Es ist wohl naheliegend zu folgern, dass, wer so mit Menschen umgeht, dem Tier erst recht kein Mitgefühl entgegenbringt.

Wir weisen seit Jahren auf die beklagenswerten Zustände in den Schlachthöfen hin. Unverdrossen werden schlecht ausgebildete Arbeiter beauftragt, in möglichst kurzer Zeiteinheit möglichst vielen Tieren den Tod zu bringen.

Knapp 500 Millionen Tiere - Nutzvögel, Rinder, Schweine, Schafe und andere - wurden zum Beispiel im Jahr 2002 in deutschen Schlachthöfen getötet.

Heimliche Videoaufnahmen offenbaren Schauerliches.

Tierschutzorganisationen verlangen daher eine Überwachung der für Menschen und Tiere höchst belastenden Schlachtvorgänge durch unabhängige Instanzen.

Aus gutem Grund verwehren die Schlachthöfe Externen jedoch jeden Einblick.

Solange die Öffentlichkeit nicht informiert ist und protestiert, besteht kein Druck zu Veränderungen. Wir danken Ihnen sehr für Ihren Beitrag.