Schwerpunkte der Entwicklungshilfe

Das große Ziel ist weiter entfernt denn je: 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts (BSP) wollten die Industrieländer einst für Entwicklungshilfe ausgeben. Das haben sie zumindest auf verschiedenen Konferenzen vereinbart. Gerade mal 0,24 Prozent waren es 1998 nach Angaben der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Tendenz: sinkend. Mit einem Anteil von 0,26 Prozent (knapp 10 Milliarden Mark), gemessen am BSP, liegt Deutschland etwas über dem Durchschnitt und ist damit das viertgrößte Geberland im Entwicklungshilfe-Komitee der OECD. Bei den Ländern, die am meisten von staatlicher Entwicklunghilfe profitieren, liegt neuerdings China ganz vorn. Nach wie vor gehören aber auch Indonesien, Ägypten und Indien zu den Nehmerländern.

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    • Quelle DIE ZEIT, 14/2000
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    • Schlagworte Entwicklungshilfe | OECD | China | Indien | Indonesien | Ägypten
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