Dass Harald Schmidt am Ende seiner Zeit auf dem Gymnasium nicht zu den Besten gezählt haben kann, bestätigt er selbst durch einen Fehler, der sich in seinen Artikel eingeschlichen hat. Im Sportunterricht hat er sich die Hände ganz sicher nicht mit Magnesium, sondern mit Magnesia eingerieben.

Hätte er Magnesium benutzt, wäre er bei dem geringsten Funken lichterloh aufgegangen. Magnesium ist nämlich höchst feuergefährlich. Das Verbrennungsprodukt dieser heftigen Reaktion des Magnesiums mit dem Sauerstoff der Luft ist dann allerdings wirklich das von ihm benutzte Magnesia. Zusammen mit vielen anderen Zuschauern freue ich mich, dass Harald Schmidt dieser Fehler nicht wirklich unterlaufen ist!

Torsten Müller Frederiksberg, Dänemark