Umwelt Die Mär vom WasserstoffSeite 4/4
Da Massenmärkte absehbar verschlossen bleiben, setzen die Wasserstoffanhänger auf Nischenmärkte. Die haben den Vorteil, dass sie sehr profitabel sind – insbesondere dann, wenn sie öffentlich gefördert werden. So unterstützt Nordrhein-Westfalen die Entwicklung eines Brennstoffzellen-Fahrrads für Kuriere, betankbar mit Wasserstoff in Pfandkartuschen.
So ändern sich die Perspektiven: Erst globale Träume, nun lokales Strampeln.
- Datum 07.10.2004 - 14:00 Uhr
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- Quelle (c) DIE ZEIT 07.10.2004 Nr.42
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