Christoph Hein: Von allem Anfang an. Eine fiktive Autobiografie

Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002

199 S., 7,50 e

Als der Schriftsteller noch zur Schule ging, da war seine größte Furcht, ein Scheidungskind zu werden. Nur drei davon gab es in seiner Klasse, doch ihre Existenz erschien ihm mindestens so traurig wie das Dasein der Heimkinder.

Darum beginnt er die Erzählung seines Lebens in jenen bangen Wochen, als die Mutter plötzlich nicht mehr mit dem Vater sprach. Damals lernte er das Verborgene beobachten, das Unausgesprochene erlauschen und wappnete sich mit spöttischer Lakonie für alle möglichen Unbilden des Lebens - nachzuschlagen in seinen Werken, deren Rechte neuerdings bei Suhrkamp liegen.

Christoph Hein: Randow. Eine Komödie

ebenda