Im Konzert führt jedes Ende unweigerlich ins Künstlerzimmer; den Künstler und sein durchglühtes Publikum. Er streckte ihnen beide Hände entgegen und ließ dabei die strapazierten Finger durch die Luft tanzen, vom Pflaster entkleidet. Autogramme könne er nicht mehr geben. Sie verstanden es alle. Sie hatten ja auch schon so viele von ihm. Brav stellten sie sich auf, in einer weit nach hinten reichenden Reihe, nacheinander einen Schritt vortretend zu diesem großen Mann hin, der sich allen einzeln zuwandte mit dem Sex-Appeal des Schüchternen, jedesmal seine Hand für den Moment aus der Hand gebend.