kino Am Ende viel WeinSeite 2/2
Wieder fügt sich am Ende alles zu sehr viel Wein und einem großen Fest. Wieder ist nichts entwirrt oder aufgelöst. Und wieder beschleicht uns das Gefühl, dass Rudolf Thomes Helden Recht haben, jener unbestimmten Sehnsucht nachzugeben, die sie aus ihren Büros und Wohnungen, ja sogar hinaus aus Charlottenburg zieht. Zwar wissen sie nicht, was sie suchen, aber sie werden stets lieben, was sie finden. Mit dieser Haltung gehört ihnen – von einem Korken, der sich aus der Flasche ziehen bis zu einem fremden Blick, der sich endlich festhalten lässt – tatsächlich die ganze Welt.
- Datum 11.12.2003 - 13:00 Uhr
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- Quelle (c) DIE ZEIT 11.12.2003 Nr.51
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