ROSENPOST

Rosenpost: "Der König, meine liebe Schwester, konnte die Rosen nicht mitnehmen, weil die Eile des Abschieds ...", so beginnt ein Brief von Catherina, Hausherrin im Kasseler Schloss, an Kaiserin Joséphine in Malmaison, Paris, Rosennärrin. Die eleganten Züchtungen des Hofgärtners Daniel August Schwarzkopf erhoffte sie sehnsüchtiger als die Rückkehr von "mon général", Napoleon. Mehr als 150 Sorten gab es damals im Park Wilhelmshöhe, natürlichstes Rosengebüsch an Weg und Fluss, eine Sensation, vom Hofmaler Salomon Pinhas in zehnjähriger Arbeit porträtiert - und nun: gedruckt!

Rosen-Sammlung zu Wilhelmshöhe

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Nach der Natur gemalt von Salomon Pinhas, Kurfürstlich Hessischer Hof-Miniaturmaler, 1815. Studien zum Kulturerbe in Hessen , Band 2: Gärten/Hrsg. Bernd Modrow

Schnell + Steiner Verlag, Regensburg 2002

220 S., 66,- e

 
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    • Quelle DIE ZEIT, 36/2002
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    • Schlagworte Regensburg | Rose | Fluss | Garten | Wilhelmshöhe | Hessen | Paris | Kassel
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