Kongo Krieg um Diamanten, Gold und Coltan
Eine unfähige Regierung in der Demokratischen Republik Kongo und ein kriegstreibender Präsident im Nachbarland Ruanda lassen die Region im Chaos versinken
Im Kongo herrscht die tödlichste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Es ist ein unübersichtlicher Krieg, dem täglich unzählige Menschen zum Opfer fallen. Und erneut steht dabei eine ehrgeizige UN-Mission vor dem Scheitern: Die UN-Blauhelmtruppen sind nicht in der Lage zu beweisen, dass sie für Kongo das "robuste Mandat" nach Kapitel Sieben der UN-Charta zu Recht bekommen haben. Es bedeutet: Diese UN-Blauhelmtruppe muss dafür sorgen, dass es eine nationale Regierung und eine nationale Armee gibt. Zur Erfüllung der Aufgaben darf sie auch schießen.
- Datum 26.09.2008 - 11:21 Uhr
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- Quelle (c) ZEIT.de, 24.12.2004
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