auf, und dann folgt der Hauptkampf „um die Meisterschaft von.
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Mit 200 Milliarden auf Achse
Die Sorglosigkeit vieler Firmen im Umgang mit Bargeld macht der Polizei immer mehr zu schaffen. Kommissar Dietmar Zorn aus Hannover bezeichnete es als „unmöglich“, daß Firmeninhaber abends nach Ladenschluß noch Lehrmädchen oder Rentner mit prall gefüllten Geldbehältern losschicken und sie einem ungewissen Schicksal überlassen.
Von Frank Otte
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Kassiert wurde draußen
Je konsequenter die international investierenden deutschen Fonds in den ersten beiden Monaten dieses Jahres in amerikanischen Aktien engagiert waren, desto mehr haben sie für ihre engagiert herausholen können.
Von K. W.
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Angreifer ... und Verteidiger
„Über die Hälfte der Anzeigenwerbung in der Bundesrepublik ist – gemessen an den Richtlinien, die sich die Werbewirtschaft selbst gegeben hat (Internationale Werberichtlinien) – irreführend.
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Teurer Freund Valéry
Trotz aller gegenteiligen Voraussagen haben die Landwirtschaftsminister der Europäischen Gemeinschaft auch diesmal wieder das Kunststück fertiggebracht, sich über die Höhe der gemeinsamen Agrarpreise für das nächste Erntejahr zu einigen.
Von Hans-Hagen Bremer
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Die Stunde der Gaukler
Während die ganze Welt unter den Folgen der Inflation leidet, präsentiert sich die DDR als eine Insel der Stabilität. Mieten und Verbraucherpreise sind seit langem unverändert geblieben.
Von Joachim Nawrocki
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Mehr Umsatz mit weniger Betrieben
Nicht jeder Handwerksmeister wird noch der alten Spruchweisheit zustimmen, daß Handwerk goldenen Boden habe. Denn viele Betriebe mußten in den zurückliegenden zweieinhalb Jahrzehnten aufgeben.
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Alkoholismus
Schnaps im Büro
Einmal habe ich drei Monate keinen Tropfen angerührt. Ich glaubte, über den Berg zu sein“, erinnert sich Peter Sutherland aus New York.
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So teuer wird’s nicht
Feldmann: Nein, nach den beim RDM zusammenlaufenden Marktinformationen gibt es keine Anhaltspunkte für eine solche Entwicklung.
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Wieder dreht sich das Währungskarussell
Das Zentrum des mittleren Währungsbebens, das Anfang der Woche die Devisenmärkte erschütterte, lag diesmal eindeutig in Großbritannien.
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Fernkurse
Kunstkenner per Post?
In den vergangenen Wochen erregte eine halbseitige Anzeige mit der griffigen Überschrift „Antik oder Fälschung?“ die Aufmerksamkeit zahlreicher Leser von Illustrierten und Programmzeitschriften.
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Wandlungen
Der Gesetzentwurf, den die Abgeordneten fast einstimmig billigen werden, hat mit dem, den sie Anfang 1974 von der Bundesregierung zugestellt bekommen haben, nicht mehr allzuviel gemeinsam.
- Wissen
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Wie haltbar ist die Koalition?
Walter Scheel hat aus seinen undoktrinären Ansichten über den Lebenszweck und die begrenzte Haltbarkeit von Koalitionen schon als Außenminister kein Hehl gemacht.
Von Kurt Becker
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Erforscht und erfunden
Impfung gegen Schwangerschaft
Eetwa einen Kilometer vor der Küste der englischen Grafschaft Devonshire wird ein neuer Versuch unternommen, Austern zu züchten.
Von Delia Johnson
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Es geht aufwärts
Nicht nur die Bundesregierung wäre froh, wenn sie genau wüßte, wie es mit der Wirtschaft weitergehen wird. Uns allen wäre wohler zumute, wenn wir sicher sein könnten, daß die positiven Signale aus den Unternehmen Zeichen einer dauerhaften Belebung sind.
Von Rudolf Herlt
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Lesen mit den Ohren
Das dürfte der bedeutendste Durchbruch für Blinde seit der Erfindung der Braille-Punktschrift sein“, erklärt einer, und auch die anderen Teilnehmer dieser Demonstration sind des Lobes voll.
Von Er ist der Erfinder der nach ihm benannten Lesemaschine: Raymond Kurzweil Aufnahme: Schneider/nick
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Recht vor Gnade
So etwas hat es noch nicht gegeben: Das Schwurgericht in Verden an der Aller weigert sich, einen überführten Mörder zu der einzigen vom Gesetz vorgesehenen Strafe zu verurteilen – lebenslangem Freiheitsentzug.
Von H. Seh.
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Krebsherd
Der Lockheed-Skandal gleicht einem Krebsherd, der immer neue Metastasen zeugt. Die Zahl der Sünder, auf die die Bestechungspraktiken der Flugzeughersteller und anderer US-Firmen ihre Schatten werfen, wächst.
Von D. B.
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Die Pille unter Verdacht
Die Antibabypille, die nun schon seit über einem Jahrzehnt auf dem Markt ist und täglich von unzähligen Frauen überall auf der Welt eingenommen wird, hat bisher als eines der sichersten unter den wirksamen Arzneimitteln gegolten.
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Schatten über Spanien
Der Gegensatz hätte nicht krasser sein können: In Bonn versprach in der vorigen Woche der starke Mann Spaniens, Innenminister Fraga Iribarne, zügige Liberalisierung, damit sein Land so rasch wie möglich der Europäischen Gemeinschaft beitreten kann.
- Reisen
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Allein im Urlaub
Urlaub macht nicht einsam, aber er macht Einsamkeit offenkundig!“ Diese ernüchternde Feststellung machen Jahr für Jahr Hunderttausende von Urlaubern.
- DIE ZEIT
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Computer aus der Zwergschule
Er wirkt ein wenig linkisch, er sagt „datt“ und „watt“ nach Ruhrgebietsart, aber er hat es faustdick hinter den Ohren. Werner Staude, 32 Jahre alt, schickt sich an, zum enfant terrible der Datenverarbeitungs-Branche zu werden: Er präsentierte eine Computer-Anlage, gegen die zu konkurrieren den Hauptwettbewerbern IBM und Nixdorf Ärger macht.
Von Heinz-Günter Kemmer
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Sonnyboy Peters Schnee-Abenteuer
Am Fenster malt ein kleiner Blonder versunken den Tisch grün; in der Zimmerecke prügeln sich drei Mädchen um ein Schaukelpferdchen; vor der Tür spielen zwei pummlige Buben auf Stühlen Eisenbahn; und im Nachbarraum – mit gutem Überblick über das lärmende Geschehen – brütet der halbnackte Klaus auf seinem Töpfchen.
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Options-Geschäfte
Optionen in der herkömmlichen Form gelten als komplizierte, undurchsichtige Transaktionen. Ein Aktionär („Stillhalter“) verkauft dabei ein Anrecht auf eine bestimmte Anzahl seiner Aktien (am US-Markt jeweils 100 Stück).
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Wandern mit Reiseveranstaltern
In den Programmen der Reiseveranstalter werden verschiedene Formen des Gruppenwanderns angeboten: 1. Tageswanderungen innerhalb einer Wanderwoche von einem Standort aus.
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DEUTSCHLAND-PROSPEKTE
Sie ist wirklich wie ein Buch, die handliche 150seitige „Urlaubsfibel ’76 Teutoburger Wald“. Dieser durchdachte Katalog erfreut Urlaubsplaner, die alle Fragen möglichst vorab klären wollen.
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NEUE KATALOGE
Mit acht Prozent Plus in der vergangenen Saison hat sich bei dem Bahnreiseveranstalter Ameropa die vollzogene Trendanpassung ausgezahlt.
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Der Clou des Mister Sullivan
Sieben. Jahre lang kämpfte der Wirtschaftsjournalist Joseph Sullivan von der amerikanischen Finanzzeitung Wall Street Journal für einen Plan, den New Yorker Experten für illusionär hielten.
Von Jens Friedemann
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Botschaft Frankreichs
Nach Jahren der Bewunderung aus der Ferne, lernt der dreiundvierzigjährige Louis Aragon „den Maler der Farbe“ kennen, von dem Picasso gesagt hat: „Nie hat ein Maler die Malerei bis zum Ausbruch eines solchen großen Lachens gekitzelt wie Matisse.
Von Fritz j. Raddatz
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SCHNEE-ABENTEUER
Quasi-Eigenheimgefühle will ein Aufenthalt in den Maisonette-Wohnungen „Grand Roc“ in Argentiere unweit von Chamonix wecken.
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Ein Dokument zur Zeitungsgeschichte
Fußtritt für einen Strauchelnden
Die Londoner Times ist kein Werbeträger der britischen Labour Party. Zwar kleidet sie ihre Aversion gegen mehr Sozialismus nicht in die unerquickliche Nachrichtendosierung mancher sogenannter überparteilicher Tageszeitungen.
Von Karl-Heinz Wocker
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Der Tourist, der aus dem Gletscher kam
Wo die Rhône noch Rotten heißt, reihen sich beiderseits des Flusses altbekannte Schweizer Wintersportorte mit gut ausgebauten Pisten und Après-Pisten, Super-Liftschaukeln und berühmten Viertausender-Skitouren.
Von Rainer Deglmann-Schwarz
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Im reichen Land der armen Saharaui
Von der Westsahara wußten die Europäer bislang kaum etwas, weil Spanien eine Informationssperre über das Land verhängt hatte.
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Wo im Ausland Gefahren lauern...
Im Süden Afrikas wächst die Kriegsgefahr. Dafür werden die in Angola stationierten Kubaner sorgen. Die international investierenden Anleger haben entsprechend reagiert.
Von Ihr Securius
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Aus Unternehmungen
Die Hamburgische Landesbank – so ihr Chef Hans Fahning – erntet jetzt die Früchte ihrer vorsichtigen Politik. Kreditverluste fielen 1975 nicht ins Gewicht.
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ZEIT-Leser zum Thema: Allein im Urlaub
„...in den Urlaub mit Sehnsucht nach Kontakten“
Natürlich gehe ich in jeden Urlaub mit einer Sehnsucht nach Kontakten und Freunden. Aber als isolierte Persönlichkeit bin ich außerordentlich vorsichtig im Vertrauen-Geben und zudem völlig ungeübt, aus der mühsam anerzogenen Rolle als „glücklich-zufriedene Ledige“ wirklich herauszutreten.
Von Hannegret Kreutz, Siegen
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Jugendreisen: billig durch Europa
Nach dem Zusammenbruch der Deutschen Jugend- und Studentenreisen (DJSR) im vergangenen Oktober sah es eine Zeitlang so aus, als sollte ein wichtiger Bestandteil des Programms, die Sonderzüge und -flüge für Jugendliche, zum Zankapfel unter den Erbfolgern werden.
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Schmerzende Stacheln
Nach dem Fernseh-Interview Walter Scheels am vergangenen Freitag kann von einer „Beruhigung“ und einer „Klärung“ keine Rede sein.
Von Eduard Neumaier
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OSTEUROPA
Den Grundsatz der Ökonomie – sowohl was Zeit als auch Geld angeht – scheint die Hapag-Lloyd Reisebüro GmbH bei der Planung ihres neuen Polenangebots berücksichtigt zu haben.
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Zurück zum Autourlaub?
Die Internationale Tourismus-Börse in Berlin, auf der in diesem Jahr 440 Aussteller aus 68 Ländern mit zum Teil beträchtlichem Aufwand um den deutschen Urlauber warben, ist zu Ende, doch das Rätselraten um die Reiseabsichten der Deutschen fängt jetzt erst richtig an.
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Kritik in Kürze
„Was für ein Morgen“, Gedichte von Rainer Malkowski. Der Gedichtband des ehemaligen Werbetexters Rainer Malkowski ist ein stilles Buch, frei von lautstarken Bedeutungen und sprachlicher Drahtseilakrobatik.
Von Werner Hornung
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Blut im Wein
Im vergangenen Sommer begnügten sich die südfranzösischen Weinbauern noch damit, den Touristen den Weg in den Urlaub zu versperren und damit ein gigantisches Verkehrschaos zu schaffen.
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Streiks und Unruhen in Spanien
Spanien erlebt die größten Unruhen seit Francos Tod: Generalstreik im Baskenland, Sympathiestreiks in allen Landesteilen, Zusammenstöße mit der Polizei, die in den vergangenen vierzehn Tagen sieben Todesopfer und über 180 Verletzte forderten; über 100 Menschen wurden verhaftet, Journalisten mißhandelt, Universitäten geschlossen.
Von Horst Bieher
- Gesellschaft
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Blähungen
Er habe, sagt der Komponist Mauricio Kagel, ein „böses naives Stück für böse naive Erwachsene“ schreiben wollen. Nun kann man wirklich nicht behaupten, Kagel habe je etwas komponiert, bei dem nicht plötzlich hinter etwas Erheiterndem, ob der Fülle der Einfälle so Kurzweiligem wie Spannendem eine gar nicht so heiter stimmende Realität sichtbar geworden wäre.
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Ein Streitfall als Modell
Die Fronten, schien es, waren abgesteckt: hüben die Bonzen mit den Schlipsen und der unternehmerfreundlichen Rede, und drüben die sympathischen Rebellen aus der Arbeiterschaft.
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Lustiger Loriot
Man muß viel lachen bei diesen spöttischen Späßen, diesen Satiren, die so satt sind von Komik, daß sie nicht beißen, sondern kitzeln.
Von Manfred Sack
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Zwei rührende Räuber
An einem heißen August-Nachmittag des Jahres 1972 betreten drei bewaffnete junge Männer eine kleine Filiale der First Brooklyn Savings Bank in New York, packen ihre Waffen aus und fordern den Direktor auf, den Tresor zu öffnen.
- Karriere
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„...wenn er erfolgreich bleiben will“
Das Land der Uhren und der Touristik, das Paradies für Skifans und Schokoladenesser, hat einen neuen Stein im Brett: die Schulung des internationalen Managements.
Von Rosemarie Fiedler-Winter
- Kultur
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Zeitmosaik
Bayerns Kultur und Literatur ist reich an kritischer Tradition; zu ihr gehören nicht nur Thoma oder Ganghofer, sondern auch Feuchtwanger und Oskar Maria Graf .
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Arndts Alarm
Unsere Großstädte sind in einem trostlosen Zustand. Sie ersticken an ihren Problemen. Der Frankfurter Oberbürgermeister Rudi Arndt kennt das alles aus eigener leidvoller Erfahrung.
Von Gerhard Ziegler
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Der strebsame Optimist
Seit mehr als fünfzehn Jahren rafft sich in schöner Regelmäßigkeit alle zwei bis drei Jahre jemand in Deutschland auf, einem der großen amerikanischen Filmkomiker mit mehr oder weniger großem Erfolg zu einer Wiederentdeckung zu verhelfen.
Von Wolfram Tichy
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Kunstkalender
Die Methode dieses Berliner Malers, politische Themen ins Bild zu setzen, ist verblüffend, und das nicht zuletzt deswegen, weil er sparsam mit den Mitteln umgeht und weil er schlagkräftigen Witz hat.
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Polemik ist Glückssache
Falsch verstandener Liberalismus, sagt Kurt Sontheimer. In der Tat: Sontheimer hat meinen Text falsch – oder gar nicht – verstanden.
Von Dieter Biallas
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Max Bill oder Die Liebe zur Geometrie
Das Dreieck, das rund wird
Formgewordene Gedanken – Hamburger Retrospektive des Malers, Bildhauers, Architekten, Designers
Von Gottfried Sello
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Mit der Stange im Nebel
Die deutsch-deutsche Entfremdung ist weit gediehen: In beiden deutschen Staaten haben sich Wissenschaften vom jeweils anderen Teil aufgetan.
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Fejeton aus Prag
Ich gebe jetzt alles in zehn Exemplaren heraus, per Durchschlag. Eine Druckerei habe ich seit 1969 nicht benutzt, ich kann nicht einmal sagen, warum.
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Wer korrigiert den Irrtum?
Wandel durch Annäherung“ – die Formel, mit der Egon Bahr 1963 für eine deutsche Variante von Kennedys Friedenspolitik eintritt, empfiehlt ein junger Politikwissenschaftler jetzt der CDU/CSU für ihre künftige Ost- und Deutschlandpolitik.
Von Dietrich Schwarzkopf
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ZEIT-Diskussion: Numerus clausus und Hochschulzugang
Harmonie und Konflikt
Die meisten Schüler wünschen sich als idealen den gerechten Lehrer. Das fand schon der Pädagoge Martin Keilhacker heraus, als er erstmals zwischen 1928 und 1932 viele deutsche Schulklassen nach dem idealen Lehrer befragte.
Von Werner Klose
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Die neue Schallplatte
„Electric Muse – The Story Of Folk Into Rock“. Alle Skepsis, die man Sammelalben gewöhnlich entgegenbringt, löst sich alsbald in Wohlgefallen auf: Dies ist ein hinreißend komponiertes Album von vier Schallplatten, auf denen wirklich so etwas wie eine Entwicklung nachgezeichnet wird, nämlich die vom Volkslied – a cappella gesungen mit den rauhen Kehlen vier alter Herren – bis zum Folk Rock – gesungen und gespielt von jungen Damen und Herren mit einer Art von distinguiertem Schmiß.
Von Franz Schaler
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Kein Futter für Giftnattern
In der Bundesrepublik sind wir zur Zeit nach Kräften dabei, an einer bösen Legende zu stricken: an der unter zahlreichen Intellektuellen gehätschelten Auffassung nämlich, wir bewegten uns auf ein System offener oder versteckter Zensur zu, die Meinungsfreiheit sei in diesem Lande nur noch in engen Grenzen gewährleistet, geistige Regungen, die für das Leben einer freien Gesellschaft ganz unverzichtbar wären, würden zusehends unterdrückt.
Von Kurt Sontheimer
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Filmtips
„Straßen der Nacht“ von Robert Aldrich. Der zusammen mit Sam Peckinpah grimmigste Moralist des amerikanischen Kinos führt wieder einmal sein düsteres Universum aus Korruption, Verrat, Gier und Gewalt vor.
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Erwerbslos
Geht es jetzt, im Zuge der Einsparungen, den deutschen öffentlichen Bibliotheken an die Gurgel? Alarmmeldungen aus Hannover deuteten vor einigen Wochen darauf hin.
Von Dieter E. Zimmer
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Neue Heimat für Kritik
In wenigen Tagen, vom 1. April an, gibt es in Frankfurt einen neuen Verlag, den ersten deutschen Verlag, der nach dem Willen seiner beiden Gründer den Autoren gehören soll, die dort ihre Bücher veröffentlichen.
Von Rolf Michaelis
- Länderspiegel
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Hilflose Person
Eine behinderte Rollstuhlfahrerin kommt auf dem Hauptbahnhof an, läßt sich von der Bahnpolizei ein Taxi besorgen und fährt schnurstracks zum Sozialamt.
Von Ernst Klee
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Schleuder oder Waldeslust
Wo die Havel, vom Norden her nach Berlin fließend, auch auf dem westlichen Ufer West-Berliner Gebiet erreicht, sieht der Binnenschiffer statt einer Lorelei das ernüchternde Ausrufungszeichen eines mächtigen Schornsteins über die dichten Kiefern ragen.
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Neuer Begriff für alte Politik
An Washingtons Strategie der Entspannung hat sich nichts geändert, wohl aber an der Rhetorik
Von Lothar Ruehl
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Münchens OB Kronawitter ist gut zum Bier-Anstich
Zerstrittener Haufe
Die Genossen vom Ortsverein „Echardinger Grünstreifen“ bewiesen unverbrüchliche Treue: Sie ließen es sich nicht nehmen, Schorsch Kronawitter für das Amt eines der drei stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks München vorzuschlagen.
Von Siegfried Ludwig
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Ende der Euphorie
Das Wort „Détente“, das der Große Webster mit relaxtion of tensions, Nachlassen der Spannungen, umschreibt, ist im politischen Vokabular Amerikas diskreditiert.
Von Um* Schiller
- Lebensart
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J. M-M.:
Sport in Europa
Wie es denn so viele Behörden gibt, existiert auch eine, die mit internationaler Wirkung Radrennen organisiert. Sie erhielt die Beschwerde, daß bei einem solchen Wettkampf belgische Radfahrer sich niederländischer Schrittmacher bedient hätten.
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Der Priester und sein Kardinal
Der Kardinal wohnt in einem barocken Palais, gleich neben dem Stephansdom. Der alte Haupteingang wird verschlossen gehalten.
Von Adolf Holl
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Keine Zeit zum Spielen
Während in der Welt der Erwachsenen die 40-Stunden-Woche etabliert ist, beträgt die Arbeitszeit eines zehn- bis elfjährigen Schülers durchschnittlich 47 Stunden.
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BEN WITTER:
Nebbich
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Was macht sie zur Feministin?
Im Rückblick sind sich amerikanische Frauen uneinig in ihrer Einschätzung, was das Frauenjahr ihnen gebracht hat. Die einen meinen, es habe das feministische Bewußtsein entwickelt und werde die Realität ändern.
Von Gabriele von Arnim
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Früh übt sich, was ein Beamter werden will
In dem Buch „Neue Mathematik“, herausgegeben für das 7. Schuljahr von Professor Dr..........................................
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Geburt in der Krise
Die neue „La Repubblica“ bezeichnet sich als wahre unabhängige Zeitung Italiens
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Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Seit Jahrhunderten wird er verteufelt. Aber in Wirklichkeit ist der Wolf ungefährlicher als ein Schäferhund
Von Rudolf Braunburg
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Für Spieler
High Afternoon
Poker-Joe zögert noch ein wenig, bevor er seinem Klepper die Sporen gibt. Noch ist der Sonderzug der Western Pacific zu weit entfernt.
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Geld, Gefühl und Arithmetik
Die Einschaltquote lag bei etwas über 60 Prozent. Das bedeutet in Zahlen ausgedrückt, daß etwa 20 Millionen Menschen allein in der Bundesrepublik, dazu die Zuschauer in sechs weiteren Ländern, den Fernseh-Fußballabend im ersten Programm am Mittwoch vergangener Woche miterlebten.
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Umweltschutz
Emma unter Beschuß
Die Möwen sind zu einem Problem geworden. Sie vermehren sich zu rasch. Die Silbermöwe wird mehr und mehr zur „Müllmöwe“, die Krankheitserreger – zum Beispiel Salmonellen – von den Deponien in die Hafenbecken und Reservoire von Trinkwasser bringt.
- Sport
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Handball-Qualifikation
Ein deutsches Drama
Jetzt nimmt die Mannschaft der Bundesrepublik an den Olmpischen Spielen teil
Von Heinz Perleberg
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Der ungarische Fußball sucht Anschluß an die internationale Spitze
Vom Kinderfußball zur Wunderelf
In den 50er Jahren gehörten sie zu den besten der Welt, heute hinken sie nur noch hinterher: die ungarischen Fußballspieler.
Von Stephan Latzar