porträt Wie klingt eine Untertasse?Seite 3/3

Elmar Lampson erinnert sich mit leisem Lächeln. Solche Seminare seien keineswegs „exotische Gags“, sondern bildeten elementare Vorgänge von Kommunikation ab – wie man allein durch Gestik und Mimik, durch Zeichensprache ein gemeinsames Bild entwirft und ein gemeinsames Ziel erreicht. Man merkt es ihm an: Er möchte am liebsten wieder achtstimmig reden.

Elmar Lampson bringt angehenden Wissenschaftlern und Medizinern neben Fachkenntnissen auch menschliche Qualitäten näher. Der 51-jährige Komponist und Dirigent (hier mit seinen fünf Kindern) leitet das „Studium fundamentale“ an der privaten Universität Witten/Herdecke. Seine ungewöhnlichen Kurse finden nicht nur bei Studenten, sondern inzwischen auch in der Wirtschaft Anklang

 
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  • Quelle (c) DIE ZEIT 18.06.2003 Nr.26
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  • Schlagworte Hochschule | Musik | Hamburg | Westerwald
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