Zu Unrecht vergessen: ein revolutionärer deutscher SchriftstellerOttwalt - eine Karriere

Leben, Werk und Schriften Ernst Ottwalts

Von Fritz J. Raddatz

Es gibt Autoren, deren Biographie interessanter ist als ihre Literatur; Verletzungen und Verheerungen hat die Zeit ihnen zugefügt, doch ihr Werk gibt davon lediglich Auskunft – gibt dem nicht Stimme. Ein solcher Schriftsteller ist Ernst Ottwalt.

Daß eine größere Öffentlichkeit sich jetzt mit dieser Gestalt beschäftigen kann, ist dem Verlag europäische ideen zu danken –

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Ernst Ottwalt: „Deutschland erwache! – Geschichte des Nationalsozialismus“; 2. Auflage (nach der Ausgabe von 1932 im Verlag Hess & Co., Wien/Leipzig); 390 S., 30,– DM

Ernst Ottwalt: „Schriften“, herausgegeben von Andreas W. Mytze; 258 S., 30,– DM Ernst Ottwalt: „Ruhe und Ordnung – Roman aus dem Leben der national gesinnten Jugend“; Reprint der Ausgabe 1929; 307 S., 10,– DM.

Ernst Ottwalt: „Denn sie wissen, was sie tun – Ein deutscher Justiz-Roman“; Reprint der Ausgabe 1931; 403 S., 10,– DM.

Andreas W. Mytze: „Ottwalt – Leben und Werk des vergessenen revolutionären deutschen Schriftstellers“, Anhang mit bisher unveröffentlichten Dokumenten; 173 S., 20,– DM.

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