Der 11. Dezember 1875 beginnt verheißungsvoll. Im schönsten Wintersonnenschein präsentiert sich Bremerhaven den eintreffenden Reisenden. Am Überseekai des Norddeutschen Lloyd, der letzten Station vor der Neuen Welt, herrscht Hochbetrieb. Der Dampfer nach New York soll am Mittag auslaufen. Doch als Hunderte von Passagieren, elegante First-Class-Reisende ebenso wie bescheiden gekleidete Auswanderer, aus dem Zubringerzug strömen, ist die Stimmung ungewöhnlich gedämpft. Denn an jenem strahlenden Samstagmorgen ist eben bekannt geworden, dass der Lloyddampfer Deutschland eine Woche zuvor nahe dem englischen Harwich gestrandet war; 58 Tote sind zu beklagen.

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