Die Sieger im Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft 2005" stehen bereits fest. Es sind jene 37 Städte, die sich beworben haben. Sie haben ihr Potenzial in der Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur erkannt.

Von dieser Entdeckung werden alle profitieren, auch wenn nur vier in die Endrunde gekommen sind: Bremen, Dresden, Göttingen und Tübingen.

Die Siegerkommune - sie wird am 12. März von der Jury gewählt - erhält 125 000 Euro Preisgeld und einen weiteren Zuschuss von 125 000 Euro privat eingeworbener Sponsorenmittel. "Es gibt keinen Favoriten, alle Nominierten haben die Auswahlkriterien in vorbildlicher Weise erfüllt und stehen nun in ernsthafter Konkurrenz", sagt Joachim Treusch, der Vorsitzende der Wettbewerbs-Jury.

Der Preis zeichnet nicht die Qualität einzelner Forschungseinrichtungen, die Leistungsfähigkeit von Universitäten oder die Exzellenz von Laboren aus.

Prämiert werden soll jene Stadt, der es gelingt, ihr wissenschaftliches Profil zu schärfen und es nachhaltig in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.