Keinen engagierteren Vertreter eines universellen Weltrechtes gibt es in diesen Wochen als Gerhard Schröder. Dem britischen Hassblatt Mail on Sunday lässt er in Deutschland verbieten, über seinen angeblichen Ehezwist zu berichten, was alle schweinejournalistischen Untertanen Ihrer Majestät der Königin von England so lange unbeeindruckt lässt, bis deutsche Panzer auf der Insel deutsches Weltpresserecht eingeführt haben. Die Briten antworten mit zivilem Ungehorsam: Deutsche sollen nun bei der Zeitung anrufen und massenhaft Schröder-Schmutz abladen. Auch die FAZ klingelte schon an. Nicht am Irak-Krieg teilnehmen wollen und stattdessen einen kaltschnäuzigen Imperialismus der Privatsphäre vertreten, das haben wir gern!