F U ß B A L L "Wenn der Ball kaputtging, hab ich geheult"

Gerald Asamoah ist 22 Jahre, seit vier Jahren Profifußballer, und er weiß, was Journalisten gerne hören

Ballbesitz hat in Ghana eine andere Bedeutung. Ballbesitz heißt, dass deine Mutter eine gute Marktfrau ist, clever genug, um 100 000 zu sparen, obwohl sie nur 20 000 Cedis am Tag verdient. 30 Mark: ein Wochenlohn. So viel kostet in Ghana ein Lederfußball, der ungefähr ein Jahr hält, wenn man damit jeden Tag spielt. Und sie werden jeden Tag damit spielen. Und wenn du heimgehst, um deine Hausaufgaben zu machen, werden die anderen Jungen dich bitten, ihnen den Ball zu lassen. Also hoffst du, dass einer der Älteren ihn später über die Mauer in den Innenhof deines Hauses werfen wird, wenn du schon im Bett liegst.

Dieses Prinzip erklärt ein Mathematikdozent der Ghana University, Fachgebiet Endliche Funktionen. Er trägt ein Jackett und eine Brille. Er hat in Harvard studiert, aber als Junge Fußball gespielt, weil in Ghana alle Jungs Fußball spielen, sogar die Streber. Fußball kostet nichts. Oder, in den Worten des Mathematikers: Man braucht nicht mal einen Ball. Es gibt immer einen, der einen hat.

Früher war Gerald Asamoah dieser Junge. Sein Vater schickte ihm Bälle aus einem Land namens Jiminy, wo er mit seiner Frau lebte und arbeitete. Auf diese Weise dürften ungefähr 15 Bälle nach Afrika geflogen sein, die meisten davon aus Plastik. »Wenn er kaputtging, hab' ich geheult.« Es ist typisch für Gerald Asamoah, eine Anekdote mit einem zitierfähigen Detail zu beenden. Er sitzt im rosafarbenen Innenhof seines Hauses und kippelt mit dem Gartenstuhl und wartet kurz, damit man mitschreiben kann. Er ist jetzt 22 Jahre alt und seit vier Jahren Profifußballer, er weiß, was die Journalisten gern hören.

»Wenn sie mich nicht angespielt haben, hab' ich gesagt, dann nehm ich meinen Ball und geh nach Hause. Also hab ich immer genug Pässe gekriegt. Einmal haben mir meine Eltern Fußballschuhe geschickt, aber ich habe sie nicht benutzt, weil alle barfuß gespielt haben. Zur Strafe ließ meine Großmutter mich einmal barfuß zur Schule gehen.« Er hat diese Anekdote schon tausendmal erzählt.

Was wurde aus den Fußballschuhen?

Die Süddeutsche Zeitung berichtet: Die Schuhe hat er dann zwar mitgenommen zum Platz, aber vorher ausgezogen und schließlich dort vergessen.

Oder hat er die ersten Fußballschuhe, die er vom Vater bekam, doch einem Freund geschenkt, wie die FAZ schrieb? An diesem Mittag in Accra, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, fügt Asamoah eine neue Version hinzu: »Wir haben die Schuhe benutzt, um das Tor zu markieren.«

Eine Mauer trennt das Haus der Asamoahs von der Außenwelt

Es gibt zwei Sorten von Porträts über Gerald Asamoah: Die, die 1998 erschienen sind, beschäftigen sich mit seiner Herzkrankheit, damals wurde eine Verdickung des Herzmuskels festgestellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass er nach einem Spiel tot umfällt, beträgt ein halbes Prozent. Die Geschichten aus den letzten Wochen handeln von einem Jungen aus Afrika, der an einem Novembertag 1990 nach Deutschland kam und keine warme Jacke im Handgepäck hatte. Wie sein Cousin ihn zum Fußballclub in Hannover mitgenommen hat. Wie er entdeckt wurde, bis er schließlich in diesem Jahr beinahe Deutscher Meister wurde und dann Nationalspieler. Sie handeln von Deutschland, dessen multikulturelle Realität jetzt auch in der Nationalmannschaft reflektiert werde, dank »unserem neuen Liebling« (Bild), unserem »schwarzen Bruder«, (Bunte), »ein Stück Afrika« (Süddeutsche Zeitung), »mein uralter Vetter« (Bild- Kolumnist Franz-Josef Wagner). »Irgendwann früh in der Entwicklungsgeschichte der menschlichen Spezies kämpften wir gemeinsam gegen Löwen und Tiger«, erinnert sich Wagner.

Die Familie Asamoah lebt in einem Bungalow ein paar hundert Meter vom Strand entfernt. »Zum Labadi Beach und dort nach Greens Court fragen«, war die Wegbeschreibung. Greens Court ist eine Bretterbude an einer Hauptstraße, in der man Knabberzeug und Getränke kaufen kann. »Dort die Ladenhüterin nach Asamoah fragen.« Sie zeigt dann einen staubigen Weg hinunter, an dessen Rand Autos verrosten und ein giftgrünes Flüsschen zum Himmel stinkt. Heulende Ziegen. Viele der Häuser sind nicht größer als ein Zimmer. Das fünfte Haus auf der rechten Seite gehört den Asamoahs, eine lange Mauer trennt es von der Außenwelt, die so aussieht, wie sich Europäer einen Slum vorstellen.

Gerald Asamoah weiß nicht, wie er das Viertel in der sozialen Struktur von Ghana einorden soll, er blickt zu seinem Vater. »Normal«, sagt dieser. »Es gibt schlimmere Ecken«, konkretisiert der Sohn.

Hier ist es angenehm. Die Zimmer gruppieren sich um einen Innenhof, der ganz in Rosa gehalten ist. Die andere Farbe ist Blau, Königsblau. Gerald hat seinen Cousins zehn Schalke-Trikots mitgebracht, mit seinem Namen auf dem Rücken, außer einem, auf dem steht Müller. Müller ist der Spitzname seines Kumpels Kofi, der auch Mittelfeld spielt.

William Asamoah, der Vater, hat ein kleines weißes Frotteetuch in Griffweite, mit dem er sich alle paar Minuten den Schweiß trocknet. Sein Sohn setzt sich, wenn es ihm zu heiß wird, in den Opel, der auf dem Hof steht, und macht die Klimaanlage an. Ab und zu kommt ein Cousin und öffnet eine neue Runde Coladosen.

Gerald Asamoah lehnt sich weit in seinem Gartenstuhl zurück, den Fuß aufs Knie gelegt. Er trägt pastellgrüne Bermudashorts, die sich um seine Oberschenkel spannen, und ein ärmelloses Shirt in derselben Farbe. Er ist sehr, sehr muskulös. Seine Schultern sind breit, und seine Taille ist schmal.

Trotzdem sieht er so aus, als würde er sofort auseinander gehen, wenn er zwei Tage nicht trainiert. Und genau das hat er vor. Er ist in Ghana, um Urlaub zu machen. Schalke 04, »Shakka«, wie es hier heißt, hat ihm freigegeben. Also wird er hier mit seinen Cousins herumsitzen. Die Tanten und Onkel leben fast alle im Ausland. Er wird seine Schwester zum Einkaufen in die Stadt fahren. Sich um den Bau seines Hauses kümmern, in einem Viertel, in dem die meisten Fußballmigranten gebaut haben, Abédi Pelé, Sammy Kuffour, Anthony Yeboah. Gegenüber seinem Baugrundstück wohnt Jerry Rawlings, der vor kurzem abgewählte Präsident des Landes. Asamoah hat sich noch nicht vorgestellt. Er hat einfach noch nicht daran gedacht.

Vor kurzem starben hier im Fußballstadion 126 Menschen

Stattdessen denkt er über einen Fischteich nach. Er denkt darüber nach, ob er vor dem Haupteingang einen Fischteich anlegen lassen soll und wenn ja, wer ihn pflegen soll. »Kost' auch alles Geld«, sagt der Stürmer. Vater und Mutter sitzen hinter ihrem Jungen, lächelnd, lächelnd. Auch sie sind nur für ein paar Wochen hier. Mutter Beatrice trägt ein gelbes langes Kleid, goldene Sonnenbrille, bronzenes Make-up. Der Vater trägt eine Kreuzung aus Anzug und Kleid, in Nadelstreifen, mit der man auch in Hannover gut anzogen wäre. Er hat dort bei Continental gearbeitet, das heißt, er hat Autoschläuche aufgepumpt, in einen Ofen geschoben und nach ein paar Minuten wieder rausgeholt. Etwa 400 Stück am Tag.

Gerald kam nach, als er 12 war. Er hat ihren europäischen Traum verwirklicht, und dann ging er weiter und wurde Deutscher. Er lächelt, wenn er über Hannover spricht. Wenn man sagt, dass Hannover eine der hässlichsten Fußgängerzonen Deutschlands hat, schaut er irritiert und sagt: »Ich kenn' da eben Leute. Ich weiß, wo ich hingehen muss, zum Feiern und so.«

Zwei Radiojournalisten von Peace 104.3 FM haben herausgefunden, dass er in Ghana ist. Sie diskutieren über den Niedergang der ghanaischen Nationalmannschaft mit dem, der hätte helfen können, sie zu retten. Aber er hat sich für sein neues Land entschieden. Was das über Deutschland aussagt, ist dort viel diskutiert worden.

Wenn man wissen will, was es für Ghana bedeutet, muss man nur eine Sportzeitung in Accra aufschlagen. Am Dienstag schreibt die Phobia Bird dass eine Baufirma das Sportministerium auf 2,7 Milliarden Cedis verklagen will. Die Rechnung für die Renovierung des Fußballstadions von Accra ist seit zwei Jahren offen. Vor einigen Wochen sind 126 Menschen in diesem Stadion gestorben, als die Hearts of Oak gegen Kotoko Kumasi gespielt haben. Bis zur 81. Minute stand es 1 : 1, dann machten die Hearts ein Tor, obwohl der Linienrichter Abseits angezeigt hatte. Der Schiedsrichter gab das Tor, und die Fans fingen an, Sitze auf das Spielfeld zu schmeißen. Die Polizei schoss Tränengas in das Publikum, die Leute bekamen Angst, die Stadiontore waren verschlossen. 126. Totgetreten und erstickt. Manche seien erst später zu Hause und in den Straßen gestorben, heißt es. Wahrscheinlich ist die Zahl der Toten noch höher.

Die Regierung hat eine Untersuchung eingeleitet, aber niemand ist zurückgetreten. »Rücktritt ist nicht Teil unserer Kultur«, hatte der Mathematiker gesagt und laut lachen müssen. »Man kann höchstens gefeuert werden.«

Es ist auch noch niemand gefeuert worden.

Am Mittwoch gibt es eine Diskussion auf der Leserbriefseite der Kotoko News. Ob der Generalsekretär der Football Association zurücktreten soll, weil es mit dem Fußball in Ghana bergab geht. Das legendäre U-17-Team hat gerade das Finale um den Africa Cup verloren. »Neue Besen« ist die Lieblingsmetapher der Leserbriefschreiber.

Das Problem ist, dass manche Funktionäre in der Football Association und im Sportministerium nebenher als Spielervermittler arbeiten. Wenn einer wechselt, bekommen sie Provision, und deshalb machen sie ihren Einfluss geltend, damit ihre Schützlinge in den Nationalmannschaften spielen. »Coach interference« heißt das Schlagwort in den Zeitungen. Diese Einmischung in die Arbeit der Trainer hat mit dazu beigetragen, dass die Nationalmannschaft von Ghana sich nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert hat, obwohl sie voll ist mit Spielern aus europäischen Proficlubs. Es könnte auch erklären, warum Gerald Asamoah nicht aufgestellt wurde, als er 1999 zu einem Spiel der Nationalmannschaft nach Ghana reiste.

An einem dunklen und bewölkten Donnerstagmorgen sitzt der Generalsekretär der Football Association noch immer an seinem Schreibtisch. Wolanyo Agra ist ein kleiner Mann, Kopf und Bauch rund wie ein Fußball. Nach den größten Erfolgen seiner Mannschaften gefragt, nennt er vier Afrika-Meisterschaften, Bronze bei den Olympischen Spielen in Barcelona.

Die Goldmedaille bei der U-17-Weltmeisterschaft 1991 ist wahrscheinlich das Ereignis, das den Fußball hier am meisten verändert hat. Nach dem Finale wurden die europäischen Scouts auf Ghana aufmerksam und haben die meisten Jungen aus diesem Team nach Europa verkauft. Sammy Kuffour von Bayern München ist einer der wenigen, die es geschafft haben.

Gerald Asamoah war damals gerade in Hannover angekommen. In Ghana kannte ihn keiner. Bis er acht Jahre später zu jenem Nationalmannschaftsspiel eingeladen wurde und nicht mal auf der Ersatzbank saß. Asamoah war wütend und erleichtert zugleich. Wäre er eingesetzt worden, hätte er nicht mehr für Deutschland spielen können.

»Sie können an meiner Körpersprache sehen, wie ich darüber denke«, sagt der Generalsekretär, aber es bleibt unklar, wie er darüber denkt. Er blickt kaum von seinem Schreibtisch auf. Er lächelt, aber sein Lächeln wirkt einstudiert. Vielleicht ist er wütend und will es nicht zeigen, oder es ist ihm egal, aber er will patriotisch wirken. Vielleicht weiß er es selber nicht.

Es scheint, als wollten alle aus Ghana abhauen

»Ich sehe die Dinge von einem christlichen Standpunkt. Ich, als Kind Gottes, ich habe nichts gegen ihn. Was immer du tust, tu es für Gott. Du musst dazu nicht unbedingt für die ghanaische Nationalmannschaft spielen. Vielleicht kann er andere inspirieren, ganz groß rauszukommen.« Andererseits: »Jesus hatte zwölf Jünger, und es gab einen Judas darunter. Nicht alle sind ihm treu geblieben. Man kann nicht erwarten, dass jeder so denkt, wie man selbst.«

Am Donnerstagabend gibt es im Goethe-Institut von Accra einen deutschen Film, Vergiss Amerika. Die Leinwand ist an einer riesigen Palme befestigt, davor sitzen etwa zehn Schwarze und zehn Weiße. Es geht um drei Jugendliche, die in einem hinterletzten Nest im Osten festhängen. Das Mädchen geht auf die Schauspielschule nach Berlin, und als sie zurückkommt, soll sie Pornofilme synchronisieren. Der eine Junge bleibt da und restauriert amerikanische Autos, aber es gibt keine Kunden außer zwei polnischen Autodieben. Der andere Junge macht Porträtfotos in einem Fotostudio. Das Fotostudio geht Pleite, und der Junge muss hinter der Fischtheke eines Supermarktes arbeiten, ein Fischerkostüm tragen und zusehen, wie sein kleiner Bruder sich den Kopf rasiert. Am Ende wird sein Freund von den Autodieben umgebracht, und die beiden anderen gehen nach Berlin.

Es ist ein guter Film für Accra. Das große Thema in Ghana ist die Migration. Hinter der Leinwand, im zweiten Stock des Goethe-Instituts, brennt noch Licht. Dort lernen ein paar Leute Deutsch. Das ist der erste Schritt nach Deutschland. Und es scheint, als wollten alle hier abhauen. Weg aus dem Land, welches als erster Staat südlich der Sahara die Unabhängigkeit erreicht hat. Ein relativ stabiles Land, das gerade einen friedlichen Regierungswechsel hingekriegt hat. Die Kämpfe werden jetzt auf dem Fußballplatz ausgetragen, Kotoko wird mit der neuen Regierungspartei assoziiert, die Hearts of Oak mit der Opposition.

Und wenn sie es geschafft haben, kommen sie im Sommer für ein paar Wochen zurück und gehen dem Lieblingshobby erfolgreicher Immigranten nach und pflegen ihre »Wurzeln«. Zur gleichen Zeit ist auch ein französischer Journalist im Hotel, der gerade an einer Biografie des Fußballers Marcel Desailly arbeitet. Dieser kam mit vier Jahren nach Frankreich und nahm dort den Namen seines französischen Stiefvaters an. 1998 wurde er Fußballweltmeister, und seit ein paar Wochen ist Desailly Kapitän der französischen Nationalmannschaft.

Die Sommerpause verbringt er in Accra. Am Freitag fuhr er mit seiner Mutter und dem Journalisten in das Dorf oberhalb des Voltasees, aus dem die Mutter kommt. Seine ersten Worte nach der Landung seien »African air!« gewesen, berichtet der Journalist.

Als Asamoah einreiste, fragte der Zöllner: »Warum hast du für Deutschland gespielt und nicht für Ghana?« Antwort: »Du weißt doch, warum.« Er wurde durchgewinkt.

Das schöne Haus hat die Familie den Eltern Asamoah zu verdanken. Bis vor kurzem lebte dort seine Tante, aber sie ist vor zwei Monaten gestorben, wahrscheinlich an einem Blinddarmdurchbruch. Jetzt leben nur noch Geralds Cousins und Cousinen hier. Eine Tante arbeitet als Putzfrau in Hamburg, die andere als Altenpflegerin in New York. Eine lebt in Saudi-Arabien, die andere in Nigeria. Ein Onkel arbeitet in einem Schlachthof in Nürnberg. Zwei sind in London. Es gibt keine Familie, die nicht einen nahen Verwandten im Ausland hat. Ständig werden abgegriffene Visistenkarten hervorgekramt, mit Münchner oder Hamburger Vorwahl.

Vater William würde lieber heute als morgen seinen Urlaub hier beenden. Die Hitze. Auf dem Tisch liegen die Bild- Zeitungen der letzten Wochen und eine Ausgabe der Woche. Er sammelt die Titelstorys über seinen Sohn. Das Zeitungspapier ist schlaff wie ein deutscher Führerschein. Die Luftfeuchtigkeit.

Aber er muss ausharren. Er soll seinem Sohn beim Hausbau helfen. Zu diesem Zweck fährt er in die Stadt. Neben ihm sitzt der Architekt. Sie wollen sich nach Preisen für Bauholz erkundigen. Der Architekt hat einen Bauplan auf dem Schoß. Es wird einen Tennisplatz geben. Im Erdgeschoss sind vier Schlafzimmer eingezeichnet und ein Videoraum. Noch zu klären ist, ob man vom Videozimmer ins Wohnzimmer sehen kann. Eher nein.

Aber die Entscheidung über den Swimming-Pool ist bereits getroffen. Anfangs wollte Gerald, dass das Becken den Umriss von Ghana haben sollte oder alternativ den von Afrika. Aber das war zu kompliziert. Der Architekt schlug die Form einer Schiedsrichterpfeife vor.

Also traf Gerald eine weitere Entscheidung, gegen Ghana, für einen Swimming-Pool.

 
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