SAGEN SIE MAL, HERR SIEBECK:
Aus welchen Gläsern trinkt man Süßwein? Und Sekt oder Champagner?
fragt Hella Campino aus Düsseldorf
Aus dünnwandigen, möglichst mundgeblasenen Gläsern. Für die hat der österreichische Glasfabrikant Claus Riedel normative Formen entwickelt, die weltweit als das Nonplusultra für den Weingenuss anerkannt werden. Dass die Vielfalt der Glasformen verwirren kann, liegt an der Geschäftstüchtigkeit seiner Nachfolger.
Im normalen Haushalt dürften vier verschiedene Formen ausreichen. Sekt und Champagner trinke ich gern aus Riedel-Gläsern für junge Rheinrieslinge.
Süßweine je nach ihrer Statur entweder aus kleinen Weißwein- oder aus Portweingläsern.
Auch Fragen? Schreiben Sie an Wolfram Siebeck, DIE ZEIT, 20079 Hamburg, oder an siebeck@zeit.de
- Datum 20.09.2001 - 14:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 39/2001
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