Ein Schutzschild gegen Pest und Pocken

In den USA wächst die Angst vor Bioterrorismus. Präsident Bush stemmt sich mit einem Milliardenprogramm gegen die Gefahr von Schimmeck

Die Angst geht um. Die Alarmstufe ist in den USA just von „Gelb“ auf „Orange“ gesprungen. Schutz- und Evakuierungspläne für Schulen und ganze Städte werden hektisch überarbeitet. 63 Prozent der US-Bevölkerung melden in Umfragen, ziemlich oder sehr besorgt zu sein. Wegen der Pocken.

Pocken? Die einzige Krankheit der Welt, die ausgerottet ist? Welch ein Erfolg war es, als die Weltgesundheitsorganisation das Variola-Virus vor gut einem Vierteljahrhundert für besiegt erklären konnte. Die USA und Russland haben noch ein paar Proben von Variola major im Kühlschrank – und leider, sagt die CIA, auch ein paar „Schurkenstaaten“.

Die Pocken sind wieder da. Eine hoch ansteckende Krankheit, die sich per Tröpfcheninfektion schnell ausbreitet – der ideale Killer für Länder mit großen Ballungszentren und regem Massentransport; bis zu 40 Prozent der Fälle enden tödlich. „Pocken“, sagt Colonel Randy Larsen, Experte für biologische Kriegsführung, „sind heute eine größere Bedrohung als Nuklearwaffen.“

Die Angst wächst, seit sich Selbstmordattentäter mit Passagierflugzeugen ins World Trade Center und ins Pentagon bohrten, seit die US-Post Milzbrandsporen, hoch potent und fein gemahlen, in Briefen austrug. Bis dahin hatte kaum jemand an eine akute biologische Gefahr geglaubt.

Denn Pocken, Pest und Milzbrand, Geißeln der Menschheit, die Abermillionen Opfer gefordert hatten, schienen zur Kriegsführung nur bedingt zu taugen. Überliefert sind nur wenige Einsätze – etwa aus dem Jahr 1346, als der Tatarenführer Khan Djam Bek Pestopfer über die Mauern der Stadt Kaffa auf der Krim schleudern ließ, um die Belagerten zu infizieren. Oder dass die Briten 1763 in Fort Pitt an rebellische Indianerstämme Kleidung und Decken verteilen ließen, die direkt aus einem Krankenlager kamen, in dem die Pocken wüteten – „um diese widerliche Rasse auszurotten“.

Selbst im Horror des 20. Jahrhunderts, als Biologen lernten, Erreger zu isolieren und zu züchten, blieb der Einsatz solcher Waffen die Ausnahme. Im Ersten Weltkrieg infizierten deutsche Saboteure Pferde der gegnerischen Kavallerie mit Rotz, im Zweiten warfen japanische Flugzeuge mit Pest infizierte Flöhe auf chinesische Städte ab. Rhodesiens Weißen-Armee operierte Ende der siebziger Jahre mit Anthrax gegen die Befreiungsbewegung. Die gewaltigen Arsenale aber, die im Kalten Krieg herangezüchtet wurden, kamen nicht zum Einsatz.

Biowaffen haben durchaus strategische Vorteile. Sie kommen ohne lauten Knall über den Feind, schleichend und doch verheerend. Sie binden enorme Ressourcen, stiften Verwirrung, untergraben die Moral und erzeugen Panik.

Die Militärs mögen sie dennoch nicht. Denn die mörderischen Bakterien, Viren und Gifte sind nicht nur moralisch besonders schmutzig, sie sind auch ungenau, räumlich wie zeitlich schwer steuerbar. Die Krankheiten können auf die eigenen Truppen zurückschlagen. Und obwohl das Erbrüten von Erregern in vielen Fällen so einfach wie Bierbrauen ist, birgt ihre Trocknung, Stabilisierung und Verbreitung viele technische Tücken. „Die Leute ahnen nicht“, sagt David Franz, Ex-Chef des US-Biowaffen-Forschungsprogramms, „wie schwer es ist, einen Biowaffenangriff zu schaukeln.“

Für den regulären Krieg taugen die Killerkeime nicht viel. Der Terror jedoch folgt anderen Gesetzen. Sein Ziel ist maximaler Schrecken bei minimalem Einsatz. Vor allem Feinde in weiter Ferne lernen durch Pockenviren, Pestbakterien, Zytotoxine wie Rizin und Nervengifte wie Botulinus, 100000mal tödlicher als das Kampfgas Sarin, das Fürchten. Die Briefe mit Milzbrand-Erregern, die im Herbst 2001 in Florida, New York, Connecticut und beim US-Senat in Washington eintrafen, forderten fünf Todesopfer. Millionen aber ergriff Panik, weil die Bedrohung so gewaltig und doch so wenig greifbar erschien. Was wäre geschehen, wenn der Täter die Sporen in die Ansaugrohre der Klimaanlage eines Wolkenkratzers geblasen hätte?

Bislang sind Terrorattacken mit Erregern selten. Die japanische Aum-Sekte, berüchtigt für ihren Saringasanschlag in der Tokyoter U-Bahn 1995, hatte auch mit Anthrax, Botulinus und Q-Fieber herumexperimentiert – erfolglos. Bhagwan-Jünger in Oregon, bestrebt, die Wahlen in Wasco County zu gewinnen, versuchten 1984, die Bürger von den Urnen fern zu halten, und planten einen großflächigen Salmonellenanschlag auf die Salattheken der örtlichen Restaurants. Bei einem „Probelauf“ gab es 751 bestätigte Salmonellenfälle. Die Attacke flog auf, die Täter wurden verhaftet.

Die Sekte hatte die Salmonellen über ihre Rajneesh Medical Corporation bei der American Type Culture Collection gekauft, einem gemeinnützigen Labor in Maryland, das Forscher in aller Welt beliefert. Aus dieser Quelle bezog auch der Irak 1986 seine ersten Bestände: Botulinustoxin, Milzbrand und Brucellose-Erreger. Damals war Bagdad noch ein guter Freund.

Wirklich Nahrung aber erhielt die US-Furcht vor dem Bioangriff erst durch die Nachricht, dass sich die Selbstmordpiloten um Mohammed Atta auch für crop duster interessiert hatten – Kleinflugzeuge, die Unkrautvernichtungsmittel über Feldern versprühen. Unerträglich die Vorstellung, dass Terroristen Kurs auf Stadien und Einkaufsstraßen nehmen könnten, um Menschenmassen mit Erregern oder Giften einzunebeln. Wobei es für eine Aufrüstung der al-Qaida mit Biowaffen wenig konkrete Indizien gibt. In Afghanistan fanden Truppen ein halb fertiges Labor mit Zentrifuge und Trockner vor, dazu allerlei Textmaterial, darunter das notorische Poisoner’s Handbook, das auch bei Waffenschauen in den USA verkauft wird. Die Organisation soll versucht haben, Experten anzuwerben. An Biowaffen aber fand sich nur Rizin, ein relativ leicht zugängliches Gift, gewiss für Mordanschläge, aber kaum als Massenvernichtungswaffe geeignet.

Doch die Ohnmacht bleibt. Präsident George Bush sucht sie durch rege Aktivität zu dämpfen. Am Golf sammeln sich seine Truppen zum Krieg gegen Saddam Hussein, jenen Herrscher, der 1990 Anthrax, Botulinus- und Aflatoxin in Bomben und Raketen füllen ließ. Daheim bläst Bush zum großen Abwehrkampf. Er will einen Schutzschild aufrichten, ähnlich dem gigantischen Raketenabwehrprogramm. Der Plan: Kein Durchkommen für Atombomben, kein Durchkommen für böse Erreger.

Schon Bill Clinton hatte die Mittel zur Bioabwehr aufgestockt. Jetzt explodieren die Ausgaben. Elf Milliarden Dollar will Präsident Bush in den nächsten zwei Jahren ausgeben. „Wir müssen annehmen, dass unsere Feinde diese Krankheiten als Waffen benutzen werden!“, rief er vorletzte Woche bei seiner State of the Union-Rede. „Wir müssen handeln, bevor diese Gefahren über uns kommen.“

Mit 5,9 Milliarden Dollar soll das zum Teil marode öffentliche Gesundheitswesen nachgerüstet werden. Bereits 2002 wurde der Gesundheits-Etat zur Bioterror-Bekämpfung verzehnfacht. Das National Disaster Medical System bekommt zusätzlich 2000 Mann. Die Nahrungsmittelreserven für den Ernstfall werden aufgestockt, große Mengen von Impfstoffen und Antibiotika angekauft und zum Teil in push packs gelagert – versandfertigen 50-Tonnen-Einheiten, die binnen zwölf Stunden jeden Ort im Land erreichen können. Die Zahl der Labors der Centers for Disease Control (CDC) wird bis 2004 auf 235 Stück fast verdoppelt. Das Verteidigungsministerium baut ein Zentrum für biologische Antiterrorforschung auf. Das neue Department of Homeland Security bekommt neue Think Tanks und Forschungszentren.

Der Löwenanteil der Mittel fließt in die Forschung. Biowaffenexperten bei den National Institutes of Health (NIH) erhielten 2002 schon 182 Millionen Dollar, im nächsten Jahr sollen es 1,6 Milliarden sein. Im Rahmen seines Projekts Bioshield, erklärte der Präsident vergangene Woche bei einem NIH-Besuch, sei mit sechs Milliarden Dollar zu rechnen. Ein warmer Regen für die Institute, vor allem aber für die von tristen Aktienkursen gebeutelte Bio-Tech-Industrie.

Die Regierung hat eine Liste von 19 biologischen und chemischen Bedrohungen zusammengestellt, gegen die es keinen verlässlichen Schutz gibt. Bush will die Firmen zum Forschen tragen. Ihn quält, dass die beiden wichtigsten Mittel gegen Milzbrand im Ausland hergestellt werden.

Experten wie der hoch dekorierte Colonel Randall Larsen fördern die Alarmstimmung noch. Im Sommer 2001 war er einer der Initiatoren der Übung Dark Winter, bei der ein Bioangriff mit Pocken auf amerikanische Großstädte simuliert wurde. Das Szenario ging von 3000 Infektionen aus. Binnen zwei Monaten waren eine Million Menschen tot, zwei Millionen infiziert. „Es braucht keine Supermacht mehr, um eine Supermacht zu bedrohen“, resümierte Larsen bei einer Anhörung in Washington, „es braucht nicht einmal mehr eine Militärmacht, um uns zu bedrohen.“ Dann erzählte Larsen genüsslich, Vizepräsident Dick Cheney habe ihn neulich gefragt, wie eigentlich eine Biowaffe aussehe. „So sieht sie aus, Sir“, antwortete Larsen und zog ein Fläschchen aus dem Jackett. „Und ich habe sie gerade in Ihr Büro getragen.“

Um Anzeichen einer Biowaffenepidemie rechtzeitig zu entdecken, wird die Gesundheitsüberwachung generalüberholt. Fast ein Drittel des Bioterrorgeldes fließt in neue Computer- und Überwachungssysteme. Die CDC stricken an einem gewaltigen nationalen Frühwarnsystem, das Notfallpatienten inklusive Symptomen, Alter, Geschlecht und Postleitzahl erfasst. Arztberichte, Laborergebnisse, Medikamentenverkäufe in Drugstores und Supermärkten, selbst Tierarztbesuche sollen eingefüttert werden. Ende Januar ging ein Umweltbeobachtungssystem in Betrieb, das binnen 24 Stunden Alarm schlagen soll, wenn gefährliche Erreger in der Luft liegen.

Dieser Tage begannen die CDC mit einer landesweiten Verteilung von Impfstoff gegen Pocken – nach Ansicht der Experten derzeit die Hauptgefahr. Zunächst sollen smallpox response teams immunisiert werden, etwa eine halbe Million Mitarbeiter des Gesundheitssystems, dazu eine halbe Million Soldaten. In einer zweiten Welle sind zehn Millionen Impfungen geplant, für mehr Gesundheitspersonal, Feuerwehr und Polizei. Bei einem Ausbruch sollen alle 290 Millionen Amerikaner geimpft werden. Auch das wird schon geübt.

Die Großaktion startete am 24. Januar in Connecticut – zur Einstimmung der Bevölkerung vor laufenden Kameras. Doch leider erschienen nur vier Doktoren zum Piksen. Der Rest weigerte sich, die Krankenschwesterngewerkschaft hatte Bedenken angemeldet. Denn die Impfung birgt Risiken, selbst Optimisten rechnen mit bis zu zwei Todes- und 15 schweren Komplikationsfällen pro einer Million Impfungen. Doch schon bei zwei von 3665 Sanitätern, die das US-Militär impfen ließ, traten schwere Komplikationen auf. Dennoch stocken auch Japan und halb Europa derzeit die Impfbestände auf.

Doch ist Impfung der Ausweg? In Zeiten des großen Gen-Bastelns kommen ständig neue, irritierende Meldungen aus den Labors. Australische Forscher, die eigentlich nur Mäuse sterilisieren wollten, stolperten bei ihrer Arbeit über einen neuen „Supererreger“. Wissenschaftlern an der State University of New York in Stony Brook gelang es, mit DNA-Stückchen aus dem Versandkatalog neue Polioviren zu bauen. Mit 10000 Dollar und einigen Monaten Zeit, behauptet die Firma Integrated DNA Technologies, könnten Profis die genetischen Komponenten eines tödlichen Virus zusammensetzen – „in der eigenen Garage“.

Die Geheimdienste glauben, dass bis zu 17 Staaten über Pocken- und andere Erreger verfügen, darunter alle üblichen Verdächtigen: Kuba, Nordkorea, Iran, Irak, Libyen, Syrien und der Sudan. Als gefährlichste Quelle gilt die ehemalige Sowjetunion, wo noch nach der Unterzeichnung der Biowaffenkonvention von 1972 Tausende Tonnen biologischer Kampfstoffe hergestellt wurden, darunter Milzbrand-, Pocken-, Pest-, Tularämie- und Rotzbakterien, Ebola- und Marburg-Viren. An die 60000 Menschen arbeiteten in der geheimen sowjetischen Biowaffenproduktion, allein 32000 bei Biopreparat, das 18 Institute, sechs Fabriken und ein Lager in Sibirien befehligte. Der Talentschuppen von Biowaffenexperten ist eine Gefahr – die Forscher, heute oft arbeitslos, könnten geneigt sein, ihre Fertigkeiten anderswo zu verkaufen.

Die sowjetischen Wissenschaftler beschränkten sich nicht auf Massenproduktion. Sie entwickelten neue, noch gefährlichere Varianten. In Obolensk modifizierten sie die Legionärskrankheit zum sicheren Killer. Pesterreger wurden mit Diphtherietoxin aufgerüstet – bei den Tierversuchen stockte selbst den harten Profis der Atem. Auch die Ausbringungstechnik verfeinerten die Forscher. Sie brachten Pest in eine sprühfähige Form – was ihre US-Kollegen nicht geschafft hatten – und machten den Erreger obendrein resistent gegen Antibiotika. Vom Pockenvirus, sagt der Wissenschaftler Ken Alibek, entwickelten Sowjetlabors zahlreiche Varianten, darunter solche, die mit verfügbaren Tests nicht nachzuweisen und mit existierenden Medikamenten nicht zu behandeln sind. Impfungen? Nutzlos, sagt Alibek. Er muss es wissen: Bis 1992 hieß er Kanatjan Alibekow, war Vizechef von Biopreparat. Dann lief er über. Inzwischen leitet er ein Bio-Tech-Unternehmen in Alexandria, Virginia.

Heute kooperieren russische und amerikanische Biowaffenexperten, tauschen Erkenntnisse aus, auch über Drittstaaten. Der Westen hat viel Geld ausgegeben, um die russischen Vorräte zu vernichten. In Obolensk und im Vector-Zentrum bei Nowosibirsk aber lagern noch immer Tausende von Erregerproben. Die Russen wollen darauf nicht verzichten, genauso wenig wie die Amerikaner auf ihre Vorräte in Fort Detrick nördlich von Washington. Im Zweiten Weltkrieg begannen hier Biologen mit dem Bau von Biowaffen, testeten sie an Tieren – und an Menschen. Für Großversuche stand der Dugway Proving Ground in Utah zur Verfügung, dazu eine Fabrik in Pine Bluff, Arkansas, wo Q-Fieber und andere Erreger en gros gebrütet wurden – in Hühnereiern.

Noch unter John F. Kennedy blühte das Gewerbe. Während der Kuba-Krise galten Biowaffen eine Zeit lang als ernsthafte Option. Die Forscher befüllten Bomben und Granaten, erprobten neue Spraytechniken, auch über Großstädten, ja selbst in der New Yorker U-Bahn – mit harmlosen Erregern, wie man beteuert. 1965 simulierten sie auf dem Washington National Airport eine Pockenattacke. Das Ergebnis: Jeder zwölfte Reisende wäre infiziert worden, schnell hätte es eine große Epidemie gegeben. Pocken, das war schon damals deutlich, sind erste Wahl für Terroristen. Die Inkubationszeit beträgt zwölf Tage, man kann in Ruhe verschwinden.

Doch schließlich überwogen die Zweifel. Eine Untersuchung des Kongresses zählte 1969 3300 Zwischenfälle bei Experimenten, auch Forscher starben. Präsident Nixon verkündete das Ende des Offensivprogramms, Fort Detrick schrumpfte in den Siebzigern zum U. S. Army Medical Research Institute for Infectious Diseases (Amriid). Gefährliche Vorräte aber lagern hier noch immer.

Auch die Milzbrandsporen in den Briefen, die 2001 für so viel Schrecken sorgten, sollen aus Fort Detrick stammen. Die Ermittlungen des FBI ergaben, dass der Täter kaum ein arabischer Krieger sein kann, eher schon ein amerikanischer Experte. Ins Visier geriet der Mikrobiologe Steven J. Hatfill, langjähriger Armeeforscher, zuletzt bei einem CIA-Auftragsnehmer unter Vertrag (ZEIT Nr. 29/02). Er wurde verhört, sein Haus mehrfach durchsucht. Hatfill hatte Zugang zu Fort Detrick. Überall wird der Verdacht laut, das FBI könne nicht zugreifen, weil der Mann zu viele schmutzige Staatsgeheimnisse kenne. Hatfill bestreitet die Tat energisch.

Das FBI schweigt zum bislang schwersten Anschlag mit Biowaffen in den USA. Die Stille steht in merkwürdigem Kontrast zum lauten Regierungsaufmarsch gegen die Biobedrohung. Vorletzte Woche schwärmten die Fahnder erneut aus, schickten Taucher in einen eisigen Teich unweit von Fort Detrick. Schon im Dezember waren die bewaldeten Hügel der Gegend durchforstet worden. Das FBI, mutmaßt die Washington Post, suche nach Behältern, die Hatfill beseitigt haben soll.

Fort Detrick hat derweil beschlossen, etwas gegen seinen schlechten Ruf zu tun. Das Gebäude 470 soll abgerissen werden. In dem siebenstöckigen Bau wurde einst der Milzbranderreger in Serie produziert. Der Volksmund nannte ihn tower of doom – Turm des Verderbens.

[Abstract]

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