Am Start im SPortwagen: Rainer Frenkel, ZEIT-Reporter, im Mazda RX-8 Das war mal die ZukunftSeite 3/3

Ohnehin sind die Fenster eher Luken zu nennen. So bedarf es in beengter Lage einigen Mutes (der gewiss mit der Zeit von Erfahrung abgelöst wird), das Auto zu bewegen. Es ist weder genau auszumachen, wo es anfängt, noch, wo es aufhört. Das gilt nicht nur für vorn und hinten, sondern wegen der ausgestellten Radkästen auch für links und rechts.

Und dass die mittlere Karosseriesäule fehlt, die zwischen Vorder- und Rücksitzen, B-Säule im Jargon, ist nur bei geöffneten Türen von Vorteil. Denn die Rahmen der einzelnen Fenster sind ihrerseits so massiv, dass der spurwechselwillige Fahrer beim schnellen Blick nach hinten links ein schwarzes Brett vor dem Kopf hat.

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Mäkeleien sind das, schnell kompensiert von dem staunenden Blick des Brummifahrers, Nachbar im Stau, der zu fragen scheint: Was ist denn das da unten?

PS Nächste Woche am Start: Dietmar H. Lamparter, ZEIT-Redakteur Ressort Wirtschaft, im VW-Golf V TDI 1.9

 
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  • Quelle (c) DIE ZEIT 12.02.2004 Nr.8
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  • Schlagworte Wolf Singer | Mazda | Sportwagen | Auto | Motor
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