Das haben wir doch schon immer gewußt: Der superkluge Einserschüler, intellektuell brillant, aber menschlich eine Niete, scheitert im späteren Leben. Die erfolgreichen Stars sind andere: durchschnittlich schlau, aber einfühlsam, kommunikativ, optimistisch und mit Anpassungsund Durchhaltevermögen. Und nun kommt so ein amerikanischer Psychologe daher und verkauft uns diese Erkenntnis als bahnbrechend. Was soll das?