Der komplette Text:Mit der Verpflichtung zur Arbeit will Leipzig dem finanziellen Fiasko entgehenSeite 3/3

Friedel N., die arbeitslose Feinmechanikerin und Verkäuferin aus der bfb-Kleiderkammer, hat sich ohnehin nie Illusionen gemacht: "Daß dieses eine Jahr ohne Perspektive ist, war mir klar." Sie hofft allenfalls, anschließend auf eine ABM-Stelle zu rutschen: "Die Förderkriterien erfülle ich. Ich bin alleinerziehend, habe zwei Kinder, bin mit 46 schwer vermittelbar und war langzeitarbeitslos." Doch das, wendet bfb-Pressesprecherin Geyer zaghaft ein, "trifft ja leider auf viele zu".

 
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