Freie Universität Berlin

Stärken: Name und Standort sind zugkräftig, auch im Ausland. An die FU streben die meisten vom DAAD geförderten Wissenschaftler. In einigen Disziplinen beachtliche Forschung. Im CEST-Ranking der weltweit forschungsstärksten Hochschulen schafft die FU es unter die Top Hundert. Guter Platz im Playboy-Ranking: 9,2 Prozent der FU-Studentinnen haben täglich Sex (Rang 2).

Schwächen: Fehlende Geschichte, obwohl auch die FU die 29 Berliner Nobelpreisträger beansprucht. Vom Erbe der 68er belastet. In vielen Fakultäten wirken Politisierung und Berufungspolitik der siebziger und achtziger Jahre nach. Aktuell leidet die FU unter der Berliner Politik (siehe HU).

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Urteil:

Ausbaufähig. Professorenproblem könnte sich biologisch lösen (nahender Ruhestand).

 
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