die anwesenden Zeugen mussten die "Wiederbeisetzungsurkunde" unterzeichnen. Fortan wurden in der Gruft jährlich SS-Fahnenjunker auf ihren blutigen Dienst eingeschworen

um den Kirchturm wehte seit 1938 die Flagge der SS ...

Mit einem Mal wusste Himmler auch, was mit der Wewelsburg geschehen sollte.

Man glaubte sich nun sicher zu sein, dass sie aus der Zeit stammte, als Heinrich Befestigungswerke bauen ließ. Stand die Weihestätte Quedlinburg dem Volk offen, so wurde die Burg - als "SS-Schule" getarnt - zum verbotenen Ort.

Fern vom Volke sollten hier nur die Reichselite und die höchsten SS-Führer verkehren. Die Gesamtkosten für den Umbau, an denen sich die Dresdner Bank mit Krediten zu Sonderkonditionen beteiligte, beliefen sich auf 250 Millionen Reichsmark, von denen bis 1945 etwa 13 Millionen verbraucht waren

KZ-Sklaven leisteten die Arbeit.

Himmler skizziert die Endlösung der Slawenfrage