ZEIT-Redakteur Kuno Kruse belegt den ersten Platz im diesjährigen Kisch-Preis-Wettbewerb, dem zwanzigsten insgesamt. Ausgezeichnet wurde sein Dossier "Das Land, in dem die Gräber reden" (ZEIT Nr.

12/96), eine Reportage über die Suche nach Kriegsverbrechern in Bosnien. Den zweiten Preis erhält Carmen Butta für ihren Italien-Bericht "Das Wispern im Palazzo" (Geo-Special Nr. 5/96), den dritten Preis bekommt Thomas Huetlin für "Hier ist Totentanz", die Geschichte über einen Lottomillionär (Spiegel Nr. 51/96).