Messer im Rücken

„Es heißt, Carter sei ein Rassist. Nun, der Mann hat den Schwarzen Arbeit gegeben. Er arbeitete auf jede mögliche Art mit den Schwarzen in diesem Staat (Georgia)... zusammen. Er ist nicht im entferntesten ein Rassenfanatiker. Ich weiß es und behaupte es ohne Einschränkung. Ohne jeden Grund wird diesem guten Menschen ein Messer in den Rücken gestoßen. Und ich sage ihnen, er wird sich davon nicht beeindrucken lassen.“

Martin Luther King sen.,

der Vater des ermordeten Nobelpreisträgers

Eine feste Verpflichtung

„Alle unsere Bürger müssen wissen, daß sie gerecht behandelt werden. Um aus meiner Ansprache zur Amtseinführung (als Gouverneur, d. Red.) zu zitieren: ‚Die Zeiten der rassischen Diskriminierung sind endgültig vorüber. Die Menschen haben diese wichtige und schwierige Entscheidung bereits getroffen, aber wir dürfen Hunderte von kleineren Herausforderungen nicht unterschätzen, die noch auf uns warten. Keinem armen, hilflosen oder schwarzen Menschen sollte die zusätzliche Last aufgebürdet werden, auf Bildungsmöglichkeiten, einen Arbeitsplatz oder simple Gerechtigkeit verzichten zu müssen.‘ Wir müssen dieser festen, nationalen Verpflichtung im privaten und im öffentlichen Leben ohne Ausflüchte oder Zögern nachkommen.“

Jimmy Carter