ROLF DIETER BRINKMANN

Schreiben, realistisch gesehen

KARL MICKEL

Nächtliches Gespräch über Gott und die Welt

INGEBORG BACHMANN

Die große Fracht

Die gestundete Zeit

Nebelland

An die Sonne

ERNST JANDL

schtzngrmm

vater komm erzähl vom krieg

H. C. ARTMANN

die worte zwischen dir und mir

ERICH FRIED

Was es ist

PAUL CELAN

Todesfuge

Sprachgitter

JOHANNES BOBROWSKI

Der litauische Brunnen

KARL KROLOW

Herbstsonett mit Hegel

CHRISTINE LAVANT

Seit heute, aber für immer

ERNST MEISTER

Sage vom Ganzen

GÜNTER EICH

Inventur

ROSE AUSLÄNDER

Raum II

PETER HUCHEL

Der Garten des Theophrast

ALBRECHT HAUSHOFER

Schuld

MARIE LUISE KASCHNITZ

Genazzano

ERICH KÄSTNER

Sachliche Romanze

BERTOLT BRECHT

Ballade von den Seeräubern

Ballade von der Hanna Cash

Erinnerung an die Marie A.

Die Ballade von dem Soldaten

Ballade vom angenehmen Leben

Fragen eines lesenden Arbeiters

Solidaritätslied

Ich benötige keinen Grabstein

Vergnügungen

Die Lösung

GERTRUD KOLMAR

Die Fahrende

Die Verlassene

NELLY SACHS

Völker der Erde

KURT TUCHOLSKY

Wenn die Igel in der Abendstunde

THEODOR KRAMER

Requiem für einen Faschisten

KURT SCHWITTERS

Cigarren (elementar)

JAKOB VAN HODDIS

Weltende

GEORG HEYM

Der Gott der Stadt

GEORG TRAKL

Rondel

Verklärter Herbst

Ein Winterabend (2. Fassung)

GOTTFRIED BENN

O Nacht –

Einsamer nie –:

Astern

Tag, der den Sommer endet

Chopin

Ein Wort

Was schlimm ist

Reisen

Nur zwei Dinge

Kann keine Trauer sein

MAX HERRMANN-NEISSE

Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen

OSKAR LOERKE

Der Rauschkrug

HANS ARP

Opus Null 1

WILHELM LEHMANN

Heile Welt

AGNES MIEGEL

Die Nibelungen

HANS CAROSSA

Der alte Brunnen

HERMANN HESSE

Im Nebel

Stufen

RAINER MARIA RILKE

Herbsttag

Der Panther

Römische Fontäne

Das Karussell

Archaïscher Torso Apollos

Der Leser

Frühling ist wiedergekommen (Die Sonette an Orpheus XXI)

Sei allem Abschied voran (Die Sonette an Orpheus 2, XIII)

Die erste Elegie

BÖRRIES VON MÜNCHHAUSEN

Ballade vom Brennesselbusch

HUGO VON HOFMANNSTHAL

Die Beiden

Manche freilich ...

Vorfrühling

LULU VON STRAUSS UND TORNEY

Die Tulipan

CHRISTIAN MORGENSTERN

Fisches Nachtgesang

ELSE LASKER-SCHÜLER

Ein alter Tibetteppich

Mein blaues Klavier

STEFAN GEORGE

Wir schreiten auf und ab im reichen flitter

Es lacht in dem steigenden jahr dir

RICARDA HUCH

Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest

FRANK WEDEKIND

Der Tantenmörder

ARNO HOLZ

Een Boot is noch buten!

RICHARD DEHMEL

Der Arbeitsmann

DETLEV VON LILIENCRON

Pidder Lüng

FRIEDRICH NIETZSCHE

Vereinsamt

O Mensch! Gib acht!

WILHELM BUSCH

Es sitzt ein Vogel auf dem Leim

CONRAD FERDINAND MEYER

Die Füße im Feuer

Mit zwei Worten

Zwei Segel

Der römische Brunnen

THEODOR FONTANE

Archibald Douglas

Die Brück am Tay

John Maynard

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

KLAUS GROTH

Mien Jehann

GOTTFRIED KELLER

Abendlied

Die Zeit geht nicht, sie stehet still

THEODOR STORM

Abseits

FRIEDRICH HEBBEL

Sommerbild

Herbstbild

EDUARD MÖRIKE

An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang

Er ists

Im Frühling

Septembermorgen

Verborgenheit

An die Geliebte

Das verlassene Mägdlein

Auf eine Lampe

Denk es, o Seele!

Um Mitternacht

Der Feuerreiter

NIKOLAUS LENAU

Der Postillion

Die drei Zigeuner

AUGUST HEINRICH HOFFMANN VON FALLERSLEBEN

Lied der Deutschen

HEINRICH HEINE

Belsatzar

Ein Jüngling liebt ein Mädchen

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Leise zieht durch mein Gemüt

Das Fräulein stand am Meere

Doktrin

Nachtgedanken

Der Asra

ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF

Not

Der Knabe im Moor

Am Turme

Die Taxuswand

Das Spiegelbild

Im Grase

AUGUST GRAF VON PLATEN

Tristan

Es liegt an eines Menschen Schmerz

Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite

Wer wußte je das Leben recht zu fassen

Venedig liegt nur noch im Land der Träume

WILHELM MÜLLER

Der Lindenbaum

FRANZ GRILLPARZER

Entsagung

FRIEDRICH RÜCKERT

Amara, bittre, was du tust ist bitter

Welch eine Sprach ist schön?

JOSEPH VON EICHENDORFF

Lied

Frische Fahrt

Abschied

Der Morgen

Der frohe Wandersmann

Wünschelrute

Weihnachten

Zwielicht

Der Einsiedler

Mondnacht

LUDWIG UHLAND

Frühlingsglaube

Einkehr

Der gute Kamerad

Des Sängers Fluch

CAROLINE VON GÜNDERRODE

Vorzeit und neue Zeit

CLEMENS BRENTANO

Sprich aus der Ferne

Der Spinnerin Lied

Singet leise, leise, leise

Hörst du, wie die Brunnen rauschen?

Was reif in diesen Zeilen steht

LUDWIG TIECK

Wunder der Liebe

NOVALIS

Wenn alle untreu werden

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

FRIEDRICH HÖLDERLIN

An die Parzen

Die Liebenden

Sokrates und Alcibiades

Hyperions Schicksalslied

Abendphantasie

Heidelberg

Lebenslauf

Hälfte des Lebens

FRIEDRICH SCHILLER

An die Freude

Die Teilung der Erde

Der Taucher

Der Handschuh

Der Ring des Polykrates

Die Worte des Glaubens

Die Worte des Wahns

Die Bürgschaft (Damon und Pythias)

Das Lied von der Glocke

Nänie

JOHANN WOLFGANG GOETHE

Willkommen und Abschied

Heidenröslein

Mailied

Prometheus

Auf dem See

An den Mond

Wandrers Nachtlied

Ein Gleiches

Gesang der Geister über den Wassern

Erlkönig

Der Sänger

Das Göttliche

Der Schatzgräber

Der Zauberlehrling

Hochzeitslied

Gefunden

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden

Gingo biloba

Faust I, Osterspaziergang

GOTTFRIED AUGUST BÜRGER

Lenore

MATTHIAS CLAUDIUS

Der Mensch

Abendlied

Kriegslied

GOTTHOLD EPHRAIM LESSING

Nathan der Weise, Ringparabel

FRIEDRICH GOTTLIEB KLOPSTOCK

Der Zürchersee

FRIEDRICH VON HAGEDORN

Die Alte

JOHANN CHRISTIAN GÜNTHER

Trostaria

CHRISTIANA MARIANNA VON ZIEGLER

Das männliche Geschlechte, im Namen einiger Frauenzimmer besungen

BARTHOLD HEINRICH BROCKES

Kirsch-Blühte bey der Nacht

PHILIPP VON ZESEN

Palm-baum der höchst-löblichen Frucht-bringenden Geselschaft zuehren aufgerichtet

ANDREAS GRYPHIUS

Morgen Sonnet

Abend

Thränen des Vaterlandes / Anno 1636

Es ist alles Eitel

Menschliches Elende

Betrachtung der Zeit

PAUL FLEMING

Wie Er wolle geküsset seyn

An sich

PAUL GERHARDT

Abendlied

ANONYM

Anke van Tharaw

SIMON DACH

Perstet amicitae semper venerabile Faedus! (Der Mensch hat nichts so eigen)

FRIEDRICH VON LOGAU

Heutige Welt-Kunst

MARTIN OPITZ

Ach Liebste / laß uns eilen

ANONYM

Jsbruck ich muß dich lassen

HANS SACHS

Ein tisch-zucht

MARTIN LUTHER

Der XLVI. Psalm. Deus noster refugium et virtus. Mar. Luth. (Ein feste burg ist unser Gott)

ANONYM

Es ist ein schne gefallen

WALTHER VON DER VOGELWEIDE

Under der linden

Muget ir schouwen, waz dem meien

Lehensdank (Ich hân mîn lêhen, al die werlt, ich hân mîn lêhen!)

Reichsklage (Ich saz ûf einem steine)

NIBELUNGENLIED

1,1–4 (Uns ist in alten mæren wunders vil geseit)

DER VON KÜRENBERG

Ich zôch mir einen valken mêre danne ein jâr

ANONYM

Dû bist mîn, ich bin dîn