Rettung aus der Nabelschnur.

Die letzte Hoffnung für Leukämiekranke ist oft eine Knochenmarktransplantation. Doch passende Spender sind nicht leicht zu finden. Als rettende Alternative könnten Stammzellen aus Nabelschnurblut in Betracht kommen (New England Journal of Medicine, Nr. 344, S. 1815). Denn im Gegensatz zur herkömmlichen Transplantation ist dabei nicht zwingend, dass die Oberflächeneiweiße der Blutzellen von Spender und Empfänger übereinstimmen. An der Uniklinik Cleveland (USA) erhielten 68 erwachsene Patienten aus Nabelschnurblut gewonnene Stammzellen, nachdem ihr krankes Knochenmark durch Chemotherapie oder Bestrahlung zerstört worden war. In 90 Prozent der Fälle bildeten sich anschließend normale Blutzellen die Abstoßungsreaktionen waren gering. Die mittelfristige Bilanz ist allerdings noch ernüchternd: Nach 40 Monaten lebten nur noch 19 Patienten.

Drei Löcher im Condometer.

Das Gros deutscher Penisse misst in erigiertem Zustand 12,3 bis 17,4 Zentimeter. Entsprechende Schwankungen gibt es auch im Durchmesser. RFSU, ein Unternehmen der schwedischen Gesellschaft für Familienplanung, hat klugerweise bemerkt, dass diese Größenunterschiede Auswirkungen bei der Anwendung von Kondomen haben. Zu kleiner Gummi schmerzt, zu großer rutscht.

Aber die Firma weiß Rat. Sie präsentiert nun als Messhilfe den Condometer.

Das Stück Karton - aufgedruckt ist ein Zentimetermaß, eingestanzt sind drei unterschiedlich große Löcher - hilft beim Einreihen in die passende Ordnung: asiatische Normgröße, europäische und amerikanische Standardgröße oder Übergröße. Wo es RFSU-Produkte gibt, ist auch der Condometer kostenlos erhältlich, zum Beispiel in Apotheken und Erotikfachgeschäften.

Schlange im Schnaps.