Japan Gott wohnt in den Trommeln
Japaner schätzen das stille Individuum, aber sie verehren auch das tobende System. Zu Besuch beim Percussions-Ensemble Yamato in Nara
Die Reise führt zur Wiege der japanischen Kultur: Nara ist die erste Kaiserstadt (710 bis 784 nach Christus) und bezeichnet das östliche Ende der Seidenstraße. Nara besitzt die älteste Tempelanlage des Buddhismus (den Tôdai-ji) und das größte Holzgebäude der Welt. Darin hockt, seit mehr als 1250 Jahren, der größte Bronze-Buddha der Welt: Vairochana.
Vairochana ist 16 Meter hoch und 500 Tonnen schwer. Mit ihm verknüpft sich eine der großen Werbekampagnen der Geschichte. Im Jahr 747 begann man mit seinem Guss; Vairochana verschlang Hunderte Tonnen von Bronze, Quecksilber und Pflanzenfett. Man ließ es ihm an nichts fehlen; die hübschen Bronzelocken auf seinem Haupt, 966 Stück, hat man ihm einzeln angeklebt. Vairochana musste makellos werden. Mit ihm, so der Plan des Kaisers Shomyo, würde Nara zu einem Zentrum der buddhistischen Welt werden.
Gelungen ist das erst 752. Bis dahin galt Vairochana als unbelebt und belanglos. Also reiste ein indischer Mönch an, erkletterte die Statue und malte dem Bronzegesicht zwei Pupillen auf. Auf einen Schlag war die Statue beseelt und Nara bedeutend. Dies war die »Augenöffnungszeremonie«.
Als unser Flugzeug Tokyo anfliegt, fällt mir das Wort wieder ein. Zehn Minuten vor der Landung, die Sicherheitsgurte sind angelegt und die seats in an upright position, wird die Bordleinwand hell, und wir dürfen sehen, was die Piloten sehen: Da im Dunst ist Tokyo, und am Horizont materialisiert sich die Landebahn, ein Fleck, der schaukelnd Kontrast und Tiefe gewinnt. Was für eine einfache, geniale Idee: Unter der Nase des Jumbojets haben sie eine Kamera angebracht. Man fliegt nicht mehr blind, wie unter einer Geiselkapuze, dem Ziel entgegen. Man starrt nicht mehr verkrampft seitwärts ins anquellende Gewölk, in Erwartung des Hindernisses, an dem die Maschine zerschellen wird. Nein, man wird sanft und sehend ins Ziel gewiegt. Nie bin ich so zuversichtlich in ein neues Land eingeschwebt. Das Flugzeug bereitet uns eine Augenöffnungszeremonie.
Es ist eine Grunderfahrung des goijin (Fremden) im fernen Japan: Die Funken einer uralten Spiritualität glühen bei seltsamsten Anlässen.
Fünfzig Jahre eines Lebens
Sind ein verschwindender Moment
im Strom der Zeit
Und dennoch Wirklichkeit
Deswegen werfe ich mein ganzes Leben
In jeden vorbeifliegenden Augenblick
(Japanisches Zen-Gedicht; Verfasser anonym)
Wenn die Trommler sich über ihre Instrumente beugen, macht man sich Sorgen. Diese Leute sollten Schutzbrillen tragen. Ihre Gesichter schweben so dicht über den rasenden Trommelstöcken, als badeten sie in Funken. Der Zen-Dichter würde sagen: Es ist das Geprassel der vorbeifliegenden Augenblicke.
Fünf Frauen und fünf Männer. Sie bearbeiten ihre Taikos (Trommeln), Okaidos (Riesentrommeln), Shimedaikos (kleine Trommeln, mit Hanf umschnürt), Hiradoudaikos (Flachtrommeln), Doras (Gongs) und Chappas (Zimbeln). Sie sind so schnell, dass wir nicht die Schläge sehen, sondern nur deren Nachbilder; darin sitzen die Trommler wie in einem Schleier. Die dunklen Arme der Spieler und das helle Holz der Trommelstäbe bilden ein wirbelndes Oval, welches die Trommler umfängt. Man ahnt ein wenig, was der Zen-Dichter gemeint hat: Die hier werfen ihr Leben in den verfliegenden Augenblick.
Sie heißen Yamato und sind die berühmteste Trommeltruppe Japans. Um genau zu sein: Berühmt sind sie im Westen. In ihrer Heimat kennt man sie kaum; die Japaner finden die Idee absurd, für etwas so Alltägliches wie ein Trommelkonzert Eintritt zu zahlen.
Seit 1993 leben Yamato im Zustand der Gleichzeitigkeit: Sie wohnen zusammen, sie trainieren und trommeln zusammen. Und sie reisen zusammen; neun Monate des Jahres verbringen sie außer Landes, auf Tournee. Masa Ogawa, der 36-jährige Gründer und Chef der Truppe, nennt das »Leben in einem Atem«. In Japan sei es immer üblich gewesen, eng zusammenzuleben. »Der Zusammenhalt sicherte unsere Existenz. Die Reisfelder, die uns hier umgeben, konnten nur mit vereinten Kräften angelegt werden. Yamato hält sich an diese alten Werte.«
Zu Hause sind die Trommler in Asuka, einem Städtchen nahe Nara, dem von einer großen Vergangenheit nur ein paar Ruinen und Grabstätten geblieben sind. Hier hatte der Kaiserhof seinen Sitz, ehe Nara zur ersten Kaiserstadt wurde. Die Region wird von waldigen Bergen und Reisfeldern geprägt, die sich in Terrassen an den Hängen emporstaffeln.
Yamato beginnen den Tag mit einem gemeinsamen Zehnkilometerlauf hinauf in die Reisterrassen; anschließend Konditionstraining mit kleinen Trommeln; die sind immerhin zehn Kilo schwer. Dann wird geübt.
Sie alle haben die sehnige, zähe, eher zierliche Physis von Ausdauerathleten, nicht das aufgepumpte Muskelwerk von Bodybuildern. »Wir müssen auf diese Weise trainieren«, sagt Masa Ogawa, »wir würden das Trommeln sonst nicht durchhalten. Wir verlieren pro Auftritt bis zu zwei Kilo Gewicht. Ein Schwergewichtler könnte in einem Yamato-Konzert vielleicht zehn Minuten bestehen. Aber wir spielen zwei Stunden.«
Zwei Tage später erleben wir Yamato auf einem Trommelfestival in Asuka. Masa trägt nun Stirnband und Pulsbänder, Zeichen der Konzentration. Wenn er zum Schlag auf die riesige Odaiko-Trommel ausholt und die Keule hoch über den Schädel hebt, als wollte er Mammutbaumscheite spalten, denkt man an einen Scharfrichter und seinen Richtblock. Das Yamato-Spektakel erzählt auch vom Zorn; von aufgeschobener, rituell gebundener und explodierender Gewalt.
Sie verwenden Trommeln, wie die Stammesgemeinschaften des alten Japan sie hatten, teils tonnenschwere, aus der Masse eines einzigen Baumrumpfes gehöhlte Monstren. Mit diesen Trommeln haben vor Tausenden von Jahren die Dörfer ihre Grenzen definiert: Die Macht des Dorfes reichte so weit wie der Schall der Basstrommel.
Man hat im alten Japan die Taikos auf dem Schlachtfeld benutzt, um den gegnerischen Truppen Angst zu machen. Man hat die Insekten mit ihrem Ton verjagt und die Regengötter geweckt. Ja, in der shintuistischen Frühzeit Japans war man davon überzeugt, dass in der Trommel Götter hausten; das Instrument musste also mit Würde und Demut geschlagen werden.
All das lebt im Spiel von Yamato: die Trommel als Altar, der Trommler als Krieger. Manchmal ist ein uralter Ausdruck in den Gesichtern, eine Ahnung von Kriegslist und Rachlust. Und doch ist alles nur Zitat, Spiel mit der überlieferten Form. Yamato ist eine eklektizistische Gruppe; sie hätte nichts dagegen, den Shintuismus nach Las Vegas zu bringen. Die Tradition ist ihr so wichtig, dass sie sie täglich neu erfindet.
Einen spirituellen Hintergrund hat die Truppe nicht, die Autorität des Spirituellen hat sie wohl. Diese Trommler, sympathische Leute in ihren Zwanzigern und Dreißigern, sind moderne Japaner, die von CNN bis zu MTV aufgesogen haben, was der Westen an Scheinspiritualität produziert.
Sie sind dem Zirkus nahe, der Revue, der Artistik. Ihre Trommeldialoge inszenieren sie als Duelle, und im Finale erinnern ihre Stücke an Stampeden. Dann werden die Zuhörer zu Resonanzkörpern, und jede Trommel scheint andere Bereiche des Leibes in Schwingung zu versetzen. Man meint nun, die da oben simulierten nur die Bewegungen zu den Bässen, die doch aus dem eigenen Inneren zu kommen scheinen.
Yamato haben ihr westliches Publikum völlig im Griff. Sie wirken furchtlos auf der Bühne, und doch: Als Solist würde sich keiner von ihnen hinaustrauen. Der Todesmut westlicher Entertainer, die – »an evening with…« – eine Show allein tragen, ist ihnen unheimlich.
Akiko Ogawa, Trommlerin und Kostümbildnerin bei Yamato (und die kleine Schwester von Masa, dem Chef), sagt, dass sie Neid empfinde auf westliche Stars solchen Kalibers. Aber die japanische Kultur ist keine Sache der individuellen Höchstleistungen, sondern eine der kollektiven Perfektion. »Unser Weg«, sagt Akiko Ogawa, »führt immer zur Gruppe.« Das klingt für einen Deutschen etwas erschreckend. Wenn man dann erlebt, was das tausendfüßlerische Wunder des japanischen Kollektivs leisten kann, wird man kleinlaut.
In Tokyo mussten wir in kurzer Zeit vom Narita-Flughafen im Osten zum Haneda-Flughafen im Westen der Stadt gelangen, um den Weiterflug nach Osaka zu erwischen. Der Shuttle-Bus geriet in schlimme Staus, und unsere kleine Gruppe, zwölf Europäer mit sehr viel Gepäck, darunter ein TV-Team mit bulligem Gerät, erreichte den Haneda-Flughafen um 18.21 Uhr, genau neun Minuten bevor der Jumbojet nach Osaka abheben würde. Ganz klar, dass wir den versäumen würden.
Was geschah? Ein Dutzend Stewardessen, Zöllner und Damen vom Bodenpersonal zogen uns, einander dezent über unsere Lage unterrichtend, im Laufschritt durch die Halle, schleppten Gepäck und Kameraausrüstung, bugsierten uns durch den Zoll und durchs Gate, schwitzende Stewards trugen die Koffer hinab zum Bauch des Jets, und wir alle, Gruppe samt Gepäck, starteten pünktlich, um 18.30 Uhr. Kein böses Wort war gefallen. Dieselbe Situation in Tegel oder Frankfurt? Wir hätten die Nacht auf dem Flughafen verbracht, verkracht mit allen Beteiligten.
Ein anderes Wunder kollektiver japanischer Sorge ist der Ryokan, das traditionelle Hotel mit Tatami-Matten, Schiebetüren, Bodenschlafstätten. Würde man im Ryokan ohnmächtig werden, man liefe geringe Gefahr, den Boden zu berühren: Zwei, vier, sieben Hotelangestellte wären da und fingen den goijin im Sturz auf. Es kann sein, dass man auf dem kurzen Weg vom Hoteleingang zum Lift bis zu zehn Menschen dazu nötigt, sich zu verneigen. Man hat da als Gast eine große Macht: Wohin man blickt, sinken sie nach vorn. Als ich den Lift in der Halle betrat, verneigten sich die beiden Hoteldamen, die dort warteten, und Gewährsleute versicherten, die Damen hätten sich erst aufgerichtet, als der Lift längst im ersten Stock war. Dem Westler mögen solche Szenen wie Zwangshandlungen von Abergläubischen erscheinen (wenn ich mich zu früh erhebe, bleibt der Lift stecken). In Wahrheit ist in Japan eine überpersönliche Höflichkeit am Werk, die weniger den Gast als dessen reibungsloses Fortkommen, ja die Reibungslosigkeit des Gesamtereignisses »Hotelleben« meint.
Reibungslosigkeit ist auch das oberste Gebot im Straßenverkehr. Osaka, zum Beispiel. Die Stadt hat sechs Millionen Einwohner und erinnert im Zentrum an Manhattan: Neonglitzer, verschlungene Hochbahnen, Straßenschluchten. Aber Osaka funktioniert und klingt völlig anders.
Der Sound Manhattans wird von den eingewanderten Taxifahrern bestimmt: Manhattan ist, was den Verkehr angeht, eine nigerianische, pakistanische oder griechische Stadt. Man hupt prospektiv und retrospektiv: zur Warnung und zur Vergeltung, zur Revierabgrenzung und aus purer Lust am Dasein. Man hupt auch gern, um den vorausfahrenden Saftsack aus der anderen Ethnie ein wenig zu ärgern.
Japan dagegen ist eine homogene Kultur – und Osaka eine leise, hupenlose Stadt. Wer hier hupt, straft sich selbst. Warnend zu hupen könnte bedeuten, einen anderen zu unterschätzen oder ihn zu erschrecken. Es strafend zu tun hieße, sich über den anderen zu stellen, aus der Rolle zu fallen, Blicke auf sich zu ziehen: lauter Dinge, die vermieden sein wollen. Aus diesem Verkehrsverhalten darf nun nicht geschlossen werden, dass die Japaner ohne den Exzess auskämen. Japaner lieben den Exzess, sofern er im Rahmen der Gruppe geschieht.
Man schätzt hier die Stille des Individuums. Aber man verehrt auch das tobende System.
Begriffen habe ich das, am Ende der Reise, in den Pachinko-Hallen, den japanischen Glücksspielsalons. In engen Korridoren, Rücken an Rücken, sitzen da Hunderte von Japanern und halten, einander ignorierend, die mächtigste und lauteste Schattenwirtschaft Ostasiens in Gang.
Über den Spielern klackern in einem Rohrsystem Hunderttausende Metallkugeln vom Durchmesser eines Daumennagels dahin und füllen sich prasselnd in die Automaten. Der Spieler versucht nun durch geschicktes Einschießen eigener Kugeln das System dazu zu bringen, möglichst viele Kugeln auszuspucken.
Während er das tut und zum Höllenlärm im Saal beiträgt, raucht und trinkt und isst und telefoniert er, lässt bellende Durchsagen der Geschäftsleitung und zeternden Japan-Pop auf sich niedergehen und absorbiert die unvergleichliche Atmosphäre aus Fabrikhalle, Autoscooter, Großbüro und Hühnerstall.
Es gibt viele Alte unter ihnen und unter den Alten viele Raucher, die ihre Zigaretten mit Behagen entzünden und dann im Mundwinkel vergessen, wo sie vom Vegetativum in einem einzigen Zug weggeraucht zu werden scheinen. Die Zigarette verwandelt sich in einen ragenden Aschestängel, der von der Spitze her den Spielern friedlich in den Schoß schneit. Die Asche im Schoß ist so etwas wie der Farbfleck auf dem Overall des Künstlers: das Insignum des Schöpferischen, der Beweis, dass hier geistig gearbeitet wird.
Denn natürlich ist die Halle eine Scheinproduktionsstätte. Hier treffen sich alle Generationen, aber für die Alten ist Pachinko Heimat und Arbeitsplatz. Die japanische Gesellschaft ist fast so überaltert wie die deutsche, und die Lebens-erwartung der Japaner ist deutlich höher als die der Deutschen. In den Pachinko-Hallen sitzen die Alten lange und trocken. Sie bessern ihre Rente auf und haben das Gefühl, mittendrin zu sein im Wertschöpfungsgeschehen. Das ist sogar die Wahrheit. Pachinko ist die wichtigste Wirtschaftsbranche Japans und erzielt höhere Umsätze als die ruhmreiche Autoindustrie. Die 18000 Pachinko-Hallen des Landes binden 30 Millionen Stammspieler und 20 Millionen Gelegenheitsspieler; die Umsätze werden auf über 200 Milliarden Euro geschätzt.
Das Verblüffende ist: Alle Spieler haben getröstete, stoische Gesichter. Sie genießen die Trance der Überreizung. Eingebettet in 1000 Lärmquellen, bei einem gefühlten Raumgeräusch von 90, 100 Dezibel, kommen sie ganz zu sich. Draußen, in der Wirklichkeit, haben die Japaner durchaus kein gefahrloses Leben. Ihre Inseln werden von Erdbeben, Taifunen, Seebeben bedroht. All diese Schrecken absorbiert das Pachinko. Hier ist man im Herzen des Sturms.
»Dirk hockte sich mit drei Stücken kalter Pizza und einer Dose Bier vor den Fernseher, schaltete auch noch das Radio ein und legte eine ZZ-Top-CD auf; er musste nachdenken.« Dieser wunderbare Satz eines Westlers, des Schriftstellers Douglas Adams, erfasst das Wesentliche der Pachinko-Halle. Die Spieler hier wirken, als wären sie das ideale Publikum für Yamato, als verbände sie mit den Donnerkünstlern von Nara eine Seelenverwandtschaft.
Denn mit dem Pachinko ist es wie mit Yamato: Solange man unter ihrem Einfluss steht, kann einem nichts passieren. Beide, die tobende Oase des Glücksspiels und das rasende Trommel-Ensemble, versprechen Endlosigkeit. Sie erzählen von der Idee, für immer aufgehoben zu sein. Ob man sich dabei in einer Hölle oder einem Paradies befindet, ist schwer zu entscheiden. Beide Orte haben eins gemeinsam: Ist man drin, gibt es nichts mehr, wovor man sich fürchten müsste.
Information
Anreise:
Mit Air France kostet der Hin- und Rückflug von Hamburg über Paris nach Osaka von 917 Euro an, inklusive Steuern und Gebühren. Die Flugzeit ab Paris beträgt zirka 12 Stunden. Bei ANA All Nippon Airways sind für das Ticket ab Frankfurt am Main von 871 Euro an zu zahlen, inklusive Steuern und Gebühren. ANA bietet den oben beschriebenen Service: Man sieht auf der Bordleinwand den Start und die Landung aus Perspektive der Piloten.
Nara:
Die Weiterfahrt nach Nara, in die herrliche erste japanische Kaiserstadt, ist mit der Bahn möglich. Das Touristenzentrum der Stadt Nara hat die Telefonnummer 0081-742 22 39 00.
Yamato:
Das furiose Trommelensemble ist zwar in Asuka bei Nara zu Hause. Seine Konzerte aber gibt es fast ausschließlich im Ausland. Im Jahr 2004 gastieren Yamato wieder ausgiebig in Deutschland. Und zwar in München (18.5.–23.5.), Bremen (25.5.–30.5.), Leipzig (6.7.–11.7.), Stuttgart (13.7.–18.7.) und in Dortmund (27.7.– 1.8.).
Auskunft:
Japanische Fremdenverkehrszentrale, Kaiserstraße 11, 60311 Frankfurt am Main, Tel. 069/20353,
www.jnto.go.jp
- Datum 27.11.2003 - 13:00 Uhr
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- Quelle (c) DIE ZEIT 27.11.2003 Nr.49
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