Andreas Altmann

verschwiegene zeit

der sommer nimmt sich

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aus den augen. langsam zieht er

seinen blick zurück, teilt sich

den himmel mit den Wolken, die an den fensterscherben schneiden. das zimmer hat die wände aus der tür gelassen. der vater ging ihm nach. die mutter blieb

an ihren händen im gesicht.

ich habe ihrem schweigen nachgesehen, bis es aus fremden mündern kroch. in ihnen wurden meine worte still und schwarz. das licht lief aus dem raum. ich stand mit dem sommer im nacken an die tür gelehnt, die im gras lag. in den boden die klinke gerammt,

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