Essay Nach dem PopSeite 3/3
So wurde in letzter Zeit der Rang von Schriftstellern wie Reinhard Jirgl, Ulrich Peltzer, Ernst-Wilhelm Händler oder Wilhelm Genazino immer mehr erkannt. Sie agieren unabhängig von den Diskursvorgaben. Sie brauchten Jahre, um ihre Sprache zu entwickeln. Sie sprechen unwiderlegbar im Jetzt, aber es ist ein erkennbar anderes. Langsam wächst das Bewusstsein dafür, dass es einen Unterschied gibt zwischen Literatur und Medienkompetenz.
- Datum 15.01.2004 - 13:00 Uhr
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- Serie belletristik
- Quelle (c) DIE ZEIT 15.01.2004 Nr.4
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