Chronik der Amokläufe

28. April 2000: Pittsburgh, Pennsylvania. Ein weißer Rechtsanwalt erschießt aus Hass auf Juden und Immigranten seine jüdische Nachbarin sowie einen Schwarzen und zwei Amerikaner asiatischer Herkunft.

19. April 2000: Phoenix, Arizona. Weil ihm der Rauswurf aus einer Seniorensiedlung drohte, eröffnet ein Rentner das Feuer auf seine Mitbewohner. Zwei Tote, drei Verletzte.

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18. April 2000: Detroit, Michigan. Ein 56jähriger Amokläufer schießt auf die Bewohner eines Altenheims. Zwei Tote, ein Verletzter.

10. August 1999: Los Angeles, Kalifornien. Aus Hass auf Immigranten und Juden erschießt ein Weißer einen asiatischstämmigen Postboten und verletzt vier Kinder und zwei Frauen in einem jüdischen Kindergarten.

29. Juli 1999: Atlanta, Georgia. Ein finanziell ruinierter Aktienspekulant erschlägt seine Frau und zwei Kinder, bevor er in einem mehrstündigen Amoklauf durch das Büroviertel der Stadt neun Angestellte erschießt. Er begeht Selbstmord.

20. April 1999: Littleton, Colorado. Zwei Oberschüler der Columbine High School erschießen im apokalyptischen Wahn zwölf Schulkameraden, einen Lehrer und sich selbst.

21. Mai 1998: Springfield, Oregon. Ein 15-Jähriger, der tags zuvor der Schule verwiesen worden war, erschießt seine Eltern und zwei Mitschüler. Die Tatwaffen gehörten ihm und seinem Vater.

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