Ich behänge mich gern mit Schmuck, weil er an mir immer falsch aussieht.

Diese Rage, andere verblüffen und blenden zu wollen, widert mich an. Schmuck ist nicht dazu da, Neid zu erwecken - bestenfalls Staunen. Er muss Zierde bleiben, einfach Spaß machen. Schmuck muss man sich arglos und naiv anschauen können, sich daran erfreuen wie an einem blühenden Apfelbaum am Straßenrand, an dem das Auto vorbeizischt.

Zitiert aus dem Buch Die Kunst, Chanel zu sein von Paul Morand, Schirmer/Mosel Verlag. Die I ¸ Chanel-Brosche aus Silberdraht von Lux, einer Künstlerin aus Berlin, kostet 25 Mark. Auch andere Namen und Schriftzüge werden auf Wunsch angefertigt. E-Mail: luxbijoux@hotmail.com